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<td valign=Präsenzunterricht der Kreishandwerkerschaft weiterhin stark eingeschränkt!
 News vom 20. Januar 2021
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Präsenzunterricht der Kreishandwerkerschaft weiterhin stark eingeschränkt!
   
Für alle Teilnehmenden haben wir hier die wichtigsten Infos zusammengefasst:
Am 19.01.2021 haben Bund und Länder entschieden, die bundesweiten Einschränkungen im Wesentlichen bis 14. Februar zu verlängern. Dies besagt, dass Schulen mit Ausnahme der Abschlussklassen voraussichtlich bis zum 14. Februar 2021 geschlossen bleiben. Wir schließen uns dieser Entscheidung an und werden den Unterrichtsbetrieb in Präsenz bis auf Weiteres einstellen.

Ausgenommen davon sind:
- ÜBA-Kurse und Weiterbildungen, deren Teilnehmende kurz vor der Abschlussprüfung stehen
- Prüfungen

Was bedeutet das für Sie in der überbetrieblichen Ausbildung (ÜBA)
- Die überbetriebliche Ausbildung in unseren Werkstätten findet aktuell nur für die Teilnehmenden, die kurz vor der Abschlussprüfung stehen, statt.
- Für alle anderen ÜBA-Teilnehmende besteht Anwesenheitspflicht im Ausbildungsbetrieb.

Was bedeutet das für Sie bei Weiterbildungen
- Alle Präsenztermine für Teilnehmende von laufenden Meistervorbereitungskursen entfallen ebenfalls und werden durch Onlineunterricht ersetzt.
- Für prüfungsrelevante Weiterbildungen sind Sonderregelungen unter Berücksichtigung der Hygienerichtlinien möglich.

Was bedeutet das für Prüfungen in unserem Kammerbezirk?
- Alle angesetzten Prüfungstermine finden ohne Einschränkungen statt. Über Änderungen werden alle Teilnehmende bzw. Ausbildungsbetriebe informiert.
- Zusätzlich gilt für den Teil 1 von Ausbildungsprüfungen und den praktischen Teil der Abschluss- bzw. Gesellenprüfung: Setzen Sie sich im Bedarfsfall bitte direkt mit uns in Verbindung. Die Kontaktdaten finden Sie in Ihrem Einladungsschreiben.

So erreichen Sie uns:
Für weitere Informationen zu überbetrieblichen Lehrgängen, gebuchten Kursen und Weiterbildungen sowie Prüfungen, wenden Sie sich bitte an Frau Kammerer (07351 509233) und Frau Schuhwerk (07351 509238)

Die aktuellen Verhaltens- und Hygieneregeln finden Sie in unserem Downloadbereich

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<td valign=Die neue Online Plattform „future4you 365t“ ist startbereit – machen Sie mit!
 News vom 15. Januar 2021
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Die neue Online Plattform „future4you 365t“ ist startbereit – machen Sie mit!
   
Seit 17 Jahren bietet die zentrale Ausbildungsmesse „Future 4 you“ in Biberach die ideale Möglichkeit für Jugendliche und Eltern, sich über die unterschiedlichsten Berufsarten in der Region zu informieren. Leider musste die Messe im Vorjahr wegen Corona abgesagt werden. 2021 wird anstelle der Präsenzveranstaltung am 30. April eine Online - Messe stattfinden.

Künftig wird es zusätzlich zur Präsenz- oder Online - Messe ganzjährig die neue Online Plattform future4you 365t geben. Jeder Betrieb kann sich dort präsentieren. Schüler und Eltern können sich tagesaktuell über die Schulen und die Unternehmen in unserer Region sowie die Ausbildungs- und Praktikumsplätze informieren und Kontakt aufnehmen.

Für die Betriebe ist dies ein innovativer Weg auf der Suche nach Auszubildenden. In einer Zeit, in der persönliches Kennenlernen auf Messen und bei Berufspraktika kaum möglich ist, können sie so digital Kontakte knüpfen.

Vorgehensweise:
Teilnehmende Betriebe erhalten einen Link und geben ihr Firmenportrait und ihre Ausbildungsmöglichkeiten selbst ein. Sie können dies laufend aktualisieren. Alle eingegebenen Daten werden automatisch auf den verschiedenen Seiten und Suchanfragen miteinander verlinkt. Zusätzlich kann auf der Startseite ein Logenplatz gebucht werden. Dazu gehört ein Live-Stream, der bspw. über Infotage informiert.

