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<td valign=Bäckereien in der Region erhalten Bestnoten
 News vom 23. März 2018
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Bäckereien in der Region erhalten Bestnoten
   
8 Mitglieder der Bäcker-Innung haben ihre Backwaren von einem Qualitätsprüfer kontrollieren lassen. Dabei wurden Brote und Kleingebäck anhand von sechs Kriterien bewertet. "Die gute Beteiligung und die überdurchschnittlichen Ergebnisse belegen das Qualitätsbewusstsein unserer Fachbetriebe", freut sich Innungs-Obermeister Alexander Keim.

Das Ergebnis der Prüfung kann sich sehen lassen. Die Note "sehr gut" erhielten 21 Brote. Eines davon wurde sogar mit "Gold" prämiert, weil es schon im dritten Jahr nacheinander die maximale Punktzahl erreicht hatte. 34 der handwerklich hergestellten Produkte wurden mit "gut" ausgezeichnet.

Das Ergebnis überrascht Qualitätsprüfer und Bäckermeister Manfred Stiefel nicht. Als unabhängiger Sachverständiger ist er landesweit unterwegs: "Die Qualität in Biberach ist schon seit Jahren auf einem sehr hohen Niveau". Zudem schätzt er neben der Vielfalt der neuen Produkte die örtlichen Besonderheiten wie Seelen und Knauzenbrot. "Sie haben einen spannenden Geschmack". Auch Ehrenobermeister Herbert Bader findet die Prüfung wichtig: "Unser Ziel ist es, die hohe Qualität der Lebensmittel zu erhalten und Tipps zur weiteren Verbesserung zu geben".

Kruste ist das A und O eines Brotes
Zunächst wird das Aussehen zusammen mit der Oberfläche und der Kruste betrachtet. "Die Kruste ist das A und O eines guten Brotes, eine gut ausgeprägte Kruste hält schön frisch", betont Manfred Stiefel. Danach wird das Brot aufgeschnitten. Jetzt spielen Lockerung, Krumenbild und Elastizität eine wichtige Rolle. Schließlich kommt es natürlich noch auf den Geruch und den Geschmack an.

Die Prüfung ist natürlich freiwillig und anonymisiert, aber für Obermeister Alexander Keim von besonderer Bedeutung: "Gerade in der heutigen Zeit, in der viele Backwaren im Discounter angeboten werden, wollen wir Flagge zeigen und unsere handwerkliche Qualität hervorheben". Deshalb finden sich die Testergebnisse und weitere interessante Informationen für die Öffentlichkeit zugänglich unter www.brotinstitut.de.

Bild: KHS BC

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<td valign=Neues Datenschutzrecht
 News vom 20. März 2018
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Neues Datenschutzrecht
   
Ab 25. Mai 2018 gelten in allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union neue Datenschutzregeln.

Hierzu hat der Zentralverband des Deutschen Handwerks einen übersichtlichen Leitfaden erstellt.

Auf den Seiten des ZDH finden Sie über nachfolgenden Link den Leitfaden zur Umsetzung der Datenschutzgrundverordnung in Handwerksbetrieben inklusive umfangreicher Muster.

www.zdh.de/fachbereiche/organisation-und-recht/datenschutz/datenschutz-fuer-handwerksbetriebe/

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<td valign=Aktuelle Frisurentrends für das Jahr 2018
 News vom 09. März 2018
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Aktuelle Frisurentrends für das Jahr 2018
   
Bei der zehnten Modepräsentation in der Biberacher Gigelberghalle hat Yannik Keller vom Modeteam der Friseurinnung Biberach live auf der Bühne einem Amateur-Modell die Haare geschnitten. Rund 300 Besucher informierten sich über die aktuellen Frisurentrends und verfolgten eine Show des Modeteams der Kosmetik- und Styling-Firma Alcina aus Bielefeld, die ihren neuen Look 2018 "Pure" vorstellten. Die Veranstaltung ist einmalig in der gesamten Region und zieht jährlich das Fachpublikum, aber auch interessierte Besucher in ihren Bann. Die Trendfaben in der kommenden Frühjahr- und Sommersaison sind Sand, Braun, Kupfer und Blond. Dabei steht ein natürlicher Look bei Damen und Herren im Vordergrund.

