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Aktuelles + Infos
 
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<td valign=Überbetriebliche Ausbildung (ÜBA), Regelungen zur Fort- und Weiterbildung und zu Prüfungen im Zuge der Corona-Krise
 News vom 17. März 2020
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Überbetriebliche Ausbildung (ÜBA), Regelungen zur Fort- und Weiterbildung und zu Prüfungen im Zuge der Corona-Krise
   
Aufgrund der dynamischen Verbreitung des Corona-Virus sind zum Schutz der Bevölkerung und zur Verlangsamung der Verbreitung weitere Maßnahmen notwendig. Mit unseren Bildungsangeboten reagieren wir wie folgt, um die Kontaktdichte deutlich zu reduzieren:

1. In der Zeit von 16. März bis einschließlich 19. April 2020 werden an unseren Bildungsstätten in Biberach keine Unterrichtseinheiten der Überbetrieblichen Ausbildung (ÜBA) durchgeführt. Diese werden auf einen späteren Termin verschoben, der den Betrieben jeweils individuell noch bekannt gegeben wird.

2. 1. Nach sorgfältiger Abwägung haben wir uns entschieden, uns der Entscheidung der Landesregierung anzuschließen und setzen die Kurse der Fort- u. Weiterbildung inklusive unserer Meisterkurse ab sofort bis vorerst einschließlich 18. April 2020 aus.

3. Angesichts der aktuellen Gefahren durch eine Ausbreitung des Corona-Virus in Deutschland können leider aktuell keine Abschluss-/Zwischen-/Gesellenprüfung durchgeführt werden.
Die Prüfungen werden zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt. Aktuell können wir Ihnen leider noch nicht mitteilen, wann das der Fall sein wird. Wir werden aber neue Termine festsetzen, sobald sich die Risikoeinschätzung wieder verbessert hat. Nach unserer vorsichtigen Prognose wird das frühestens Ende April der Fall sein können.
Die Lage entwickelt sich derzeit sehr dynamisch. Bitte achten Sie deshalb auf weitere und neue Informationen an dieser Stelle.

Nähere Infos bei Frau U. Kammerer:
Tel.: 07351 5092-33; Fax: 07351 5092-40; u.kammerer@kreishandwerkerschaft-bc.de

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<td valign=Wichtige Infos zum Corona-Virus für Handwerksbetriebe
 News vom 15. März 2020
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Wichtige Infos zum Corona-Virus für Handwerksbetriebe
   
Vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen zum Corona-Virus kommen auch vermehrt Fragen auf das Handwerk zu, seien sie arbeitsrechtlicher oder allgemein zivilrechtlicher Natur.
Für den Arbeitgeber besteht eine generelle Fürsorgepflicht, diese betrifft auch die Prävention von Krankheiten. Darunter fallen vor allem die Aufklärung über Risiken und Symptome sowie die Aufsicht über die Einhaltung von Hygiene- und Gesundheitsvorschriften. Wir haben verschiedene Informationsmaterialien zusammengefasst, die im Wesentlichen vom Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) und der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) stammen.

Aktuelle Gesundheitslage, Hygienetipps und Reisehinweise

Häufig gestellte Fragen zum Corona-Virus, Hygienetipps etc von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung:
www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html
Fragen und Antworten sowie aktuelle Informationen stellt auch das Robert Koch-Institut bereit:
www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Liste.html
Über die aktuelle Lage informiert das Bundesgesundheitsministerium unter:
www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html
Reisehinweise für China sowie weitere aktuelle Informationen gibt es vom Auswärtigen Amt:
www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/china-node/chinasicherheit/200466