Anmeldung unter www.future4you-bc.de - „Future 4 you 365t“ - „Für Unternehmen“

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<td valign=„Entlasten.Fördern.Wertschätzen“ Forderungen des Handwerks zur Landtagswahl 2021
 News vom 11. Januar 2021
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„Entlasten.Fördern.Wertschätzen“   Forderungen des Handwerks zur Landtagswahl 2021
   
Am 14. März 2021 ist Landtagswahl. Unabhängig von der parteipolitischen Zugehörigkeit gilt: Wer das Land voranbringen will, kommt am Handwerk nicht vorbei. Allein im Kreis Biberach gibt es 2.700 Betriebe mit über 14.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und 1.100 Ausbildungsplätzen. Das Handwerk ist in der Gesellschaft fest verankert, unterhält Bewährtes, treibt Zukünftiges voran, sichert stabile Arbeits- und Ausbildungsplätze und sorgt für konstante Steuereinnahmen.

Das Handwerk braucht Bedingungen, die seine Leistungsfähigkeit nicht behindern. Es braucht einen Rahmen, der Innovation und Kreativität ermöglicht und nicht durch Bürokratie geprägt ist. Themen gibt es genug:
Wie finde ich einen Nachfolger? Und wo genügend Fachkräfte und Auszubildende? Wer schätzt mein ehrenamtliches Engagement im Handwerk? Wie schaffe ich es, mich gegen große Online-Plattformen zu behaupten? Darf ich mit meinem Betriebsfahrzeug morgen noch zum Kunden fahren? Welche Geschäftsstrategie ist für meinen Betrieb die beste? Wird meine Arbeit, meine Leistung, mein Handwerk wertgeschätzt?

Zwar hat die Corona-Krise Weltwirtschaft, Landespolitik und das Handwerk vor nicht gekannte Herausforderungen gestellt. Trotzdem haben alle diese Fragen für das Handwerk große Bedeutung – vielleicht mehr als je zuvor. Deshalb finden sie sich in seinen Forderungen wieder. Denn eines ist nicht erst seit Corona klar: Ohne das Handwerk würde im Land nur sehr wenig laufen.

Der Baden-Württembergische Handwerkstag (BWHT) hat diese Forderungen an die neue Landesregierung unter dem Motto „Entlasten.Fördern.Wertschätzen“ zusammengefasst.

Sie können diese jederzeit unter www.bwht.de/wahlbroschuere abrufen. Die Langfassung finden sie unter www.bwht.de/wahlpapier.

Quelle: BWHT

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<td valign=Karrierechance Meister – BaföG-Erhöhung macht Qualifikation noch attraktiver!
 News vom 05. Januar 2021
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Karrierechance Meister – BaföG-Erhöhung macht Qualifikation noch attraktiver!
   
Mit dem neuen Aufstiegs-BAföG (Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz, kurz AFBG) wird die Vorbereitung auf viele weiterführende Abschlüsse wie Meister/in, Betriebswirt/in, Fachwirt/in oder Techniker/in, die ab dem 01. August 2020 beginnen, noch attraktiver!

Speziell für Meister heißt das: Einkommensunabhängig werden Lehrgangs- und Prüfungsgebühren sowie das Meisterprüfungsprojekt mit 50 % unterstützt. Auch beim Darlehensanteil haben sich die Bedingungen verbessert. Eine bestandene Prüfung wird stärker als zuvor belohnt: Der "Erfolgsbonus" liegt dann bei 50 Prozent. Bei Betriebsgründung oder -übernahme kann das Darlehen komplett erlassen werden.
Der Bedarf an Meister-Qualifikation ist größer denn je: Fachkräfte sind in den Betrieben gesucht. Daneben wächst die Zahl der Unternehmen, die altersbedingt nach Nachfolgern- und Nachfolgerinnen suchen – eine interessante Chance für alle, die den Schritt in die Selbständigkeit wagen und nicht bei „null“ beginnen wollen.

Sichern Sie sich zudem die Meisterprämie in Höhe von 1.500 Euro: Diese gibt es in Baden-Württemberg vorläufig nur für Abschlüsse, die zwischen 01.01.2020 und 31.12.2021 liegen!

Kommen Sie auf uns zu! Unsere Mitarbeiterin Ursula Kammerer berät Sie gerne:
Tel: 07351/5092-33; Fax: 07351/5092-40; Mail: u.kammerer@kreishandwerkerschaft-bc.de

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<td valign=Meistergründungsprämie - jetzt beantragen!
 News vom 02. Dezember 2020
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Meistergründungsprämie - jetzt beantragen!
   
