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<td valign=Versteht die Politik ihr Handwerk - Politische Theorie trifft handwerkliche Praxis!
 News vom 13. April 2018
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Versteht die Politik ihr Handwerk - Politische Theorie trifft handwerkliche Praxis!
   
Am Mittwoch, den 18. April 2018 um 19.00 Uhr spricht die Landespräsidentin der Unternehmerfrauen im Handwerk, Ruth Baumann, unter dem Motto "Handwerk mit Mundwerk" über die Herausforderungen der Branche. Versteht die Politik das Handwerk, ist ihre zentrale Fragestellung. Als erfolgreiche Unternehmerin, wortgewandte und streitbare Kämpferin für die Anerkennung der Leistung der Frauen ist sie bekannt dafür, gerne Klartext zu reden und die Dinge auf den Punkt zu bringen.
Ruth Baumann ist nicht nur eine bodenständige Unternehmerfrau und Prokuristin bei der familieneigenen Baufirma Baumann & Co, Straßenbaugesellschaft mbH, sondern steht in zahllosen Kontakten mit der Politik für die Belange des Handwerks ein.
In rund 80 % aller Handwerksbetriebe sind es Frauen, die als Inhaberin oder als kompetente Partnerin des Firmenchefs Verantwortung tragen. Meistens erledigen sie auch die Buchhaltung, die Lohnabrechnungen und die allgemeine Büroarbeit, die mit Dokumentationen und Statistiken immer mehr Zeit beansprucht. Vor diesem Hintergrund wird Ruth Baumann auch nicht müde, für die Anerkennung der Frauen im Handwerk und in der Gesellschaft zu kämpfen.

Termin: 18. April 2018 um 19.00 Uhr
Veranstaltungsort: Haus des Handwerks, Prinz-Eugen-Weg 17, 88400 Biberach

Interessenten sind herzlich eingeladen, zusammen mit ihrem Partner und/oder Mitarbeitern an dieser hochinteressanten Veranstaltung teilzunehmen. Die Vorstandschaft der Biberacher Unternehmerfrauen im Handwerk freut sich auf die Begegnung mit Ihnen. Im Anschluss besteht Gelegenheit zum Austausch bei einem kleinen Imbiss.

Bitte melden Sie sich per Email ufh.biberach.steeb@gmx.de oder tel. bei Pia Kurtenbach unter 07356/2778 (AB) bis 16. April unter Angabe der Personenzahl an.

Foto: privat

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<td valign=Absolventen erhalten Gesellenbriefe
 News vom 29. März 2018
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Absolventen erhalten Gesellenbriefe
   
"Ihr habt es geschafft!" Mit diesen Worten begrüßte Hans-Peter Seitz, Obermeister der Biberacher Innung Sanitär, Heizung, Klima (SHK), die jungen Frauen und Männer aus den Innungen Biberach, Sigmaringen und Ravensburg, die ihre Ausbildung erfolgreich bestanden hatten, im Rief-Haus in Winterstettenstadt.
Mit der Übergabe der Gesellenbriefe werden sie nun selbst Verantwortung in ihrem Beruf übernehmen. Ihre Perspektiven im Handwerk seien gut, war sich Seitz sicher und nun liege es an jedem selbst, daraus etwas zu machen. Den Ausbildern, den Lehrern und der Prüfungskommission dankte der Obermeister für ihre erfolgreiche Arbeit.

Kreishandwerksmeister Franz Manz gratulierte den "eigentlichen Stars des heutigen Abends" zu ihrer Entscheidung für einen Handwerksberuf. Allerdings mahnte er die jungen Gesellen auch, nicht auf dem Gelernten stehen zu bleiben und zitierte dazu Henry Ford: "Wer immer nur tut, was er kann, bleibt immer nur das, was er ist." Auch Obermeister Alfred Schulz von der SHK-Innung Sigmaringen betonte die Bedeutung der Weiterbildung. Es gelte, Schritt zu halten mit dem technischen Fortschritt: "Wer nicht am Ball bleibt, ist schnell weg vom Fenster." Andreas Heimpel, Obermeister der SHK-Innung Ravensburg, bezeichnete den Gesellenbrief als gute Grundlage für weitere Schritte. Die Zeit, in der die jungen Gesellen jetzt erstmals Verantwortung übernehmen, werde nach seiner Ansicht ihren späteren Weg entscheidend prägen.

