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<td valign=Meisterprämie schafft zusätzlichen Anreiz
 News vom 01. Juni 2021
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Meisterprämie schafft zusätzlichen Anreiz
   
Seit 1. Mai 2020 können Anträge für die Meister-Prämie eingereicht werden (siehe Link unten). Rückwirkend zum 1. Januar 2020 erhalten Meisterstudentinnen und -studenten des Handwerks eine Meisterprämie über 1.500 Euro bei erfolgreich abgelegter Meisterprüfung.

Die Prämie ist mehr als Anerkennung und Wertschätzung, weil sie einen zusätzlichen Anreiz bei jungen Menschen schafft, diesen wichtigen, oft aber aufwändigen und teuren Karriereschritt zu machen. Sie zeugt zudem von einem angemessenen Blick auf die Relevanz des Handwerks. Der Bedarf an Meister-Qualifikation ist nicht nur ungebrochen, er ist größer denn je, sowohl im Angestelltenverhältnis als auch in der Selbständigkeit:
• Fachkräfte im Handwerk werden immer gesucht
• in 53 Handwerksberufen gilt die Meisterpflicht zur Führung eines Betriebs
• aufgrund der Altersstruktur stehen viele Betriebe zur Übernahme an

Karriere-Chancen im Handwerk
Aus diesem Grund sind die Chancen auf Karriere im Handwerk hervorragend. Auch für angestellte Meister stehen die Türen zur Selbständigkeit weit offen, durch den wachsenden Bedarf an altersbedingten Betriebsübernahmen. Mit der Weiterführung der Betriebe werden Ausbildungs- und Arbeitsplätze sowie die regionale Nahversorgung gesichert – ein Aspekt, der gesellschaftspolitisch einen hohen Stellenwert hat. Auch das bringt die Prämie zum Ausdruck.
„Das Handwerk ist ein fester und unersetzlicher Bestandteil der baden-württembergischen Wirtschaft und Kultur. Es ist wichtig, dass wir uns für die Zukunft des Handwerks stark machen.“
Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut,
Wirtschaftsministerin B-W

Gleichwertigkeit der Ausbildungen
Seit Jahren kämpfen wir um Gleichwertigkeit der hochschulischen und berufsschulischen Ausbildungen und damit deren Gleichbehandlung. Während die Studiengebühren seit langem abgeschafft sind – und sich eine geplante Wiedereinführung aufgrund vehementer Proteste nicht durchsetzen ließ – tragen Meisterstudenten eine weit größere finanzielle Belastung. Der Meisterstudent muss viele Kosten selber tragen, wir sprechen von Beträgen zwischen 10 und 15 Tausend Euro.
Ein Ausgleich für Förderlücken ist die Prämie daher nur bedingt, aber sie ist ein Signal in die richtige Richtung. Einen angemesseneren Ausgleich versprechen wir uns von den geplanten höheren Zuschüssen, Freibeträgen und Darlehenserlassen.

Krisenfestes Handwerk
Gerade in Krisenzeiten, wie wir sie aktuell auch erleben, erweist sich das Handwerk als Fels in der Brandung, als Garant für sichere Arbeits- und Ausbildungsplätze, als systemrelevant und krisensicher. Der Meisterbrief ist auch in dieser Hinsicht mehr als ein Qualitätssiegel.

Kursangebot der Kreishandwerkerschaft
Die Kreishandwerkerschaft Biberach bietet laufend Meistervorbereitungskurse an. Ein Service, der sehr gut angenommen wird. Wir versprechen uns von der Prämie auch einen neuen Impuls und freuen uns darauf, den Nachwuchs mit unseren Kurs-Angeboten kreishandwerkerschaft-bc.de/index.php?id=8&dateid=377&onlykat=&intern= zu unterstützen.

„Die Prämie ist auch das Ergebnis von guter Lobbyarbeit für das Handwerk. Die schafft man nur miteinander in einer starken Gemeinschaft. Und wir dürfen nicht müde werden, die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung des Handwerks immer wieder hervorzuheben.“
Fabian Bacher
Geschäftsführer Kreishandwerkerschaft Biberach

Die Prämie kann ab sofort über die Website der Handwerkskammer Ulm www.hwk-ulm.de/meisterpraemie/ beantragt werden.

