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<td valign=Meisterkurse 2017 - nächster Infoabend am 13. Juni
 News vom 01. Juni 2017
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Meisterkurse 2017 - nächster Infoabend am 13. Juni
   
Mit einem Klick auf den Link sind Sie dabei: Ausschreibung und Anmeldung unserer Meisterkurse in unserer Terminübersicht "Weiterbildung" ...

Im September 2017 starten in Biberach die Vorbereitungskurse zur Meisterprüfung und zur Ausbildereignung. Angeboten werden der Metallbaumeister (Teil I+II), der Feinwerkmechanikermeister (Teil I+II) sowie die Vorbereitungslehrgänge auf die "Ausbildereignung (AEVO), Kaufmännischer Fachwirt und Geprüfter Fachmann für kaufmännische Betriebsführung", die den allgemeinen Meisterkursen Teil III und IV für alle Gewerke entsprechen. Neu im Angebot ist der Lehrgang zum KFZ-Servicetechniker. Die Lehrgänge finden berufsbegleitend und teils in Vollzeit statt.

Eine Förderung über das über das Aufstiegs-BAföG (Meister-BAföG) nach Ausbildungsförderungsgesetz ist möglich (www.meister-bafoeg.info). Anträge können beim Landratsamt gestellt werden.

Unsere Mitarbeiterin Frau Kammerer berät Sie gerne. Die Beratung umfasst Anforderungen, Zulassung, Fördermaßnahmen, theoretischen und praktischen Inhalt sowie den Ablauf der Lehrgänge und der Prüfungen.

Info- Abend:
Am Dienstag, den 13. Juni informiert die Kreishandwerkerschaft um 18:00 Uhr im Kreisberufsschulzentrum Biberach, Leipzigstr. 11, Raum 512, über die Meisterkurse, Ausbildereignung und weitere Fortbildungslehrgänge.

Bitte machen Sie auch Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Kollegen oder Bekannte auf diese qualitativ hochwertigen Fortbildungsangebote aufmerksam.

Nähere Infos bei Frau U. Kammerer:
Tel: 07351/5092-33; Fax: 07351/5092-40; Mail: u.kammerer@kreishandwerkerschaft-bc.de

Alle Termine der Erwachsenenbildung finden sich unter der Rubrik "Weiterbildung + Termine + Anmeldung"
kreishandwerkerschaft-bc.de/index.php?id=8&onlykat=&from=0&intern=

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<td valign=Der Abend hat sich voll gelohnt!
 News vom 19. Mai 2017
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Der Abend hat sich voll gelohnt!
   
Neueste Technologie in Theorie und Praxis erlebten die Teilnehmer beim jüngsten Workshop der Kreishandwerkerschaft Biberach zum Thema "5-Achsbearbeitung mit modernen Fräsbearbeitungszentren". Sie hatte zusammen mit den Partnern Siemens und Hoffmann Group in ihre Ausbildungswerkstätten im Berufsschulzentrum in Biberach eingeladen.

"Der Abend hat sich voll gelohnt", waren sich alle Teilnehmer einig. "Die kurzweiligen Vorträge und die umfassenden Praxisdemonstrationen haben viel gebracht". Auch die Rahmenbedingungen in den modern ausgestatteten Schulungsräumen sind hervorragend. "Um diesen Standard zu erreichen, haben wir in den vergangenen Jahren über 2,2 Mio. Euro in die Modernisierung von Maschinenpark und Örtlichkeit gesteckt", erläuterte der Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft, Fabian Bacher.

"Wir nutzen die Räume und die moderne Technik auch gerne für unsere Weiterbildung", so Bacher weiter. "Mit unseren Ausbildern Eduard Kammerer und Kathrin Prinz sind wir dafür prima aufgestellt". Angeboten werden bspw. der Feinwerkmechanikermeister (Teil I + II), der Metallbaumeister (Teil I + II), die Vorbereitungslehrgänge Teil III und IV sowie die "Ausbildereignung (AEVO)" für alle Gewerke. Bei einem Infoabend am 13. Juni um 18 Uhr im Kreisberufsschulzentrum Biberach, Leipzigstr. 11, Raum 512 werden die Kurse und weitere Veranstaltungen vorgestellt. Infos und weitere Beratung dazu gibt es gerne bei Frau U. Kammerer: Tel: 07351/5092-33; Mail: u.kammerer@kreishandwerkerschaft-bc.de

Der Zwang zu mehr Wirtschaftlichkeit
Die Lohnfertigung mit CNC-Werkzeugmaschinen steht unter einem permanenten Kostendruck. Ein möglichst breites Werkstückspektrum auf einem möglichst kleinen Maschinenpark zu fertigen ist ein wichtiger Ansatz um Kosten zu sparen. Beim Fräsen bedeutet dies den Einsatz von 5-Achsmaschinen. Diese Maschinen stellen aber Bediener und CNC-Programmierer vor neue Herausforderungen.

