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<td valign=Nachwuchs im Fleischergewerbe erhält Gesellenbriefe
 News vom 10. August 2018
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Nachwuchs im Fleischergewerbe erhält Gesellenbriefe
   
Bei der Lossprechungsfeier der Metzger-Innung Biberach im Zimmerer Aus-bildungszentrum erhielten 6 Fleischer, 13 Fleischerei-Fachverkäuferinnen und ein Fleischerei-Fachverkäufer ihre Gesellenbriefe. Erfreulicherweise haben alle Auszubildende ihre Prüfung teils mit guten Noten bestanden.

"Die duale Partnerschaft zwischen Berufsschule und Betrieben ist ein Garant für ein erfolgreiches Ausbildungswesen", betonte Oberstudiendirektorin Renate Granacher-Buroh, Leiterin der Karl-Arnold-Schule in Biberach. Auch die Unterstützung durch das Elternhaus und durch die Fleischer-Innung könne nicht hoch genug bewertet werden. Mit dem Zitat von Immanuel Kant "Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen" appellierte sie an die Nachwuchskräfte, ihren erfolgreich begonnenen Entwicklungsprozess fortzusetzen, sich nicht durch Populismus und Allgemeinplätze verblöden zu lassen und für die eigene Meinung einzustehen.

Steffen Ruess, Obermeister der Metzger-Innung sprach zusammen mit Fachlehrer Willibald Aschenauer allen Ausbildungsbetrieben Dank und Lob aus. Es zeichne das Handwerk aus, vielen jungen Menschen eine interessante berufliche Perspektive zu bieten. Eine abgeschlossene Ausbildung verpflichte aber auch dazu, mehr Verantwortung für sich, die Kollegen, den Betrieb sowie das private Umfeld zu übernehmen und sich entsprechend weiterzubilden. "Neue Technologien, sich schnell ändernde Kundenwünsche und Ernährungsgewohnheiten fordern in diesem traditionsreichen Gewerk ständig neu Beweglichkeit, Kreativität und Einfühlungsvermögen", betonte Steffen Ruess.

Abschließender Höhepunkt war die Übergabe der Gesellenbriefe durch den Prüfungsvorsitzenden Rolf Hartmann sowie die Fachlehrer Willibald Aschenauer und Steffen Blankenhorn: Die beste Leistung bei den Fleischergesellen erzielte Deibede Overback (Ausbildungsbetrieb Huber, Altshausen) und bei den Fachverkäuferinnen Annalena Huber (Kloos, Tannheim).

Die Fachverkäuferinnen im Lebensmittelhandwerk und Fleischer-Gesellen:
Fachverkäuferinnen: Jasmin Höltl (Ausbildungsbetrieb Schosser, Attenweiler), Annalena Huber (Kloos, Tannheim), Diana Böhm (Huber, Aulendorf), Jessica David Etges (privat, ohne Ausbildungsbetrieb), Mandy Ewert (Huber, Aulendorf), Roberta Hanzen da Silva (Huber, Aulendorf), Angeli Paula Haubert (Huber, Aulendorf), Romina Hügel (Koch, Biberach), Diego Alex Kliemann (Huber, Aulendorf), Stefanie Koslowski (Leber, Altshausen), Gloria Lorenz (Rewe, Bad Saulgau), Ayline Maitre (Sax, Schwendi), Daiana Santos Metz (Huber, Aulendorf), Anelise Scherer (Huber, Aulendorf)

Fleischer: Johannes Buck (Ausbildungsbetrieb Huber, Aulendorf), Florian Held (Buck, Obermarchtal), Deibede Overbeck (Huber, Aulendorf), Jan Rauser (Sigmund, Sigmaringen), Eduard Vetter (Huber, Aulendorf), Julio Cesar Wagner (Huber, Aulendorf)

Bild: KHS Biberach

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<td valign=Fachkräfteproblematik im Handwerk drastischer
 News vom 10. August 2018
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Fachkräfteproblematik im Handwerk drastischer
   
Mit 158 Tagen lagen die Vakanzzeiten im baden-württembergischen Handwerk im ersten Halbjahr 2018 über dem Landesdurchschnitt – dies geht aus der Statistik der Bundesagentur für Arbeit hervor. Über alle Berufe hinweg lag der Wert bei nur 120 Tagen. Damit blieb eine offene Stelle im Handwerk ab geplantem Beschäftigungsbeginn mehr als fünf Monate unbesetzt.

Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist die Vakanzzeit im Handwerk um 12 Tage gestiegen. Dass die durchschnittliche Steigerung bei nur fünf Tagen lag, zeigt, dass sich die Fachkräfteproblematik im Handwerk drastischer äußert als in anderen Berufen. Besonders schwer zu besetzen waren Stellen im Ausbaubereich. Die höchsten Vakanzzeiten gab es in den Bereichen Sanitär-Heizung-Klima und Klempnerei (204 Tage) sowie bei der Bodenverlegung (190 Tage). Bei Letzterer kommt erschwerend hinzu, dass auf Grund der Meisterfreiheit vieler Bodenlegeberufe zu wenige Fachkräfte ausgebildet wurden.

Mit Stand Juni 2018 lag das Verhältnis von Arbeitssuchenden zu offenen Stellen bei Eins. Das bedeutet, dass rechnerisch auf jeden Arbeitssuchenden eine freie Stelle kam. Praktisch steht dies jedoch für einen leergefegten Arbeitsmarkt, schließlich müssen Qualifikation und Region ebenfalls zusammenpassen. Im Bauhaupt- dem Ausbau-, dem Kfz- und dem Gesundheitshandwerk gab es sogar weniger Arbeitssuchende als offene Stellen.

Quelle: BWHT

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<td valign=Ferienjobs im Handwerk - Das sollten Handwerksbetriebe bei Schülern beachten
 News vom 27. Juli 2018
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Ferienjobs im Handwerk - Das sollten Handwerksbetriebe bei Schülern beachten
   
Ferienjobs sind für Schüler auch im Handwerk zulässig, solange einige Regeln eingehalten werden. Hier die wichtigsten Eckpunkte, wie Sie Jugendlichen das Taschengeld aufbessern können und dabei im gesetzlichen Rahmen bleiben.

Das erste eigene Geld darf bereits mit 13 Jahren verdient werden. Jedoch nur mit Genehmigung der Eltern und mit leichten Arbeiten wie Babysitten, Einkäufe erledigen, Zeitungen austragen oder Nachhilfeunterricht erteilen – Baugewerke schauen hier also in die Röhre. Die maximale Arbeitszeit darf täglich nicht länger als zwei Stunden (in landwirtschaftlichen Familienbetrieben nicht mehr als drei Stunden) betragen. Gearbeitet werden darf fünf Tage pro Woche im Zeitraum zwischen 8 bis 18 Uhr, allerdings nicht an Samstagen, Sonn- und Feiertagen. Auch vor oder während des Schulunterrichts dürfen die Jugendlichen nicht arbeiten.

Einen Ferienjob dürfen sich Schüler, die der Vollzeitschulpflicht unterliegen, erst suchen, sobald sie 15 Jahre alt und somit Jugendliche im Sinne des Jugendarbeitsschutzgesetzes (JArbSchG) sind. Aber auch dieser Job unterliegt gesetzlichen Grenzen:

1. Maximal vier Wochen pro Kalenderjahr darf während der Schulferien Vollzeit gearbeitet werden. Das sind also 20 Ferienjob-Tage.
2. Die maximale Wochenarbeitszeit beträgt 40 Stunden.
3. Täglich dürfen Jugendliche grundsätzlich nicht länger als acht Stunden arbeiten, Pausen nicht mitgerechnet.
4. Der Ferienjob darf grundsätzlich nur zwischen sechs Uhr morgens und 20 Uhr abends ausgeführt werden.
5. Die vorgeschriebenen Ruhepausen bei einer täglichen Arbeitszeit von viereinhalb bis sechs Stunden betragen 30 Minuten. Bei mehr als sechs Stunden muss eine Pause von einer Stunde gewährt werden. Länger als viereinhalb Stunden hintereinander dürfen Jugendliche nicht ohne Ruhepause beschäftigt werden.
6. Samstags sowie an Sonn- und Feiertagen ist der Ferienjob tabu, eine Ausnahme besteht jedoch beispielsweise in Krankenhäusern, Gaststätten und in der Landwirtschaft – nicht aber im Handwerk.

