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<td valign=Vollzeitkurs zum Meister im Metallbauer- und Feinwerkmechaniker-Handwerk jetzt auch in Biberach möglich
 News vom 06. Juni 2019
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Vollzeitkurs zum Meister im Metallbauer- und Feinwerkmechaniker-Handwerk jetzt auch in Biberach möglich
   
NEU: Die ersten Vollzeitkurse zum Meister im Metallbauer- und Feinwerkmechaniker-Handwerk starten in Biberach im Dezember 2019. Die Teilzeitkurse beginnen bereits im September.

Eine Förderung über das über das Aufstiegs-BAföG (Meister-BAföG) nach Ausbildungsförderungsgesetz ist möglich (www.aufstiegs-bafoeg.de). Anträge können beim Landratsamt gestellt werden.

Unsere Mitarbeiterin Frau Kammerer berät Sie gerne. Die Beratung umfasst Anforderungen, Zulassung, Fördermaßnahmen, theoretischen und praktischen Inhalt sowie den Ablauf der Lehrgänge und der Prüfungen. Eine Förderung über das Aufstiegs-BAföG (Meister-BAföG) ist möglich.

Nähere Infos und Anmeldung bei Frau U. Kammerer:
Tel: 07351/5092-33; Fax: 07351/5092-40; Mail: u.kammerer@kreishandwerkerschaft-bc.de

Die Anmeldeunterlagen finden Sie mit einem Klick auf das Modul "Weiterbildung + Termine + Anmeldung"

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<td valign=Aufstiegs-BAföG für über 700 Fortbildungen
 News vom 02. Juni 2019
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Aufstiegs-BAföG für über 700 Fortbildungen
   
Angehende Handwerksmeister können während ihrer Ausbildungszeit "Aufstiegs-BAföG" beantragen. Die Nachfrage nach dieser Förderung ist derzeit beliebt wie nie.

Der Meister gilt zu Recht als Krönung eines beruflichen Bildungsweges. Wer diesen oder einen anderen Aufstiegsfortbildungsabschluss wie den Fachwirt, Techniker, Erzieher oder Betriebswirt erlangt, hat eine Qualifikation auf dem Niveau eines Hochschulabschlusses mit besten Perspektiven. Auf dem Arbeitsmarkt warten spannende Aufgaben – oder sogar die eigene Unternehmensgründung.

Seit dem 1. August 2016 gilt das neue AFBG (Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz) mit dem das erfolgreiche Meister BAföG zu einem Aufstiegs-BAföG wurde. Gefördert werden nun mehr als 700 Fortbildungsabschlüsse wie Meister/in, Fachwirt/in, Techniker/in, Erzieher/in oder Betriebswirt/in.

Speziell für Meister heißt das: Einkommensunabhängig werden Lehrgangs- und Prüfungsgebühren sowie das Meisterprüfungsprojekt mit 40 % unterstützt. Auch beim Darlehensanteil haben sich die Bedingungen verbessert. Ein erfolgreicher Abschluss wird ab 2016 stärker als zuvor belohnt: Nun liegt der "Erfolgsbonus" bei 40 Prozent. Auf Antrag muss der Teilnehmer 40 Prozent des Restdarlehens nicht zurückzahlen.
Auch bei Vollzeitmaßnahmen erhalten die Meisterschüler monatlich mehr Geld. Der Zuschussanteil beim Unterhaltsbeitrag wird von 30,5 auf ca. 43 Prozent erhöht. Der Rest des BAföGs wird über ein Darlehen finanziert, das die Meisterschüler nach dem Abschluss zurückzahlen müssen. Außerdem stieg der Basis Förderbetrag des Aufstiegs-Bafögs von bisher 697 Euro auf 768 Euro monatlich.

Damit bietet das neue AFBG mit höheren Fördersätzen, höheren Zuschussanteilen und höheren Freibeträgen gleichwertige Förderbedingungen, wie sie auch Studierende in Form des BAföG erhalten. Zugleich wird die Förderung geöffnet für Studienabbrecher und Hochschulabsolventen, deren höchster akademischer Grad der Bachelorabschluss ist.

Die Kreishandwerkerschaft Biberach bietet Meisterkurse für Feinwerkmechaniker und Metallbauer sowie die allgemeinen Teile III und IV an. Näheres dazu unter der Rubrik Weiterbildung - Termine ...
Mehr Info zum Aufstiegs-Bafög unter: meister-bafoeg.info/

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<td valign=Neu: Fachkurs-Förderung auf bis zu 70 % erhöht!
 News vom 25. Mai 2019
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Neu: Fachkurs-Förderung auf bis zu 70 % erhöht!
   
Wussten Sie schon? Beinahe alle unsere Weiterbildungskurse werden durch das ESF-Förderprogramm mit 30 %, bei Teilnehmerinnen und Teilnehmern ab 50 Jahre mit 50 % bezuschusst!