Kurzarbeitergeld, Bürgschaften und Kredite

Kurzarbeitergeld kann gegenüber der örtlichen Arbeitsagentur beantragt werden unter:
www.arbeitsagentur.de/news/kurzarbeit-wegen-corona-virus
Auch die Bundesagentur für Arbeit verfügt über eine Hotline für Unternehmen (0800 4555 20).
Seitens des Verbandes der Deutschen Bürgschaftsbanken wird folgender Hinweis erteilt: Sofern auf Grund etwaiger Lieferengpässe oder anderweitiger Ausfälle Aufträge nicht (rechtzeitig) erfüllt werden können und zur Überbrückung Kredite notwendig werden, können die Deutschen Bürgschaftsbanken diese mit Bürgschaften besichern. Kostenlose Anfrage für ein Finanzierungsvorhaben über das Finanzierungsportal der Deutschen Bürgschaftsbanken:
finanzierungsportal.ermoeglicher.de
Übersicht und die Kontaktdaten der Bürgschaftsbanken stehen auf:
vdb-info.de/mitglieder
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat eine Infoseite mit Hotline zum Coronavirus und dessen eventuellen wirtschaftsrelevanten Auswirkungen veröffentlicht unter:
www.bmwi.de/Redaktion/DE/Artikel/Wirtschaft/altmaier-zu-coronavirus-stehen-im-engen-kontakt-mit-der-wirtschaft.html


Arbeits- und arbeitsschutzrechtliche Hinweise

BDA-Leitfaden "Arbeitsrechtliche Folgen einer Pandemie":
www.arbeitgeber.de/www/arbeitgeber.nsf/res/Arbeitsrechtliche-Folgen-einer-Pandemie.pdf/$file/Arbeitsrechtliche-Folgen-einer-Pandemie.pdf
Leitfaden zur Erstellung der Gefährdungsbeurteilung bei beruflichen Auslandsreisen:
www.zdh.de/fileadmin/user_upload/themen/Sozial-und-Tarifpolitik/Rundschreiben_2020/rs2320_Anlage_Merkblatt-Infektionsschutz_Coronavirus_01.pdf.


Allgemeine zivilrechtliche Hinweise des Zentralverbands des deutschen Handwerks (ZDH)

Der ZDH weist neben arbeitsrechtlichen Aspekten auch auf zivilrechtliche Fragen hin. Es ist laut ZDH nicht auszuschließen, dass es infolge einer zunehmenden Verbreitung des Virus auch in Handwerksbetrieben sowohl zu vorübergehenden Betriebsschließungen als auch zu Materialengpässen kommen kann. In diesen Fällen ist zu erwarten, dass vertragliche Leistungen nicht, wie geschuldet, erbracht werden können. Insbesondere kann es zu Verzögerungen und damit zivilrechtlich zum Verzug kommen.
Die Haftung für die Folgen eines Leistungsverzugs setzt jedoch ein Verschulden (Vorsatz oder Fahrlässigkeit) voraus. Der Ausbruch einer Epidemie wird grundsätzlich als höhere Gewalt bewertet und kann durchaus das Verschulden des Leistungserbringers für Verzögerungen ausschließen. Jedoch verbietet sich eine pauschale Bewertung. Vielmehr kommt es auf die Umstände im Einzelfall an.
So sollte der Betrieb die empfohlenen Schutzvorkehrungen gegen eine Infektionsausbreitung befolgen. Anderenfalls ist der Vorwurf der fahrlässigen (Mit-)Verursachung einer Betriebsschließung nur schwer auszuräumen. Zudem dürfte ein Ausschluss des Verschuldens und damit der Haftung für etwaige Verzugsschäden beim Kunden nur für Fälle durchsetzbar sein, in denen der Vertragsschluss bereits vor Ausbruch der Epidemie erfolgt ist. Angesichts der Verbreitung des Virus ist eine betriebliche Betroffenheit nicht unwahrscheinlich, Leistungsausfälle gegebenenfalls vorhersehbar und der Verzug damit fahrlässig eingetreten. Für den möglichen Fall, dass ein Materiallieferant vorübergehend ausfällt, sollte zudem ein gewisser Materialbestand im Betrieb zumindest für die Erfüllung bestehender Verträge vorhanden sein.
Des Weiteren dürfen keine zusätzlichen verschuldensunabhängigen Leistungsversprechen, wie beispielsweise weitergehende Garantien oder verschuldensunabhängige Vertragsstrafen, vereinbart worden sein. Solche Vereinbarungen gelten eigenständig und der Qualifizierung der Epidemie als höhere Gewalt entgegen.
Sollte ein Handwerksbetrieb tatsächlich von einer durch den Coronavirus bedingten eigenen Betriebsschließung oder der Betriebsschließung eines Lieferanten betroffen sein, ist stets zu empfehlen, Vertragspartner unverzüglich über die Situation zu informieren und gegebenenfalls neue zeitliche Leistungsziele zu vereinbaren. Bezüglich des Abschlusses neuer Verträge sollten verschuldensunabhängige Vertragsstrafen oder Garantien vermieden werden. Zudem sollten sich Handwerksbetriebe bei ihren Materiallieferanten über die Verfügbarkeit und die Produktionsherkunft des Materials informieren.

