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<td valign=Meistergründungsprämie - jetzt beantragen!
 News vom 02. Dezember 2020
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Meistergründungsprämie - jetzt beantragen!
   
Ab sofort können Jungmeisterinnen und -meister in Baden-Württemberg die neue Meistergründungsprämie beantragen. Zum Start des Programms sagt der Biberacher Kreishandwerksmeister Franz Manz: „Gemeinsam mit der seit Anfang 2020 eingeführten Meisterprämie setzt das Land damit ein starkes Zeichen und macht die Meisterausbildung noch attraktiver."

Die Meistergründungsprämie wird in Form eines Tilgungszuschusses für ein Förderdarlehen ausgezahlt. Dabei werden Neugründungen, Betriebsübernahmen oder Beteiligungen an einem bestehenden Betrieb berücksichtigt. Für die Förderung stehen insgesamt bis zu eine Million Euro jährlich bereit.

„Die Meistergründungsprämie ist ein wichtiges Signal, um der drängenden Nachfolge- und Gründungsfrage zu begegnen. In den kommenden fünf Jahren stehen landesweit über 20.000 Betriebe zur Übergabe an. Also beste Chancen, sich selbstständig zu machen! Außerdem drückt die Prämie Wertschätzung für die Leistung des Handwerks aus. Meistergeführte Betriebe bleiben besonders lange am Markt, sie bilden aus, schaffen sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze und sorgen für Steuereinnahmen in der Region“, betont Fabian Bacher, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Biberach.

Wer kann die Meisterprüfungsprämie beantragen?
Die Meistergründungsprämie können Jungmeister beantragen, die sich in Baden-Württemberg selbständig machen und innerhalb von 24 Monaten nach ihrer Meisterprüfung die Darlehensförderung nach dem Programm „Startfinanzierung 80“ oder das Programm „Gründungsfinanzierung“ der L-Bank beantragen. Die Jungmeister können einen Handwerksbetrieb neu gründen, einen bestehenden Betrieb übernehmen (zum Beispiel im Rahmen einer Nachfolgeregelung) oder sich an einem bestehenden Betrieb beteiligen.

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?
Die Förderung beschränkt sich auf die Handwerke der Anlagen A („zulassungspflichtige Handwerke“) und B1 („zulassungsfreie Handwerke“ der Handwerksordnung (HwO). Gründungen in den Gewerken der Anlage B2 „handwerksähnlichen Berufen“ haben keinen Anspruch auf die Meistergründungsprämie.

Außerdem ist für den Erhalt der Förderung ein „Check-up“ des Vorhabens – zum Beispiel bei einer Beratung durch die Handwerkskammer – notwendig.
Ansprechpartner: Roman Gottschalk, Telefon 0731 1425-6375, r.gottschalk@hwk-ulm.de

So läuft das Antragsverfahren ab
• Der Antrag auf Meistergründungsprämie wird – wie die Beantragung eines Förderdarlehens aus den Programmen „Startfinanzierung 80“ oder der „Gründungsfinanzierung“ der L-Bank - bei der Hausbank gestellt.
• Der unterschriebene Förderantrag muss spätestens 24 Monate nach der Meisterprüfung der L-Bank vorliegen.
• Bei Antragstellung müssen die Jungmeister zusätzlich eine Bestätigung der Handwerkskammer vorlegen, dass sie die handwerklichen Voraussetzungen für die Meistergründungsprämie erfüllen.
• Die Hausbank leitet den kompletten Antrag an die L-Bank weiter.

Bitte beachten: Die Förderung erfolgt ohne Rechtsanspruch im Rahmen der für die Meistergründungsprämie verfügbaren Haushaltsmittel des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg. Die Anträge werden in der Reihenfolge ihres Eingangs bearbeitet. Entscheidend ist das Datum, ab dem der vollständige Antrag bei der L-Bank vorliegt.

Bildquelle: amh-online.de

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<td valign=Ab 1. Januar 2021 gilt das neue Krankenkassenwahlrecht
 News vom 01. Dezember 2020
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Ab 1. Januar 2021 gilt das neue Krankenkassenwahlrecht
   
Vom neuen Jahr an wird es einfacher, die Krankenkasse zu wechseln. Denn ab 1. Januar 2020 führt jedes neue Versicherungsverhältnis – also zum Beispiel ein Jobwechsel – zu einem neuen Krankenkassenwahlrecht.

Für das Handwerk und für die IKK classic ist das eine gute Nachricht. Denn jetzt können sich alle Handwerker und Handwerkerinnen, die eine neue Stelle in einem anderen Betrieb annehmen, sofort in ihrer eigenen Handwerkerkasse IKK classic versichern – ohne eine Bindefrist an die bisherige Krankenkasse. Sie müssen sich auch nicht mehr um die Kündigung bei der alten Kasse kümmern. Das erledigen wir dann.

