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<td valign=Meisterprämie schafft zusätzlichen Anreiz
 News vom 10. Juli 2021
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Meisterprämie schafft zusätzlichen Anreiz
   
Seit 1. Mai 2020 können Anträge für die Meister-Prämie eingereicht werden (siehe Link unten). Rückwirkend zum 1. Januar 2020 erhalten Meisterstudentinnen und -studenten des Handwerks eine Meisterprämie über 1.500 Euro bei erfolgreich abgelegter Meisterprüfung.

Die Prämie ist mehr als Anerkennung und Wertschätzung, weil sie einen zusätzlichen Anreiz bei jungen Menschen schafft, diesen wichtigen, oft aber aufwändigen und teuren Karriereschritt zu machen. Sie zeugt zudem von einem angemessenen Blick auf die Relevanz des Handwerks. Der Bedarf an Meister-Qualifikation ist nicht nur ungebrochen, er ist größer denn je, sowohl im Angestelltenverhältnis als auch in der Selbständigkeit:
• Fachkräfte im Handwerk werden immer gesucht
• in 53 Handwerksberufen gilt die Meisterpflicht zur Führung eines Betriebs
• aufgrund der Altersstruktur stehen viele Betriebe zur Übernahme an

Karriere-Chancen im Handwerk
Aus diesem Grund sind die Chancen auf Karriere im Handwerk hervorragend. Auch für angestellte Meister stehen die Türen zur Selbständigkeit weit offen, durch den wachsenden Bedarf an altersbedingten Betriebsübernahmen. Mit der Weiterführung der Betriebe werden Ausbildungs- und Arbeitsplätze sowie die regionale Nahversorgung gesichert – ein Aspekt, der gesellschaftspolitisch einen hohen Stellenwert hat. Auch das bringt die Prämie zum Ausdruck.
„Das Handwerk ist ein fester und unersetzlicher Bestandteil der baden-württembergischen Wirtschaft und Kultur. Es ist wichtig, dass wir uns für die Zukunft des Handwerks stark machen.“
Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut,
Wirtschaftsministerin B-W

Gleichwertigkeit der Ausbildungen
Seit Jahren kämpfen wir um Gleichwertigkeit der hochschulischen und berufsschulischen Ausbildungen und damit deren Gleichbehandlung. Während die Studiengebühren seit langem abgeschafft sind – und sich eine geplante Wiedereinführung aufgrund vehementer Proteste nicht durchsetzen ließ – tragen Meisterstudenten eine weit größere finanzielle Belastung. Der Meisterstudent muss viele Kosten selber tragen, wir sprechen von Beträgen zwischen 10 und 15 Tausend Euro.
Ein Ausgleich für Förderlücken ist die Prämie daher nur bedingt, aber sie ist ein Signal in die richtige Richtung. Einen angemesseneren Ausgleich versprechen wir uns von den geplanten höheren Zuschüssen, Freibeträgen und Darlehenserlassen.

Krisenfestes Handwerk
Gerade in Krisenzeiten, wie wir sie aktuell auch erleben, erweist sich das Handwerk als Fels in der Brandung, als Garant für sichere Arbeits- und Ausbildungsplätze, als systemrelevant und krisensicher. Der Meisterbrief ist auch in dieser Hinsicht mehr als ein Qualitätssiegel.

Kursangebot der Kreishandwerkerschaft
Die Kreishandwerkerschaft Biberach bietet laufend Meistervorbereitungskurse an. Ein Service, der sehr gut angenommen wird. Wir versprechen uns von der Prämie auch einen neuen Impuls und freuen uns darauf, den Nachwuchs mit unseren Kurs-Angeboten kreishandwerkerschaft-bc.de/index.php?id=8&dateid=377&onlykat=&intern= zu unterstützen.

„Die Prämie ist auch das Ergebnis von guter Lobbyarbeit für das Handwerk. Die schafft man nur miteinander in einer starken Gemeinschaft. Und wir dürfen nicht müde werden, die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung des Handwerks immer wieder hervorzuheben.“
Fabian Bacher
Geschäftsführer Kreishandwerkerschaft Biberach

Die Prämie kann ab sofort über die Website der Handwerkskammer Ulm www.hwk-ulm.de/meisterpraemie/ beantragt werden.

