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<td valign=Auf Marianne Steeb folgt Manuela Ruess
 News vom 23. Mai 2022
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Auf Marianne Steeb folgt Manuela Ruess
   
Stühlerücken beim Arbeitskreis Unternehmerfrauen im Handwerk“ (UfH) Kreis Biberach: Die Vorsitzende der UfH Marianne Steeb gab nach 25 Jahren ihr Amt an die ihr bisherige Stellvertreterin Manuela Ruess ab. Marianne Steeb wurde zum Ehrenmitglied ernannt.

Wie ein roter Faden zog sich die Wertschätzung der bisherigen Vorsitzenden durch die Ansprachen der Redner. „Ich bin gerne gekommen, um Ihnen zu danken für Ihr Engagement für das Handwerk“, bekannte der Präsident der Handwerkskammer Ulm Joachim Krimmer. Als Steeb 2004 in die Vollversammlung der Handwerkskammer Ulm gewählt wurde, „waren es noch andere Zeiten“. „Es waren die Jahre, in denen die Meisterpflicht in vielen Handwerken weggefallen ist“, erinnerte sich Krimmer. Damals habe die Politik dem Handwerk nicht zugehört. Das habe sich geändert. „Wir haben erreicht, dass die Politik die Aufhebung der Meisterpflicht zum Teil wieder zurückgenommen hat“. Weiter ging Krimmer auf Themen wie die Gleichstellung von Bachelor und Meister ein. „In der Handwerksausbildung brauchen wir Qualität“. Ohne Fachkräfte könnten die Energiewende und der Klimaschutz nicht gelingen. „Viele Themen haben Sie in all den Jahren als Vollversammlungsmitglied in der Handwerkskammer Ulm mitgestaltet, mitgedacht und in Ihre Region mitgetragen“, sagte Präsident Krimmer an Marianne Steeb gewandt.

Zu manchen Terminen gehe man weil man muss „und zu anderen geht man sehr gerne hin“, bekannte Kreishandwerksmeister Franz Manz bei seiner Begrüßung schmunzelnd. Und: „Die Unternehmerfrauen gehörten zu den Letzteren“. Manz ging auf einzelne Veranstaltungen der UfH während der Amtszeit von Marianne Steeb ein. „Rückblickend dürften es um die 300 Termine in den 25 Jahren gewesen sein“. Dabei wurden oft hochwertige Referenten aus Politik, Wirtschaft und Gesundheit angeworben.

Die gegenseitige Wertschätzung und Offenheit zeichne das gute Miteinander von Kreishandwerkerschaft mit Franz Manz und Geschäftsführer Fabian Bacher und des Arbeitskreises UfH aus, betonte Vorsitzende Steeb in ihrem Rückblick auf ihre Amtszeit. Manchmal sei die Veränderung nicht das, was wir wollen, „aber manchmal ist die Veränderung auch das, was wir brauchen“. Sie sei damals in große Fußstapfen von ihrer Vorgängerin Elsbeth Hörnle getreten. Es sei schwierig gewesen, im gleichen Schritt zu gehen, deshalb sei sie eigene Schritte gegangen, „wohlwissend, dass ich mich auf mein Vorstandsteam verlassen kann“, so Steeb.

Nach den Berichten von Schriftführerin Andrea Maigler, Kassiererin Gerlinde Beck und Kassenprüferin Annemarie Strohm, nahm Fabian Bacher die Entlastungen vor und leitete die Wahlen. Dabei wurde Manuela Ruess in geheimer Wahl zur ersten Vorsitzenden gewählt. Per Akklamation ist Andrea Krattenmacher in die Funktion der zweiten Vorsitzenden gewählt worden. Schriftführerin Andrea Maigler und Gerlinde Beck als Kassiererin wurden in ihren Ämter bestätigt. Als Kassenprüferinnen fungieren künftig Pia Kurtenbach und Uschi Moll. Als weitere Beisitzer wurden Sabine Rehm-Heinzelmann, Anne Weimer und Margit Müller gewählt.