Folgende Hotlines stehen Ihnen darüber hinaus zur Verfügung:

Infotelefon des Bundesgesundheitsministeriums zum Corona Virus (Quarantänemaßnahmen, Umgang mit Verdachtsfällen, etc.):
Telefon: 030 346465100
Montag – Donnerstag 8:00 bis 18:00 Uhr; Freitag 8:00 bis 16:00 Uhr

Hotline für allgemeine wirtschaftsbezogene Fragen zum Corona Virus:
Telefon: 0 30 18615 1515 Montag – Freitag 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Hotline zu Fördermaßnahmen:
Förderhotline: 03018615 8000
Montag - Donnerstag 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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<td valign=Duale Ausbildung heißt Lernen im richtigen Leben
 News vom 06. März 2020
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Duale Ausbildung heißt Lernen im richtigen Leben
   
Bei der Lossprechungsfeier der KFZ - Innung in den Räumen der Volksbank Ulm-Biberach erhielten 38 Absolventen, fünf davon junge Frauen, ihre Gesellenbriefe. Besonders erfreulich: Für hervorragende Leistungen konnten zwei Belobigungen überreicht werden. Prüfungsbester war Peter Schröter vom Autohaus Biberach.

Der KFZ-Mechatroniker ist nach wie vor die Nummer eins der Lehrberufe im Handwerk. Die Inhalte der Ausbildung werden laufend an die rasante Entwicklung im Kraftfahrzeuggewerbe angepasst. Handwerklicher Erfindergeist und Innovation haben Tradition – gerade auch im Automobilbereich - unterstrichen unisono Joachim Dünkel, Obermeister der KFZ-Innung und Josef Schneiderhahn, Direktor für Unternehmenskunden bei der Volksbank. Sie ermutigten die Junggesellinnen und Junggesellen, sich weiterzubilden und Verantwortung für sich und andere zu übernehmen.

Allgemeine und berufliche Bildung sind gleichwertig!
Die Redner unterstrichen die Bedeutung der beruflichen Bildung. Es müsse in allen Köpfen ankommen, dass diese nicht weniger wert ist als die allgemeine Bildung. „Wo kann es besser gelingen, das Lernen zu lernen und zu begreifen, wie Probleme gelöst werden, als in der dualen Ausbildung“, ergänzte der Prüfungsvorsitzende Andreas Dangel. Denn gerade dort finde das Lernen im „richtigen Leben“ statt, wie er mit anschaulichen Bildern verdeutlichte.

Joachim Dünkel dankte den Lehrern und Eltern herzlich für die geduldige Unterstützung des Nachwuchses. Besondere Anerkennung gebühre auch den Lehrbetrieben. Es zeichne das Handwerk aus, überproportional viele und zukunftssichere Ausbildungsplätzen anzubieten. In seinen Dank schloss er auch die Prüfungskommission der Innung ein, die ehrenamtlich viel Zeit investiere und eine tolle Arbeit mache. Mit fetzigen Klängen umrahmte das „Modern Symphonic Percussion Ensemble“ von Hubert Müllerschön die Feier.