5-Achsbearbeitung mit SINUMERIK
2½D-Bearbeitung in geschwenkten Werkstückebenen, Freiformflächenfräsen mit angestelltem Werkzeug, Stirn-und Umfangsfräsen mit dynamischer Werkzeugorientierung – für alle Arten der 5-Achsbearbeitung bietet SINUMERIK exakt passende CNC-Funktionen sowie die dafür notwendigen Bedien- und Programmierfunktionen. Auch das Spektrum von Qualitätswerkzeuge von Hoffmann ist optimal für die 5-Achsbearbeitung ausgelegt, trägt also entscheidend zur Performancesteige bei der Fertigung mit Werkzeugmaschinen bei.

Bild: KHS BC

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<td valign=Für 25 Auszubildende geht´s in die Facharbeiterschaft
 News vom 11. April 2017
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Für 25 Auszubildende geht´s in die Facharbeiterschaft
   



Bei der Lossprechungsfeier der Metall – Innung Biberach in der Gemeindehalle in Fischbach erhielten 25 junge Männer nach erfolgreicher Ausbidung ihre Gesellenbriefe. Besonders erfreulich: Für hervorragende Leistungen wurden gleich drei Preise und vier Belobigungen vergeben.

"Früher, zu Zeiten der Zünfte als den Vorläufern der heutigen Innungen, konnte nur eine Lehre machen, wer ehrbar war. Der Meister hatte die Vormundschaft für den Lehrling und dieser war zu Gehorsam verpflichtet. Mit Ende der Lehre wurde er feierlich losgesprochen und musste den Betrieb verlassen" erläuterte Obermeister Franz Manz die Tradition der Lossprechungsfeier. "Das finde ich heute genauso gut. Die Junggesellen sind die Stars des Abends und der volle Saal zeigt die Anerkennung für diesen wichtigen Schritt ins Berufsle-ben."

Bernhard Meyer, Fachbereichsleiter Installations- und Metallbautechnik der Karl-Arnold-Schule, wies auf die guten beruflichen Perspektiven für die Junghandwerker hin. Eigenstän-diges Arbeiten mit viel Abwechslung zeichne die Metallberufe aus. Oft ginge es um indivi-duelle Lösungen, die ein hohes Maß an Fachwissen, Flexibilität, Dynamik und Kundenorien-tierung erforderten.

Als Prüfungsvorsitzende der Metallbauer und Feinwerker überreichten Wolfgang Mast und Bernhard Meyer, unterstützt von den Ausbildern der Kreishandwerkerschaft, Eduard Kam-merer und Kathrin Prinz, die Urkunden und gratulierten herzlich. Einen Preis für sehr gute Leistungen erhielten Moritz Kurz (Ausbildungsbetrieb Fischer, Biberach), Marcel Betz (Schmid, Baltringen) und Viktor Zimmerling (Reck, Betzenweiler). Belobigungen gab es für Martin Müller (Reck, Betzenweiler), Christian Gegenbauer (Küchle, Tannheim), Alexander Lorenz und Dennis Rommel (beide Firma Manz, Herrlishöfen). Mit ihrer beeindruckenden Showeinlage unterstrichen die Biberacher Funkykids die Dynamik der Nachwuchskräfte.

Die weiteren Junggesellen bei den Metallbauern:
Robin Eßlinger (Böhmer, Langenenslingen), Lukas David Heinzelmann (Reck, Betzenweiler), Dennis Irion (Rothmund, Bad Buchau), Richard Münch (Böhmer, Langenenslingen), Denis Robinson (Köpf, Schemmerberg), Florian Sigg (Bek, Rot), Jerome Seifert (Manz, Warthausen), Sebastian Siegmund (Gabler, Biberach).

Die weiteren Junggesellen bei den Feinwerkmechanikern:
Peter Born (Dressler, Langenenslingen), Philipp Flögl (Gehweiler & Lehn, Betzenweiler), Marc Hörburger (Fläschner & Kappel, Kirchdorf), Stefan Kuhn (Böhmer, Langenenslingen), Eugen Sergeev (Kniele, Altheim), Fabian Weinert (Gehweiler & Lehn, Betzenweiler), Nikolai Fast (Fink & Pleil, Eberhardzell), Julian Koch (Martin, Rot), Raphael Steinhart (Dressler, Langenenslingen), Viktor Turkov (Dressler, Langenenslingen).