Die Leiterin der Karl-Arnold-Schule, Renate Granacher-Buroh, hob besonders die enge duale Partnerschaft, die sich in Baden-Württemberg in der gemeinsamen Abschlussprüfung widerspiegelt, hervor. Dabei ergänzten sich Theorie und Praxis geradezu hervorragend. Sie betonte, dass erstmals Absolventen nach dem sogenannten "Biberacher Modell" dabei seien. Sie erhalten nach einer verkürzten Lehrzeit von 2,5 Jahren ihren Gesellenbrief, um danach ein Studium an der Hochschule Biberach aufzunehmen.

Jonas Butscher ist Jahrgangsbester
Dann überreichte der Prüfungsvorsitzende Klaus Brenner den Anlagenmechanikern die Gesellenbriefe. Studiendirektor Bernhard Meyer von der Karl-Arnold-Schule beglückwünschte fünf Technische Systemplaner in der Fachrichtung Versorgungs- und Ausrüstungstechnik zu ihrem Abschluss. Belobigungen für eine Schulnote besser als 2,0 erhielten Simon Barz, Roman Bürger, Raphael Dostler, Stefan Gabriel, Lucas Götz, Matthias Knupfer und Dennis Krautsieder.

Stefanie Göppel, die einzige junge Frau unter den Anlagenmechanikern, Maximilian Nothacker, David Stern und Marcel Lackmann zeichnete die Berufsschule als Klassenbeste mit einem Preis aus. Jonas Butscher bekam als Jahrgangsbester den Preis des Landrats. Für ihre handwerklichen Leistungen wurden Jonas Butscher, Stefanie Göppel, Dennis Krautsieder und David Stern außerdem mit einer Belobigung und einem Geldpreis geehrt. Robin Dürr, Maximilian Nothacker und Michael Orzek erhielten dafür ebenfalls eine Belobigung.

Mit seinem Gesellengruß bedankte sich Martin Westerholt bei den Ausbildern, Lehrern und Prüfern für ihre Geduld und Toleranz gegenüber den Auszubildenden. Als einzigen negativen Aspekt könne man nach seiner Ansicht nur die Kosten für den Parkplatz am Berufsschulzentrum anführen.

Klaus Brenner erläuterte als Prüfungsvorsitzender in seinem Schlusswort, dass die Zwischenprüfung künftig aufgewertet werde. Sie soll dann mit 30 Prozent zur Abschlussnote beitragen. Als besondere Herausforderung bewertete er die stark schwankende Zahl der Auszubildenden. Während man in den vergangenen Jahren mit etwa vier Prüfungstagen ausgekommen war, waren in diesem Jahr bereits sechs Tage erforderlich und im kommenden Jahr werden es bei 80 Auszubildenden nochmals mehr werden. Er dankte deshalb insbesondere den Prüfern für ihr Engagement, aber natürlich auch den Lehrern und Ausbildern für ihre erfolgreiche Arbeit.
Die Schenkenburger Musikanten leiteten danach musikalisch in den gemütlichen Teil des Abends über.

