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<td valign=IKK Onlineseminare 2021
 News vom 23. Mai 2021
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IKK Onlineseminare 2021
   
Die IKK classic bietet für ihre Firmenkunden auch in 2021 wieder eine Vielzahl interessanter Seminare.

Wegen der andauernden Corona-Pandemie verzichtet die IKK bis auf weiteres auf Präsenz-Seminare. Alternativ bietet sie zahlreiche Onlineseminare zu interessanten Themen an. Diese können Sie ganz bequem vom Büro oder auch vom Homeoffice aus besuchen. Sie benötigen dazu nur: PC, Laptop, Tablet oder Smartphone mit Internetzugang.

Nähere Infos unter www.ikk-classic.de/seminare

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<td valign=Fit für die Buchhaltung, Betriebswirtschaft und Ausbildereignung
 News vom 07. Mai 2021
Beruflich weiterentwickeln, Büromanagement und Führungsaufgaben übernehmen? Oder nur buchhalterische Grundkenntnisse erlernen und auffrischen! Dann haben wir genau das Richtige für Sie!

Am 22.05.2021 startet der praxisorientierte Grundlagenlehrgang „Fit für die Buchhaltung“ (64 UE). Die Inhalte des Grundlagenkurses Buchhaltung erstrecken sich von der Eingangsbearbeitung bis hin zur Verbuchung und Ablage von Rechnungen und Belegen. Zum Einsatz kommt die branchenübliche Software „Lexware financial office pro“. Vorkenntnisse sind nicht unbedingt erforderlich!

Im betriebswirtschaftlichen Teil ab September 21 werden Kenntnisse im Bereich Rechnungswesen, Controlling, Recht, Steuern, Personalwesen, Mitarbeiterführung, Betriebsorganisation, Finanzierung und Marketing vermittelt.

Oder haben Sie bereits den Teil III der Meisterprüfung vor wenigen Jahren erfolgreich abgelegt? Dann genügt nach Teilnahme am Lehrgang „Buchhaltung“ die Prüfung erfolgreich abzulegen und Sie können sich zusätzlich „geprüfte/r Fachfrau/-mann für kaufmännische Betriebsführung“ nennen.
Jeder Teil kann auch einzeln belegt werden.

Für Kurzentschlossene bietet sich noch die Möglichkeit am berufsbegleitenden Lehrgang „Ausbildereignung bzw. Teil 4 der Meisterprüfung“ vom 07.07.2021 bis 24.07.2021 teilzunehmen.

Neu im Weiterbildungsangebot der Kreishandwerkerschaft Biberach ist der 1- bzw. 2-tägige Lehrgang mit Abschluss „Gabelstaplerführerschein incl. Mitgänger-Flurförderzeuge“ für Geübte und Anfänger. Der Theoriebereich befasst sich u.a. mit den rechtlichen Grundlagen, Unfallverhütungsmaßnahmen, Aufbau und Funktion und vielem mehr. Im praktischen Unterricht werden Fahr- und Stapelübungen durchgeführt.

Gerne informieren wir Sie im Detail und beraten über Förderungen und Zulassungsvoraussetzungen.

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<td valign=Landesregierung erweitert Testmöglichkeiten
 News vom 05. Mai 2021
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Landesregierung erweitert Testmöglichkeiten
   
Schnelltests mit Bescheinigung sind künftig auch direkt beim Dienstleister vor Ort möglich.

Der Einsatz von Schnelltests ist neben den AHA-Regeln und Kontaktbeschränkungen sowie der Impfkampagne eine wesentliche Maßnahme zur Pandemiebekämpfung. So ist der Nachweis eines negativen Schnelltestergebnisses in manchen Bereichen bereits Voraussetzung für den Zugang zu einer Einrichtung (z. B. zoologische und botanische Gärten) oder für die Wahrnehmung einer Dienstleistung (z. B. Friseurbesuch).

Hier gilt in Baden-Württemberg bereits seit dem 19. April, dass Menschen, die doppelt geimpft sind bzw. von einer Corona-Infektion genesen sind, die nicht länger als sechs Monate zurückliegt, weitgehend mit negativ getesteten Personen gleichgestellt werden. Auch für weitere Öffnungsschritte ist der Einsatz von Schnelltests unerlässlich, sie bilden eine wichtige Säule innerhalb der Teststrategie des Landes.