Bild: privat

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<td valign=Norbert Schlager bleibt Obermeister
 News vom 07. April 2017
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Norbert Schlager bleibt Obermeister
   
Bei ihrer Mitgliederversammlung sprach die Stuckateur-Innung ihrem Ober-meister Norbert Schlager für weitere drei Jahre das Vertrauen aus. Neben den Wahlen waren technische Informationen seitens des Fachverbands, die Jahresplanung und die Nachwuchsgewinnung weitere thematische Schwerpunkte.

"2016 ist für unser Gewerk gut gelaufen" stellte Obermeister Norbert Schlager fest. Opti-mistisch stimme auch der Start ins neue Jahr. Die Auftragsbücher seien gut gefüllt, lediglich das Wetter verhinderte anfangs ein zügiges Vorankommen. Sorge machen allerdings der Nachwuchs und der Fachkräftemangel. "Leider ist zu wenig bekannt, wie abwechslungsreich unser Beruf ist", betonte Manfred Sauter als Lehrlingswart der Innung. Deshalb sei die Prä-senz beispielsweise auf Ausbildungsmessen wie der Future 4 you so wichtig. Dort lade er alle Schüler ein, sich das Berufsbild bei einem Praktikum anzuschauen.

Neben klassischen Tätigkeiten wie Innen- und Außenputz, Aus- und Trockenbau, Restaurie-rung, Farb- und Oberflächengestaltung sowie Stuckarbeiten gebe es viele neue Berufsfelder wie Energetische Beratung und Wärmedämmung, Gesundes Wohnen, Schimmelsanierung oder solare Lüftungssysteme. "Nachwuchskräfte erhalten zudem eine sehr attraktive Aus-bildungsvergütung", so Sauter weiter.

Zum Selbstverständnis der Innungs-Fachbetriebe gehört eine qualitativ hochwertige Aus-führung der Leistungen und gute Beratung Ihrer Kunden. Deshalb gab Markus Weißert, Be-rater für Technik und Bauphysik beim Fachverband der Stuckateure (SAF) Baden-Württemberg wertvolle Tipps und führte mit sicherer Hand durch den "Dschungel" der un-terschiedlichen Richtlinien und Normen. "Ich würde mir wünschen, dass die Politik die energetische Sanierung deutlicher als wichtiges Thema benennt" meinte abschließend Ge-schäftsführer Fabian Bacher, bevor er über das solide Zahlenwerk der Innung berichtete und den Haushalt 2017/2018 zur Abstimmung brachte.

Das neu gewählte Innungsteam: Obermeister ist Norbert Schlager, Untersulmetingen, als sein Stellvertreter wurde Gerhard Baumann aus Bellamont bestätigt. Schriftführer ist Wer-ner Grimm, Maselheim, Lehrlingswart und Bildungsbeauftragter Manfred Sauter, Ummendorf. Um die Öffentlichkeitsarbeit kümmert sich Daniel Kölle, Laupheim, für Fragen des Umweltschutzes ist Gerhard Binder aus Ertingen zuständig. Weitere Vorstandsmitglie-der sind Josef Höniger, Ertingen und Sven Frick, Laupheim. Die Kasse prüfen Ulrich Herr-mann, Ringschnait und Markus Domnowski, Oberessendorf.

Bild: KHS BC

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<td valign=Kfz-Innung spricht Auszubildende frei
 News vom 24. März 2017
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Kfz-Innung spricht Auszubildende frei
   
29 Auszubildende der Kfz-Innung haben bei der Lossprechungsfeier in der Volksbank Ulm-Biberach ihre Gesellenbriefe erhalten. Thomas Dörflinger (CDU), Sprecher der Landtagsfraktion für Handwerk, Gewerbe und berufliche Bildung, hielt die Festrede. Moritz Brenner ging unter den Prüflingen als Bester hervor.

"Das Auto ist eine Erscheinung, ich glaube an das Pferd", zitierte Direktor Harald Knosp von der Volksbank Ulm-Biberach bei seiner Begrüßung Kaiser Wilhelm II. über die Zukunft der Mobilität. Wenn er mit seiner Einschätzung nicht daneben gelegen hätte, "wären wir heute nicht hier". An die jungen Gesellen gewandt sagte Knosp: "Sie sind nun frei von den Pflichten und Rechten eines Lehrlings und verlassen damit auch den geschützten Raum einer Lehrlingswerkstatt." Ihre Geschicke müssten sie nun selbstständig lenken und ein hohes Maß an Anforderung übernehmen. "Ihr Wort gilt etwas und Auszubildende hören auf Sie", so Knosp.

