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<td valign=Meisterprämie schafft zusätzlichen Anreiz
 News vom 15. Juli 2022
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Meisterprämie schafft zusätzlichen Anreiz
   
Seit 1. Mai 2020 können Anträge für die Meister-Prämie eingereicht werden (siehe Link unten). Rückwirkend zum 1. Januar 2020 erhalten Meisterstudentinnen und -studenten des Handwerks eine Meisterprämie über 1.500 Euro bei erfolgreich abgelegter Meisterprüfung.

Die Prämie ist mehr als Anerkennung und Wertschätzung, weil sie einen zusätzlichen Anreiz bei jungen Menschen schafft, diesen wichtigen, oft aber aufwändigen und teuren Karriereschritt zu machen. Sie zeugt zudem von einem angemessenen Blick auf die Relevanz des Handwerks. Der Bedarf an Meister-Qualifikation ist nicht nur ungebrochen, er ist größer denn je, sowohl im Angestelltenverhältnis als auch in der Selbständigkeit:
• Fachkräfte im Handwerk werden immer gesucht
• in 53 Handwerksberufen gilt die Meisterpflicht zur Führung eines Betriebs
• aufgrund der Altersstruktur stehen viele Betriebe zur Übernahme an

Karriere-Chancen im Handwerk
Aus diesem Grund sind die Chancen auf Karriere im Handwerk hervorragend. Auch für angestellte Meister stehen die Türen zur Selbständigkeit weit offen, durch den wachsenden Bedarf an altersbedingten Betriebsübernahmen. Mit der Weiterführung der Betriebe werden Ausbildungs- und Arbeitsplätze sowie die regionale Nahversorgung gesichert – ein Aspekt, der gesellschaftspolitisch einen hohen Stellenwert hat. Auch das bringt die Prämie zum Ausdruck.
„Das Handwerk ist ein fester und unersetzlicher Bestandteil der baden-württembergischen Wirtschaft und Kultur. Es ist wichtig, dass wir uns für die Zukunft des Handwerks stark machen.“
Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut,
Wirtschaftsministerin B-W

Gleichwertigkeit der Ausbildungen
Seit Jahren kämpfen wir um Gleichwertigkeit der hochschulischen und berufsschulischen Ausbildungen und damit deren Gleichbehandlung. Während die Studiengebühren seit langem abgeschafft sind – und sich eine geplante Wiedereinführung aufgrund vehementer Proteste nicht durchsetzen ließ – tragen Meisterstudenten eine weit größere finanzielle Belastung. Der Meisterstudent muss viele Kosten selber tragen, wir sprechen von Beträgen zwischen 10 und 15 Tausend Euro.
Ein Ausgleich für Förderlücken ist die Prämie daher nur bedingt, aber sie ist ein Signal in die richtige Richtung. Einen angemesseneren Ausgleich versprechen wir uns von den geplanten höheren Zuschüssen, Freibeträgen und Darlehenserlassen.

Krisenfestes Handwerk
Gerade in Krisenzeiten, wie wir sie aktuell auch erleben, erweist sich das Handwerk als Fels in der Brandung, als Garant für sichere Arbeits- und Ausbildungsplätze, als systemrelevant und krisensicher. Der Meisterbrief ist auch in dieser Hinsicht mehr als ein Qualitätssiegel.

Kursangebot der Kreishandwerkerschaft
Die Kreishandwerkerschaft Biberach bietet laufend Meistervorbereitungskurse an. Ein Service, der sehr gut angenommen wird. Wir versprechen uns von der Prämie auch einen neuen Impuls und freuen uns darauf, den Nachwuchs mit unseren Kurs-Angeboten kreishandwerkerschaft-bc.de/index.php?id=8&dateid=377&onlykat=&intern= zu unterstützen.

„Die Prämie ist auch das Ergebnis von guter Lobbyarbeit für das Handwerk. Die schafft man nur miteinander in einer starken Gemeinschaft. Und wir dürfen nicht müde werden, die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung des Handwerks immer wieder hervorzuheben.“
Fabian Bacher
Geschäftsführer Kreishandwerkerschaft Biberach

Die Prämie kann ab sofort über die Website der Handwerkskammer Ulm www.hwk-ulm.de/meisterpraemie/ beantragt werden.