Mit Lob und Dank gingen Pia Kurtenbach und Manuela Ruess auf das Engagement von Marianne Steeb als Vorsitzende ein. Unter reichem Applaus wurde sie zum Ehrenmitglied der UfH ernannt.

Bildunterschrift:
Über die Ehrung der langjährigen Vorsitzenden Marianne Steeb (2.v.r) freuen sich (v.l.): Geschäftsführer Fabian Bacher, ihre Nachfolgerin Manuela Ruess, der Präsident der Handwerkskammer Ulm, Joachim Krimmer sowie Kreishandwerksmeister Franz Manz

Foto und Bericht: Josef Aßfalg

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<td valign=Zur Verstärkung unseres Teams sucht die Kreishandwerkerschaft Biberach zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Verwaltungsangestellten (m/w/d).
 News vom 17. Mai 2022
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Zur Verstärkung unseres Teams sucht die Kreishandwerkerschaft Biberach zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Verwaltungsangestellten (m/w/d).
   
Zur Verstärkung unseres Teams sucht die Kreishandwerkerschaft Biberach zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Verwaltungsangestellten (m/w/d).

Im Schwerpunkt sind Sie für die Organisation von Gesellenprüfungen sowie das Ausbildungswesen zuständig.
Wir erwarten eine kaufmännische Ausbildung, sicheren Umgang mit gängigen MS-Office Anwendungen und Freude am Kundenkontakt. Außerdem sollten Sie Teamfähigkeit, Eigeninitiative sowie die Fähigkeit zum strukturierten und selbstorganisierten Arbeiten mitbringen.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?
Dann senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen bis spätestens 30.05.2022 an: bewerbung@kreishandwerkerschaft-bc.de.
Ansprechpartnerin: Nadine Schuhwerk – Tel: 07351/5092-38.

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<td valign=Hartmut Schühle ist Landesinnungsmeister
 News vom 09. Mai 2022
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Hartmut Schühle ist Landesinnungsmeister
   
Am vergangenen Samstag, 07.05.2022 fand die Jahreshauptversammlung der Landesinnung Orthopädieschuhtechnik in Sindelfingen statt. Schön, dass so viele Innungsmitglieder dabei waren und ihr Interesse gezeigt haben. Das Protokoll wird zeitnah an alle Innungsmitglieder versandt.

Bei dieser Versammlung wurde der neue Vorstand gewählt. Dieser setzt sich nun wie folgt zusammen: Landesinnungsmeister: Hartmut Schühle
Stv. Landesinnungsmeister: Gunther Scheerer Weitere Vorstandsmitglieder: Dieter Breutner, Uwe Kirndorfer, Matthias Löffler und Annika Wiedemann

Bildunterschrift (v.l.):
Geschäftsführer Fabian Bacher, Hartmut Schühle, Gunther Scheerer, Matthias Löffler, Dieter Breutner, Annika Wiedemann und Uwe Kirndorfer

Foto: LIOST B-W

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<td valign=Meisterprämie schafft zusätzlichen Anreiz
 News vom 28. April 2022
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Meisterprämie schafft zusätzlichen Anreiz
   
Seit 1. Mai 2020 können Anträge für die Meister-Prämie eingereicht werden (siehe Link unten). Rückwirkend zum 1. Januar 2020 erhalten Meisterstudentinnen und -studenten des Handwerks eine Meisterprämie über 1.500 Euro bei erfolgreich abgelegter Meisterprüfung.