Bericht und Foto: Schwäbische Zeitung Michael Mader

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<td valign=Kfz-Mechatroniker erhalten Gesellenbriefe
 News vom 07. März 2018
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Kfz-Mechatroniker erhalten Gesellenbriefe
   
Bei der Lossprechungsfeier der Kfz-Innung Biberach haben 29 Absolventen am vergangenen Wochenende in der Volksbank Biberach ihre Gesellenbriefe entgegengenommen. Weitere sieben Auszubildende hatten bereits im Sommer 2017 die Prüfung zum Kraftfahrzeug-Mechatroniker abgeschlossen. Als Bester der KFZ-Innung Biberach nahm Lukas Spielbauer am Leistungswettbewerb der Handwerkskammer Ulm teil und erreichte den vierten Platz. David Denzel erhielt eine Belobigung.

Albert Ederle, Direktor Unternehmenskunden der Volksbank Biberach, gratulierte den Absolventen und hob die Bedeutung der dualen Ausbildung in Deutschland als die weltweit beste Ausbildungsform hervor. Sie verzahne hervorragend die Vermittlung von theoretischem Wissen mit der praktischen Anwendung. Der Berufsstand der Kfz-Branche stelle sich erfolgreich der Digitalisierung in Zeiten von Elektromobilität und autonomem Fahren, so Ederle. "Ihre Ausbildung ist zwar abgeschlossen", sagte er zu den Absolventen. Aber von morgen an beginne die Weiterbildung. "Hören Sie nie auf, neugierig auf Veränderungen zu sein", gab er den jungen Kfz-Mechatronikern mit auf den Weg. "Wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein", zitierte Ederle den Unternehmer Philip Rosenthal.

Das Berufsbild des Kfz-Handwerks stehe bei den männlichen Bewerbern an erster Stelle der Beliebtheitsskala, befand der Obermeister der Kfz-Innung Joachim Dünkel in seiner Ansprache. Die Nachfrage nach guten Gesellen der Kfz-Branche sei hoch. "Sie brauchen sich keine Sorge um einen Arbeitsplatz machen", sagte Dünkel an die Junggesellen gewandt.

Unruhige Zeiten für die Branche
Die Kfz-Branche erlebe derzeit unruhige Zeiten, resümierte Fabian Bacher, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Biberach, in seiner Festrede. Schlagworte wie Feinstaubalarm, Fahrverbote und Nachrüstungen von Dieselfahrzeugen seien in der Diskussion. Dazu müsse sich das Kfz-Gewerbe mit dem Thema Digitalisierung auseinandersetzen.
Sie hätten eine gute Entscheidung getroffen und einen Beruf mit Zukunft gewählt, sagte Bacher an die Absolventen gewandt. "Jetzt sind Sie nicht mehr der Lehrling, Ihr Wort gilt nun etwas. Andere Auszubildende hören auf Sie, der Meister schätzt Ihr handwerkliches Geschick und Kunden möchten von Ihnen umfassend beraten und betreut werden."

2,1 Prozent mehr Lehrverträge
Dass eine handwerkliche Ausbildung ein solides Fundament für eine gute und sichere Zukunft sei, zeige sich an den wachsenden Zahlen von Lehrverträgen. So verzeichne die Handwerkskammer Ulm einen Anstieg von 2,1 Prozent an neuen Lehrverträgen. "Allein im Kreis Biberach waren es 423 und das trotz rückläufiger Schülerzahlen und dem Drang an die Hochschulen", so Bacher. Möglich machten dies die örtlichen Handwerksbetriebe. So sei er jedem Ausbildungsbetrieb im Kreis Biberach dankbar, der sich ungeachtet konjunktureller Hoch- oder Tiefphasen zu seiner Verantwortung bekenne und jungen Menschen eine Perspektive biete. Und: 2600 Handwerksbetriebe im Kreis Biberach stellten rund 1100 Ausbildungsstellen zur Verfügung.

Die technikbegeisterte Laura Schreijäg hat als einzige Frau die Kfz-Ausbildung absolviert. Sie sei im Ausbildungsbetrieb gut aufgenommen worden, sagte sie der SZ. "Und ich fühle mich in der ´Männerwelt´ sehr wohl." Mit fetzigen Klängen umrahmte das "Modern Synfonic Percussion Ensemble Hubert Müllerschön" die Lossprechungsfeier.

