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<td valign=Wissen, was zu tun ist - Bundestagswahl 2021
 News vom 21. September 2021
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Wissen, was zu tun ist - Bundestagswahl 2021
   
Am 26. September hat Deutschland die Wahl: Wer steuert künftig unser Land – und in welche Richtung? Der ZDH bündelt die inhaltlichen Erwartungen des deutschen Handwerks und macht konkrete Vorschläge, wie eine Politik für starke Betriebe, gute Ausbildung, nachhaltige Entwicklung und eine digitale Zukunft aussehen kann.

Die Erwartungen des Handwerks „Wissen, was zu tun ist.“ sowie weitere Stellungnahmen und Materialien zur Bundestagswahl können Sie auf dieser Seite abrufen.


Für uns. Für alle. Für eine gute Zukunft.
Die Corona-Pandemie ist ein disruptives Ereignis, das viele Gewissheiten grundsätzlich in Frage stellt. Wohlstand, Stabilität und Sicherheit spielen dabei eine entscheidende Rolle. Viele Menschen fragen sich in diesen Tagen besorgt: Hat mein Betrieb eine Zukunft? Ist mein Arbeitsplatz sicher? Bekommen meine Kinder eine gute Ausbildung? Wie sieht unser Land künftig aus? Schaffen wir das – gesellschaftlich, wirtschaftlich und finanziell?

Es braucht jetzt eine Politik, die unsere Betriebe, Beschäftigten und Auszubildenden in dieser schwierigen Phase unterstützt. Es braucht einen positiven Entwurf für die Zukunft. Einen Gestaltungsplan für unser Land, mit dem Ziel, Wohlstand und Beschäftigung langfristig zu sichern. Natürlich auf der Grundlage unserer Sozialen Markwirtschaft.

Das deutsche Handwerk wird seinen Teil dazu beitragen, dass unser Land gut aus dieser Lage hervorgeht. Mit Innovationskraft, nachhaltigem Handeln und seinem großem Ausbildungsengagement schafft das Handwerk seit jeher Perspektiven. Und darauf kommt es jetzt mehr denn je an. In den letzten Monaten haben wir im Handwerk viel gelernt – auch über uns selbst. Über Zuversicht, Kreativität und Verantwortung. Und über das, was zu tun ist. Dieses Wissen wollen wir einbringen.

Für uns. Für alle. Für eine gute Zukunft.

Was aus unserer Sicht zu tun ist, finden Sie unter www.zdh.de/themen-und-positionen/bundestagswahl-2021/

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<td valign=Biberacher Handwerk tauscht sich mit Bundestagskandidaten aus
 News vom 18. September 2021
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Biberacher Handwerk tauscht sich mit Bundestagskandidaten aus
   
In einer online übertragenen Podiumsdiskussion hat sich das Handwerk im Landkreis Biberach mit den Kandidaten für die Bundestagswahl am 26. September 2021 ausgetauscht. Der Einladung von Handwerkskammer Ulm und Kreishandwerkerschaft Biberach sind Kandidaten der Parteien gefolgt, die nach aktuellem Stand der Umfragen in den deutschen Bundestag einziehen.
Für die Grünen kandidiert Dr. Anja Reinhalter, für die CDU Josef Rief. In den Bundestag einziehen für die SPD will Martin Gerster, für die FDP Florian Hirt. Für die AfD ist Rebecca Weißbrodt vor Ort gewesen. Rainer Schaaf tritt für DIE LINKE an und konnte der Einladung nicht folgen. Die Moderation übernahmen Dr. Tobias Mehlich, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer und Fabian Bacher, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft.