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<td valign=Ausbildungsprämie und Ausbildungsprämie plus
 News vom 02. Juli 2021
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Ausbildungsprämie und Ausbildungsprämie plus
   
Der Förderzeitraum der Ausbildungsprämie und Ausbildungsprämie Plus im Rahmen des Bundesprogramms “Ausbildungsplätze sichern” wurde um ein Jahr verlängert, die Förderhöhe wurde verdoppelt und die Zugangsvoraussetzungen erleichtert. Am 23. März 2021 wurden die Änderungen im Bundesanzeiger veröffentlicht und sind damit in Kraft getreten.

Wer kann beantragen?
Die Ausbildungsprämie fördert kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die in erheblichem Umfang von der Corona-Krise betroffen sind und dennoch gleich viele Ausbildungsverträge abschließen, wie im Durchschnitt der drei Vorjahre.

Alternativ gibt es die Ausbildungsprämie plus, wenn Sie die Anzahl der Ausbildungsplätze in Ihrem Betrieb erhöhen, indem Sie zusätzliche Ausbildungsverträge abschließen.
Auch neu abgeschlossene Ausbildungsverträge für Berufsausbildungen, die im Betrieb fortgesetzt werden (sogenannte Ausbildungswechsler), können mit den oben genannten Prämien bezuschusst werden – sofern die Fördervoraussetzungen erfüllt sind.
Beide Zuschüsse, Ausbildungsprämie und Ausbildungsprämie plus, werden nach der erfolgreich abgeschlossenen Probezeit ausgezahlt.

Voraussetzungen
Um die Ausbildungsprämie oder die Ausbildungsprämie plus zu erhalten, muss der Betrieb erheblich von der Corona-Krise betroffen sein. Dafür gelten diese Kriterien:

- Zahlung von Kurzarbeitergeld:
Dem Betrieb wurde seit Januar 2020 wenigstens für einen Zeitraum, der vor dem Ausbildungsbeginn liegt, von der Agentur für Arbeit Kurzarbeitergeld gezahlt.
- Umsatzrückgang:
Der Umsatz Ihres Betriebes ist seit April 2020 gegenüber dem jeweiligen Zeitraum im Jahr 2019 entweder in 2 aufeinanderfolgenden, vor dem Ausbildungsbeginn liegenden Monaten um durchschnittlich 50 Prozent zurückgegangen oder in 5 zusammenhängenden, vor dem Ausbildungsbeginn liegenden Monaten um durchschnittlich 30 Prozent zurückgegangen.
Bei einem Ausbildungsbeginn ab dem 1. Juni 2021 genügt ein Einbruch des Umsatzes seit April 2020 in mindestens einem, vor dem Ausbildungsbeginn liegenden Monat um 30 Prozent gegenüber dem jeweiligen Zeitraum im Jahr 2019.

Einschränkung
Ausbildungen werden nicht bezuschusst, wenn die Auszubildenden Ehegatten oder Verwandte ersten Grades der Betriebsinhaberin oder des -inhabers sind. Jedoch werden diese Ausbildungsverhältnisse bei der Berechnung der Anzahl der Ausbildungsplätze berücksichtigt.

Frist für den Antrag
Stellen Sie den Antrag spätestens 3 Monate nachdem die Probezeit des begründeten Ausbildungsverhältnisses erfolgreich abgeschlossen wurde.