Ab sofort können Jungmeisterinnen und -meister in Baden-Württemberg die neue Meistergründungsprämie beantragen. Zum Start des Programms sagt der Biberacher Kreishandwerksmeister Franz Manz: „Gemeinsam mit der seit Anfang 2020 eingeführten Meisterprämie setzt das Land damit ein starkes Zeichen und macht die Meisterausbildung noch attraktiver."

Die Meistergründungsprämie wird in Form eines Tilgungszuschusses für ein Förderdarlehen ausgezahlt. Dieser Zuschuss beträgt zurzeit (01.12.2020) 10 % des Darlehensbetrags, maximal aber 10.000 Euro. Dabei werden Neugründungen, Betriebsübernahmen oder Beteiligungen an einem bestehenden Betrieb berücksichtigt. Für die Förderung steht insgesamt bis zu eine Million Euro jährlich bereit.

„Die Meistergründungsprämie ist ein wichtiges Signal, um der drängenden Nachfolge- und Gründungsfrage zu begegnen. In den kommenden fünf Jahren stehen landesweit über 20.000 Betriebe zur Übergabe an. Also beste Chancen, sich selbstständig zu machen! Außerdem drückt die Prämie Wertschätzung für die Leistung des Handwerks aus. Meistergeführte Betriebe bleiben besonders lange am Markt, sie bilden aus, schaffen sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze und sorgen für Steuereinnahmen in der Region“, betont Fabian Bacher, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Biberach.

Wer kann die Meisterprüfungsprämie beantragen?
Die Meistergründungsprämie können Jungmeister beantragen, die sich in Baden-Württemberg selbständig machen und innerhalb von 24 Monaten nach ihrer Meisterprüfung die Darlehensförderung nach dem Programm „Startfinanzierung 80“ oder das Programm „Gründungsfinanzierung“ der L-Bank beantragen. Die Jungmeister können einen Handwerksbetrieb neu gründen, einen bestehenden Betrieb übernehmen (zum Beispiel im Rahmen einer Nachfolgeregelung) oder sich an einem bestehenden Betrieb beteiligen.

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?
Die Förderung beschränkt sich auf die Handwerke der Anlagen A („zulassungspflichtige Handwerke“) und B1 („zulassungsfreie Handwerke“ der Handwerksordnung (HwO). Gründungen in den Gewerken der Anlage B2 „handwerksähnlichen Berufen“ haben keinen Anspruch auf die Meistergründungsprämie.

Außerdem ist für den Erhalt der Förderung ein „Check-up“ des Vorhabens – zum Beispiel bei einer Beratung durch die Handwerkskammer – notwendig.
Ansprechpartner: Roman Gottschalk, Telefon 0731 1425-6375, r.gottschalk@hwk-ulm.de

So läuft das Antragsverfahren ab
• Der Antrag auf Meistergründungsprämie wird – wie die Beantragung eines Förderdarlehens aus den Programmen „Startfinanzierung 80“ oder der „Gründungsfinanzierung“ der L-Bank - bei der Hausbank gestellt.
• Der unterschriebene Förderantrag muss spätestens 24 Monate nach der Meisterprüfung der L-Bank vorliegen.
• Bei Antragstellung müssen die Jungmeister zusätzlich eine Bestätigung der Handwerkskammer vorlegen, dass sie die handwerklichen Voraussetzungen für die Meistergründungsprämie erfüllen.
• Die Hausbank leitet den kompletten Antrag an die L-Bank weiter.

Bitte beachten: Die Förderung erfolgt ohne Rechtsanspruch im Rahmen der für die Meistergründungsprämie verfügbaren Haushaltsmittel des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg. Die Anträge werden in der Reihenfolge ihres Eingangs bearbeitet. Entscheidend ist das Datum, ab dem der vollständige Antrag bei der L-Bank vorliegt.

Bildquelle: amh-online.de


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Prinz-Eugen-Weg 17
88400 Biberach
Tel: 07351/5092-30
Fax: 07351/5092-40
 
Ab 1. Januar 2009 gilt ein doppelter Steuerbonus für Handwerkerleistungen - Wohnung modernisieren - bis zu 1.200 € Steuern sparen.
 
Mieter, Wohnungseigentümer und Eigentümergemeinschaften können 20 % von max. 6.000,- € für Renovierung, Erhaltung und Modernisierung als Bonus von der Steuerschuld abziehen - also bis zu 1.200 € pro Jahr und Haushalt (gem. neuem § 35a Abs. 3 EStG).
 
Bei Fragen erreichen Sie uns telefonisch unter 07351/509230 oder per eMail an info@kreishandwerkerschaft-bc.de.
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