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<td valign=In Memoriam Ludwig Grell
 News vom 20. Januar 2022
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In Memoriam Ludwig Grell
   
Am 15. Januar 2022 verstarb im 97. Lebensjahr im Kreis seiner Familie unser Ehrenobermeister, Ehrenlandesinnungsmeister und langjähriger stellvertretender Kreishandwerksmeister Ludwig Grell.

Zusammen mit dem damaligen Kreishandwerksmeister Franz Wörz und den Geschäftsführern Willi Blessing und Reinhold Blersch gelang es ihm, die Kreishandwerkerschaft Biberach und alle ihre Innungen mit großem Ansehen und hohem Wirkungsgrad in Beratung und Service für ihre Mitgliedsbetriebe aufzustellen. Mit großer Weitsicht versuchte er Rahmenbedingungen zu schaffen, die allen Handwerks-Unternehmen ein gutes Auskommen sicher sollten.

Mit ihm verlieren wir einen „Grandseigneur“ unserer Handwerkerfamilie Biberach. Bis vor wenigen Wochen ließ er es sich nicht nehmen, bei allen Mitgliederversammlungen seiner Schreiner-Innung und der Kreishandwerkerschaft, bei Fachveranstaltungen, Ausflügen und Feierlichkeiten persönlich dabei zu sein und immer wieder ausdrucksstark und zielgerichtet das Wort zu ergreifen.

Als ein überzeugter Familienmensch stand er immer mit beiden Beinen auf dem Boden, vertrat unaufgeregt gesunde Ansichten und überzeugte trotz aller unternehmerischer und ehrenamtlicher Erfolge durch Bescheidenheit, Toleranz und ausgleichende Liebenswürdigkeit. Seine Lebensleistung verdient höchsten Respekt und Anerkennung.

Ludwig Grell war ein beispielgebender und feiner Mensch, eine beeindruckende und liebenswerte Führungspersönlichkeit, ein guter Freund und Kollege, der mit Leib und Seele Handwerker war.

Der folgende Nachruf, der am 22. Januar kreisweit in der Schwäbischen Zeitung erscheint, fasst sein jahrzehntelanges Wirken im Biberacher Handwerk zusammenzufassen.

Das Requiem wird im Familien- und Freundeskreis begangen.
Die Beisetzung findet am Samstag, den 22. Januar 2022 um 11.30 Uhr auf dem Friedhof in Fischbach statt. Es gelten die aktuellen Corona-Bedingungen.

Die Traueradresse lautet: Familie Grell, Wiesenweg 5 – 7, 88444 Ummendorf – Fischbach


Nachruf

Die Schreiner-Innung Biberach und die Kreishandwerkerschaft Biberach nehmen in stiller Trauer Abschied von ihrem Ehrenobermeister und langjährigen stellvertretenden Kreishandwerksmeister

Ludwig Grell *05.05.1925 + 15.01.2022

Als Schreinermeister setzte sich Ludwig Grell mehr als ein halbes Jahrhundert ehrenamtlich für das Handwerk ein. Seit 1963 im Vorstand der Schreiner-Innung, war er zunächst Lehrlingswart, dann stellvertretender Obermeister und von 1977 - 1995 mit großer Fachkompetenz und Weitsicht ihr Obermeister. Parallel dazu engagierte er sich im Fachverband Baden-Württemberg und führte diesen nach acht Jahren als Stellvertreter schließlich von 1992 – 1996 als Landesinnungsmeister. In der Region repräsentierte er als stellvertretender Kreishandwerksmeister das Biberacher Handwerk über sein Gewerk hinaus viele Jahre in vorbildlicher Weise.

In Anerkennung seines herausragenden Engagements in Handwerk, Gesellschaft und Kirche wurde ihm bereits 1986 das Bundesverdienstkreuz verliehen. Weitere Zeichen der Wertschätzung waren die Ernennungen zum Ehrenobermeister, zum Ehrenlandesinnungsmeister und 1999 die Auszeichnung mit der Goldenen Ehrennadel der Handwerkskammer Ulm.