NEU ab September 2018 - Für Kursteilnehmer ohne Berufsabschluss können unabhängig vom Alter die Kursgebühren um 70 % reduziert werden. Das Kriterium "ohne Berufsabschluss" erfüllen Teilnehmende, die keine abgeschlossene Berufsausbildung in einem staatlich anerkannten Ausbildungsberuf und auch keinen Studienabschluss haben.
Wenn ein ausländischer Abschluss in Deutschland (noch) nicht anerkannt ist, wird die Voraussetzung "ohne Berufsabschluss" ebenfalls erfüllt.

Was bedeutet das für Sie? Die Lehrgangsgebühr kann um den Zuschussanteil sofort gekürzt werden und Sie können Ihre beruflichen Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten kostengünstig auffrischen, erweitern oder ergänzen, sobald der Zielabfragebogen ausgefüllt vorliegt.
Damit wird die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe und Mitarbeiter erhöht und ihre Marktposition gestärkt.

Unsere Kursangebote sind auf unserer Homepage unter "Weiterbildung + Termine + Anmeldung" eingestellt und werden laufend aktualisiert.
Anregungen für weitere Kursangebote nehmen wir gerne entgegen.

Folgende Zielgruppen (Kursteilnehmende) werden gefördert:
◾Beschäftigte aus Unternehmen, wobei entweder der Beschäftigungsort oder der Wohnort der Teilnehmenden in Baden-Württemberg liegen muss.
◾Unternehmerinnen und Unternehmer, Freiberuflerinnen und Freiberufler sowie Existenzgründerinnen und Existenzgründer in Baden-Württemberg, die ihren Unternehmenssitz oder Wohnsitz in Baden-Württemberg haben.
◾Gründungswillige, die in Baden-Württemberg wohnhaft oder beschäftigt sind.
◾Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger, die in Baden-Württemberg wohnhaft sind.

Nicht förderfähig sind Beschäftigte von Bund, Ländern, Landkreisen, Städten und Kommunen sowie von Transfergesellschaften.

Nähere Infos bei Frau U. Kammerer:
Tel: 07351/5092-33; Fax: 07351/5092-40; Mail: u.kammerer@kreishandwerkerschaft-bc.de

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<td valign=Handwerk pocht auf Meisterpflicht
 News vom 17. Mai 2019
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Handwerk pocht auf Meisterpflicht
   
1919 wurde der Hamburger Sport-Verein (HSV) gegründet und die Schreiner-Innung Biberach. Heute, 100 Jahre später, kann die Innung erhobenen Hauptes ihr Jubiläum feiern, während der HSV mit allerlei Problemen zu kämpfen hat. Mit diesem Vergleich bescheinigte der Landtagsabgeordnete Thomas Dörflinger (CDU) der Schreiner-Innung eine glorreiche Entwicklung.

Zur Feier des 100-jährigen Bestehens hatten sich rund 120 Innungsmitglieder und Vertreter von Unternehmen und Institutionen, die mit dem Schreinerhandwerk zusammenarbeiten, in der Gemeindehalle in Fischbach getroffen. Mit einem musikalischen "Happy Birthday", gespielt in mehreren Variationen, eröffnete die Musikgruppe Q6 aus Ringschnait das Programm.

Innungsobermeister Peter Krattenmacher würdigte besonders den Ehrenobermeister und Ehrenlandesinnungsmeister Ludwig Grell, der mit seinem Wissen und seiner Erfahrung noch immer ein wichtiger Ratgeber für die Schreiner-Innung ist. Anschließend schilderte er mit Zitaten aus alten Sitzungsprotokollen die Entwicklung der Innung und des Schreinerhandwerks in den vergangenen 100 Jahren. So wurde beispielsweise 1926 beschlossen, dass Gesellenstücke nach eigener Wahl gefertigt werden können. Das gilt heute noch.

Keine Fachklassen vor Ort mehr:
Eine betriebliche Altersversorgung wurde 1960 erstmals angeboten. 1978 schloss das Landratsamt die Schreinerfachklassen in Biberach. Seitdem gehen die Auszubildenden in Ehingen und Ravensburg in die gewerblichen Schulen. Und 1990 begann das Computerzeitalter in der Innung mit der Vorstellung eines Programms für die Büroarbeit.
"Früher war alles besser", zitierte Dörflinger eine verbreitete Floskel und korrigierte: "Aber so war es eben doch nicht." Natürlich habe es in den 100 Jahren auch schwierige Zeiten gegeben. Dass sie bewältigt werden konnten, lag nach seiner Ansicht an den Menschen, "die der Innung das Leben einhauchen". Dafür forderte er einen deutlichen Applaus für die daran aktiv beteiligten Personen.

Dörflinger zeigte sich sicher, dass das Handwerk und speziell das Schreinerhandwerk nach wie vor gebraucht wird. Die Aussichten für die Zukunft seien gut. Er plädierte dafür, berufliche und akademische Bildung nicht gegeneinander auszuspielen: "Es ist gut, dass wir sowohl den Master als auch den Meister in Baden-Württemberg haben." Als handwerkspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion bekannte er sich darum als Fürsprecher der Meisterprämie. Als finanzielle Unterstützung der Meisterausbildung wäre sie ein Schritt in Richtung Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung.

