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<td valign=Ausbildungsprämie ab sofort abrufbar
 News vom 21. August 2020
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Ausbildungsprämie ab sofort abrufbar
   
Mit dem Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ unterstützt das Bundesministerium für Bildung und Forschung Ausbildungsbetriebe in allen Bereichen der Wirtschaft und ausbildende Einrichtungen in den Gesundheits- und Sozialberufen, die in der aktuellen Situation wirtschaftliche Schwierigkeiten haben.

Ausbildungsbetriebe und ausbildende Einrichtungen können ab Anfang August Ausbildungsprämien bei Erhalt oder Erhöhung ihres Ausbildungsniveaus, Förderung von Ausbildungsvergütung bei Vermeidung von Kurzarbeit und Übernahmeprämien bei Übernahme von Auszubildenden aus pandemiebedingt insolventen Betrieben beantragen.

Ausbildungsprämien:
Die Ausbildungsprämie fördert KMU, die in erheblichem Umfang von der Corona-Krise betroffen sind und dennoch gleich viele Ausbildungsverträge für das Ausbildungsjahr 2020 abschließen, wie im Durchschnitt der Jahre 2017 bis 2019. Die Prämie besteht aus einem einmaligen Zuschuss in Höhe von 2.000 Euro je Ausbildungsvertrag.

Alternativ gibt es die Ausbildungsprämie plus für zusätzliche Ausbildungsverträge. In diesem Fall beträgt der Zuschuss einmalig 3.000 Euro pro zusätzlichem Ausbildungsvertrag.
Beide Zuschüsse werden nach der erfolgreich abgeschlossenen Probezeit ausgezahlt.´

Wichtig: Es werden Ausbildungsverhältnisse gefördert, die im Zeitraum von 01.08.2020 bis 15.02.2021 beginnen.

Voraussetzungen und Antrag:
Um die Ausbildungsprämie oder die Ausbildungsprämie plus zu erhalten, muss der Betrieb erheblich von der Corona-Krise betroffen sein. Dafür gelten diese Kriterien:
- Die Beschäftigten haben in der ersten Jahreshälfte 2020 mindestens einen Monat in Kurzarbeit gearbeitet oder
- der Umsatz des Ausbildungsbetriebs ist im April und Mai 2020 im Vergleich zu April und Mai 2019 durchschnittlich um mindestens 60 Prozent eingebrochen. Wurde das Unternehmen nach April 2019 gegründet, gelten November und Dezember 2019 als Vergleichszeitraum.

Weitere Einzelheiten sowie die Antragsunterlagen finden Sie hier:
www.arbeitsagentur.de/unternehmen/finanziell/bundesprogramm-ausbildungsplaetze-sichern

Fragen und Antworten zum Programm finden Sie hier:
www.bmas.de/SharedDocs/Downloads/DE/Thema-Aus-Weiterbildung/faq-bundesprogramm-ausbildungsplaetze-sichern.pdf?__blob=publicationFile&v=3

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<td valign=Neue Ausbildungsmotive für Betriebe
 News vom 07. August 2020
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Neue Ausbildungsmotive für Betriebe
   
Viele Handwerksbetriebe wollen auch in der Corona-Krise an ihrem hohen Ausbildungsengagement festhalten. Auszubildende zu gewinnen ist jedoch herausfordernder denn je. Bundesweit fallen Berufsorientierungsmessen, -informationstage und Veranstaltungen aus, die wichtige Kontaktpunkte zu Jugendlichen sind. Mit neuen Motiv-Angeboten unterstützt die Imagekampagne des deutschen Handwerks Betriebe jetzt dabei, ihre Ausbildungsbereitschaft und -angebote zu kommunizieren.

Im Werbemittelportal (werbemittel.handwerk.de/node/56343) können unterschiedliche Ausbildungsmotive mit Logo, Firmenangaben und Beschreibungstext individualisiert werden. Danach können die Motive kostenfrei als Druckvorlage zur Verwendung als Plakat im Schaufenster, am Fahrzeug oder einem Flyer, als Social-Media-Posting und als Header für die eigene Facebook-Seite heruntergeladen werden.

Personalisierbare Werbemittel:
Die Ausbildungsmotive sind Teil der Imagekampagne, die auch über die Themen Ausbildung und Corona hinaus ein vielfältiges Angebot an personalisierbaren Werbemitteln bereitstellt. Weitere Infos: www.handwerk.de.

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<td valign=Mut zur Farbe: Maler Beck in Winterreute zeigt Thomas Dörflinger sein attraktives Gewerk
 News vom 31. Juli 2020
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Mut zur Farbe: Maler Beck in Winterreute zeigt Thomas Dörflinger sein attraktives Gewerk
   
Die Sommermonate nutzt Landtagsabgeordneter Thomas Dörflinger (CDU) wieder, um verschiedene Handwerksbetriebe im Landkreis Biberach zu besuchen. „Als Wahlkreisabgeordneter und als handwerkspolitischer Sprecher meiner Fraktion ist es für mich wichtig, nahe an den Betrieben und ihren Anliegen dran zu sein. Mit den Infos aus erster Hand sowie dem ständigen Austausch mit den übergeordneten Verbänden lässt sich eine gute Politik für das Handwerk gestalten“, sagt Dörflinger.