Von Manfred Waldeck

Die Prüfung zum Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik haben bestanden:
René Binder, Erik Eisbrenner, Stefanie Göppel, Dennis Krautsieder, Dennis Nitzke, Lukas Vogginger, Philipp Werkmann (allle Ausbildungsbetrieb Prestle, Biberach); Felix Deiss, Dominik Hildebrand, Michael Orzek, David Stern (Lohr, Ravensburg); Mergim Gunga, Eray Tas, Martin Westerholt (Burk, Ravensburg); Pascal Gauggel, Leonard Knaus, Leon Parise, Marc Schamschula (Wäschle, Weingarten); Marc Heine, Simon Kurz (Seitz, Erolzheim); Niko Molde, Thomas Wurst (Mösle, Biberach); Max Denzel, Nikolai Winter (Stumpf und Müller, Biberach); Giuseppe Bartucca, Andy Hlawati (Waggershauser, Bad Wurzach); Fedor Sajetdinov, Marcel Ralf Torner (Traub, Boms); Philipp Andelic (Kabak, Weingarten); Matthias Aumann (Endes, Bad Wurzach); Simon Barz (Schweizer, Bad Schussenried); Stefan Baumeister (Eberle & Hepp, Biberach); Rafael Birkle (Zell, Ochsenhausen); Stephan Bischofberger (Frankenhauser, Leutkirch); Roman Bürger (Engie Deutschland, Ulm); Jonas Butscher (Krupka, Riedlingen), Mustafa Kemal Cimen (Cimen, Ravensburg); Lukas Dangel (Müller, Bad Waldsee); Cem Demirtas (Steiner & Kuhn, Bad Waldsee); Raphael Dostler (Thier, Bad Wurzach); Stefan Gabriel (Gabriel, Ebersbach); Tim Gilliar (Brenner, Biberach); Lucas Götz (Götz, Gaimersheim); Dennis Heinl (Wolfmaier, Laupheim); Andrej Hummler (Kramer, Warthausen); Matthias Knupfer (Behmüller, Ehingen); David König (Fendt, Tettnang); Emre Köse (Beck, Ravensburg); Regon Kryeziu (Paulmichl, Kißlegg); Carl Laux (Locher, Ochsenhausen); Adrian Miller (Gruber, Aichstetten); Van Ba Nguyen (Höflmeir, Berkheim); Maximilian Nothacker (Gaiser, Ulm); Marco Reck (Holzmüller, Bad Wurzach); Michele Rizzo (Krimmer, Leutkirch); Emre Sakarya (Rast, Bad Wurzach); Patrick Mark Weller (Gaiser, Heidenheim); Lukas Wolf (Feurer, Riedlingen); Oliver Zeh (Lemmle, Ingoldingen).

Bereits im Sommer 2017 hatten die Gesellenprüfung in diesem Handwerk abgelegt: Robin Dürr (Dürr, Laupheim); Tobias Gabler (Haas & Strecker, Bad Buchau); Roland Schneider (Krupka, Riedlingen); Maximilian Schöpf (Hoppe, Ravensburg); Philipp Springer (Haase, Altheim).

Als Technische Systemplaner in der Fachrichtung Versorgungs- und Ausrüstungstechnik haben die Prüfung bestanden: Tanja Däumling, Laura Hentschel, Yvonne Huber, Felix Klein und Marcel Lackmann.

Bericht und Foto: Schwäbische Zeitung, Manfred Waldeck

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<td valign=Metallinnung verabschiedet 36 Jungesellen
 News vom 28. März 2018
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Metallinnung verabschiedet 36 Jungesellen
   
36 junge Gesellen der Metallinnung Biberach haben in der Festhalle Fischbach bei der Lossprechungsfeier ihre Gesellenprüfungszeugnisse erhalten. Zwei Prüflinge wurden mit einem Preis ausgezeichnet und vier erhielten eine Belobigung.