Sie haben ihre Prüfung erfolgreich bestanden
Lukas Spielbauer (Autohaus Moll, Ochenhausen), Prüfungsbester bei der KFZ-Innung Biberach und 4. Platz beim Leistungswettbewerb der Handwerkskammer Ulm. Belobigung: David Denzel (Mösle, Biberach), Pascal Baroutas (Stapel, Riedlingen), Stanislav Bezgans (Weggerle, Riedlingen-Pflummern), Maurice Blum (Gairing, Riedlingen), Timo Burth (Euromaster, Biberach), Enis Faq (Nothelfer, Bellamont), Wilhelm Frese (Benz, Laupheim), Daniel Geier ((Ruf, Schwendi), David Geiger (Rehm, Maselheim), Marvin Häckel (Hermann´s, Hailtingen), Sebastian Hefele (Schmid, Riedlingen), Maximilian Hirschbeck (Humm, Laupheim), Marc Hopp (Rogg, Laupheim), Marcel Kirsten (Autohaus Biberach), Dominik Klein (Autohaus Ströbele, Ochsenhausen), Philipp Knorr (Autohaus Filser, Laupheim), Maximilian Manske (Schoch Automobile, Ochsenhausen), Robin Meschenmoser (Autohaus Biberach), Roman Moosbrugger (Autohaus Moll, Biberach), Besmir Nuredini (Autohaus Ströbele, Ochsenhausen), Ibrahim Ramadan (Autohaus Moll, Biberach), Raphael Reich (Autohaus Ströbele, Berkheim), Julian Schank (Fahrzeughaus Hattenburg), Mike Schertzinger (Braig, Ummendorf), Thomas Schikora (Autohaus Moll, Biberach), Robin Scholz (Birk, Mietingen), Laura Schreijäg (Autohaus Biberach), Georgi Terziev (Autoservice Maier, Attenweiler-Willenhofen), Elias Wohlgemuth (Kundrath, Biberach).
Den Abschluss bereits im Sommer 2017 gemacht haben: Ilja Bogoviz, (Weirather, Kirchdorf), Lucas Kalisch (1a Autoservice Hennigs, Ummendorf), Marco Pulvermüller (Rapp, Schemmerhofen), Timo Schädle (Auto-Reifen Wohnhas, Ochsenhausen), Isaja Zodel (Schoch, Ochsenhausen) und Kai Gietl (Humm, Laupheim).

Quelle und Bild: Josef Aßfalg, Schwäbische Zeitung

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<td valign=Gesellen meistern "eine Hürde im Leben"
 News vom 02. März 2018
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Gesellen meistern "eine Hürde im Leben"
   
In ihrer Lossprechungsfeier hat die Elektro-Innung Biberach ihre neuen Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik in der Handwerksfamilie begrüßt. "Bleiben Sie offen - bleiben Sie neugierig - bleiben Sie mutig - auch für neue Ideen und Wege", wünschte die Schulleiterin der Karl-Arnold-Schule, Renate Granacher-Buroh, den jungen Leuten, die gerade ihren Gesellenbrief erhalten hatten.

Lossprechung - das bedeutet für die jungen Handwerker einfach nur "Ich hab´s geschafft", erläuterte Innungsobermeister Karl-Josef Maigler: "Eine Hürde im Leben ist gemeistert." Einen besonderen Gruß richtete er aber auch an die Ausbildungsbetriebe mit einem Lob für ihr Engagement bei der Ausbildung und der Bitte, damit auch künftig nicht nachzulassen. Der Nachwuchs sei wichtig für das Handwerk, das er als den Motor des Mittelstands bezeichnete. Prüfungsvorsitzender Bernhard Bogdan und Ausbildungsleiter Franz Luxenhofer überreichten die Gesellenbriefe an die jungen Handwerker. Für jeden einzelnen hatten sie dabei eine kurze Anekdote zur Erinnerung an den Prüfungsstress parat. Mit den Prüfungsergebnissen zeigten sie sich aber voll zufrieden. "Ganz super toll", ordnete Bogdan sie ein.