Im Rahmen seiner Handwerks-Tour machte Thomas Dörflinger beim Malerbetrieb von Werner Beck im Biberacher Teilort Winterreute Station. Ein Familienbetrieb mit 18 Facharbeitern und zwei Auszubildenden, der ein breites Leistungsspektrum anbietet: Von Maler-, Tapezier- und Putzarbeiten über Fassaden- und Schimmelsanierung bis zu Bäder- und Bodengestaltung sowie Wärmedämmung und Energieberatung. Drei Generationen Malermeister Beck führten den Landtagsabgeordneten durch ihren Betrieb, informierten über die weite Welt der Farben und Lacke und erläuterten die kurz vor dem Abschluss stehende Betriebserweiterung. Auf der Baustelle durfte sich Dörflinger auch in die Malerkluft werfen und unter fachkundiger Anleitung eine Innenwand streichen. „Über so gut aufgestellte Handwerksbetriebe in unserer Region freue ich mich immer. Das braucht unsere Region, das braucht unser Land. Hier wird erstklassige Handwerksarbeit geleistet, der Malernachwuchs ausgebildet und auch die Zukunft der Firma mit der Erweiterung sowie der klaren Betriebsnachfolge durch den Junior Daniel Beck fest angepackt“, sagt Dörflinger. Mit der neugestalteten Internetseite der Firma habe man auch verinnerlicht, dass die digitale Darstellung zum Handwerk heute einfach dazugehöre.

Die Zukunft des Handwerks dominierte auch den anschließenden Austausch mit Mitgliedern der Maler- und Lackiererinnung. Erfreulich ist, dass sich die Corona-Krise bisher kaum auf die Malerbranche auswirke. Die Auftragslage sei weiterhin stabil und es gebe auch keine Lieferengpässen bei Farben und Lacken. Der Schuh drückt aber, wie Innungsobermeister Ilija Kevilovski herausstellt, an einem empfindlichen Punkt: dem Fachkräftenachwuchs. Einig war man sich über die Attraktivität des Malerberufs, der abwechslungsreich und kreativ zugleich sei. Zudem würden den Azubis beste Anstellungsaussichten und ein erfüllendes Arbeitsleben winken.

Fabian Bacher, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft, empfiehlt den Betrieben, selbst noch aktiver in die Nachwuchsgewinnung zu gehen: „Bildungspartnerschaften der Betriebe mit Schulen vor Ort, Teilnahme an Ausbildungsmessen oder Präsenz in den sozialen Medien bieten gute Chancen, jungen Menschen und ihren Eltern die Vorteile einer Ausbildung im Maler- und Lackiererhandwerk nahezubringen.“ Innungsmitglied Michael Kurtenbach aus Schemmerhofen brachte es auf den Punkt: „Maler machen mit ihrer Arbeit viele Menschen einfach glücklich.“

Foto: privat

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<td valign=Kassensysteme: Baden-Württemberg verlängert Frist zur Umrüstung
 News vom 19. Juli 2020
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Kassensysteme: Baden-Württemberg verlängert Frist zur Umrüstung
   
Finanzministerin Edith Sitzmann hat verkündet, dass die Finanzverwaltung eine fehlende Umrüstung auf manipulationssichere Kassensysteme bis 31. März 2021 nicht beanstanden wird, wenn folgendes nachgewiesen werden kann:

– Die Ausrüstung der elektronischen Kassensysteme mit zertifizierten technischen Sicherheitseinrichtungen (TSE) war bis zum 30. September 2020 nicht möglich und
– es erfolgte eine verbindliche Bestellung vor dem 1. Oktober 2020.

Damit kommt die baden-württembergische Finanzministerin einer Forderung des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH) nach. Das Bundesfinanzministerium hatte sich geweigert, einer Verlängerung der Nichtbeanstandungsregelung über den 30. September 2020 hinaus zuzustimmen. Erfreulich ist außerdem, dass bei Vorliegen der Voraussetzungen, kein Antrag beim Finanzamt gestellt werden muss. Details entnehmen Sie bitte der beigefügten Pressemitteilung des Finanzministeriums.

20200710_PM_Baden-Wuerttemberg_verlaengert_Frist_zur_Umruestung_auf_manipulationssichere_Kassensysteme_

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<td valign=Neue Tacho-Verordnung beschlossen: Was fürs Handwerk gilt
 News vom 10. Juli 2020
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Neue Tacho-Verordnung beschlossen: Was fürs Handwerk gilt
   
Es hat lange dauert. Am 8. Juli hat das Europäische Parlament die neue Verordnung über Lenk- und Ruhezeiten, die sogenannte Tachographenverordnung, angenommen. Im Laufe der Verhandlungen hatten sich Vertreter des Handwerks immer wieder für Ausnahmen stark gemacht. Viele Forderungen wurden berücksichtig. Was jetzt gilt und was kritisiert wird.