Höhe der Ausbildungsprämie (plus)
Die konkrete Höhe der Förderung hängt davon ab, wann die Ausbildung begann oder beginnt.
Für Ausbildungsverhältnisse, die zwischen dem 24. Juni 2020 und dem 31. Mai 2021 begonnen haben, beträgt die Ausbildungsprämie 2.000 Euro pro Ausbildungsvertrag, die Ausbildungsprämie plus 3.000 Euro. Förderberechtigt für diesen Zeitraum sind Betriebe mit bis zu 249 Beschäftigten
Begann oder beginnt die Ausbildung ab dem 1. Juni 2021, erhöht sich die Förderung durch die Ausbildungsprämie auf 4.000 Euro pro Ausbildungsvertrag, die der Ausbildungsprämie plus auf 6.000 Euro. Ab diesem Zeitpunkt können auch Unternehmen mit bis zu 499 Beschäftigten die entsprechenden Förderungen beantragen.

Weitere Einzelheiten sowie die Antragsunterlagen finden Sie hier:
www.arbeitsagentur.de/bundesprogramm-ausbildungsplaetze-sichern/ausbildungspraemie

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<td valign=Corona: Im Landkreis Biberach gelten ab Mittwoch, 30. Juni 2021 die Regelungen der Inzidenzstufe 1
 News vom 30. Juni 2021
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Corona: Im Landkreis Biberach gelten ab Mittwoch, 30. Juni 2021 die Regelungen der Inzidenzstufe 1
   
Nach Mitteilung des Landratsamts lag die 7-Tage-Inzidenz für den Landkreis Biberach am 29. Juni 2021 den fünften Tag in Folge unter dem Inzidenzwert von 10 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner. Das hat das Gesundheitsamt amtlich festgestellt. Für die Einstufung in die Inzidenzstufen ist die vom Landesgesundheitsamt veröffentlichte Sieben-Tage-Inzidenz maßgeblich. Damit treten ab Mittwoch, 30. Juni 2021 weitere Lockerungen in Kraft.

Unter anderem gelten folgende Regelungen:
• Private Treffen sind im Rahmen der allgemeinen Kontaktregeln mit bis zu 25 Personen aus beliebig vielen Haushalten zulässig. Geimpfte und Genesene werden bei der Personenanzahl nicht mitgezählt.
• Private Veranstaltungen wie beispielsweise Geburtstags- oder Hochzeitsfeiern sind mit bis zu 300 Personen zulässig, in geschlossenen Räumen ist dies nur möglich, sofern alle Teilnehmenden einen Test-, Impf- oder Genesenen-Nachweis vorlegen.
• Öffentliche Veranstaltungen sind mit bis zu 1.500 Personen im Freien oder bis zu 500 Personen in geschlossenen Räumen zulässig.

Sollte die 7-Tage-Inzidenz an fünf aufeinanderfolgenden Tagen wieder auf über 10 steigen, müssten die genannten Lockerungen zurückgenommen werden.

Eine Übersicht der Lockerungen gibt es hier:
www.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/dateien/PDF/Coronainfos/210625_Auf_einen_Blick_DE.pdf

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<td valign=Kompetent und wirkungsvoll am Telefon - Grundkurs
 News vom 26. Juni 2021
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Kompetent und wirkungsvoll am Telefon - Grundkurs
   
Ohne Telefon geht nichts! Es ist eines der wichtigsten Kommunikationsmittel. Gleich ob beim Verkaufsgespräch, einer Reklamation oder an der Zentrale – am Telefon zählt die Stimme. Warum? Mit Ihrer Stimme und Ihrer Sprache repräsentieren Sie das Unternehmen und der Anrufer macht sich automatisch ein Bild davon. Andere Signale wie bspw. die Körpersprache fallen vollständig weg.

Mit Frau Eva Nägele als erfahrener Trainerin greifen wir das Thema nach den begeisterten Rückmeldungen aus den Vorjahren erneut auf.
Lehrgespräch, Diskussion und praktische Übungen begleiten den Tag methodisch.

Termin: 6. Juli von 9:00 - 16:00 Uhr
Veranstaltungsort: Haus des Handwerks, Prinz-Eugen-Weg 17, 88400 Biberach
Kosten: 180,00 Euro Anmeldegebühr (incl. Tagungsgetränke + Lehrgangsmaterial ohne Mittagessen)
Förderung: Aus Mitteln des ESF und des Landes B-W mit 30 %, über 50 Jahre 50 % und ohne Berufsabschluss 70 %.