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<td valign=ESF-Förderprogramm unterstützt Kleinbetriebe bei der betrieblichen Ausbildung
 News vom 10. Juli 2022
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ESF-Förderprogramm unterstützt Kleinbetriebe bei der betrieblichen Ausbildung
   
Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus unterstützt mit dem ESF-Förderprogramm „Ausbildungsbereitschaft stärken REACT-EU“ kleine Unternehmen bei der betrieblichen Ausbildung mit 3.500 Euro. „Wir helfen kleinen Betrieben mit bis zu neun Mitarbeitenden dabei, trotz der wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise weiter auszubilden. Damit tragen wir zur Fachkräftesicherung in kleinen Unternehmen und zu einer stabilen Erholung der Wirtschaft bei“, erklärte Arbeits- und Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut. „Denn gerade kleine Betriebe bilden ihren Fachkräftenachwuchs häufig selbst aus. Gleichzeitig sind die Kosten der Ausbildung für sie im Vergleich besonders hoch. Damit reagieren wir auf die Gefahr, dass ihr Ausbildungsengagement infolge der Corona-Krise zurückgeht. Das wollen und müssen wir verhindern.“

Das von der Europäischen Union im Rahmen der Reaktion auf die Covid-19-Pandemie geförderte Programm läuft bis Ende dieses Jahres. „Mein Appell an alle kleinen Betriebe im Land lautet: Nutzen Sie dieses Angebot und bilden Sie aus. Sichern Sie sich selbst Ihren Fachkräftenachwuchs und geben Sie Jugendlichen damit berufliche Perspektiven. Baden-Württemberg ist auf Fachkräfte von morgen angewiesen“, betonte die Ministerin.

Die Corona-Pandemie habe die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt hart getroffen, ergänzte Hoffmeister-Kraut: „Die Herausforderungen bei der Fachkräftesicherung sind durch die Krise noch deutlicher geworden. Die Mittel der EU helfen uns entscheidend dabei, die Wirtschaft resilient aufzustellen und durch die Corona-Krise besonders benachteiligte Menschen zu unterstützen. Denn vielfach sind insbesondere die kleinsten Unternehmen durch die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie besonders betroffen. Und gerade diese Betriebe sind es, die häufig auch Jugendlichen eine Chance auf einen Ausbildungsplatz geben, die es sonst schwer haben, beruflich Fuß zu fassen.“

Weitere Informationen
Das Förderprogramm „Ausbildungsbereitschaft stärken REACT-EU“ richtet sich an Unternehmen mit bis zu neun Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die zwischen August 2021 und August 2022 einen Ausbildungsvertrag in einem dualen Ausbildungsberuf abschließen. Wenn das Ausbildungsverhältnis vier Monate nach Ausbildungsbeginn ungekündigt ist und geplant ist, das Ausbildungsverhältnis regulär fortzusetzen, kann der Betrieb einen Antrag auf einen Zuschuss in Höhe von pauschal 3.500 Euro stellen.

Die Förderung wird finanziert aus Mitteln der Europäischen Union im Rahmen der Reaktion auf die Covid-19-Pandemie (REACT-EU). Umgesetzt wird das Förderprogramm innerhalb des Europäischen Sozialfonds (ESF) Baden-Württemberg.

REACT-EU steht für „Recovery Assistance for Cohesion and the Territories of Europe“ (Aufbauhilfe für den Zusammenhalt und die Gebiete Europas) und ist Teil des Aufbauinstruments „NextGenerationEU“, mit dem die EU 750 Milliarden Euro zur Bewältigung der Corona-Pandemie und ihrer wirtschaftlichen und sozialen Folgen bereitstellt. Insgesamt stehen dem Wirtschaftsministerium aus REACT-EU rund 36 Millionen Euro zur Verfügung, um Beschäftigte und Wirtschaft darin zu unterstützen, die wirtschaftlichen Folgen der COVID-19-Pandemie zu bewältigen.
Neben dem Förderprogramm „Ausbildungsbereitschaft stärken“ bietet das Wirtschaftsministerium noch zwei weitere Förderprogramme aus REACT-EU-Mitteln im Rahmen des Europäischen Sozialfonds an: das Förderprogramm „Betriebliche Weiterbildung“, das einzelbetriebliche Kurse zur Anpassungsfortbildung bezuschusst, und das Förderprogramm „Coaching zur Neuausrichtung von Geschäftsmodellen für Unternehmen mit weniger als 250 Mitarbeiter/innen“.

Weitere Informationen zu den REACT-EU-Förderprogrammen sowie die Antragsunterlagen finden Sie unter www.esf-bw.de/esf/index.php?id=766

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<td valign=Meistergründungsprämie - jetzt beantragen!
 News vom 01. Juli 2022
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Meistergründungsprämie - jetzt beantragen!
   
Ab sofort können Jungmeisterinnen und -meister in Baden-Württemberg die neue Meistergründungsprämie beantragen. Zum Start des Programms sagt der Biberacher Kreishandwerksmeister Franz Manz: „Gemeinsam mit der seit Anfang 2020 eingeführten Meisterprämie setzt das Land damit ein starkes Zeichen und macht die Meisterausbildung noch attraktiver."