Zusammenfassung der wichtigsten Details bezüglich eines Testangebotes:

Seit 20. April müssen Arbeitgeber ihren Mitarbeitern mindestens zweimal wöchentlich einen kostenlosen Corona-Schnell- oder -Selbsttest anbieten.
• Eine gesetzliche Pflicht, das Angebot des Arbeitgebers tatsächlich auch anzunehmen, gibt es nicht.
• Laut Verordnungsbegründung können von den Arbeitgebern PCR-Tests oder Antigen-Schnelltests zur professionellen oder zur Selbstanwendung (Selbsttests) angeboten werden. PCR-Tests oder Antigen-Schnelltests dürfen nur durch geschulte Personen durchgeführt werden. Die Selbsttests wendet der Mitarbeiter selbstständig und ohne Hilfe an.
• Selbsttests können Mitarbeiter zu Hause oder im Betrieb durchführen. Betriebe dürfen aber auch geeignete Dienstleister (z. B. Apotheken, kommunale oder private Testcenter) beauftragen, PCR- oder Antigen-Schnelltests durchzuführen. Das kann auf dem Betriebsgelände geschehen oder beim Dienstleister.
• Die Unternehmen müssen nachweisen, dass sie Tests beschafft haben oder Dienstleister beauftragt haben, ihre Mitarbeiter zu testen. Diese Nachweise sind vier Wochen aufzubewahren. Die Betriebe müssen nicht dokumentieren, welcher Mitarbeiter Selbsttests in Anspruch nimmt oder gar, wie die Testergebnisse ausfallen.
• Positive Selbsttests sind nicht beim Gesundheitsamt meldepflichtig. Eine Kontrolle des Ergebnisses mithilfe eines PCR- oder Antigentests durch geschultes Personal, wird jedoch dringend empfohlen. Fallen diese positiv aus, meldet die Teststelle sie automatisch an das Gesundheitsamt. Allerdings besteht die Pflicht des Arbeitnehmers, ein positives Ergebnis an den Arbeitgeber zu melden.

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<td valign=Future 4 you Online-Ausbildungsmesse
 News vom 30. April 2021
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Future 4 you Online-Ausbildungsmesse
   
Seit 17 Jahren bietet die Ausbildungsmesse „Future 4 you“ in Biberach eine hervorragende Möglichkeit für Jugendliche und ihre Eltern, sich über die unterschiedlichsten Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten in der Region zu informieren. In diesem Jahr findet anstelle der Präsenzveranstaltung am 30. April 2021 eine Online-Messe statt.

Auch die Kreishandwerkerschaft beteiligt sich zusammen mit der Handwerkskammer Ulm daran und informiert über die Ausbildungsmöglichkeiten im regionalen Handwerk.
Daneben präsentieren sich die folgenden Biberacher Innungen: Maler, Sanitär-Heizung-Klima, Stuckateure und Zimmerer.

Teilnahme: Einfach über den folgenden Link auf die Startseite der Future4you unter future4you-bc.de

Interessante Vorträge, 1:1-Gespräche und viele Infos von Unternehmen, beruflichen Schulen und Hochschulen oder die Berufsberatung der Agentur für Arbeit warten ...

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<td valign=Zimmererfachverband ist sauer
 News vom 28. April 2021
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Zimmererfachverband ist sauer
   
DAS WAR WIRKLICH ÄRGERLICH: Fast 2 Stunden lang war ein SWR-Fernsehteam im FORUM HOLZBAU, um sich über die aktuelle Materialverknappung zu informieren. Hauptgeschäftsführer Thomas Schäfer war bestens vorbereitet und fasste vor laufender Kamera sachlich und argumentativ die wesentlichen Hintergründe zusammen, die zu der derzeitigen Situation geführt haben. Einen Tag später filmte dann das gleiche SWR-Team auf Vermittlung des Landesverbandes bei unserem Mitgliedsbetrieb HOLZBAU RIKKER. Zum Schluss teilte der Redakteur mit, dass der Beitrag noch diese Woche am Donnerstag im SWR ausgestrahlt wird. – Am 25. April um 20:15 Uhr wurde dann die Sendung ‚Zur Sache Baden-Württemberg‘ ausgestrahlt …

„Ich bin sehr verärgert, dass der Landesverband komplett aus dem Beitrag herausgeschnitten wurde“, so HGF Thomas Schäfer. „Dem Zuschauer wurden somit wichtige Informationen vorenthalten. Was wir vermeiden wollten, war eine einseitige Darstellung, dass es generell zu wenig Holz gibt, dass der Zimmerer nicht (rechtzeitig) liefern und ausführen kann und dass sich das Bauen mit Holz erheblich verteuert! – Dieser Beitrag war absolut nicht förderlich für unser Handwerk und für unsere Mitgliedsbetriebe.“
Festzuhalten ist übrigens, dass es nicht nur beim Holz und bei Holzwerkstoffen einen temporären Engpass gibt. Andere Gewerke und andere Bauweisen sind einer ähnlichen Material-Verknappung ausgesetzt. Sand, Kies, Stahl, Kleinmetallteile – sogar verschiedenste (erdölbasierte) Kunststoffe werden nur mit großem Zeitverzug und zu höheren Preisen geliefert. Die nationalen und internationalen Warenströme laufen derzeit ziemlich aus dem Ruder.