Mit dem Straßenverkehrspaket sollen unlautere Praktiken, die die Straßen gefährlicher machen, unterbunden werden. Die EU-Politiker möchten damit Missstände wie übermüdete Fahrer auf den Straßen, manipulierbare Kontrollgeräte und Briefkastenfirmen im Osten bekämpfen. "Das Straßenverkehrspaket fördert einen fairen internationalen Wettbewerb, sichere Straßen und gute Arbeitsbedingungen für Kraftfahrer. Mir war hier besonders wichtig, dass für den Mittelstand und Handwerker keine Mehrbelastungen entstehen," sagt Markus Ferber, verkehrspolitischer Sprecher der CSU-Europagruppe.
Was gilt nach der neuen Tachographenpflicht?

Nach wie vor von der Tacho-Pflicht ausgenommen sind Fahrzeuge oder Fahrzeugkombinationen mit einer zulässigen Höchstmasse von nicht mehr als 7,5 Tonnen, die zur Beförderung von Material, Ausrüstung oder Maschinen in einem Umkreis von 100 Kilometern um den Standort des Unternehmens verwendet werden.

Wie Ferber mitteilte soll auch der Werkverkehr unter 3,5 Tonnen weiterhin von der Tachografenpflicht ausgenommen werden. "Ein Bäcker, der seine Ware ausfährt, braucht also auch in Zukunft keinen Tachographen,“ so der EU-Politiker.
Außerdem wird es Ausnahmen für das Baugewerbe geben: Baugewerbliche Fahrzeuge von bis zu 44 Tonnen sind von der Regelung ausgenommen, solange sie in einem Radius von 100 km zum Unternehmenssitz unterwegs sind.

Die Bauindustrie zeigte sich weitgehend erfreut über die verabschiedete Verordnung. Dem besonderen Bedarf von Unternehmen in Grenzregionen sei mit der Befreiung von der Tachographenpflicht für Fahrzeuge bis zu einer Höchstmasse einschließlich Anhänger oder Sattelanhänger von 2,5 Tonnen Rechnung getragen worden, sagt Dieter Babiel, Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie.
Fahrzeuge oder Fahrzeugkombinationen zur Beförderung von Baumaschinen, die in einem Umkreis von höchstens 100 km vom Standort des Unternehmens benutzt werden, wurden von der Tachographenpflicht ausgenommen.
Auch Fahrzeuge, die für die Lieferung von Transportbeton verwendet werden, sind von den Vorschriften zu Tachographen ausgenommen.

Was wird kritisiert?
In einem Punkt zeigte sich Markus Ferber enttäuscht vom Ergebnis: Nachdem er seine Forderung nach einer Ausweitung der Handwerkerausnahme auf 150 km im Parlament durchsetzen konnte, wurde der Vorschlag letztlich von den Mitgliedstaaten abgelehnt. "Wir hatten die Chance, hier eine erhebliche Verbesserung für unsere Handwerker zu erwirken. Leider wurde das von den Mitgliedstaaten abgeschmettert", sagte der CSU-Politiker.

Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) begrüßte die Einigung, bedauerte jedoch, dass trotzdem die Gelegenheit nicht genutzt worden sei, umfassendere Ausnahmen für die Betriebe festzuschreiben. Nach wie vor führten die Auflagen im Rahmen der Tachographenpflicht für die Unternehmen zu ungerechtfertigten finanziellen und bürokratischen Belastungen. Auch der ZDH hätte sich die Ausweitung der Handwerkerausnahme auf 150km gewünscht.

Wie geht es weiter?
Die neuen Regeln treten gestaffelt im Zeitraum von 2020 bis 2026 in Kraft. Wie Ferber erklärt, ist die Neuerung der Tachografenpflicht nur ein Teil des Straßenverkehrspakets, das vor allem für die Logistikbranche wichtige Änderungen bringt. "Die Regelung zu den Lenk- und Ruhezeiten treten 20 Tage nach Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Union - das bedeutet wahrscheinlich noch in diesem Jahr - in Kraft," sagt Ferber.

Quelle: www.deutsche-handwerks-Zeitung.de 09.07.2020


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Ab 1. Januar 2009 gilt ein doppelter Steuerbonus für Handwerkerleistungen - Wohnung modernisieren - bis zu 1.200 € Steuern sparen.
 
Mieter, Wohnungseigentümer und Eigentümergemeinschaften können 20 % von max. 6.000,- € für Renovierung, Erhaltung und Modernisierung als Bonus von der Steuerschuld abziehen - also bis zu 1.200 € pro Jahr und Haushalt (gem. neuem § 35a Abs. 3 EStG).
 
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