Die Prämie ist mehr als Anerkennung und Wertschätzung, weil sie einen zusätzlichen Anreiz bei jungen Menschen schafft, diesen wichtigen, oft aber aufwändigen und teuren Karriereschritt zu machen. Sie zeugt zudem von einem angemessenen Blick auf die Relevanz des Handwerks. Der Bedarf an Meister-Qualifikation ist nicht nur ungebrochen, er ist größer denn je, sowohl im Angestelltenverhältnis als auch in der Selbständigkeit:
• Fachkräfte im Handwerk werden immer gesucht
• in 53 Handwerksberufen gilt die Meisterpflicht zur Führung eines Betriebs
• aufgrund der Altersstruktur stehen viele Betriebe zur Übernahme an

Karriere-Chancen im Handwerk
Aus diesem Grund sind die Chancen auf Karriere im Handwerk hervorragend. Auch für angestellte Meister stehen die Türen zur Selbständigkeit weit offen, durch den wachsenden Bedarf an altersbedingten Betriebsübernahmen. Mit der Weiterführung der Betriebe werden Ausbildungs- und Arbeitsplätze sowie die regionale Nahversorgung gesichert – ein Aspekt, der gesellschaftspolitisch einen hohen Stellenwert hat. Auch das bringt die Prämie zum Ausdruck.
„Das Handwerk ist ein fester und unersetzlicher Bestandteil der baden-württembergischen Wirtschaft und Kultur. Es ist wichtig, dass wir uns für die Zukunft des Handwerks stark machen.“
Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut,
Wirtschaftsministerin B-W

Gleichwertigkeit der Ausbildungen
Seit Jahren kämpfen wir um Gleichwertigkeit der hochschulischen und berufsschulischen Ausbildungen und damit deren Gleichbehandlung. Während die Studiengebühren seit langem abgeschafft sind – und sich eine geplante Wiedereinführung aufgrund vehementer Proteste nicht durchsetzen ließ – tragen Meisterstudenten eine weit größere finanzielle Belastung. Der Meisterstudent muss viele Kosten selber tragen, wir sprechen von Beträgen zwischen 10 und 15 Tausend Euro.
Ein Ausgleich für Förderlücken ist die Prämie daher nur bedingt, aber sie ist ein Signal in die richtige Richtung. Einen angemesseneren Ausgleich versprechen wir uns von den geplanten höheren Zuschüssen, Freibeträgen und Darlehenserlassen.

Krisenfestes Handwerk
Gerade in Krisenzeiten, wie wir sie aktuell auch erleben, erweist sich das Handwerk als Fels in der Brandung, als Garant für sichere Arbeits- und Ausbildungsplätze, als systemrelevant und krisensicher. Der Meisterbrief ist auch in dieser Hinsicht mehr als ein Qualitätssiegel.

Kursangebot der Kreishandwerkerschaft
Die Kreishandwerkerschaft Biberach bietet laufend Meistervorbereitungskurse an. Ein Service, der sehr gut angenommen wird. Wir versprechen uns von der Prämie auch einen neuen Impuls und freuen uns darauf, den Nachwuchs mit unseren Kurs-Angeboten kreishandwerkerschaft-bc.de/index.php?id=8&dateid=377&onlykat=&intern= zu unterstützen.

„Die Prämie ist auch das Ergebnis von guter Lobbyarbeit für das Handwerk. Die schafft man nur miteinander in einer starken Gemeinschaft. Und wir dürfen nicht müde werden, die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung des Handwerks immer wieder hervorzuheben.“
Fabian Bacher
Geschäftsführer Kreishandwerkerschaft Biberach

Die Prämie kann ab sofort über die Website der Handwerkskammer Ulm www.hwk-ulm.de/meisterpraemie/ beantragt werden.

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<td valign=Meistergründungsprämie - jetzt beantragen!
 News vom 26. April 2022
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Meistergründungsprämie - jetzt beantragen!
   
Ab sofort können Jungmeisterinnen und -meister in Baden-Württemberg die neue Meistergründungsprämie beantragen. Zum Start des Programms sagt der Biberacher Kreishandwerksmeister Franz Manz: „Gemeinsam mit der seit Anfang 2020 eingeführten Meisterprämie setzt das Land damit ein starkes Zeichen und macht die Meisterausbildung noch attraktiver."