Nachfolgend der vollständige Abdruck des Interviews, das in dem Fernsehbeitrag nicht gesendet wurde:
Dem Holzbau wird derzeit schmerzlich bewusst, dass Holz ein wertvoller und weltweit begehrter Rohstoff ist. Bislang waren es die Zimmerer und Holzbauer im holzreichen Land Baden-Württemberg gewohnt, bestelltes Bauholz in allen Qualitäten und Mengen innerhalb weniger Tage auf den Hof oder auf die Baustelle geliefert zu bekommen. Das ist seit Beginn des Jahres 2021 nicht mehr so.

Ein weltweiter „Heißhunger“ nach Rundholz von China und nach wertvollem Schnittholz in die USA führt zu prekären Lieferengpässen in den Zimmereien. Ein Boom im Bau und bei Heimwerkern in den USA, dortige Lieferengpässe vom Nachbarn Kanada und Coronabedingte Unterbrechungen von Produktions- und Lieferketten sind hierfür verantwortlich. Um nahezu 50 % ist der Export in die USA 2020 gestiegen.

Das führt auf dem heimischen Markt dazu, dass Lieferfristen von den Sägern und dem Holzhandel nicht zugesagt werden können und Preise bei längerfristigen Bestellungen nicht genannt werden. Das macht die Kalkulation derzeit extrem schwierig. Oftmals werden für Bauvorhaben gar keine Angebote mehr abgegeben.

Die Mitgliedsbetriebe der Zimmerer-Innungen haben erst im März bei einer Verbandsabfrage einen Auftragsbestand von 20 Wochen gemeldet. Dies ist zum einen eine positive Nachricht, weil es den riesen Bedarf am Markt darstellt. Allerdings muss das Holz für Aufträge, die zu Preisen vom Herbst 2020 kalkuliert wurden, zu tagesaktuellen Preisen bezahlt werden. Und dieser ist vielfach bis zum doppelten und mehr höher als im Vertrag mit dem Kunden vereinbart. Dies kann in aller Regel nicht nachverhandelt werden und der Zimmerer bleibt auf den Mehrkosten sitzen.

Der Preis von Holz ist insbesondere für die Waldbauern schon lange viel zu niedrig. Für den klimabedingten Waldumbau ist eine höhere Vergütung des Rohstoffes an den Forst nötig. Das scheint sich derzeit auch langsam zu verbessern. Es ist auch legitim, wenn Säger sich am Preis des Weltmarktes orientieren. Nachfrage und Angebot regelt nun mal den Preis. Das Problem am Markt liegt in der Kurzfristigkeit. Die Dynamik macht den Holzbauunternehmern aus vorgenannter Auftragslage wirklich große Probleme.

Hier setzt der Appell der Holzbaubranche an die Wertschöpfungskette Holz vom Forst über den Säger bis hin zum Holzhandel an: Der positive Trend im Holzbau, der in den vergangenen 15 Jahren durch Forschung und Entwicklung, durch die holzbaufreundlichste Landesbauordnung BW in Deutschland und durch eine Holzbau-Offensive BW die Vorbild ist für andere Bundesländer darf nicht kurzfristig durch solche Verwerfungen am Markt zerstört werden. Alle Prozessbeteiligten der Wertschöpfungskette brauchen den Schulterschluss, durch diesen Engpass gemeinsam durchzugehen. Der Forst, insbesondere der Staatsforst muss dafür sorgen, dass heimisches Holz für heimische Betriebe zur Verfügung gestellt wird. Die Sägeindustrie und der Holzhandel sind gefordert, ihren langfristigen Kunden am heimischen Markt ausreichend Holzbaumaterial zu kalkulierbaren Preisen für die anstehenden Bauprojekte zur Verfügung zu stellen

Die Zimmererbranche hofft, dass sich nach ersten Signalen die Lage auf dem Weltmarkt im dritten Quartal 2021 beruhigt und dann auch der regionale Markt sukzessive wieder in ruhigeres Fahrwasser kommt.


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Fax: 07351/5092-40
 
Ab 1. Januar 2009 gilt ein doppelter Steuerbonus für Handwerkerleistungen - Wohnung modernisieren - bis zu 1.200 € Steuern sparen.
 
Mieter, Wohnungseigentümer und Eigentümergemeinschaften können 20 % von max. 6.000,- € für Renovierung, Erhaltung und Modernisierung als Bonus von der Steuerschuld abziehen - also bis zu 1.200 € pro Jahr und Haushalt (gem. neuem § 35a Abs. 3 EStG).
 
Bei Fragen erreichen Sie uns telefonisch unter 07351/509230 oder per eMail an info@kreishandwerkerschaft-bc.de.
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