Im Kreis Biberach gibt es mehr als 2.700 Handwerksbetriebe mit rund 17.000 Beschäftigten. Sie sind der Motor für die Wirtschaft in unserem Land. Das sieht auch Florian Hirt, der für die FDP zur Bundestagswahl antritt: „Das Handwerk mit dem Mittelstand ist das Rückgrat unserer Wirtschaft — das dürfen wir nicht vergessen.“ Seine Partei wolle das berufliche Bildungssystem fördern, um eine gute Grundlage zu schaffen. Statt Steuern und Abgaben zu erhöhen, soll das Geld im Handwerk bleiben, wo es für Investitionen genutzt werden könne.
Mit seiner Partei gut aufgestellt, sieht auch CDU-Kandidat Josef Rief das Handwerk: „Wichtig ist, dass wir Betriebe nicht mit Steuern und Abgaben belasten“. Die CDU wolle weg von einer täglichen hin zu einer wöchentlichen Arbeitszeit, um Handwerkerinnen und Handwerkern mehr Flexibilität auf den Baustellen zu erlauben. Dass gerade die Karrierewege im Handwerk wichtig sind, betont Rebecca Weißbrodt von der AfD: „Wir wollen größeren Fokus auf den Meister legen und dieses Berufsbild konkret fördern.“ Die Partei habe das Ziel „Mehr Meister statt Master“ schon vor der Bundestagswahl für sich definiert.
Auch Martin Gerster hebt die Bedeutung des Handwerks im Wahlprogramm der SPD hervor: „Wir wollen viel in den Umbau unserer Gesellschaft investieren, gerade im Hinblick auf den Klimaschutz. Dazu brauchen wir das Handwerk als Partner.“ Als drängendes Problem nennt er in diesem Zusammenhang den Fachkräftemangel. Gegensteuern wolle die Partei beispielsweise über eine Kostenbefreiung für Meister und Techniker. Dass auch den Grünen das Handwerk am Herzen liege, sagt Dr. Anja Reinhalter: „Wir haben extra für die Bundestagswahl eine Gruppe unter den Namen HandwerksGrün gegründet.“ Diese setze sich für alle Bedürfnisse und Belange des Handwerks ein. Gerade das Klimahandwerk, erklärt sie, spiele zukünftig bei den Sanierungen von Gebäuden eine große Rolle.

Wirtschaftlicher Erfolg und soziale Machbarkeit von Klimaschutzzielen müssen im Einklang stehen – darin sind sich alle anwesenden Kandidaten einig. Rebecca Weißbrodt von der AfD betont: „Es bringt nichts, wenn wir das Handwerk und die Haushalte in Deutschland belasten, wenn um uns herum nicht passiert.“ Betriebe müssten sich Umweltauflagen auch weiterhin leisten können. SPD-Kandidat Martin Gerster schlägt vor: „Umweltfreundliches Handeln muss von der Politik belohnt werden.“ So könnten etwa Innovationen aus dem Handwerk aufgegriffen und gefördert werden. Umweltschutz sollten wir nicht auf eine Partei reduzieren“, appelliert Grüne-Kandidatin Dr. Anja Reinhalter. Generell werde das Leben der Menschen dann teurer, wenn kein Klimaschutz gemacht werde.
Noch schneller möchte Josef Rief von der CDU den CO2- Ausstoß reduzieren: „Wir wollen gemeinsam mit der Wirtschaft auf innovative Ideen setzen.“ Entwickle und nutze Deutschland umweltfreundliche Produkte und Technik, würden andere Länder dem Beispiel folgen. In Deutschland allein, sagt FDP-Kandidat Florian Hirt, könne das Klima nicht gerettet werden. Seine Partei fordere eine Ausweitung des Zertifikatehandels auf internationaler Ebene. „Wir wollen Klimaschutz durch Innovationen. Wir sind für das Knowhow bekannt und müssen unsere Technologien zum Exportschlager machen“, betont er. In puncto EEG-Umlage herrscht bei den Kandidaten im Kreis Biberach Einigkeit: Sie soll abgeschafft oder zumindest gesenkt werden.