Michael Bucher, Mitglied im Vorstand des Landesfachverbands und Vorsitzender des Bezirks Südwürttemberg, überbrachte Grüße von der befreundeten Nachbarinnung Ravensburg. "Die Innung Biberach ist bekannt als sehr aktive Innung", lobte er. Die Innung sei ja ein freiwilliger Zusammenschluss, dessen Arbeit aber oft unterschätzt werde. Stark sein könne man seiner Meinung nach allerdings nur im Team. Dass vor 100 Jahren in einer Zeit des Aufbruchs, des Neuanfangs und der Hoffnung auf eine bessere Zukunft die Biberacher Schreiner-Innung gegründet wurde, sei deshalb nicht verwunderlich. Und Michael Bucher mahnte, dass es auch künftig wieder Zeiten geben werde, in denen die Innungen dringend gebraucht würden und dieser Zusammenhalt wichtig sein werde.
Die Aussetzung der Meisterpflicht für einige handwerkliche Berufe geißelte er als fatale politische Fehlentscheidung. Die damit verknüpften Erwartungen hätten sich nicht erfüllt. Vielmehr zeigten sich immer mehr Nachteile. Deshalb appellierte er eindringlich an Dörflinger, sich auch weiterhin nach Kräften für das Handwerk einzusetzen.

Zum Schluss unterhielten Jörg Weggenmann und Werner Zell als "Hauptkerle Ltd." mit Ausschnitten aus ihrem aktuellen Programm. Sie versäumten dabei nicht, in einem Sketch deutlich zu machen, wie schwierig es ist, einen Handwerker für eine Reparatur oder einen Umbau zu bekommen.

Bildunterschrift:
Freuten sich über 100 Jahre Schreiner-Innung in Biberach: (von links) Fabian Bacher, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft, und die Referenten des Abends, Michael Bucher, Peter Krattenmacher und Thomas Dörflinger. (Foto: Manfred Waldeck)

Bericht und Bild: SZ, Manfred Waldeck

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<td valign=Meisterkurse 2019 - jetzt auch in Vollzeit - nächster Infoabend am 15. Mai
 News vom 13. Mai 2019
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Meisterkurse 2019 - jetzt auch in Vollzeit - nächster Infoabend am 15. Mai
   
Im September 2019 starten in Biberach die Vorbereitungskurse zur Meisterprüfung und zur Ausbildereignung. Angeboten werden der Metallbaumeister (Teil I+II), der Feinwerkmechanikermeister (Teil I+II) sowie die Vorbereitungslehrgänge auf die "Ausbildereignung (AEVO) und Geprüfter Fachmann für kaufmännische Betriebsführung", die den allgemeinen Meisterkursen Teil III und IV für alle Gewerke entsprechen.
Neu: Die Vorbereitungskurse Teil I und II im Feinwerkmechaniker-und Metallbauer-Handwerk bieten wir jetzt zusätzlich in Vollzeit an.
Ebenfalls im Angebot ist der Fortbildungslehrgang zum "KFZ-Service-Techniker". Die Lehrgänge finden berufsbegleitend und teils in Vollzeit statt.

Info- Abend:
Am Mittwoch, den 15. Mai, informiert die Kreishandwerkerschaft um 18:00 Uhr im Kreisberufsschulzentrum Biberach, Leipzigstr. 11, Raum 512, über die Meisterkurse, Ausbildereignung und weitere Fortbildungslehrgänge.

Eine Förderung über das über das Aufstiegs-BAföG (Meister-BAföG) nach Ausbildungsförderungsgesetz ist möglich (www.aufstiegs-bafoeg.de). Anträge können beim Landratsamt gestellt werden.

Unsere Mitarbeiterin Frau Kammerer berät Sie gerne. Die Beratung umfasst Anforderungen, Zulassung, Fördermaßnahmen, theoretischen und praktischen Inhalt sowie den Ablauf der Lehrgänge und der Prüfungen.

Bitte machen Sie auch Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Kollegen oder Bekannte auf diese qualitativ hochwertigen Fortbildungsangebote aufmerksam.

Nähere Infos bei Frau U. Kammerer:
Tel: 07351/5092-33; Fax: 07351/5092-40; Mail: u.kammerer@kreishandwerkerschaft-bc.de

Die Anmeldeunterlagen finden Sie mit einem Klick auf das Modul "Weiterbildung + Termine + Anmeldung"
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Prinz-Eugen-Weg 17
88400 Biberach
Tel: 07351/5092-30
Fax: 07351/5092-40
 
Ab 1. Januar 2009 gilt ein doppelter Steuerbonus für Handwerkerleistungen - Wohnung modernisieren - bis zu 1.200 € Steuern sparen.
 
Mieter, Wohnungseigentümer und Eigentümergemeinschaften können 20 % von max. 6.000,- € für Renovierung, Erhaltung und Modernisierung als Bonus von der Steuerschuld abziehen - also bis zu 1.200 € pro Jahr und Haushalt (gem. neuem § 35a Abs. 3 EStG).
 
Bei Fragen erreichen Sie uns telefonisch unter 07351/509230 oder per eMail an info@kreishandwerkerschaft-bc.de.
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