Belobigungen für ihre ausgezeichneten Leistungen gab es zum Abschluss für Jan Helge Tesch (Ausbildungsbetrieb Dorner, Riedlingen) und Peter Schröter (Autohaus Biberach, Biberach).

Die Gesellenbriefe gab es für:
Mutasem Alawa (Ausbildungsbetrieb Rogg, Laupheim), Onur Ataseven (Schoch, Reinstetten), Michael Baur und Julius Herrmann (Gairing, Riedlingen), Tom Bochtler (Missel, Uttenweiler), Annika Denz und Sebastian Jenke (Rapp, Schemmerhofen), Amanullah Esfandiari und Jan-Helge Tesch (Dorner, Riedlingen), Felix Friese (Ott, Eberhardzell), Tobias Göppel und Jennifer Schwemm (Moll, Ochsenhausen), Mathias Fischer und Rebecca Menig (Brugger, Eberhardzell), Fabian Haas (Steinhart & Kraus, Riedlingen) Kai Kloker, Kevin Kriesche, Umut Öztürk und Robert Reisdorf (Benz, Laupheim), Max Lämmle (Munding, Laupheim), Shahid Pervaiz und Krisztian Teimel (Billwiller, Biberach), Dustin Rolka (Seitz, Kempten), Robin Romer (Humm, Laupheim), Marcel Roth (Gebhart, Bad Schussenried), Ruholla Salehi (Osswald, Bad Saulgau), Jorem Selg (Kern, Langenenslingen), Jennifer Schirmer und Peter Schröter (Autohaus Biberach, Biberach), Tamara Stehle, Adrian von Au und Lukas Weiß (Herrmanns, Dürmentingen), Tristan Stolzenberg (Filser, Laupheim), Nico Straub (Munding, Biberach), Florian Thierauf (Maier, Kirchdorf), Sascha Völckner (Schwabengarage, Biberach), Maurice Waibel (Seitz, Memmingen), Kevin Weckerle (Braig, Ummendorf)

Foto: KHS BC

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<td valign=Ran an die Berufe - und davor an die Infos - abgesagt
 News vom 04. März 2020
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Ran an die Berufe - und davor an die Infos - abgesagt
   
Ein altes Sprichwort sagt: Intelligenz beginnt bei der Berufswahl. Denn die Ausbildungs- oder Studienwahl stellt wichtige Weichen für das ganze Berufsleben und will daher wohl überlegt sein. Neue Erkenntnisse und super Infos dazu: Die gibt es wieder auf der Ausbildungsmesse Future4you am Freitag, 6. März in der Paul-Heckmann-Sporthalle beim Berufsschulzentrum in Biberach.
Näheres auch unter www.future4you-bc.de

Rund 100 Unternehmen, Organisationen und Schulen werden ihre Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten präsentieren – schnellere und umfassendere Infos für die Berufswahl gibt es nirgends. Über 3000 Besucher werden erwartet.

Auch 10 unserer Innungen stellen zusammen mit der Handwerkskammer Ulm und der Kreishandwerkerschaft ihre Berufsbilder vor. Erfreulicherweise präsentieren sich alle zusammen auf einem gemeinsamen Handwerkerstand in der Paul-Heckmann-Halle bzw. davor im Außengelände.

Kommen Sie vorbei und werben Sie in ihrem Umfeld für einen Besuch. Es gibt viel Interessantes zu entdecken. Oft stehen Auszubildende bereit, um mit den jungen Leuten und den Eltern zu sprechen. Näheres findet sich auf der eigenen Homepage www.future4you-bc.de oder im Social Media.