Weitere Informationen finden Sie in unserem Downloadbereich zum Thema "Krankenkassenwahlrecht" und Infoblatt für "Firmenkunden".

In unseren Online-Seminaren erfahren Sie mehr über das neue Krankenkassenwahlrecht wie auch zu weiteren Themen zum Jahreswechsel unter www.ikk-classic.de/fk/sf/seminare

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<td valign=Meisterprämie schafft zusätzlichen Anreiz
 News vom 26. November 2020
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Meisterprämie schafft zusätzlichen Anreiz
   
Seit 1. Mai 2020 können Anträge für die Meister-Prämie eingereicht werden (siehe Link unten). Rückwirkend zum 1. Januar 2020 erhalten Meisterstudentinnen und -studenten des Handwerks eine Meisterprämie über 1.500 Euro bei erfolgreich abgelegter Meisterprüfung.

Die Prämie ist mehr als Anerkennung und Wertschätzung, weil sie einen zusätzlichen Anreiz bei jungen Menschen schafft, diesen wichtigen, oft aber aufwändigen und teuren Karriereschritt zu machen. Sie zeugt zudem von einem angemessenen Blick auf die Relevanz des Handwerks. Der Bedarf an Meister-Qualifikation ist nicht nur ungebrochen, er ist größer denn je, sowohl im Angestelltenverhältnis als auch in der Selbständigkeit:
• Fachkräfte im Handwerk werden immer gesucht
• in 53 Handwerksberufen gilt die Meisterpflicht zur Führung eines Betriebs
• aufgrund der Altersstruktur stehen viele Betriebe zur Übernahme an

Karriere-Chancen im Handwerk
Aus diesem Grund sind die Chancen auf Karriere im Handwerk hervorragend. Auch für angestellte Meister stehen die Türen zur Selbständigkeit weit offen, durch den wachsenden Bedarf an altersbedingten Betriebsübernahmen. Mit der Weiterführung der Betriebe werden Ausbildungs- und Arbeitsplätze sowie die regionale Nahversorgung gesichert – ein Aspekt, der gesellschaftspolitisch einen hohen Stellenwert hat. Auch das bringt die Prämie zum Ausdruck.
„Das Handwerk ist ein fester und unersetzlicher Bestandteil der baden-württembergischen Wirtschaft und Kultur. Es ist wichtig, dass wir uns für die Zukunft des Handwerks stark machen.“
Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut,
Wirtschaftsministerin B-W

Gleichwertigkeit der Ausbildungen
Seit Jahren kämpfen wir um Gleichwertigkeit der hochschulischen und berufsschulischen Ausbildungen und damit deren Gleichbehandlung. Während die Studiengebühren seit langem abgeschafft sind – und sich eine geplante Wiedereinführung aufgrund vehementer Proteste nicht durchsetzen ließ – tragen Meisterstudenten eine weit größere finanzielle Belastung. Der Meisterstudent muss viele Kosten selber tragen, wir sprechen von Beträgen zwischen 10 und 15 Tausend Euro.
Ein Ausgleich für Förderlücken ist die Prämie daher nur bedingt, aber sie ist ein Signal in die richtige Richtung. Einen angemesseneren Ausgleich versprechen wir uns von den geplanten höheren Zuschüssen, Freibeträgen und Darlehenserlassen.

Krisenfestes Handwerk
Gerade in Krisenzeiten, wie wir sie aktuell auch erleben, erweist sich das Handwerk als Fels in der Brandung, als Garant für sichere Arbeits- und Ausbildungsplätze, als systemrelevant und krisensicher. Der Meisterbrief ist auch in dieser Hinsicht mehr als ein Qualitätssiegel.

Kursangebot der Kreishandwerkerschaft
Die Kreishandwerkerschaft Biberach bietet laufend Meistervorbereitungskurse an. Ein Service, der sehr gut angenommen wird. Wir versprechen uns von der Prämie auch einen neuen Impuls und freuen uns darauf, den Nachwuchs mit unseren Kurs-Angeboten kreishandwerkerschaft-bc.de/index.php?id=8&dateid=377&onlykat=&intern= zu unterstützen.

„Die Prämie ist auch das Ergebnis von guter Lobbyarbeit für das Handwerk. Die schafft man nur miteinander in einer starken Gemeinschaft. Und wir dürfen nicht müde werden, die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung des Handwerks immer wieder hervorzuheben.“
Fabian Bacher
Geschäftsführer Kreishandwerkerschaft Biberach

Die Prämie kann ab sofort über die Website der Handwerkskammer Ulm www.hwk-ulm.de/meisterpraemie/ beantragt werden.