"Spannende Tage und Wochen liegen hinter Euch, in denen Ihr die Prüfung gemeistert habt", sagte Obermeister Thomas Fischer bei seiner Begrüßung, aber noch spannendere Jahre lägen vor ihnen. Noch nie sei der Wandel in der Welt so schnell und die Arbeitswelt so vielseitig und bunt gewesen wie heute. Die Maschinen würden heute in der Werkstatt vor Ort bedient, "vielleicht erledigen wir das in einigen Jahren von zu Hause aus", blickte Fischer voraus. Er befürchte, dass in diesen Zeiten der Automatisierung und der Faszination über die digitale Technik die Wertschätzung der handwerklichen Basics leicht verloren geht. "Ihr habt einige dieser Basics in der Ausbildung kennengelernt, Ihr dürft sie nicht aus den Augen verlieren", mahnte Fischer, auch in der automatisierten Welt ist das Wissen der Vorsprung, der Euch weiterbringt."

Er freue sich, "dass Sie nach dreieinhalbjähriger Ausbildung das Etappenziel Gesellenbrief' erreicht haben", sagte der Prüfungsvorsitzende der Feinwerkmechaniker, Bernhard Meyer, in seinem Grußwort. Die Grundlage für diesen Erfolg sei das duale Ausbildungssystem, die gemeinsame Zusammenarbeit von Schule und Betrieb. "Bei der Prüfung und bei den Fachgesprächen ist mir aufgefallen", dass das Handwerk eine sehr gute Qualität liefere. Da sei technisches Verständnis und Problemlösungsfähigkeit gefragt.

Die Prüfungsvorsitzenden Bernhard Meyer (Feinwerkmechaniker) und Wolfgang Mast (Metallbauer) übergaben mit Eduard Kammerer, dem Leiter der Ausbildungswerkstatt Metall von der Kreishandwerkerschaft, den Gesellen die Gesellenprüfungszeugnisse. Thomas Baur und Manuel Boscher erhielten einen Preis mit einem Sachgeschenk und Johannes Rettig, Edmund Waiger, Tobias Rief und Jan Hölzle eine Belobigung. Beim Leistungswettbewerb auf Kammerebene erreichte Marcel Betz den zweiten Platz, Marvin Maier kam auf den dritten und Martin Müller erreichte den vierten Platz. Die Preisträger wurden mit viel Beifall der Besucher beglückwünscht.

Gesellen Thomas Baur, Johannes Rettig, Christina Gräter und Amancho Azunwil überbrachten Dankesworte. Dabei schwelgten sie auch in Erinnerungen an ihre Ausbildung im Betrieb und in der Berufsschule.

Dieser Jahrgang zähle zu den Besseren der vergangenen Jahre, befand Eduard Kammerer im Gespräch. Und: Alle Absolventen hätten nach der Prüfung einen Arbeitsplatz, "es steht keiner auf der Straße".

Der 23-jährige Nigerianer Amancho Azunwil ist seit sechs Jahren in Deutschland und hat seine Ausbildung als Metallbauer abgeschlossen. "Heute bin ich sehr glücklich", sagte Azunwil, am Anfang sei es wegen der Sprachkenntnisse etwas schwer gewesen. Er wohnt in Biberach und hat seine Ausbildung in Riedlingen gemacht. Nun hat er eine Arbeitsstelle in Biberach.
Musikalisch wurde die Lossprechungsfeier von der Band MoECrew umrahmt. In seinem interessanten Vortrag "Zünfte und damalige Gesellen" blickte der Historiker und ehemalige Kreisarchivar Kurt Diemer auf die Geschichte der Biberacher Zünfte in den vergangenen Jahrhunderten zurück (Bericht folgt).

