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<td valign=Mut zur Farbe: Maler Beck in Winterreute zeigt Thomas Dörflinger sein attraktives Gewerk
 News vom 31. Juli 2020
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Mut zur Farbe: Maler Beck in Winterreute zeigt Thomas Dörflinger sein attraktives Gewerk
   
Die Sommermonate nutzt Landtagsabgeordneter Thomas Dörflinger (CDU) wieder, um verschiedene Handwerksbetriebe im Landkreis Biberach zu besuchen. „Als Wahlkreisabgeordneter und als handwerkspolitischer Sprecher meiner Fraktion ist es für mich wichtig, nahe an den Betrieben und ihren Anliegen dran zu sein. Mit den Infos aus erster Hand sowie dem ständigen Austausch mit den übergeordneten Verbänden lässt sich eine gute Politik für das Handwerk gestalten“, sagt Dörflinger.

Im Rahmen seiner Handwerks-Tour machte Thomas Dörflinger beim Malerbetrieb von Werner Beck im Biberacher Teilort Winterreute Station. Ein Familienbetrieb mit 18 Facharbeitern und zwei Auszubildenden, der ein breites Leistungsspektrum anbietet: Von Maler-, Tapezier- und Putzarbeiten über Fassaden- und Schimmelsanierung bis zu Bäder- und Bodengestaltung sowie Wärmedämmung und Energieberatung. Drei Generationen Malermeister Beck führten den Landtagsabgeordneten durch ihren Betrieb, informierten über die weite Welt der Farben und Lacke und erläuterten die kurz vor dem Abschluss stehende Betriebserweiterung. Auf der Baustelle durfte sich Dörflinger auch in die Malerkluft werfen und unter fachkundiger Anleitung eine Innenwand streichen. „Über so gut aufgestellte Handwerksbetriebe in unserer Region freue ich mich immer. Das braucht unsere Region, das braucht unser Land. Hier wird erstklassige Handwerksarbeit geleistet, der Malernachwuchs ausgebildet und auch die Zukunft der Firma mit der Erweiterung sowie der klaren Betriebsnachfolge durch den Junior Daniel Beck fest angepackt“, sagt Dörflinger. Mit der neugestalteten Internetseite der Firma habe man auch verinnerlicht, dass die digitale Darstellung zum Handwerk heute einfach dazugehöre.

Die Zukunft des Handwerks dominierte auch den anschließenden Austausch mit Mitgliedern der Maler- und Lackiererinnung. Erfreulich ist, dass sich die Corona-Krise bisher kaum auf die Malerbranche auswirke. Die Auftragslage sei weiterhin stabil und es gebe auch keine Lieferengpässen bei Farben und Lacken. Der Schuh drückt aber, wie Innungsobermeister Ilija Kevilovski herausstellt, an einem empfindlichen Punkt: dem Fachkräftenachwuchs. Einig war man sich über die Attraktivität des Malerberufs, der abwechslungsreich und kreativ zugleich sei. Zudem würden den Azubis beste Anstellungsaussichten und ein erfüllendes Arbeitsleben winken.

Fabian Bacher, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft, empfiehlt den Betrieben, selbst noch aktiver in die Nachwuchsgewinnung zu gehen: „Bildungspartnerschaften der Betriebe mit Schulen vor Ort, Teilnahme an Ausbildungsmessen oder Präsenz in den sozialen Medien bieten gute Chancen, jungen Menschen und ihren Eltern die Vorteile einer Ausbildung im Maler- und Lackiererhandwerk nahezubringen.“ Innungsmitglied Michael Kurtenbach aus Schemmerhofen brachte es auf den Punkt: „Maler machen mit ihrer Arbeit viele Menschen einfach glücklich.“

Foto: privat

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<td valign=Kassensysteme: Baden-Württemberg verlängert Frist zur Umrüstung
 News vom 19. Juli 2020
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Kassensysteme: Baden-Württemberg verlängert Frist zur Umrüstung
   
Finanzministerin Edith Sitzmann hat verkündet, dass die Finanzverwaltung eine fehlende Umrüstung auf manipulationssichere Kassensysteme bis 31. März 2021 nicht beanstanden wird, wenn folgendes nachgewiesen werden kann:

– Die Ausrüstung der elektronischen Kassensysteme mit zertifizierten technischen Sicherheitseinrichtungen (TSE) war bis zum 30. September 2020 nicht möglich und
– es erfolgte eine verbindliche Bestellung vor dem 1. Oktober 2020.