Als zielstrebige und selbstbewusste Führungskraft war Ludwig Grell hochgeschätzt und baute zahlreiche Kontakte zu Politik und Verwaltung auf. Sein feines Gespür für das menschliche Miteinander machten ihn zu einer Führungskraft, die nicht nur den Erfolg sah, sondern auch den Ausgleich suchte. Er überzeugte durch eine verlässliche Haltung, Disziplin, Entschlossenheit und Überzeugungskraft. Dennoch blieb er persönlich immer bescheiden und vergaß nie die Bedeutung seiner Familie als Kraftquelle für sein unternehmerisches und ehrenamtliches Handeln.

Wir trauern um eine starke und liebenswürdige Persönlichkeit, um einen guten Freund und Kollegen, der mit Leib und Seele Handwerker war. Sein beispielgebendes Wirken werden wir in dankbarer Erinnerung behalten. Seiner Familie und allen, die ihm nahestanden, gilt unser tiefes Mitgefühl.

Schreiner-Innung Biberach
Peter Krattenmacher, Obermeister

Kreishandwerkerschaft Biberach
Franz Manz, Kreishandwerksmeister
Fabian Bacher, Geschäftsführer

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<td valign=Meisterprämie schafft zusätzlichen Anreiz
 News vom 17. Januar 2022
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Meisterprämie schafft zusätzlichen Anreiz
   
Seit 1. Mai 2020 können Anträge für die Meister-Prämie eingereicht werden (siehe Link unten). Rückwirkend zum 1. Januar 2020 erhalten Meisterstudentinnen und -studenten des Handwerks eine Meisterprämie über 1.500 Euro bei erfolgreich abgelegter Meisterprüfung.

Die Prämie ist mehr als Anerkennung und Wertschätzung, weil sie einen zusätzlichen Anreiz bei jungen Menschen schafft, diesen wichtigen, oft aber aufwändigen und teuren Karriereschritt zu machen. Sie zeugt zudem von einem angemessenen Blick auf die Relevanz des Handwerks. Der Bedarf an Meister-Qualifikation ist nicht nur ungebrochen, er ist größer denn je, sowohl im Angestelltenverhältnis als auch in der Selbständigkeit:
• Fachkräfte im Handwerk werden immer gesucht
• in 53 Handwerksberufen gilt die Meisterpflicht zur Führung eines Betriebs
• aufgrund der Altersstruktur stehen viele Betriebe zur Übernahme an

Karriere-Chancen im Handwerk
Aus diesem Grund sind die Chancen auf Karriere im Handwerk hervorragend. Auch für angestellte Meister stehen die Türen zur Selbständigkeit weit offen, durch den wachsenden Bedarf an altersbedingten Betriebsübernahmen. Mit der Weiterführung der Betriebe werden Ausbildungs- und Arbeitsplätze sowie die regionale Nahversorgung gesichert – ein Aspekt, der gesellschaftspolitisch einen hohen Stellenwert hat. Auch das bringt die Prämie zum Ausdruck.
„Das Handwerk ist ein fester und unersetzlicher Bestandteil der baden-württembergischen Wirtschaft und Kultur. Es ist wichtig, dass wir uns für die Zukunft des Handwerks stark machen.“
Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut,
Wirtschaftsministerin B-W

Gleichwertigkeit der Ausbildungen
Seit Jahren kämpfen wir um Gleichwertigkeit der hochschulischen und berufsschulischen Ausbildungen und damit deren Gleichbehandlung. Während die Studiengebühren seit langem abgeschafft sind – und sich eine geplante Wiedereinführung aufgrund vehementer Proteste nicht durchsetzen ließ – tragen Meisterstudenten eine weit größere finanzielle Belastung. Der Meisterstudent muss viele Kosten selber tragen, wir sprechen von Beträgen zwischen 10 und 15 Tausend Euro.
Ein Ausgleich für Förderlücken ist die Prämie daher nur bedingt, aber sie ist ein Signal in die richtige Richtung. Einen angemesseneren Ausgleich versprechen wir uns von den geplanten höheren Zuschüssen, Freibeträgen und Darlehenserlassen.