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<td valign=„Entlasten.Fördern.Wertschätzen“ Forderungen des Handwerks zur Landtagswahl 2021
 News vom 25. November 2020
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„Entlasten.Fördern.Wertschätzen“   Forderungen des Handwerks zur Landtagswahl 2021
   
Am 14. März 2021 ist Landtagswahl. Unabhängig von der parteipolitischen Zugehörigkeit gilt: Wer das Land voranbringen will, kommt am Handwerk nicht vorbei. Allein im Kreis Biberach gibt es 2.700 Betriebe mit über 14.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und 1.100 Ausbildungsplätzen. Das Handwerk ist in der Gesellschaft fest verankert, unterhält Bewährtes, treibt Zukünftiges voran, sichert stabile Arbeits- und Ausbildungsplätze und sorgt für konstante Steuereinnahmen.

Das Handwerk braucht Bedingungen, die seine Leistungsfähigkeit nicht behindern. Es braucht einen Rahmen, der Innovation und Kreativität ermöglicht und nicht durch Bürokratie geprägt ist. Themen gibt es genug:
Wie finde ich einen Nachfolger? Und wo genügend Fachkräfte und Auszubildende? Wer schätzt mein ehrenamtliches Engagement im Handwerk? Wie schaffe ich es, mich gegen große Online-Plattformen zu behaupten? Darf ich mit meinem Betriebsfahrzeug morgen noch zum Kunden fahren? Welche Geschäftsstrategie ist für meinen Betrieb die beste? Wird meine Arbeit, meine Leistung, mein Handwerk wertgeschätzt?

Zwar hat die Corona-Krise Weltwirtschaft, Landespolitik und das Handwerk vor nicht gekannte Herausforderungen gestellt. Trotzdem haben alle diese Fragen für das Handwerk große Bedeutung – vielleicht mehr als je zuvor. Deshalb finden sie sich in seinen Forderungen wieder. Denn eines ist nicht erst seit Corona klar: Ohne das Handwerk würde im Land nur sehr wenig laufen.

Der Baden-Württembergische Handwerkstag (BWHT) hat diese Forderungen an die neue Landesregierung unter dem Motto „Entlasten.Fördern.Wertschätzen“ zusammengefasst.

Sie können diese jederzeit unter www.bwht.de/wahlbroschuere abrufen. Die Langfassung finden sie unter www.bwht.de/wahlpapier.

Quelle: BWHT

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<td valign=Karrierechance Meister – BaföG-Erhöhung macht Qualifikation noch attraktiver!
 News vom 18. November 2020
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Karrierechance Meister – BaföG-Erhöhung macht Qualifikation noch attraktiver!
   
Mit dem neuen Aufstiegs-BAföG (Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz, kurz AFBG) wird die Vorbereitung auf viele weiterführende Abschlüsse wie Meister/in, Betriebswirt/in, Fachwirt/in oder Techniker/in, die ab dem 01. August 2020 beginnen, noch attraktiver!

Speziell für Meister heißt das: Einkommensunabhängig werden Lehrgangs- und Prüfungsgebühren sowie das Meisterprüfungsprojekt mit 50 % unterstützt. Auch beim Darlehensanteil haben sich die Bedingungen verbessert. Eine bestandene Prüfung wird stärker als zuvor belohnt: Der "Erfolgsbonus" liegt dann bei 50 Prozent. Bei Betriebsgründung oder -übernahme kann das Darlehen komplett erlassen werden.
Der Bedarf an Meister-Qualifikation ist größer denn je: Fachkräfte sind in den Betrieben gesucht. Daneben wächst die Zahl der Unternehmen, die altersbedingt nach Nachfolgern- und Nachfolgerinnen suchen – eine interessante Chance für alle, die den Schritt in die Selbständigkeit wagen und nicht bei „null“ beginnen wollen.

Sichern Sie sich zudem die Meisterprämie in Höhe von 1.500 Euro: Diese gibt es in Baden-Württemberg vorläufig nur für Abschlüsse, die zwischen 01.01.2020 und 31.12.2021 liegen!

Kommen Sie auf uns zu! Unsere Mitarbeiterin Ursula Kammerer berät Sie gerne:
Tel: 07351/5092-33; Fax: 07351/5092-40; Mail: u.kammerer@kreishandwerkerschaft-bc.de


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Prinz-Eugen-Weg 17
88400 Biberach
Tel: 07351/5092-30
Fax: 07351/5092-40
 
Ab 1. Januar 2009 gilt ein doppelter Steuerbonus für Handwerkerleistungen - Wohnung modernisieren - bis zu 1.200 € Steuern sparen.
 
Mieter, Wohnungseigentümer und Eigentümergemeinschaften können 20 % von max. 6.000,- € für Renovierung, Erhaltung und Modernisierung als Bonus von der Steuerschuld abziehen - also bis zu 1.200 € pro Jahr und Haushalt (gem. neuem § 35a Abs. 3 EStG).
 
Bei Fragen erreichen Sie uns telefonisch unter 07351/509230 oder per eMail an info@kreishandwerkerschaft-bc.de.
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