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<td valign=Meisterprämie schafft zusätzlichen Anreiz
 News vom 11. August 2022
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Meisterprämie schafft zusätzlichen Anreiz
   
Seit 1. Mai 2020 können Anträge für die Meister-Prämie eingereicht werden (siehe Link unten). Rückwirkend zum 1. Januar 2020 erhalten Meisterstudentinnen und -studenten des Handwerks eine Meisterprämie über 1.500 Euro bei erfolgreich abgelegter Meisterprüfung.

Die Prämie ist mehr als Anerkennung und Wertschätzung, weil sie einen zusätzlichen Anreiz bei jungen Menschen schafft, diesen wichtigen, oft aber aufwändigen und teuren Karriereschritt zu machen. Sie zeugt zudem von einem angemessenen Blick auf die Relevanz des Handwerks. Der Bedarf an Meister-Qualifikation ist nicht nur ungebrochen, er ist größer denn je, sowohl im Angestelltenverhältnis als auch in der Selbständigkeit:
• Fachkräfte im Handwerk werden immer gesucht
• in 53 Handwerksberufen gilt die Meisterpflicht zur Führung eines Betriebs
• aufgrund der Altersstruktur stehen viele Betriebe zur Übernahme an

Karriere-Chancen im Handwerk
Aus diesem Grund sind die Chancen auf Karriere im Handwerk hervorragend. Auch für angestellte Meister stehen die Türen zur Selbständigkeit weit offen, durch den wachsenden Bedarf an altersbedingten Betriebsübernahmen. Mit der Weiterführung der Betriebe werden Ausbildungs- und Arbeitsplätze sowie die regionale Nahversorgung gesichert – ein Aspekt, der gesellschaftspolitisch einen hohen Stellenwert hat. Auch das bringt die Prämie zum Ausdruck.
„Das Handwerk ist ein fester und unersetzlicher Bestandteil der baden-württembergischen Wirtschaft und Kultur. Es ist wichtig, dass wir uns für die Zukunft des Handwerks stark machen.“
Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut,
Wirtschaftsministerin B-W

Gleichwertigkeit der Ausbildungen
Seit Jahren kämpfen wir um Gleichwertigkeit der hochschulischen und berufsschulischen Ausbildungen und damit deren Gleichbehandlung. Während die Studiengebühren seit langem abgeschafft sind – und sich eine geplante Wiedereinführung aufgrund vehementer Proteste nicht durchsetzen ließ – tragen Meisterstudenten eine weit größere finanzielle Belastung. Der Meisterstudent muss viele Kosten selber tragen, wir sprechen von Beträgen zwischen 10 und 15 Tausend Euro.
Ein Ausgleich für Förderlücken ist die Prämie daher nur bedingt, aber sie ist ein Signal in die richtige Richtung. Einen angemesseneren Ausgleich versprechen wir uns von den geplanten höheren Zuschüssen, Freibeträgen und Darlehenserlassen.

Krisenfestes Handwerk
Gerade in Krisenzeiten, wie wir sie aktuell auch erleben, erweist sich das Handwerk als Fels in der Brandung, als Garant für sichere Arbeits- und Ausbildungsplätze, als systemrelevant und krisensicher. Der Meisterbrief ist auch in dieser Hinsicht mehr als ein Qualitätssiegel.

Kursangebot der Kreishandwerkerschaft
Die Kreishandwerkerschaft Biberach bietet laufend Meistervorbereitungskurse an. Ein Service, der sehr gut angenommen wird. Wir versprechen uns von der Prämie auch einen neuen Impuls und freuen uns darauf, den Nachwuchs mit unseren Kurs-Angeboten kreishandwerkerschaft-bc.de/index.php?id=8&dateid=377&onlykat=&intern= zu unterstützen.

„Die Prämie ist auch das Ergebnis von guter Lobbyarbeit für das Handwerk. Die schafft man nur miteinander in einer starken Gemeinschaft. Und wir dürfen nicht müde werden, die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung des Handwerks immer wieder hervorzuheben.“
Fabian Bacher
Geschäftsführer Kreishandwerkerschaft Biberach

Die Prämie kann ab sofort über die Website der Handwerkskammer Ulm www.hwk-ulm.de/meisterpraemie/ beantragt werden.