Die jungen Gesellen im Einzelnen:
Feinwerkmechaniker: Tim Bairle und Simon Käppeler, Ausbildungsbetrieb Gehweiler & Lehn, Betzenweiler; Thomas Baur und Christine Gräter, Böhmer, Langenenslingen; Christian Vogel und Manuel Boscher, Lock, Ertingen; Johannes-Noah Braun, Johannes Rettig und Heiko Rüß, Fischer, Biberach; Daniel Dyck und Besar Emani, Dressler Langenenslingen; Kevin Fetsch und Heiko Maier, Reck, Betzenweiler; Maxl Krause, Fink & Pleil, Eberhardzell; Michael Kühltau und Edmund Walger, Wahl, Ertingen; Julian Maier, Heckenberger, Schemmerhofen; Marcel Schiefele, Hemmerle, Tannheim; Markus Spöcker, Kneer, Ertingen.
Metallbauer: Timo Schwarz und Pascal Steinhart, Ausbildungsbetrieb Häussler, Heiligkreuztal; Patrick Busanny und Alexander Malachatko Schmid, Baltringen; Jannik Link und Jan Ufer, Manz, Herrlishöfen; Patrick Böhmer, Böhmer, Langenenslingen; Amancho Azunwil, Gebr. Waldner, Riedlingen; Stefan Bast, Sieber, Dettingen; Jan Hölzle, Schäfer, Mietingen; Sebastian Koch, Fesseler, Hochdorf; Fabian Kugler, Rothmund, Bad Buchau; Tobias Rief, Schmid, Muttensweiler; Rexhep Shotani, Gabler, Biberach; Simon Stadler, Braunger, Obersulmetingen; Stefan Wermelskirchen, Gögler, Bad Schussenried.

Bericht und Bild: Schwäbische Zeitung, Josef Aßfalg

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<td valign=Die Frauen verstehen ihr Handwerk bestens!
 News vom 26. März 2018
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Die Frauen verstehen ihr Handwerk bestens!
   
Der Arbeitskreis Unternehmerfrauen im Handwerk schaute bei seiner Mitgliederversammlung auf ein aktives Jahr 2017 zurück. Der Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft, Fabian Bacher, unterstrich in seinem Grußwort die Bedeutung der Frauen für die Betriebe und zollte dem lebendigen Programm hohe Anerkennung.

Nach dem einführenden Referat zum Thema "Versorgungswerk der Innungen – Nutzen und Vorteil" durch Thomas Böse und Jürgen Schweiner von der Inter-Versicherung riefen Schriftführerin Andrea Maigler und die Vorsitzende Marianne Steeb das erlebnisreiche Vorjahr in Erinnerung. Themen wie Schwarzarbeit und Finanzkontrolle, arbeitsrechtliche Fragen oder das Handwerkerforum mit der Kreishandwerkerschaft bildeten den fachlichen Rahmen.

"Füße verwöhnen – dem Körper helfen", "Rosen als Wohltat für Körper und Seele" oder "wo bleibe ich bei all den Erwartungen" waren weitere Seminarinhalte. Ein Besuch der Jugendvollzugsanstalt in Ravensburg, ein Frauenfrühstück, der Ferienstammtisch und die Besichtigung der Firma Semler in Dietenheim kamen ebenfalls gut an.

"Sie schaffen Jahr für Jahr einen bemerkenswerten Dreiklang aus fachlichen Fragestellungen, aus geselligen Anlässen und aus Themen, die den Mensch in den Mittelpunkt stellen", zeigte sich Fabian Bacher beeindruckt von den Aktivitäten. Deshalb unterstütze er oder Partner wie die IKK classic, die Inter-Versicherung und die Signal-Iduna die Unternehmerfrauen gerne. Er warb dafür, offensiv Ausrufezeichen in der in weiten Teilen "männerdominierten" Welt des Handwerks zu setzen, um attraktiv für neue Mitglieder zu bleiben.

Wissen und Erfahrungen austauschen und so voneinander profitieren, ist in Zeiten des Netzwerkens ein wichtiger Ansatz, so Bacher weiter. "Leider wird die Rolle der Frauen oft unterschätzt, obwohl sie tragende Säulen im Betrieb sind. Sie übernehmen Verwaltungsarbeit, sind für das Personal zuständig oder bestimmen die Ausrichtung der Betriebe mit".