Die Meistergründungsprämie wird in Form eines Tilgungszuschusses für ein Förderdarlehen ausgezahlt. Dieser Zuschuss beträgt zurzeit (01.12.2020) 10 % des Darlehensbetrags, maximal aber 10.000 Euro. Dabei werden Neugründungen, Betriebsübernahmen oder Beteiligungen an einem bestehenden Betrieb berücksichtigt. Für die Förderung steht insgesamt bis zu eine Million Euro jährlich bereit.

„Die Meistergründungsprämie ist ein wichtiges Signal, um der drängenden Nachfolge- und Gründungsfrage zu begegnen. In den kommenden fünf Jahren stehen landesweit über 20.000 Betriebe zur Übergabe an. Also beste Chancen, sich selbstständig zu machen! Außerdem drückt die Prämie Wertschätzung für die Leistung des Handwerks aus. Meistergeführte Betriebe bleiben besonders lange am Markt, sie bilden aus, schaffen sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze und sorgen für Steuereinnahmen in der Region“, betont Fabian Bacher, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Biberach.

Wer kann die Meisterprüfungsprämie beantragen?
Die Meistergründungsprämie können Jungmeister beantragen, die sich in Baden-Württemberg selbständig machen und innerhalb von 24 Monaten nach ihrer Meisterprüfung die Darlehensförderung nach dem Programm „Startfinanzierung 80“ oder das Programm „Gründungsfinanzierung“ der L-Bank beantragen. Die Jungmeister können einen Handwerksbetrieb neu gründen, einen bestehenden Betrieb übernehmen (zum Beispiel im Rahmen einer Nachfolgeregelung) oder sich an einem bestehenden Betrieb beteiligen.

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?
Die Förderung beschränkt sich auf die Handwerke der Anlagen A („zulassungspflichtige Handwerke“) und B1 („zulassungsfreie Handwerke“ der Handwerksordnung (HwO). Gründungen in den Gewerken der Anlage B2 „handwerksähnlichen Berufen“ haben keinen Anspruch auf die Meistergründungsprämie.

Außerdem ist für den Erhalt der Förderung ein „Check-up“ des Vorhabens – zum Beispiel bei einer Beratung durch die Handwerkskammer – notwendig.
Ansprechpartner: Roman Gottschalk, Telefon 0731 1425-6375, r.gottschalk@hwk-ulm.de

So läuft das Antragsverfahren ab
• Der Antrag auf Meistergründungsprämie wird – wie die Beantragung eines Förderdarlehens aus den Programmen „Startfinanzierung 80“ oder der „Gründungsfinanzierung“ der L-Bank - bei der Hausbank gestellt.
• Der unterschriebene Förderantrag muss spätestens 24 Monate nach der Meisterprüfung der L-Bank vorliegen.
• Bei Antragstellung müssen die Jungmeister zusätzlich eine Bestätigung der Handwerkskammer vorlegen, dass sie die handwerklichen Voraussetzungen für die Meistergründungsprämie erfüllen.
• Die Hausbank leitet den kompletten Antrag an die L-Bank weiter.

Bitte beachten: Die Förderung erfolgt ohne Rechtsanspruch im Rahmen der für die Meistergründungsprämie verfügbaren Haushaltsmittel des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg. Die Anträge werden in der Reihenfolge ihres Eingangs bearbeitet. Entscheidend ist das Datum, ab dem der vollständige Antrag bei der L-Bank vorliegt.

Bildquelle: amh-online.de

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<td valign=Energiedialog in Biberach
 News vom 28. Juni 2022
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Energiedialog in Biberach
   
Am 27. Juni fand bei der Kreishandwerkerschaft Biberach der vom Land geförderte „Energiedialog“ statt. Akteure aus verschiedenen Ausbaugewerken, Politik und Energieversorgung tauschten sich über die Herausforderungen der Energiewende aus. Karl-Josef Maigler, Obermeister der Elektro-Innung Biberach, konnte unter anderem den Landtagsabgeordneten Thomas Dörflinger aus dem Wahlkreis Biberach begrüßen.

Politische Anforderungen
Nicht zuletzt aufgrund der geopolitischen Lage gewinnen die Nutzung von Sonnen- und Windenergie, der Umbau zur Elektromobilität und das Heizen ohne fossile Brennstoffe noch schneller an Bedeutung. Das Klimaschutzgesetz in Baden-Württemberg mit der eingeführten Photovoltaikanlagenpflicht und das Osterpaket der Bundesregierung stellen Ausbaugewerke, Kommunen und Energieversorger ohnehin vor Herausforderungen. Wie diese in der Region bewältigt werden können, war das Leitthema des Energiedialogs in der Kreishandwerkerschaft Biberach.