Die Meistergründungsprämie wird in Form eines Tilgungszuschusses für ein Förderdarlehen ausgezahlt. Dieser Zuschuss beträgt zurzeit (01.12.2020) 10 % des Darlehensbetrags, maximal aber 10.000 Euro. Dabei werden Neugründungen, Betriebsübernahmen oder Beteiligungen an einem bestehenden Betrieb berücksichtigt. Für die Förderung steht insgesamt bis zu eine Million Euro jährlich bereit.

„Die Meistergründungsprämie ist ein wichtiges Signal, um der drängenden Nachfolge- und Gründungsfrage zu begegnen. In den kommenden fünf Jahren stehen landesweit über 20.000 Betriebe zur Übergabe an. Also beste Chancen, sich selbstständig zu machen! Außerdem drückt die Prämie Wertschätzung für die Leistung des Handwerks aus. Meistergeführte Betriebe bleiben besonders lange am Markt, sie bilden aus, schaffen sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze und sorgen für Steuereinnahmen in der Region“, betont Fabian Bacher, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Biberach.

Wer kann die Meisterprüfungsprämie beantragen?
Die Meistergründungsprämie können Jungmeister beantragen, die sich in Baden-Württemberg selbständig machen und innerhalb von 24 Monaten nach ihrer Meisterprüfung die Darlehensförderung nach dem Programm „Startfinanzierung 80“ oder das Programm „Gründungsfinanzierung“ der L-Bank beantragen. Die Jungmeister können einen Handwerksbetrieb neu gründen, einen bestehenden Betrieb übernehmen (zum Beispiel im Rahmen einer Nachfolgeregelung) oder sich an einem bestehenden Betrieb beteiligen.

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?
Die Förderung beschränkt sich auf die Handwerke der Anlagen A („zulassungspflichtige Handwerke“) und B1 („zulassungsfreie Handwerke“ der Handwerksordnung (HwO). Gründungen in den Gewerken der Anlage B2 „handwerksähnlichen Berufen“ haben keinen Anspruch auf die Meistergründungsprämie.

Außerdem ist für den Erhalt der Förderung ein „Check-up“ des Vorhabens – zum Beispiel bei einer Beratung durch die Handwerkskammer – notwendig.
Ansprechpartner: Roman Gottschalk, Telefon 0731 1425-6375, r.gottschalk@hwk-ulm.de

So läuft das Antragsverfahren ab
• Der Antrag auf Meistergründungsprämie wird – wie die Beantragung eines Förderdarlehens aus den Programmen „Startfinanzierung 80“ oder der „Gründungsfinanzierung“ der L-Bank - bei der Hausbank gestellt.
• Der unterschriebene Förderantrag muss spätestens 24 Monate nach der Meisterprüfung der L-Bank vorliegen.
• Bei Antragstellung müssen die Jungmeister zusätzlich eine Bestätigung der Handwerkskammer vorlegen, dass sie die handwerklichen Voraussetzungen für die Meistergründungsprämie erfüllen.
• Die Hausbank leitet den kompletten Antrag an die L-Bank weiter.

Bitte beachten: Die Förderung erfolgt ohne Rechtsanspruch im Rahmen der für die Meistergründungsprämie verfügbaren Haushaltsmittel des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg. Die Anträge werden in der Reihenfolge ihres Eingangs bearbeitet. Entscheidend ist das Datum, ab dem der vollständige Antrag bei der L-Bank vorliegt.

Bildquelle: amh-online.de


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Tel: 07351/5092-30
Fax: 07351/5092-40
 
Ab 1. Januar 2009 gilt ein doppelter Steuerbonus für Handwerkerleistungen - Wohnung modernisieren - bis zu 1.200 € Steuern sparen.
 
Mieter, Wohnungseigentümer und Eigentümergemeinschaften können 20 % von max. 6.000,- € für Renovierung, Erhaltung und Modernisierung als Bonus von der Steuerschuld abziehen - also bis zu 1.200 € pro Jahr und Haushalt (gem. neuem § 35a Abs. 3 EStG).
 
Bei Fragen erreichen Sie uns telefonisch unter 07351/509230 oder per eMail an info@kreishandwerkerschaft-bc.de.
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