Thematisiert wurde das Thema Nachhaltigkeit, etwa durch die Schaffung neuen Wohnraums oder durch den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs. Außerdem haben sich die Kandidatinnen und Kandidaten über die Abschaffung von Dokumentationspflichten und den Mindestlohn unterhalten.

Die vollständige Diskussion ist noch bis zum Wahlwochenende am 26. September online einsehbar auf dem YouTube-Kanal der Handwerkskammer Ulm unter youtu.be/y5bk7B8Lx6w

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<td valign=„Was für immer bleibt“: Handwerker-Song will Charts stürmen
 News vom 17. September 2021
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„Was für immer bleibt“: Handwerker-Song will Charts stürmen
   
Pünktlich zum Tag des Handwerk am 18. September 2021 widmet Künstler Benoby seinen Song „Was für immer bleibt“ den 5,6 Millionen Handwerkern in Deutschland. Die Hommage an die Branche ist in Zusammenarbeit mit den Handwerksorganisationen entstanden. Hier können Sie sich das Musikvideo anschauen.

Künstler Benoby bei der Aufnahme des Handwerkersongs – © ZdH – Kampagnenbüro.


Ob Bäcker oder Stuckateur, ob auf dem Bau oder im Friseurstudio, ob Maler, Metzger, Orthopädieschuhtechniker, Raumausstatter oder Schreiner – Handwerker eint der Anspruch anzupacken, mitzugestalten und etwas zu bewegen. So unterschiedlich ihre Berufe auch sein mögen, verbindet sie ein gemeinsames Lebensgefühl. Mit seinem Song „Was für immer bleibt“ verleiht der aufstrebende Newcomer Benoby diesem Lebensgefühl auf emotionale Art und Weise Ausdruck.

Der Song ist in Zusammenarbeit mit den Handwerksorganisationen entstanden. Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) wünscht sich, dass der Song vor allem auch junge Menschen erreicht und ihren Blick für das Handwerk öffnet.

Jugendliche für das Handwerk begeistern
Die Auftragslage im Handwerk ist gut, die Zukunftsaussichten sind rosig, der Fachkräftebedarf hoch und so suchen die Handwerksbetriebe nach Jugendlichen, die mit einer Ausbildung in einem von über 130 Ausbildungsberufen eine Karriere im Handwerk starten.

„Der Song ist auch eine Einladung an junge Menschen, darüber nachzudenken was erfüllend ist im Leben – was wirklich zählt“, so Wollseifer. „Denn die Hände der jungen Generation können mehr als Scrollen und Swipen. Wenn sie sich entscheiden, etwas zu tun, das bleibt, liegt in ihnen die Zukunft.“

Ein Song, der das Lebensgefühl der Handwerker beschreibt Benoby selbst ist zwar kein Handwerker, weiß aber als ausgebildeter Physiotherapeut, was es bedeutet, mit seinen eigenen Händen zu arbeiten. Oder wie er es im Refrain singt:

Wir können Freude schmieden
Und an Träumen feilen
Komm, wir bauen die Zukunft
Das, was uns vereint
Lasst uns was tun, was für immer bleibt –
für immer bleibt

Benoby in „Was für immer bleibt“

Der Song beschreibt damit die besondere Haltung und den inneren Antrieb von Handwerkern, die mit ihrer Arbeit bleibende Werte schaffen. Ein Ehering ist für die Ewigkeit geschmiedet, ein Haus für Generationen gebaut.

Hier gehts direkt zum Song www.youtube.com/user/dashandwerk
Am 10. September 2021 feierte der Handwerk-Song „Was für immer bleibt“ Premiere. Er ist auf allen gängigen Musikportalen zu hören. Das offizielle Musikvideo ist auf dem YouTube-Kanal des Handwerks zu sehen. Am 18. September 2021 wird Benoby den Song erstmals live auf einer Veranstaltung auf dem Badeschiff der Berliner Arena performen – Anlass ist der bundesweite Tag des Handwerks. www.handwerk.de/tag-des-handwerks-2021.html

Der Text des Songs kann hier heruntergeladen werden: DOWNLOAD
handwerk-fds.de/wp-content/uploads/HWK_Songtext_blau.pdf

Quelle: Deutsche Handwerkszeitung, 10. September 2021

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<td valign=IKK Onlineseminare 2021
 News vom 15. September 2021
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IKK Onlineseminare 2021
   
Die IKK classic bietet für ihre Firmenkunden auch in 2021 wieder eine Vielzahl interessanter Seminare.