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<td valign=Netzwerken wird immer wichtiger
 News vom 01. März 2020
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Netzwerken wird immer wichtiger
   
Der Arbeitskreis Unternehmerfrauen im Handwerk schaute bei seiner Mitgliederversammlung auf ein aktives Jahr 2019 zurück. Fabian Bacher, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft und Thomas Dörflinger, handwerkspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, unterstrichen in ihren Beiträgen die Bedeutung der Frauen für die Betriebe und zollten dem lebendigen Programm hohe Anerkennung.

„Gemeinsam mit dem Handwerk haben wir im letzten Jahr viel erreicht“ betonte Thomas Dörflinger einleitend. Besonders freue ihn die Einführung einer Meisterprämie sowie die Landesmittel für die Modernisierung der Bildungsstätte der Kreishandwerkerschaft und für die überbetrieblichen Ausbildung. Mit dem Projekt „Handwerk 2025“ werde das Land in den Bereichen Personal, Strategie und Digitalisierung weiter kräftig unterstützen. Mehr junge Menschen für die berufliche Bildung zu gewinnen und diese im Handwerk zu halten, sei wichtig. „Ich will dem Handwerk weiter ein guter und verlässlicher Partner in eine gute Zukunft sein“, versicherte Dörflinger.

Schriftführerin Andrea Maigler und die Vorsitzende Marianne Steeb riefen das erlebnisreiche Vorjahr in Erinnerung: Im fachlichen Bereich ging es um Neuerungen im Arbeitsrecht, um BWA- und Bilanzauswertungen und die Aktualisierung von Excel- und Wordkenntnissen. „Faszination Faszien“, „Sich mit Stimme und Ausdruck Gehör verschaffen“ oder der Umgang mit Kritik waren weitere Seminarinhalte. Eine Fahrt auf die Schwäbische Alb nach Dapfen, ein Frauenfrühstück, der Ferienstammtisch und die Besichtigung der Brennerei Feller in Regglisweiler kamen ebenfalls gut an.

„Sie schaffen Jahr für Jahr einen bemerkenswerten Dreiklang aus fachlichen Fragestellungen, aus geselligen Anlässen und aus Themen, die den Menschen in den Mittelpunkt stellen“, zeigte sich Fabian Bacher beeindruckt von den Aktivitäten. Deshalb unterstütze er oder Partner wie die IKK classic, die Inter-Versicherung und die Signal-Iduna die Unternehmerfrauen gerne. Er warb dafür, offensiv Ausrufezeichen in der in weiten Teilen „männerdominierten“ Welt des Handwerks zu setzen, um attraktiv für neue Mitglieder zu bleiben.

Wissen und Erfahrungen austauschen und so voneinander profitieren, gewinnt angesichts von drängenden Themen wie Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Energiewende oder Fachkräftemangel immer mehr an Bedeutung, so Bacher weiter. „Leider wird die Rolle der Frauen oft unterschätzt, obwohl sie tragende Säulen im Betrieb sind. Sie übernehmen Verwaltungsarbeit, sind für das Personal zuständig oder bestimmen die Ausrichtung der Betriebe mit“.

Das Jahresprogramm 2020 der Unternehmerfrauen und weitere Infos gibt es online unter www.kreishandwerkerschaft-bc.de oder in der Geschäftsstelle am Prinz-Eugen-Weg 17 in Biberach.


Bild: KHS BC


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Prinz-Eugen-Weg 17
88400 Biberach
Tel: 07351/5092-30
Fax: 07351/5092-40
 
Ab 1. Januar 2009 gilt ein doppelter Steuerbonus für Handwerkerleistungen - Wohnung modernisieren - bis zu 1.200 € Steuern sparen.
 
Mieter, Wohnungseigentümer und Eigentümergemeinschaften können 20 % von max. 6.000,- € für Renovierung, Erhaltung und Modernisierung als Bonus von der Steuerschuld abziehen - also bis zu 1.200 € pro Jahr und Haushalt (gem. neuem § 35a Abs. 3 EStG).
 
Bei Fragen erreichen Sie uns telefonisch unter 07351/509230 oder per eMail an info@kreishandwerkerschaft-bc.de.
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