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<td valign=Diese Öffnungsschritte sind im Landkreis Biberach ab Freitag, 28. Mai 2021 möglich!
 News vom 26. Mai 2021
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Diese Öffnungsschritte sind im Landkreis Biberach ab Freitag, 28. Mai 2021 möglich!
   
Nach Mitteilung des Landratsamts ist die 7-Tage-Inzidenz für den Landkreis Biberach seit fünf aufeinanderfolgenden Werktagen stabil unter 100 Neuinfektionen je 100.000 Einwohnern. Damit treten die Einschränkungen durch die Bundesnot-bremse ab Freitag, 28. Mai 2021, 0 Uhr außer Kraft.
Gleichzeitig treten die Regelungen des ersten von drei Öffnungsschritten entsprechend der Corona-Verordnung des Landes in Kraft!
Ab Freitag, 0 Uhr gibt es dadurch Lockerungen in vielen Bereichen. Unter anderem fällt die Ausgangsbeschränkung zwischen 22 und 5 Uhr weg. Weiterhin dürfen sich fünf Personen aus maximal zwei Haushalten treffen. Kinder bis einschließlich 13 Jahre sowie genesene oder vollständig geimpfte Personen werden nicht mitgezählt.

Körpernahe Dienstleistungen wie ein Friseurbesuch sind erlaubt unter der Bedingung, dass während des gesamten Aufenthalts eine medizinische Maske getragen wird. Ein tagesaktueller Schnell- oder Selbsttest ist nur noch erforderlich, wenn die Maske während der Dienstleistung, zum Beispiel bei einer Rasur, abgenommen werden muss.

Öffnen dürfen beispielsweise die Innen- und Außengastronomie, Beherbergungsbetriebe, Biblio-theken und Museen. Außenbereiche von Schwimmbädern und Badeseen sowie Freizeiteinrichtungen im Freien, wie Minigolfanlagen, Hochseilgärten etc. können ebenfalls öffnen. Kontaktarmer Sport in Sportstätten und auf Sportanlagen im Freien ist wieder in Gruppen von bis zu 20 Personen möglich. Zu Veranstaltungen des Profi- und Spitzensports sowie zu Kulturveranstaltungen im Freien dürfen bis zu 100 Zuschauer kommen.

In allen Einrichtungen muss eine Maske getragen und die Kontaktdaten müssen aufgenommen werden. Die Personenzahl wird beschränkt, so dass der Mindestabstand eingehalten werden kann. Der Zutritt ist nur für Personen mit einem negativen Testnachweis, einem Impf- oder Genesenen-Nachweis möglich. Die Pflicht zur Vorlage eines Test-/Impf- oder Genesenen-Nachweises gilt auch für die Teilnahme an Angeboten und Aktivitäten, die in den Öffnungsstufen wieder möglich sind.

Für den Einzelhandel sieht der Stufenplan eine Modifikation der bisherigen Regelungen aus der Corona-VO vor. Im Rahmen von Click & Meet können statt einem Kunden pro 40 m² zwei getestete (bzw. geimpfte oder genesene) Kunden ohne vorherige Terminbuchung zugelassen werden.

Sinkt die Inzidenz in den kommenden 14 Tagen weiter, kann die Öffnungsstufe zwei in Kraft treten. Dann gibt es Lockerungen insbesondere bei Kulturveranstaltungen in Innenräumen und Schwimmbäder und Fitnessstudios dürfen beispielsweise wieder öffnen. In der Öffnungsstufe drei, die nach weiteren 14 Tagen mit sinkender Inzidenz in Kraft tritt, werden zum Beispiel mehr Personen bei Messen zugelassen.

Erst wenn die Inzidenz stabil unter 50 sinkt, sind etwa wieder Treffen mit bis zu zehn Personen aus drei Haushalten oder eine vollständige Öffnung des Einzelhandels möglich.