Um Jugendliche vor physischen und psychischen Gefahren zu schützen, schreibt das JArbSchG weitere Einschränkungen vor. Verboten sind demnach folgende für das Handwerk relevanten Punkte:
• Arbeiten an gefährlichen Maschinen: Säge-, Fräs-, Hack-, Spalt-, Hobelmaschinen sowie Pressen
• Akkordarbeit und gesteigertes Arbeitstempo
• Jobs, die mit starker Hitze, Kälte und Nässe einhergehen
• Arbeiten unter gesundheitsschädlichen Einwirkungen wie Lärm, Strahlen und Erschütterungen
• Arbeiten, bei denen die Jugendlichen mit giftigen, ätzenden und reizenden Stoffen in Berührung kommen könnten
Achtung: Verstößt ein Arbeitgeber gegen diese Gesetzesvorgaben, muss er tief in die Tasche greifen – bis zu 15.000 Euro Geldbuße sind möglich. Schwerwiegende Missachtungen werden sogar als Straftaten geahndet.

Bis zu einem Verdienst von 9.000 Euro (Jahr 2018) muss keine Einkommenssteuer gezahlt werden. Geht das Entgelt für den Ferienjob (und eventuelle andere Einkünfte) darüber hinaus, ist eine Steuer-Identifikationsnummer zwingend erforderlich, denn es müssen Steuern abgeführt werden. Auf den Kindergeldanspruch der Eltern wirken sich Einkünfte des Kindes (egal wie hoch) seit dem 1. Januar 2012 nicht mehr aus.

Die fleißigen Ferienjobber sind über den Arbeitgeber unfallversichert. Der Versicherungsschutz ist dabei unabhängig von der Dauer des Arbeitsverhältnisses oder der Höhe des Entgelts. Unbezahlte Praktika sind ebenso versichert wie Ferien-Mini-Jobs. Auch Hin- und Rückweg zur Arbeit sind versichert. Die gesetzliche Unfallversicherung übernimmt bei einem Arbeits- oder Wegeunfall die Heilbehandlung, die Rehabilitation sowie Lohnersatzleistungen. Daher muss in diesem Fall bei einem Arztbesuch auch die Krankenversicherungskarte nicht vorgelegt werden.

Sozialversicherungsabgaben entfallen, wenn nicht länger als drei Monate bzw. 70 Tage im Jahr gearbeitet wird oder der Verdienst unter der Minijob-Grenze von 450 Euro bleibt. Zudem haben Schüler das Recht auf Entgeltfortzahlung, wenn sie während des Jobs krank werden.
Nach Auskunft der Experten der ARAG Versicherung sind Ferienjobs oder Praktika im Ausland allerdings nicht über die deutsche gesetzliche Unfallversicherung abgesichert. Das kann auch gelten, wenn es sich um ein deutsches Unternehmen im Ausland handelt. Daher raten die Experten dazu, sich schon vor der Abreise über die Absicherung gegen Arbeitsunfälle im Gastland zu informieren.

Quelle: handwerk magazin 06/2018
Bild: Fotolia

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<td valign=Und? Was hast du heute schon gemacht?
 News vom 29. Juni 2018
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Und? Was hast du heute schon gemacht?
   
Und? Was hast du heute gemacht?

Hier klicken um den neuen Handwerker-Spot anzuschauen
Link: youtu.be/yfGYJhIzPqQ

Ich bin Handwerker.
Wenn ich morgens aufstehe,
ist es nicht nur ein Job,
für den der Wecker klingelt.
Es ist meine Berufung.
Sich den Aufgaben im eigenen Betrieb
oder beim Kunden stellen.
Was bringt der Tag?
Wo werde ich gebraucht?
Ich packe mein Können aus.
Meisterschaft ist mein Werkzeug.
Das kann nur ich.
Mein Kopf weiß genau, wie es perfekt wird.
Durchatmen. Konzentration.
Der Job ist erst fertig, wenn ich es sage.
Geschafft. Mein Heldenmoment.
Ich habe keinen Job verrichtet –
ich hab‘ mein Tagwerk vollbracht.
Andere spüren Erschöpfung.
Ich nenne es Zufriedenheit.
Das alles mache ich für einen Lohn,
um den mich andere beneiden:
Erfüllung.