Handwerk mit Mundwerk
Abschließend lud Marianne Steeb zum politischen Abend am 18. April um 19 Uhr in die Räume der Kreishandwerkerschaft ein. Unter dem Motto "Handwerk mit Mundwerk" referiert die Landespräsidentin der Unternehmerfrauen im Handwerk, Ruth Baumann, über die Herausforderungen der Branche. Versteht die Politik das Handwerk, ist ihre zentrale Fragenstellung. Als erfolgreiche Unternehmerin, wortgewandte und streitbare Kämpferin für die Anerkennung der Leistung der Frauen ist sie bekannt dafür, gerne Klartext zu reden und die Dinge auf den Punkt zu bringen.

Das Jahresprogramm 2018 der Unternehmerfrauen und weitere Infos gibt es auf der Homepage der Kreishandwerkerschaft (www.kreishandwerkerschaft-bc.de) oder in der Geschäftsstelle am Prinz-Eugen-Weg 17 in Biberach.

Bild: KHS BC

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<td valign=Bäckereien in der Region erhalten Bestnoten
 News vom 23. März 2018
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Bäckereien in der Region erhalten Bestnoten
   
8 Mitglieder der Bäcker-Innung haben ihre Backwaren von einem Qualitätsprüfer kontrollieren lassen. Dabei wurden Brote und Kleingebäck anhand von sechs Kriterien bewertet. "Die gute Beteiligung und die überdurchschnittlichen Ergebnisse belegen das Qualitätsbewusstsein unserer Fachbetriebe", freut sich Innungs-Obermeister Alexander Keim.

Das Ergebnis der Prüfung kann sich sehen lassen. Die Note "sehr gut" erhielten 21 Brote. Eines davon wurde sogar mit "Gold" prämiert, weil es schon im dritten Jahr nacheinander die maximale Punktzahl erreicht hatte. 34 der handwerklich hergestellten Produkte wurden mit "gut" ausgezeichnet.

Das Ergebnis überrascht Qualitätsprüfer und Bäckermeister Manfred Stiefel nicht. Als unabhängiger Sachverständiger ist er landesweit unterwegs: "Die Qualität in Biberach ist schon seit Jahren auf einem sehr hohen Niveau". Zudem schätzt er neben der Vielfalt der neuen Produkte die örtlichen Besonderheiten wie Seelen und Knauzenbrot. "Sie haben einen spannenden Geschmack". Auch Ehrenobermeister Herbert Bader findet die Prüfung wichtig: "Unser Ziel ist es, die hohe Qualität der Lebensmittel zu erhalten und Tipps zur weiteren Verbesserung zu geben".

Kruste ist das A und O eines Brotes
Zunächst wird das Aussehen zusammen mit der Oberfläche und der Kruste betrachtet. "Die Kruste ist das A und O eines guten Brotes, eine gut ausgeprägte Kruste hält schön frisch", betont Manfred Stiefel. Danach wird das Brot aufgeschnitten. Jetzt spielen Lockerung, Krumenbild und Elastizität eine wichtige Rolle. Schließlich kommt es natürlich noch auf den Geruch und den Geschmack an.

Die Prüfung ist natürlich freiwillig und anonymisiert, aber für Obermeister Alexander Keim von besonderer Bedeutung: "Gerade in der heutigen Zeit, in der viele Backwaren im Discounter angeboten werden, wollen wir Flagge zeigen und unsere handwerkliche Qualität hervorheben". Deshalb finden sich die Testergebnisse und weitere interessante Informationen für die Öffentlichkeit zugänglich unter www.brotinstitut.de.

Bild: KHS BC


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Ab 1. Januar 2009 gilt ein doppelter Steuerbonus für Handwerkerleistungen - Wohnung modernisieren - bis zu 1.200 € Steuern sparen.
 
Mieter, Wohnungseigentümer und Eigentümergemeinschaften können 20 % von max. 6.000,- € für Renovierung, Erhaltung und Modernisierung als Bonus von der Steuerschuld abziehen - also bis zu 1.200 € pro Jahr und Haushalt (gem. neuem § 35a Abs. 3 EStG).
 
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