Krisenfestes Handwerk
Gerade in Krisenzeiten, wie wir sie aktuell auch erleben, erweist sich das Handwerk als Fels in der Brandung, als Garant für sichere Arbeits- und Ausbildungsplätze, als systemrelevant und krisensicher. Der Meisterbrief ist auch in dieser Hinsicht mehr als ein Qualitätssiegel.

Kursangebot der Kreishandwerkerschaft
Die Kreishandwerkerschaft Biberach bietet laufend Meistervorbereitungskurse an. Ein Service, der sehr gut angenommen wird. Wir versprechen uns von der Prämie auch einen neuen Impuls und freuen uns darauf, den Nachwuchs mit unseren Kurs-Angeboten kreishandwerkerschaft-bc.de/index.php?id=8&dateid=377&onlykat=&intern= zu unterstützen.

„Die Prämie ist auch das Ergebnis von guter Lobbyarbeit für das Handwerk. Die schafft man nur miteinander in einer starken Gemeinschaft. Und wir dürfen nicht müde werden, die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung des Handwerks immer wieder hervorzuheben.“
Fabian Bacher
Geschäftsführer Kreishandwerkerschaft Biberach

Die Prämie kann ab sofort über die Website der Handwerkskammer Ulm www.hwk-ulm.de/meisterpraemie/ beantragt werden.

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<td valign=Bäckereien in der Region erhalten Bestnoten
 News vom 11. Januar 2022
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Bäckereien in der Region erhalten Bestnoten
   
Neun Mitglieder der Bäcker-Innung haben ihre Backwaren von einem Qualitätsprüfer kontrollieren lassen. Dabei wurden Brote und Kleingebäck anhand von sechs Kriterien bewertet. „Die gute Beteiligung und die weit überdurchschnittlichen Ergebnisse belegen das Qualitätsbewusstsein unserer Fachbetriebe“, freut sich Innungs-Obermeister Alexander Keim.

Das Ergebnis der Prüfung kann sich sehen lassen. Die Note „sehr gut“ erhielten 52 Brote. Neun davon wurde sogar mit „Gold“ prämiert, weil sie schon im dritten Jahr nacheinander die maximale Punktzahl erreichten. 53 der handwerklich hergestellten Produkte wurden mit „gut“ ausgezeichnet.

Das Ergebnis überrascht Qualitätsprüfer und Bäckermeister Manfred Stiefel nicht. Als unabhängiger Sachverständiger ist er landesweit unterwegs: „Die Qualität im Landkreis Biberach ist schon seit Jahren auf einem sehr hohen Niveau“. Zudem schätzt er neben der Vielfalt der neuen Produkte die örtlichen Besonderheiten wie Seelen und Knauzenbrot. „Sie haben einen spannenden Geschmack“. Auch Ehrenobermeister Herbert Bader findet die Prüfung wichtig: „Unser Ziel ist es, die hohe Qualität der Lebensmittel zu erhalten und den Kollegen Tipps zur weiteren Verbesserung zu geben".

Kruste ist das A und O eines Brotes
Zunächst wird das Aussehen zusammen mit der Oberfläche und der Kruste betrachtet. „Die Kruste ist das A und O eines guten Brotes, eine gut ausgeprägte Kruste hält schön frisch“, betont Manfred Stiefel. Danach wird das Brot aufgeschnitten. Jetzt spielen Lockerung, Krumenbild und Elastizität eine wichtige Rolle. Schließlich kommt es natürlich noch auf den Geruch und den Geschmack an.

Die Prüfung ist freiwillig und anonymisiert, aber für Obermeister Alexander Keim und seinen Stellvertreter Oliver Unger von besonderer Bedeutung: „Gerade weil heute viele Backwaren beim Discounter angeboten werden, wollen wir Flagge zeigen und unsere handwerkliche Qualität hervorheben“. Deshalb finden sich die Testergebnisse und weitere interessante Informationen für die Öffentlichkeit jederzeit zugänglich unter www.brotinstitut.de.

Bild: KHS BC

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<td valign=Meistergründungsprämie - jetzt beantragen!
 News vom 04. Januar 2022
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Meistergründungsprämie - jetzt beantragen!
   