Er freue sich, dass alle ihre Prüfung erfolgreich abgeschlossen hätten und manche sogar mit Belobigung, bekannte Joachim Dünkel, Obermeister der Kfz-Innung. Die Wahl für das Berufsbild Kfz-Handwerk sei eine gute Wahl gewesen. "Es steht bei den männlichen Bewerbern an erster Stelle in der Beliebtheitsskala", so Dünkel. Die Nachfrage nach guten Gesellen in der Kfz-Branche sei hoch "und so brauchen Sie sich keine Sorge um einen künftigen Arbeitsplatz zu machen".

Mit rund 770.000 Beschäftigten und einem Jahresumsatz von etwa 90 Milliarden Euro sei das Handwerk eine tragende Säule in Baden-Württemberg, führte Dörflinger aus, der ohne jegliche Parteipolemik referierte. "Das Handwerk schafft Arbeitsplätze, Wohlstand und auch Lebensqualität", befand er. Der Wirtschaft in der Region gehe es gut, "doch wir wissen, dass dies kein Selbstläufer ist", denn das Land müsse auch für die Zukunft fit gemacht werden. "Wer sich auf den Lorbeeren ausruht, trägt sie an der falschen Stelle", sagte der Politiker. Die Megatrends Digitalisierung, Energiewende und den demografischen Wandel könne man nicht einfach ausblenden. "Wir leben politisch in einer unruhigen Zeit. Der zunehmende Populismus, bei dem die Lüge gezielt eingesetzt wird", bereite ihm große Sorgen, bekannte Dörflinger. "Setzen Sie sich mit Ihrer Umgebung kritisch auseinander und seien Sie neugierig, bringen Sie Ihre eigenen Meinungen, Anliegen, Wünsche und Ideen in die Gesellschaft ein", gab Dörflinger den jungen Kraftfahrzeugmechatronikern mit auf den Weg. "Eure Stimme ist unerlässlich."

Mit Moritz Brenner, Erik Fridrich, Florian Huss und Roman Schulze erhielten vier Prüflinge eine Belobigung. Prüfungsvorsitzender Christian Pusch nahm die Ehrung der Besten vor und überreichte die Gesellenbriefe an die anwesenden Junggesellen. Auffallend dabei war, dass ein Drittel der Absolventen gar nicht zur Lossprechungsfeier gekommen war. Ein Percussion-Ensemble von Hubert Müllerschön umrahmte in beeindruckender Weise musikalisch die Lossprechungsfeier.

Die Junggesellen im Einzelnen:
Moritz Brenner, (Ausbildungsbetrieb: Munding Biberach), Manuel Castrignano (Rapp, Schemmerhofen), Mohamed El Mell (Bertele, Vöhringen), Erik Fridrich (Filser, Laupheim), Alexander Gaul (Gairing, Riedlingen), Jonathan Marcel Grab (Rothmund, Riedlingen), Daniel Grimm (Rogg, Laupheim), Adrian Hedtke (Moll, Ochsenhausen), Florian Huss (T&T, Biberach), Julien Ihle (Munding, Biberach), Markus Isele (Engst, Zwiefalten), Sven Jünger (Steinhart & Kraus, Riedlingen), Kevin Lämmle (Moll, Ochsenhausen), Mustafa Mahir (Konzelmann, Neu-Ulm), David Marquard (Gairing, Riedlingen), Manuel Maurer (Kundrath, Biberach), Julian Rock (Maier, Kirchdorf), Tobias Ruf (Munding, Biberach), Pascal Schirmer (Engst, Zwiefalten), Dominik Schmid (Kemmer, Unlingen), Mario Schmidtke (Kundrath, Laupheim), Axel Schönig (Kundrath, Biberach), Mathias Schröder (Föhr, Erolzheim), Roman Schulze (Moll, Biberach), Johannes Stump und Jonas-Johannes Traub (Baier, Riedlingen), Henry von Ow (Stroppel, Bad Schussenried), Artur Werbis (Ströbele, Ochsenhausen) und Malina Wolske (Schlegel, Riedlingen).

Bereits im Sommer 2016 abgeschlossen haben:
Selina Djavadi und Robin Frohwerk (Herrmanns, Hailtingen), Peter Grunenberg (Autohaus Biberach), Marcel Kibler (Ott, Eberhardzell), Andreas Pilger (Munding, Riedlingen), Jonas Rommel (Munding, Laupheim), Stefan Weber (Gairing, Riedlingen) und Denis Wiele (Ströbele, Ochsenhausen).

Bild: Josef Aßfalg


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