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<td valign=KHS-Geschäftsstelle für eine kurze Sommerpause vom 8.-12.08. geschlossen
 News vom 06. August 2022
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KHS-Geschäftsstelle für eine kurze Sommerpause vom 8.-12.08. geschlossen
   
Personalentwicklung einmal anders: Vor den Sommerferien treffen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreishandwerkerschaft schon traditionell einen Nachmittag lang zum kollegialen Austausch.
Das Ziel 2022: „Teambuilding“ mit einer kleinen Wanderung rund um Schemmerhofen und einer Einkehr mit Verkostung von kanadischem Bier in der neuen Gaststätte Canuck.
Alle waren sich einig: Eine prima Veranstaltung mit vielen Infos abseits der üblichen Geschäfts-routine, die nach einer Fortsetzung ruft.
Gut zu sehen: Die Stimmung war sehr gelöst

Bild: KHS BC

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<td valign=Duale Ausbildung heißt Lernen im richtigen Leben
 News vom 24. Juli 2022
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Duale Ausbildung heißt Lernen im richtigen Leben
   
Aus dem diesjährigen Prüfungsjahrgang der KFZ - Innung Biberach erhielten 37 Absolventen, davon eine junge Frau, ihre Gesellenbriefe. Besonders erfreulich: Für hervorragende Leistungen konnten drei Belobigungen und für den Prüfungsbesten Jannik Spyrka vom Autohaus Gairing in Riedlingen ein Preis überreicht werden.

Der KFZ-Mechatroniker ist nach wie vor die Nummer eins der Lehrberufe im Handwerk. Die Inhalte der Ausbildung werden laufend an die rasante Entwicklung im Kraftfahrzeuggewerbe angepasst. Handwerklicher Erfindergeist und Innovation haben Tradition – gerade auch im Automobilbereich – unterstrichen Martin Vöhringer, Obermeister der KFZ-Innung und Fabian Bacher, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft. Bei der Übergabe der Preise an die Prüfungsbesten ermutigten sie die Junggesellinnen und Junggesellen, sich weiterzubilden und Verantwortung für sich und andere zu übernehmen.

Allgemeine und berufliche Bildung sind gleichwertig!
Die Bedeutung der beruflichen Bildung könne angesichts des Fachkräftemangels nicht hoch genug geschätzt werden, betonten beide Redner. Es müsse in allen Köpfen ankommen, dass diese nicht weniger wert ist als die allgemeine Bildung. „Wo kann es besser gelingen, das Lernen zu lernen und zu begreifen, wie Probleme gelöst werden, als in der dualen Ausbildung“, ergänzte der Prüfungsvorsitzende Andreas Dangel. Denn gerade dort finde das Lernen im „richtigen Leben“ statt.

Ein herzlicher Dank gebühre den Lehrern und Eltern für die geduldige Unterstützung des Nachwuchses, sagte Vöhringer abschließend. Besondere Anerkennung verdienten auch alle Lehrbetriebe. Es zeichne das Handwerk aus, überproportional viele und zukunftssichere Ausbildungsplätzen anzubieten. In seinen Dank schloss er auch die Prüfungskommission der Innung ein, die ehrenamtlich viel Zeit investiere und eine tolle Arbeit mache.

Belobigungen für ihre ausgezeichneten Leistungen gab es für Dominik Bader (Autohaus Moll, Biberach), Mourad Mounir Ben Abdel Jelil und Matthias Reiner (Autohaus Biberach, Biberach). Einen Preis erhielt Jannik Spyrka (Autohaus Gairing, Riedlingen).