Ab sofort können Jungmeisterinnen und -meister in Baden-Württemberg die neue Meistergründungsprämie beantragen. Zum Start des Programms sagt der Biberacher Kreishandwerksmeister Franz Manz: „Gemeinsam mit der seit Anfang 2020 eingeführten Meisterprämie setzt das Land damit ein starkes Zeichen und macht die Meisterausbildung noch attraktiver."

Die Meistergründungsprämie wird in Form eines Tilgungszuschusses für ein Förderdarlehen ausgezahlt. Dieser Zuschuss beträgt zurzeit (01.12.2020) 10 % des Darlehensbetrags, maximal aber 10.000 Euro. Dabei werden Neugründungen, Betriebsübernahmen oder Beteiligungen an einem bestehenden Betrieb berücksichtigt. Für die Förderung steht insgesamt bis zu eine Million Euro jährlich bereit.

„Die Meistergründungsprämie ist ein wichtiges Signal, um der drängenden Nachfolge- und Gründungsfrage zu begegnen. In den kommenden fünf Jahren stehen landesweit über 20.000 Betriebe zur Übergabe an. Also beste Chancen, sich selbstständig zu machen! Außerdem drückt die Prämie Wertschätzung für die Leistung des Handwerks aus. Meistergeführte Betriebe bleiben besonders lange am Markt, sie bilden aus, schaffen sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze und sorgen für Steuereinnahmen in der Region“, betont Fabian Bacher, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Biberach.

Wer kann die Meisterprüfungsprämie beantragen?
Die Meistergründungsprämie können Jungmeister beantragen, die sich in Baden-Württemberg selbständig machen und innerhalb von 24 Monaten nach ihrer Meisterprüfung die Darlehensförderung nach dem Programm „Startfinanzierung 80“ oder das Programm „Gründungsfinanzierung“ der L-Bank beantragen. Die Jungmeister können einen Handwerksbetrieb neu gründen, einen bestehenden Betrieb übernehmen (zum Beispiel im Rahmen einer Nachfolgeregelung) oder sich an einem bestehenden Betrieb beteiligen.

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?
Die Förderung beschränkt sich auf die Handwerke der Anlagen A („zulassungspflichtige Handwerke“) und B1 („zulassungsfreie Handwerke“ der Handwerksordnung (HwO). Gründungen in den Gewerken der Anlage B2 „handwerksähnlichen Berufen“ haben keinen Anspruch auf die Meistergründungsprämie.

Außerdem ist für den Erhalt der Förderung ein „Check-up“ des Vorhabens – zum Beispiel bei einer Beratung durch die Handwerkskammer – notwendig.
Ansprechpartner: Roman Gottschalk, Telefon 0731 1425-6375, r.gottschalk@hwk-ulm.de

So läuft das Antragsverfahren ab
• Der Antrag auf Meistergründungsprämie wird – wie die Beantragung eines Förderdarlehens aus den Programmen „Startfinanzierung 80“ oder der „Gründungsfinanzierung“ der L-Bank - bei der Hausbank gestellt.
• Der unterschriebene Förderantrag muss spätestens 24 Monate nach der Meisterprüfung der L-Bank vorliegen.
• Bei Antragstellung müssen die Jungmeister zusätzlich eine Bestätigung der Handwerkskammer vorlegen, dass sie die handwerklichen Voraussetzungen für die Meistergründungsprämie erfüllen.
• Die Hausbank leitet den kompletten Antrag an die L-Bank weiter.

Bitte beachten: Die Förderung erfolgt ohne Rechtsanspruch im Rahmen der für die Meistergründungsprämie verfügbaren Haushaltsmittel des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg. Die Anträge werden in der Reihenfolge ihres Eingangs bearbeitet. Entscheidend ist das Datum, ab dem der vollständige Antrag bei der L-Bank vorliegt.

Bildquelle: amh-online.de

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<td valign=Handwerk ist wichtiger Innovationsmotor der Wirtschaft
 News vom 20. Dezember 2021
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Handwerk ist wichtiger Innovationsmotor der Wirtschaft
   
Im Rahmen ihrer Klausurtagung lud die Vorstandschaft der Biberacher Innung für Sanitär, Heizung und Klima (SHK) in diesem Jahr wieder kompetente Vertreter der Landespolitik und vom Fachverband SHK Baden-Württemberg zu einem Austausch über Themen, die das Handwerk in den nächsten Jahren beschäftigen werden, ein.