Die Helden unserer Kampagne sind von ihrem Job erfüllt. Wer so viel Herzblut in seine Arbeit steckt, bekommt auch viel zurück.

Quelle: Handwerk.de

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<td valign=Kreishandwerkerschaft ist "Kompetenzzentrum Edelstahl Rostfrei"
 News vom 15. Juni 2018
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Kreishandwerkerschaft ist "Kompetenzzentrum Edelstahl Rostfrei"
   
Bundesweit gibt es über fünfzig "Kompetenzzentren Edelstahl Rostfrei". Auch die Kreishandwerkerschaft Biberach gehört seit diesem Jahr in diesen illustren Reigen. Am 7. April fand im Rahmen eines Workshops zur Verarbeitung von Chrom-Nickel-Stählen die offizielle Unterzeichnung der Urkunde mit Übergabe des Logos statt.

Verliehen wurde die Urkunde durch Dr. Hans-Peter Wilbert, Geschäftsführer der Informationsstelle Edelstahl Rostfrei (ISER). Die ISER ist eine Gemeinschaftsorganisation von Unternehmen und Institutionen aus den Bereichen Edelstahlherstellung und -verarbeitung, Oberflächenveredelung, Legierungsmittelindustrie und Marktforschung. Zusammen mit den Kompetenzzentren hat sie es sich zur Aufgabe gemacht, die für die verschiedenen Metallberufe erforderlichen Kenntnisse über den Werkstoff vor Ort zugänglich zu machen und zu vermitteln. Neben Beratung und Information für die Handwerksbetriebe werden auf der Basis einer entsprechenden Ausstattung Lehrgänge und Seminare angeboten.

Die dafür bestens ausgestatteten Ausbildungswerkstätten der Kreishandwerkerschaft im Berufsschulzentrum in Biberach bieten dazu sehr gute Rahmenbedingungen. "Um diesen Standard zu erreichen, haben wir in den vergangenen Jahren über 2,2 Mio. Euro in die Modernisierung von Maschinenpark und Örtlichkeit gesteckt", erklärt der Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft, Fabian Bacher. Und die Investitionen gehen ganz aktuell mit Blick auf die Digitalisierung in die nächste Runde.

"Unsere Räume sind vor allem für die überbetriebliche Ausbildung von Nachwuchskräften gedacht", so Bacher weiter. "Daneben nutzen wir sie aber gerne für die immer wichtiger werdende Weiterbildung von Fachkräften. Mit unseren Ausbildungsmeistern Eduard Kammerer und Kathrin Prinz sind wir dafür prima aufgestellt". Neben fachspezifischen Kursen werden insbesondere die Meisterkurse (Teil I und II) für die Feinwerkmechaniker und die Metallbauer, die Vorbereitungslehrgänge Teil III und IV für alle Berufe sowie die Ausbildereignung (AEVO) angeboten.

Nähere Informationen zu Terminen und Inhalten finden sich unter www.kreishandwerkerschaft-bc.de

Foto: Kreishandwerkerschaft Biberach


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Prinz-Eugen-Weg 17
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Tel: 07351/5092-30
Fax: 07351/5092-40
 
Ab 1. Januar 2009 gilt ein doppelter Steuerbonus für Handwerkerleistungen - Wohnung modernisieren - bis zu 1.200 € Steuern sparen.
 
Mieter, Wohnungseigentümer und Eigentümergemeinschaften können 20 % von max. 6.000,- € für Renovierung, Erhaltung und Modernisierung als Bonus von der Steuerschuld abziehen - also bis zu 1.200 € pro Jahr und Haushalt (gem. neuem § 35a Abs. 3 EStG).
 
Bei Fragen erreichen Sie uns telefonisch unter 07351/509230 oder per eMail an info@kreishandwerkerschaft-bc.de.
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