Infos und Anmeldeunterlagen bei Frau K. Philippzig:
Tel: 07351/5092-30; E-mail: k.philippzig@kreishandwerkerschaft-bc.de

Die Anmeldeunterlagen finden Sie mit einem Klick auf das Modul "Weiterbildung + Termine + Anmeldung"

Bildnachweis: KHS Biberach

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<td valign=Corona: Weitere Öffnungsschritte für den Landkreis Biberach ab Sonntag, 20. Juni 2021
 News vom 19. Juni 2021
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Corona: Weitere Öffnungsschritte für den Landkreis Biberach ab Sonntag, 20. Juni 2021
   
Nach Mitteilung des Landratsamts liegt die 7-Tage-Inzidenz für den Landkreis Biberach ab heute (19. Juni 2021) den fünften Tag in Folge unter dem Schwellenwert von 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner. Dies hat das Gesundheitsamt amtlich festgestellt. Maßgeblich sind hier die veröffentlichten Inzidenzwerte des Robert-Koch-Instituts. Damit treten ab Sonntag, 20. Juni 2021 weitere Lockerungen in Kraft.

Unter anderem gelten folgende Regelungen:
• Im Außenbereich von Gastronomie, bei Veranstaltungen im Freien und bei dem Besuch von Einrichtungen im Freien ist kein Negativtest, Genesenen- oder Geimpften-Nachweis notwendig.
• Im Gastgewerbe sind feiern bis 50 Personen innen und außen mit Test-, Impf- oder Genesenen-Nachweis erlaubt (ausgenommen sind Tanzveranstaltungen). Auch Kinder werden bei der maximal zulässigen Personenzahl mitgezählt.
• Die zulässige Teilnehmerzahl bei Kulturveranstaltungen im Freien steigt auf bis zu 750 Personen.

Das Eintreten dieser Öffnungsstufe hat keine weiteren Auswirkungen auf die Kontaktbeschränkungen. Treffen im privaten oder öffentlichen Raum sind nach wie vor mit bis zu zehn Personen aus bis zu drei Haushalten zulässig. Kinder bis 13 Jahre, Genesene und Geimpfte werden nicht mitgezählt. Für die Innengastronomie sowie Indoor-Veranstaltungen gilt weiterhin die 3-G-Regel.

Bei Angeboten der Kinder- und Jugendarbeit treten ab Montag, 21. Juni 2021 weitere Lockerungen in Kraft. Unter anderem gelten ab Montag folgende Regelungen:
• Entsprechend der Verordnung des Sozialministeriums zur Eindämmung von Übertragungen des Virus SARS-CoV-2 (Coronavirus) bei Angeboten der Kinder- und Jugendarbeit sowie Jugendsozialarbeit sind bei bestimmten Angeboten der Jugendhilfe und der Jugendarbeit mehr Beteiligte zulässig.

Steigt die Inzidenz an drei Tagen in Folge wieder über 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner, müssen die genannten Öffnungsschritte zurückgenommen werden.

Eine Übersicht aller Lockerungsschritte gibt es hier:
www.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/dateien/PDF/Coronainfos/210603_auf_einen_Blick.pdf


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Prinz-Eugen-Weg 17
88400 Biberach
Tel: 07351/5092-30
Fax: 07351/5092-40
 
Ab 1. Januar 2009 gilt ein doppelter Steuerbonus für Handwerkerleistungen - Wohnung modernisieren - bis zu 1.200 € Steuern sparen.
 
Mieter, Wohnungseigentümer und Eigentümergemeinschaften können 20 % von max. 6.000,- € für Renovierung, Erhaltung und Modernisierung als Bonus von der Steuerschuld abziehen - also bis zu 1.200 € pro Jahr und Haushalt (gem. neuem § 35a Abs. 3 EStG).
 
Bei Fragen erreichen Sie uns telefonisch unter 07351/509230 oder per eMail an info@kreishandwerkerschaft-bc.de.
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