Gesellenbriefe erhielten:
Florian Götze (Ausbildungsbetrieb Brugger, Füramoos), Philipp Rust, Michael Jermaine Smith, Mark Zweifel (Benz, Biberach), Mourad Mounir Ben Abdel Jelil, (Autohaus Biberach, Biberach), Sebastian Moll (Filser, Laupheim), Laura Rothmund (Schlegel, Riedlingen), Dominik Bader, Bairam Ibinci (Moll, Biberach), Sebastian Birk, Sven Hertle (Munding, Laupheim), Felix Kästle, Michael Lach, Jordi Stökle Burcet (Munding, Biberach), Dominik Mark (Munding, Riedlingen), Thomas Mielczarek (Steinhart & Kraus, Riedlingen), Sebastian Steger (Ströbele, Berkheim), Matthias Fick (Ströbele, Ochsenhausen), John Alt (Fox, Biberach), Jannik Spyrka, Salih Kangu, Simon Teschner (Gairing, Riedlingen), Oskar Brendler, Luca Manuel Hingele (Herrmanns, Hailtingen), Deniz Echsle (Rothmund, Neufra), Samuel Striebel (Striebel, Dietenheim), Mustafa Shrimo (Missel, Uttenweiler), Sven Neff, Maximilian Christ, Mika Heindl (Moll, Ochsenhausen), David Behringer (Nothelfer, Bellamont), Simon Maier (Rapp, Schemmerhofen), Christoph Haas, Estifanos Zekarias (Schoch, Reinstetten), Robin Laub (Stapel, Riedlingen), Florian Lauer, David Casian Isac (externe Teilnehmer).

Foto: KHS BC

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<td valign=Meisterkurs Teil III und IV - in Teil- und auch in Vollzeit
 News vom 20. Juli 2022
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Meisterkurs Teil III und IV - in Teil- und auch in Vollzeit
   
Der Meisterkurs Teil III (wirtschaftlich-rechtlicher Teil) für alle Handwerksberufe in Vollzeit beginnt am 9. Januar 2023 in Biberach. Das Kursende ist für 15.02.2023 geplant.
Der Unterricht findet von Montag bis Donnerstag von 8 - 17 Uhr und freitags von 8 - 15 Uhr statt.

Der nächste berufsbegleitende Kurs Teil III wird am 17.09.2022 beginnen. Der Unterricht wird berufsbegleitend durchgeführt (2 x abends und samstags).

Die Ausbildereignungsprüfung nach AEVO (Meister Teil IV) in Vollzeit bieten wir vom 31.10. - 12.11.22 (ausgebucht) bzw. vom 11. - 22. April 2023 an.
Der Unterricht findet von 11. - 22.04. ganztags von 8:00 - 17:00 Uhr statt. Im Zeitraum vom 24.04.bis 05.05.2023 finden noch einzelne Abend- oder auch Wochenendtermine statt. an.

Die Prüfungen schließen jeweils zeitnah an das Ende der Schulungstermine an.

Gleichzeitig können die Lehrgänge mit Abschluss zum geprüften Fachmann/-frau für kaufmännische Betriebsführung und Ausbildereignung nach AEVO belegt werden. Gerne beraten wir Sie zu diesem Angebot.

Eine Förderung nach dem Ausbildungsförderungsgesetz "Aufstiegs-BAföG" ist möglich (siehe www.aufstiegs-bafoeg.de). Anträge können beim zuständigen Landratsamt gestellt werden.

Bitte machen Sie auch Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter oder Bekannte auf diese qualitativ hochwertigen Fortbildungsangebote aufmerksam.

Nähere Infos und Anmeldung bei Frau U. Kammerer:
Tel: 07351/5092-33; Mail: u.kammerer@kreishandwerkerschaft-bc.de

Die Anmeldeunterlagen finden Sie mit einem Klick auf das Modul "Weiterbildung + Termine + Anmeldung"

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<td valign=ESF-Förderprogramm unterstützt Kleinbetriebe bei der betrieblichen Ausbildung
 News vom 10. Juli 2022
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ESF-Förderprogramm unterstützt Kleinbetriebe bei der betrieblichen Ausbildung
   
Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus unterstützt mit dem ESF-Förderprogramm „Ausbildungsbereitschaft stärken REACT-EU“ kleine Unternehmen bei der betrieblichen Ausbildung mit 3.500 Euro. „Wir helfen kleinen Betrieben mit bis zu neun Mitarbeitenden dabei, trotz der wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise weiter auszubilden. Damit tragen wir zur Fachkräftesicherung in kleinen Unternehmen und zu einer stabilen Erholung der Wirtschaft bei“, erklärte Arbeits- und Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut. „Denn gerade kleine Betriebe bilden ihren Fachkräftenachwuchs häufig selbst aus. Gleichzeitig sind die Kosten der Ausbildung für sie im Vergleich besonders hoch. Damit reagieren wir auf die Gefahr, dass ihr Ausbildungsengagement infolge der Corona-Krise zurückgeht. Das wollen und müssen wir verhindern.“

Das von der Europäischen Union im Rahmen der Reaktion auf die Covid-19-Pandemie geförderte Programm läuft bis Ende dieses Jahres. „Mein Appell an alle kleinen Betriebe im Land lautet: Nutzen Sie dieses Angebot und bilden Sie aus. Sichern Sie sich selbst Ihren Fachkräftenachwuchs und geben Sie Jugendlichen damit berufliche Perspektiven. Baden-Württemberg ist auf Fachkräfte von morgen angewiesen“, betonte die Ministerin.