Steigt die Inzidenz drei Tage über 100, tritt die Bundesnotbremse wieder in Kraft und Lockerungen müssen zurückgenommen werden. Zeigt sich bei der Sieben-Tage-Inzidenz wieder eine steigende Entwicklung, kann es ebenfalls zu Rücknahmen von Lockerungen kommen.

Das Gesundheitsamt mahnt dringend zur Vorsicht und zum Einhalten der AHA-L Regeln, um die Fallzahlen auch tatsächlich weiter sinken zu lassen und um nicht zu riskieren, dass die Inzidenz wieder ansteigt.

Eine detaillierte Übersicht über die Öffnungsschritte finden auf der Homepage des Landkreises Biberach
unter docreader.readspeaker.com/docreader/?jsmode=1&cid=cadmw&lang=de_de&url=https%3A%2F%2Fwww.biberach.de%2Ffileadmin%2FDateien%2FLandratsamt%2FKreisgesundheitsamt%2F210513_auf_einen_Blick.pdf&v=Google%20Inc.

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<td valign=IKK Onlineseminare 2021
 News vom 23. Mai 2021
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IKK Onlineseminare 2021
   
Die IKK classic bietet für ihre Firmenkunden auch in 2021 wieder eine Vielzahl interessanter Seminare.

Wegen der andauernden Corona-Pandemie verzichtet die IKK bis auf weiteres auf Präsenz-Seminare. Alternativ bietet sie zahlreiche Onlineseminare zu interessanten Themen an. Diese können Sie ganz bequem vom Büro oder auch vom Homeoffice aus besuchen. Sie benötigen dazu nur: PC, Laptop, Tablet oder Smartphone mit Internetzugang.

Nähere Infos unter www.ikk-classic.de/seminare

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<td valign=Fit für die Buchhaltung, Betriebswirtschaft und Ausbildereignung
 News vom 07. Mai 2021
Beruflich weiterentwickeln, Büromanagement und Führungsaufgaben übernehmen? Oder nur buchhalterische Grundkenntnisse erlernen und auffrischen! Dann haben wir genau das Richtige für Sie!

Am 22.05.2021 startet der praxisorientierte Grundlagenlehrgang „Fit für die Buchhaltung“ (64 UE). Die Inhalte des Grundlagenkurses Buchhaltung erstrecken sich von der Eingangsbearbeitung bis hin zur Verbuchung und Ablage von Rechnungen und Belegen. Zum Einsatz kommt die branchenübliche Software „Lexware financial office pro“. Vorkenntnisse sind nicht unbedingt erforderlich!

Im betriebswirtschaftlichen Teil ab September 21 werden Kenntnisse im Bereich Rechnungswesen, Controlling, Recht, Steuern, Personalwesen, Mitarbeiterführung, Betriebsorganisation, Finanzierung und Marketing vermittelt.

Oder haben Sie bereits den Teil III der Meisterprüfung vor wenigen Jahren erfolgreich abgelegt? Dann genügt nach Teilnahme am Lehrgang „Buchhaltung“ die Prüfung erfolgreich abzulegen und Sie können sich zusätzlich „geprüfte/r Fachfrau/-mann für kaufmännische Betriebsführung“ nennen.
Jeder Teil kann auch einzeln belegt werden.

Für Kurzentschlossene bietet sich noch die Möglichkeit am berufsbegleitenden Lehrgang „Ausbildereignung bzw. Teil 4 der Meisterprüfung“ vom 07.07.2021 bis 24.07.2021 teilzunehmen.

Neu im Weiterbildungsangebot der Kreishandwerkerschaft Biberach ist der 1- bzw. 2-tägige Lehrgang mit Abschluss „Gabelstaplerführerschein incl. Mitgänger-Flurförderzeuge“ für Geübte und Anfänger. Der Theoriebereich befasst sich u.a. mit den rechtlichen Grundlagen, Unfallverhütungsmaßnahmen, Aufbau und Funktion und vielem mehr. Im praktischen Unterricht werden Fahr- und Stapelübungen durchgeführt.

Gerne informieren wir Sie im Detail und beraten über Förderungen und Zulassungsvoraussetzungen.