„Unser gemeinsames Ziel, einen möglichst effektiven und akzeptierten Klimaschutz zu erreichen, braucht den Austausch zwischen Politik, Verband und dem ausführenden Handwerk “, sagte der Obermeister der Innung, Joachim Seitz einleitend und begrüßte die beiden CDU-Landtagsabgeordneten Thomas Dörflinger (Biberach) und Raimund Haser (Wangen-Illertal) sowie vom Fachverband Hauptgeschäftsführer Wolfgang Becker und den Vorsitzenden des Vorstands Joachim Butz.

„Mit Herrn Haser als energiepolitischem und Herrn Dörflinger als handwerkspolitischem Sprecher der CDU-Landtagsfraktion haben wir fachkundige Kompetenz vor Ort und in Stuttgart und somit auch für heute wichtige Gäste für unsere Diskussionsrunde“, so Seitz in seiner Eröffnungsrede. Die Politiker gaben Auskunft zu Handwerksthemen, die im Koalitionsvertrag der grünschwarzen Landesregierung verankert sind. „Vom Großprojekt Stuttgart 21 über das private Eigenheim bis hin zu großen Gebäudekomplexen: In der Umsetzung ist das Handwerk stets Teil der Lösung. Das stärkt seine Bedeutung in unserem Land, erhöht allerdings ebenso die Ansprüche, die an modernes Handwerk gestellt werden“, ordnete Thomas Dörflinger ein.

Ein wesentliches Zukunftsprojekt der Mittelstands- und Handwerkspolitik sei die Zukunftsinitiative Handwerk 2025, die bereits seit 2017 vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus gemeinsam mit den Handwerksorganisationen umgesetzt wird. Damit solle das Handwerk als Rückgrat der mittelständischen Wirtschaft in Baden-Württemberg fit für die Herausforderungen der Zukunft gemacht werden.

Raimund Haser sah ebenfalls großes Zukunftspotential in der Branche: „Der Austausch mit der SHK-Innung Biberach ist uns sehr wichtig, da die der Innung angehörenden Fachbetriebe maßgeblich an der Umsetzung der von Bund und Land beschlossenen Klimaschutzmaßnahmen beteiligt sind. Klimaschutz findet zu einem sehr großen Teil in unseren Gebäuden statt. Bei allen Diskussionen um die Energiebereitstellung sind Effizienz und klimaneutrale Wärmebereitstellung elementare Bestandteile der Energiewende. Dazu braucht es gut ausgebildetes Personal - und dafür brennen die Innungsbetriebe dankenswerter Weise sehr!“

810.000 Beschäftigte verteilen sich aktuell auf 138.000 Handwerksbetriebe in Baden-Württemberg. Pro Jahr erwirtschaftet das Handwerk 107 Mrd. Euro Umsatz und bildet aktuell 48.000 junge Menschen aus. Die Botschaft im Rahmen der Klausurtagung der Sanitär-Heizung- und Klima-Innung Biberach war klar: das Handwerk ist auch künftig ein wichtiger Innovationsmotor für die deutsche Wirtschaft und spielt eine Schlüsselrolle bei der Umsetzung der Energiewende.

Bild: SHK-Innung Biberach


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Ab 1. Januar 2009 gilt ein doppelter Steuerbonus für Handwerkerleistungen - Wohnung modernisieren - bis zu 1.200 € Steuern sparen.
 
Mieter, Wohnungseigentümer und Eigentümergemeinschaften können 20 % von max. 6.000,- € für Renovierung, Erhaltung und Modernisierung als Bonus von der Steuerschuld abziehen - also bis zu 1.200 € pro Jahr und Haushalt (gem. neuem § 35a Abs. 3 EStG).
 
Bei Fragen erreichen Sie uns telefonisch unter 07351/509230 oder per eMail an info@kreishandwerkerschaft-bc.de.
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