Die Corona-Pandemie habe die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt hart getroffen, ergänzte Hoffmeister-Kraut: „Die Herausforderungen bei der Fachkräftesicherung sind durch die Krise noch deutlicher geworden. Die Mittel der EU helfen uns entscheidend dabei, die Wirtschaft resilient aufzustellen und durch die Corona-Krise besonders benachteiligte Menschen zu unterstützen. Denn vielfach sind insbesondere die kleinsten Unternehmen durch die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie besonders betroffen. Und gerade diese Betriebe sind es, die häufig auch Jugendlichen eine Chance auf einen Ausbildungsplatz geben, die es sonst schwer haben, beruflich Fuß zu fassen.“

Weitere Informationen
Das Förderprogramm „Ausbildungsbereitschaft stärken REACT-EU“ richtet sich an Unternehmen mit bis zu neun Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die zwischen August 2021 und August 2022 einen Ausbildungsvertrag in einem dualen Ausbildungsberuf abschließen. Wenn das Ausbildungsverhältnis vier Monate nach Ausbildungsbeginn ungekündigt ist und geplant ist, das Ausbildungsverhältnis regulär fortzusetzen, kann der Betrieb einen Antrag auf einen Zuschuss in Höhe von pauschal 3.500 Euro stellen.

Die Förderung wird finanziert aus Mitteln der Europäischen Union im Rahmen der Reaktion auf die Covid-19-Pandemie (REACT-EU). Umgesetzt wird das Förderprogramm innerhalb des Europäischen Sozialfonds (ESF) Baden-Württemberg.

REACT-EU steht für „Recovery Assistance for Cohesion and the Territories of Europe“ (Aufbauhilfe für den Zusammenhalt und die Gebiete Europas) und ist Teil des Aufbauinstruments „NextGenerationEU“, mit dem die EU 750 Milliarden Euro zur Bewältigung der Corona-Pandemie und ihrer wirtschaftlichen und sozialen Folgen bereitstellt. Insgesamt stehen dem Wirtschaftsministerium aus REACT-EU rund 36 Millionen Euro zur Verfügung, um Beschäftigte und Wirtschaft darin zu unterstützen, die wirtschaftlichen Folgen der COVID-19-Pandemie zu bewältigen.
Neben dem Förderprogramm „Ausbildungsbereitschaft stärken“ bietet das Wirtschaftsministerium noch zwei weitere Förderprogramme aus REACT-EU-Mitteln im Rahmen des Europäischen Sozialfonds an: das Förderprogramm „Betriebliche Weiterbildung“, das einzelbetriebliche Kurse zur Anpassungsfortbildung bezuschusst, und das Förderprogramm „Coaching zur Neuausrichtung von Geschäftsmodellen für Unternehmen mit weniger als 250 Mitarbeiter/innen“.

Weitere Informationen zu den REACT-EU-Förderprogrammen sowie die Antragsunterlagen finden Sie unter www.esf-bw.de/esf/index.php?id=766


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Prinz-Eugen-Weg 17
88400 Biberach
Tel: 07351/5092-30
Fax: 07351/5092-40
 
Ab 1. Januar 2009 gilt ein doppelter Steuerbonus für Handwerkerleistungen - Wohnung modernisieren - bis zu 1.200 € Steuern sparen.
 
Mieter, Wohnungseigentümer und Eigentümergemeinschaften können 20 % von max. 6.000,- € für Renovierung, Erhaltung und Modernisierung als Bonus von der Steuerschuld abziehen - also bis zu 1.200 € pro Jahr und Haushalt (gem. neuem § 35a Abs. 3 EStG).
 
Bei Fragen erreichen Sie uns telefonisch unter 07351/509230 oder per eMail an info@kreishandwerkerschaft-bc.de.
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