Wichtiger Austausch
Thomas Zimmermann, stellvertretender Obermeister der Elektro-Innung Biberach, konstatierte, dass es wichtig sei, der Politik und den Versorgungsnetzbetreibern aufzuzeigen, wo der Schuh drücke. Der Austausch sei wichtig, wenn auch spät. Zudem betonte er, dass es bedeutsam sei, weitere Termine in dieser Art lokal stattfinden zu lassen und insofern für eine Fortführung der Kommunikation auf dieser Ebene zu sorgen.
Der energiepolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Thomas Dörflinger, betonte, dass die Energiewende nur gelingen könne, wenn alle Akteure der Energiewende regional vernetzt zusammenarbeiten. Das sollte mit dem Energiedialog in Gang gesetzt werden.
Schnellere Installation von neuen Technologien nötig
Beim Energiedialog in Biberach wurden eine ganze Reihe von guten Ansätzen diskutiert und gefunden – so tauschten sich die Akteure vor allem über eine schnellere Installation in der Region von neuen Technologien wie Photovoltaikanlagen mit und ohne Speichertechnologie, Ladeinfrastruktur für E-Mobile und Wärmepumpenanlagen aus.

Energiedialoge - Ein Projekt für die Regionen
Ziel der vom Land Baden-Württemberg geförderten Energiedialoge ist es daher, die konkreten Anforderungen der Energiewende aus Sicht der regionalen Partner zu beleuchten sowie Erfolgsbedingungen und Hindernisse zu identifizieren. Zudem sollen praktische Lösungsansätze und Konzepte entwickelt werden, um die Wertschöpfung in der Region zu halten und damit auch die Finanzkraft der Kommunen und Landkreise zu stärken.

Projektförderung durch das Land
Im Rahmen des Projekts Energiedialog sind in diesem Jahr landesweit bis zu 30 Veranstaltungen in den Regionen geplant. Das Projekt Energiedialog wird aus Landesmitteln finanziert, die der baden-württembergische Landtag beschlossen hat. Als Projektpartner führt der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg die Veranstaltungen über seine Tochtergesellschaft FEU durch. Regionale Partner sind die Elektro- und SHK-Innungen sowie die Kreishandwerkerschaften.

BU: Erfolgreicher Energiedialog in Biberach
Bilder, Quelle: FV EIT BW

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<td valign=Future 4 you - Die Ausbildungsmesse im Kreis BC
 News vom 22. Juni 2022
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Future 4 you - Die Ausbildungsmesse im Kreis BC
   
Es ist eine alte Weisheit: Intelligenz beginnt bei der Berufswahl. Denn die Ausbildungs- oder Studienwahl stellt wichtige Weichen für das ganze Berufsleben und will daher wohl überlegt sein.

Super Infos und viele Tipps dazu gibt es wieder bei der Future4you, der größten Ausbildungsmesse im Kreis Biberach! Sie öffnet am Freitag, 24. Juni im ehemaligen B1-Baumarkt - Kaufland ihre Pforten. Ein Muss für Schüler ab der Klasse 8, für ihre Eltern und für Betriebe, die Nachwuchskräfte suchen.

Rund 100 Unternehmen, Organisationen und Schulen werden ihre Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten präsentieren – schnellere und umfassendere Infos für die Berufswahl gibt es nirgends. Über 3000 Besucher werden erwartet.

Nutzen Sie die Chance: Sprechen Sie direkt mit den Auszubildenden und den Unternehmen. Sie erhalten Infos aus erster Hand und werden individuell beraten.
Natürlich sind auch wieder viele unserer Innungen mit ihren Fachbetrieben und die Handwerkskammer Ulm dabei! Sie präsentieren sich alle zusammen auf einem gemeinsamen Handwerkerstand bzw. vor der Halle im Außengelände.

Näheres auch unter www.future4you-bc.de


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Prinz-Eugen-Weg 17
88400 Biberach
Tel: 07351/5092-30
Fax: 07351/5092-40
 
Ab 1. Januar 2009 gilt ein doppelter Steuerbonus für Handwerkerleistungen - Wohnung modernisieren - bis zu 1.200 € Steuern sparen.
 
Mieter, Wohnungseigentümer und Eigentümergemeinschaften können 20 % von max. 6.000,- € für Renovierung, Erhaltung und Modernisierung als Bonus von der Steuerschuld abziehen - also bis zu 1.200 € pro Jahr und Haushalt (gem. neuem § 35a Abs. 3 EStG).
 
Bei Fragen erreichen Sie uns telefonisch unter 07351/509230 oder per eMail an info@kreishandwerkerschaft-bc.de.
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