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<td valign=Landesregierung erweitert Testmöglichkeiten
 News vom 05. Mai 2021
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Landesregierung erweitert Testmöglichkeiten
   
Schnelltests mit Bescheinigung sind künftig auch direkt beim Dienstleister vor Ort möglich.

Der Einsatz von Schnelltests ist neben den AHA-Regeln und Kontaktbeschränkungen sowie der Impfkampagne eine wesentliche Maßnahme zur Pandemiebekämpfung. So ist der Nachweis eines negativen Schnelltestergebnisses in manchen Bereichen bereits Voraussetzung für den Zugang zu einer Einrichtung (z. B. zoologische und botanische Gärten) oder für die Wahrnehmung einer Dienstleistung (z. B. Friseurbesuch).

Hier gilt in Baden-Württemberg bereits seit dem 19. April, dass Menschen, die doppelt geimpft sind bzw. von einer Corona-Infektion genesen sind, die nicht länger als sechs Monate zurückliegt, weitgehend mit negativ getesteten Personen gleichgestellt werden. Auch für weitere Öffnungsschritte ist der Einsatz von Schnelltests unerlässlich, sie bilden eine wichtige Säule innerhalb der Teststrategie des Landes.


Zusammenfassung der wichtigsten Details bezüglich eines Testangebotes:

Seit 20. April müssen Arbeitgeber ihren Mitarbeitern mindestens zweimal wöchentlich einen kostenlosen Corona-Schnell- oder -Selbsttest anbieten.
• Eine gesetzliche Pflicht, das Angebot des Arbeitgebers tatsächlich auch anzunehmen, gibt es nicht.
• Laut Verordnungsbegründung können von den Arbeitgebern PCR-Tests oder Antigen-Schnelltests zur professionellen oder zur Selbstanwendung (Selbsttests) angeboten werden. PCR-Tests oder Antigen-Schnelltests dürfen nur durch geschulte Personen durchgeführt werden. Die Selbsttests wendet der Mitarbeiter selbstständig und ohne Hilfe an.
• Selbsttests können Mitarbeiter zu Hause oder im Betrieb durchführen. Betriebe dürfen aber auch geeignete Dienstleister (z. B. Apotheken, kommunale oder private Testcenter) beauftragen, PCR- oder Antigen-Schnelltests durchzuführen. Das kann auf dem Betriebsgelände geschehen oder beim Dienstleister.
• Die Unternehmen müssen nachweisen, dass sie Tests beschafft haben oder Dienstleister beauftragt haben, ihre Mitarbeiter zu testen. Diese Nachweise sind vier Wochen aufzubewahren. Die Betriebe müssen nicht dokumentieren, welcher Mitarbeiter Selbsttests in Anspruch nimmt oder gar, wie die Testergebnisse ausfallen.
• Positive Selbsttests sind nicht beim Gesundheitsamt meldepflichtig. Eine Kontrolle des Ergebnisses mithilfe eines PCR- oder Antigentests durch geschultes Personal, wird jedoch dringend empfohlen. Fallen diese positiv aus, meldet die Teststelle sie automatisch an das Gesundheitsamt. Allerdings besteht die Pflicht des Arbeitnehmers, ein positives Ergebnis an den Arbeitgeber zu melden.


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Prinz-Eugen-Weg 17
88400 Biberach
Tel: 07351/5092-30
Fax: 07351/5092-40
 
Ab 1. Januar 2009 gilt ein doppelter Steuerbonus für Handwerkerleistungen - Wohnung modernisieren - bis zu 1.200 € Steuern sparen.
 
Mieter, Wohnungseigentümer und Eigentümergemeinschaften können 20 % von max. 6.000,- € für Renovierung, Erhaltung und Modernisierung als Bonus von der Steuerschuld abziehen - also bis zu 1.200 € pro Jahr und Haushalt (gem. neuem § 35a Abs. 3 EStG).
 
Bei Fragen erreichen Sie uns telefonisch unter 07351/509230 oder per eMail an info@kreishandwerkerschaft-bc.de.
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