Damit kommt die baden-württembergische Finanzministerin einer Forderung des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH) nach. Das Bundesfinanzministerium hatte sich geweigert, einer Verlängerung der Nichtbeanstandungsregelung über den 30. September 2020 hinaus zuzustimmen. Erfreulich ist außerdem, dass bei Vorliegen der Voraussetzungen, kein Antrag beim Finanzamt gestellt werden muss. Details entnehmen Sie bitte der beigefügten Pressemitteilung des Finanzministeriums.

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<td valign=Neue Tacho-Verordnung beschlossen: Was fürs Handwerk gilt
 News vom 10. Juli 2020
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Neue Tacho-Verordnung beschlossen: Was fürs Handwerk gilt
   
Es hat lange dauert. Am 8. Juli hat das Europäische Parlament die neue Verordnung über Lenk- und Ruhezeiten, die sogenannte Tachographenverordnung, angenommen. Im Laufe der Verhandlungen hatten sich Vertreter des Handwerks immer wieder für Ausnahmen stark gemacht. Viele Forderungen wurden berücksichtig. Was jetzt gilt und was kritisiert wird.

Mit dem Straßenverkehrspaket sollen unlautere Praktiken, die die Straßen gefährlicher machen, unterbunden werden. Die EU-Politiker möchten damit Missstände wie übermüdete Fahrer auf den Straßen, manipulierbare Kontrollgeräte und Briefkastenfirmen im Osten bekämpfen. "Das Straßenverkehrspaket fördert einen fairen internationalen Wettbewerb, sichere Straßen und gute Arbeitsbedingungen für Kraftfahrer. Mir war hier besonders wichtig, dass für den Mittelstand und Handwerker keine Mehrbelastungen entstehen," sagt Markus Ferber, verkehrspolitischer Sprecher der CSU-Europagruppe.
Was gilt nach der neuen Tachographenpflicht?

Nach wie vor von der Tacho-Pflicht ausgenommen sind Fahrzeuge oder Fahrzeugkombinationen mit einer zulässigen Höchstmasse von nicht mehr als 7,5 Tonnen, die zur Beförderung von Material, Ausrüstung oder Maschinen in einem Umkreis von 100 Kilometern um den Standort des Unternehmens verwendet werden.

Wie Ferber mitteilte soll auch der Werkverkehr unter 3,5 Tonnen weiterhin von der Tachografenpflicht ausgenommen werden. "Ein Bäcker, der seine Ware ausfährt, braucht also auch in Zukunft keinen Tachographen,“ so der EU-Politiker.
Außerdem wird es Ausnahmen für das Baugewerbe geben: Baugewerbliche Fahrzeuge von bis zu 44 Tonnen sind von der Regelung ausgenommen, solange sie in einem Radius von 100 km zum Unternehmenssitz unterwegs sind.

Die Bauindustrie zeigte sich weitgehend erfreut über die verabschiedete Verordnung. Dem besonderen Bedarf von Unternehmen in Grenzregionen sei mit der Befreiung von der Tachographenpflicht für Fahrzeuge bis zu einer Höchstmasse einschließlich Anhänger oder Sattelanhänger von 2,5 Tonnen Rechnung getragen worden, sagt Dieter Babiel, Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie.
Fahrzeuge oder Fahrzeugkombinationen zur Beförderung von Baumaschinen, die in einem Umkreis von höchstens 100 km vom Standort des Unternehmens benutzt werden, wurden von der Tachographenpflicht ausgenommen.
Auch Fahrzeuge, die für die Lieferung von Transportbeton verwendet werden, sind von den Vorschriften zu Tachographen ausgenommen.

Was wird kritisiert?
In einem Punkt zeigte sich Markus Ferber enttäuscht vom Ergebnis: Nachdem er seine Forderung nach einer Ausweitung der Handwerkerausnahme auf 150 km im Parlament durchsetzen konnte, wurde der Vorschlag letztlich von den Mitgliedstaaten abgelehnt. "Wir hatten die Chance, hier eine erhebliche Verbesserung für unsere Handwerker zu erwirken. Leider wurde das von den Mitgliedstaaten abgeschmettert", sagte der CSU-Politiker.

Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) begrüßte die Einigung, bedauerte jedoch, dass trotzdem die Gelegenheit nicht genutzt worden sei, umfassendere Ausnahmen für die Betriebe festzuschreiben. Nach wie vor führten die Auflagen im Rahmen der Tachographenpflicht für die Unternehmen zu ungerechtfertigten finanziellen und bürokratischen Belastungen. Auch der ZDH hätte sich die Ausweitung der Handwerkerausnahme auf 150km gewünscht.

Wie geht es weiter?
Die neuen Regeln treten gestaffelt im Zeitraum von 2020 bis 2026 in Kraft. Wie Ferber erklärt, ist die Neuerung der Tachografenpflicht nur ein Teil des Straßenverkehrspakets, das vor allem für die Logistikbranche wichtige Änderungen bringt. "Die Regelung zu den Lenk- und Ruhezeiten treten 20 Tage nach Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Union - das bedeutet wahrscheinlich noch in diesem Jahr - in Kraft," sagt Ferber.

Quelle: www.deutsche-handwerks-Zeitung.de 09.07.2020

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<td valign=Ausbildungsprämie: Ermutigung für betroffene Betriebe
 News vom 01. Juli 2020
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Ausbildungsprämie: Ermutigung für betroffene Betriebe
   
Kleinere und mittelgroße Handwerksbetriebe (bis 249 Mitarbeiter), die in erheblichem Umfang von der Corona-Krise betroffen sind, können bei Beibehaltung oder Ausweitung ihres bisherigen Ausbildungsniveaus demnächst Prämien beantragen.

Von einer erheblichen Betroffenheit ist auszugehen, wenn das Unternehmen in der ersten Jahreshälfte wenigstens einen Monat Kurzarbeit durchgeführt hat oder der Umsatz in den Monaten April und Mai 2020 um mindestens 60 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum einbrach.

Die Investition in Auszubildende ist auch in dieser schwierigen Situation wichtig und wird sich vor allem im nächsten Aufschwung auszahlen, wenn Fachkräfte dringend benötigt werden.

Wichtig ist nun, dass die Prämie schnell kommt und die Beantragung unbürokratisch gestaltet wird. Sobald näheres dazu bekannt ist, informieren wir weiter.

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<td valign=Heute Geselle - Morgen Meister! Infoabend am 07. Juli um 17:30 Uhr
 News vom 25. Juni 2020
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Heute Geselle - Morgen Meister! Infoabend am 07. Juli um 17:30 Uhr
   
Im Bereich der beruflichen Weiterbildung hat die Kreis-handwerkerschaft Biberach (KHS BC) viele interessante Angebote für Sie: Dazu gehören die Meisterkurse Teil 1 u. 2 für Metallbauer und Feinwerkmechaniker, die allgemeinen Teile 3 und 4 für alle Berufe sowie der Lehrgang zum KFZ-Servicetechniker.
Neu im Angebot ist der Computerkurs „Kompakt“ mit Word, Excel, Outlook, PowerPoint und Windows 10.

Kommen Sie am Mittwoch, 07. Juli um 17.30 Uhr zur KHS nach Biberach, Prinz-Eugen-Weg 17. Dort erhalten Sie unverbindlich Infos zu Lehrgängen in allen Berufen, zu Fördermöglichkeiten und Zulassungsvoraussetzungen.

Eine Anmeldung ist erforderlich bei Frau U. Kammerer:
Tel: 07351/5092-33; Mail: u.kammerer@kreishandwerkerschaft-bc.de

P.S. Sichern Sie sich jetzt die Meisterprämie - sie gilt zunächst nur bis 31. Dezember 2021!


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Prinz-Eugen-Weg 17
88400 Biberach
Tel: 07351/5092-30
Fax: 07351/5092-40
 
Ab 1. Januar 2009 gilt ein doppelter Steuerbonus für Handwerkerleistungen - Wohnung modernisieren - bis zu 1.200 € Steuern sparen.
 
Mieter, Wohnungseigentümer und Eigentümergemeinschaften können 20 % von max. 6.000,- € für Renovierung, Erhaltung und Modernisierung als Bonus von der Steuerschuld abziehen - also bis zu 1.200 € pro Jahr und Haushalt (gem. neuem § 35a Abs. 3 EStG).
 
Bei Fragen erreichen Sie uns telefonisch unter 07351/509230 oder per eMail an info@kreishandwerkerschaft-bc.de.
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