Wegen der andauernden Corona-Pandemie verzichtet die IKK bis auf weiteres auf Präsenz-Seminare. Alternativ bietet sie zahlreiche Onlineseminare zu interessanten Themen an. Diese können Sie ganz bequem vom Büro oder auch vom Homeoffice aus besuchen. Sie benötigen dazu nur: PC, Laptop, Tablet oder Smartphone mit Internetzugang.

Nähere Infos unter www.ikk-classic.de/seminare

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<td valign=Texte für Presse, Homepage oder soziale Medien formulieren
 News vom 10. September 2021
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Texte für Presse, Homepage oder soziale Medien formulieren
   
In vielen Betrieben ist Öffentlichkeitsarbeit in der Regel Chefsache. Firmenjubiläum, Erweiterung, Geschäftsübergabe usw. sind oft mit teuren Anzeigen verbunden. Soll doch einmal ein Beitrag für gedruckte Medien, Homepage oder in den sozialen Medien erscheinen, ist dies eine echte Herausforderung.

Damit Pressemitteilungen und Fotos in den Redaktionen nicht automatisch in Ablage "P", dem Papierkorb, landen, gibt es bestimmte Regeln beim Aufbau und der Aufmachung sowie einige redaktionelle Grundvorgaben zu beachten.

Folgende Themen werden angesprochen: Sprachliche und stilistische Tipps, wie ein Text schnell und sicher formuliert wird. Wann ist eine Pressemeldung sinnvoll, wann kann diese oder ein Pressefoto eine teure Anzeige ersetzen, wie ist ein gutes Foto mit Bildunterschrift aufgebaut, was gibt es in den Sozial Media zu berücksichtigen?

Beispiele und praktische Übungen nach "Schreibrezept" versetzen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in die Lage, selbst ansprechende Texte ohne großen Zeitaufwand zu schreiben und gelungene Fotos an die Redaktion zu schicken.

Als Redakteur und Mediencoach steht mit Andreas Spengler ein Referent zur Verfügung, der sein Geschäft aus erster Hand kennt.

Termin: 7. Oktober 2021 von 8:30 - 13:00 Uhr
Kosten: 80,00 Euro Anmeldegebühr (incl. Tagungsgetränke)
Veranstaltungsort: Haus des Handwerks, Prinz-Eugen-Weg 17, 88400 Biberach

Infos und Anmeldeunterlagen bei Karin Philippzig:
Tel: 07351/5092-30; E-mail: info@kreishandwerkerschaft-bc.de

Die Anmeldeunterlagen finden Sie mit einem Klick auf das Modul "Weiterbildung + Termine + Anmeldung"
Bildnachweis: KHS Biberach


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Prinz-Eugen-Weg 17
88400 Biberach
Tel: 07351/5092-30
Fax: 07351/5092-40
 
Ab 1. Januar 2009 gilt ein doppelter Steuerbonus für Handwerkerleistungen - Wohnung modernisieren - bis zu 1.200 € Steuern sparen.
 
Mieter, Wohnungseigentümer und Eigentümergemeinschaften können 20 % von max. 6.000,- € für Renovierung, Erhaltung und Modernisierung als Bonus von der Steuerschuld abziehen - also bis zu 1.200 € pro Jahr und Haushalt (gem. neuem § 35a Abs. 3 EStG).
 
Bei Fragen erreichen Sie uns telefonisch unter 07351/509230 oder per eMail an info@kreishandwerkerschaft-bc.de.
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