Der Beste, Niklas Kärcher, schloss mit der Note 1,2 ab. Die frisch gekürten Elektroniker dankten ihren Ausbildern und den Prüfern: "Obwohl es nicht immer leicht mit uns war, haben Sie uns bis hierher gebracht." Als sie den Gesellenbrief in den Händen hielten, wirkten die Prüflinge deutlich erleichtert. "Ja, es war schwer", urteilten sie über die Prüfung. Trotzdem haben alle bestanden. Und einige von ihnen zeichneten sich sogar mit herausragenden Leistungen aus. So erhielten Tim Hartnegg und Johannes Staudenraus Belobigungen. Johannes Steinhorst, Robert Zimmer, David Haidinger und Niklas Kärcher wurden mit Preisen geehrt. Hartnegg hatte sich vorher schon den Preis des Landrats verdient und Johannes Steinhorst den Rotary-Förderpreis.

In ihrer Festansprache hob Oberstudiendirektorin Granacher-Buroh besonders die duale Partnerschaft bei der Handwerksausbildung hervor. Alle Beteiligten seien eng miteinander verbunden und die Zusammenarbeit funktioniere ausgezeichnet, betonte sie. Den jungen Handwerkern riet sie, nicht auf dem Erreichten stehen zu bleiben. "Mit dem Abschluss Ihrer Ausbildung haben Sie etwas erreicht, das Ihnen niemand mehr nehmen kann." Aber Ausbildung und Schule würden nur etwa 30 Prozent unserer Kompetenzen vermitteln. Die anderen 70 Prozent lehrt das Leben. Lebenslanges Lernen sei also angesagt. Wenn man mit offenen Augen durch die Welt geht, funktioniere das aber fast automatisch.

Kreishandwerksmeister Franz Manz lobte die jungen Leute für ihre Entscheidung, ein Handwerk zu erlernen. "Sie werden gebraucht", ist er sich sicher. Handwerk bedeute, mit Kopf und Hand etwas zu schaffen. Aber auch er riet, nicht auf dem Erlernten stehen zu bleiben, denn Stillstand sei Rückschritt. "Ich kann etwas - aber ich bin auch offen, dazuzulernen", gab er den Junggesellen als Motto mit auf ihren künftigen Weg.
Nach Abschluss der Feierlichkeiten lud die Volksbank Biberach alle Teilnehmer zu einem gemeinsamen Imbiss ein. Albert Ederle von der Volksbank bezeichnete es als inzwischen liebgewordene Tradition, dass die Lossprechungsfeiern der Elektro-Innung im Veranstaltungsraum der Bank stattfinden.


Die Gesellen im Überblick
Die Prüfung zum Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik haben bestanden:
Philipp Ahlemann, Marvin Denz, Tim Hartnegg, Stefan Hummler, Niklas Kärcher, Nico Kulik, Marcus Moll, Patrik Oberst, Johannes Steinhorst (alle Elektro Rehm, Oggelshausen), Sabrina Brüggemann, Tobias Reitzel, Florian Zeqiri, David Haidinger (alle Bernhard Bogdan, Erolzheim), Sahin Dieckmann, Max Markelov, Andreas Rotärmel, Robert Zimmer (alle alb-elektric Huber, Biberach), Simon Runck, Patrick Weckerle (beide Alexander Held, Erlenmoos), David Ruppel (Elektro Brodbeck & Kimmich, Biberach), Dominik Veeser (Förderer Elektrofachgeschäft, Biberach), Arno Schmitt (Forstner, Uttenweiler), Jannik Binder (Endlichhofer Elektrotechnik, Achstetten), Daniel Curta (Hermann Heck, Ochsenhausen-Mittelbuch), Dominik Federle (Martin Baur Gebäude Technik, Laupheim), Robin Miller (Philipp Ernle, Bad Wurzach), Joshua Römer (Dietmar Osswald, Laupheim), Savio Spatafora (Michael Mäschle, Achstetten-Oberholzheim), Johannes Wiegräfe (Willi Keßler, Bad Waldsee), Erik Karri (Heldele, Ulm), Inken Laack (Elektro Laack, Maselheim-Äpfingen), Johannes Staudenraus (Elektro Reiter, Biberach)

Text und Bild: SZ Manfred Waldeck


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