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<td valign=Motiviert und gesund im Team arbeiten - Innung Biberach erneut Schrittmacher
 News vom 01. März 2022
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Motiviert und gesund im Team arbeiten - Innung Biberach erneut Schrittmacher
   
Es war eine muntere Runde aus Schreiner-Gesellen und Unternehmern, die sich Mitte Februar in der Kreishandwerkerschaft Biberach getroffen und konkrete Vorschläge zur Verbesserung der betrieblichen Gesundheit erarbeitet hat. Peter Krattenmacher, Obermeister der Innung war erneut Schrittmacher bei der weiteren Umsetzung des „MOVE!“-Projektes, das gemeinsam mit IKK und Landesfachverband wichtige Impulse für mehr Motivation und Produktivität in den Betrieben liefern soll.

Krattenmacher: „Trotz der Corona-bedingten Einschränkungen wollten wir das Signal setzen, dass Innungs-Aktivitäten wieder möglich sind!“ Und dabei kommt nach Einschätzung von Peter Krattenmacher der Weiterbildung der Mitarbeiter eine ganz wichtige Bedeutung zu!

Mit der Schulung „gesund und motiviert im Team arbeiten“ unter der Leitung des erfahrenen Gesundheits-Trainers Thorsten Wagner (IKK) wurden die Teilnehmer zunächst für häufige Belastungen und gesundheitliche Beeinträchtigungen innerhalb des Betriebes sensibilisiert. Nach Einschätzung der Teilnehmer stehen dabei die Themen Heben und Tragen, Gehör- und Atemschutz sowie Stress und Zeitmangel ganz vorn auf der Liste. Am Ende der 8-stündigen Schulung, die auch eine Reihe praktischer Bewegungs-Übungen enthielt, stand eine stattliche Liste von betrieblichen Verbesserungs-Vorschlägen, die die Teilnehmer überwiegend selbst erarbeitet hatten.

Schnell wurde allen Teilnehmern auch klar, dass die Verbesserung der gesundheitlichen Rahmenbedingungen in enger Wechselwirkung zu den Abläufen innerhalb des Betriebes steht. Insofern ist es nur folgerichtig, dass im nächsten Seminar innerhalb des „MOVE!“-Projektes nunmehr reibungslose und rationelle Abläufe innerhalb der Werkstatt im Mittelpunkt stehen: Wie sollen Laufwege organisiert werden? Wie können lange Suchzeiten vermieden werden? Wie kann ein störungsfreier Materialfluss gewährleistet werden?

Für Peter Krattenmacher zeichnet sich damit schon jetzt ab, dass das „MOVE!“-Projekt positive Auswirkungen auf Mitarbeiter und betriebliche Leistungsfähigkeit haben wird.

Für den nächsten Schritt steht der in der Branche bestens bekannte und erfahrene Unternehmensberater und Experte für ‚schlanke Abläufe‘ Martin Buck zu Verfügung. Die Teilnehmer des ersten Seminars waren sich einig: „Diese Chance lassen wir uns nicht entgehen!“

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<td valign=KfW-Förderung für Sanierung startet wieder am 22. Februar
 News vom 22. Februar 2022
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KfW-Förderung für Sanierung startet wieder am 22. Februar
   
Ab der Woche 8/2022 können Bauherren wieder eine KfW-Förderung für energieeffiziente Sanierung beantragen. Die EH40-Neubauförderung soll ab März wieder anlaufen – mit neuen Regeln und Zeitdruck für Antragsteller.

Die Förderung für energieeffizientes Bauen und Sanieren kommt langsam wieder in Gang. Ab dem 22. Februar 2022 können wieder neue Anträge bei der KfW für Sanierungsmaßnahmen gestellt werden. Wie das Bundeswirtschaftsministerium mitteilte, sollen die Förderbedingungen im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bei der Sanierung unverändert bleiben.

Bei der Neubauförderung solle es ab März 2022 wieder losgehen, sagte Bundeswirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck (Grüne) im ZDF. Derzeit liefen hierzu intensive Abstimmungen innerhalb der Bundesregierung. Geplant sei, nur noch die Effizienzhausstufe 40 zu fördern – mit reduziertem Fördersatz und gedeckelt auf eine Milliarde Euro bis zum Jahresende. „Da muss man sich auch klar machen, dass die Milliarde schnell weg sein kann“, betonte er.

Weitere Infos finden Sie unter www.deutsche-handwerks-zeitung.de/bald-wieder-kfw-antraege-fuer-sanierung-moeglich-224646/


Quelle: Deutsche Handwerks Zeitung

Bild: Pixabay

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<td valign=Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen kaufmännischen Angestellten (m/w/d).
 News vom 03. Februar 2022
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Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen kaufmännischen Angestellten (m/w/d).
   
Zur Verstärkung unseres Teams sucht die Kreishandwerkerschaft Biberach zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen kaufmännischen Angestellten (m/w/d).

Im Schwerpunkt betreuen Sie die Innung für Orthopädieschuhtechnik Baden-Württemberg.
Wir erwarten eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung, sicheren Umgang mit gängigen MS-Office Anwendungen und Freude am Kundenkontakt. Außerdem sollten Sie Teamfähigkeit, Eigeninitiative sowie die Fähigkeit zum strukturierten und selbstorganisierten Arbeiten mitbringen.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?
Dann senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen bis spätestens 22.02.2022 an: bewerbung@kreishandwerkerschaft-bc.de.
Ansprechpartnerin: Nadine Schuhwerk; Tel: 07351/5092-38.

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<td valign=Achtung: KfW stoppt alle BEG Programmvarianten. Land kompensiert Ausfall!
 News vom 28. Januar 2022
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Achtung: KfW stoppt alle BEG Programmvarianten. Land kompensiert Ausfall!
   
Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) der KfW wurde am 24.01. mit sofortiger Wirkung mit einem vorläufigen Programmstopp belegt. Das hat der Vorstand der KfW nach Rücksprache mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) am vergangenen Wochenende gemeinsam beschlossen. Die KfW hat darüber auch öffentlich informiert.

Die enorme Antragsflut der letzten Wochen, die in den vergangenen Tagen noch einmal erhebliche zusätzliche Dynamik erlangt hat, führt zu einer Ausschöpfung der vom Bund für das BEG bereitgestellten Haushaltsmittel; das Programm musste daher auch und angesichts der Vorläufigkeit der Haushaltführung gestoppt werden. Allein im Zeitraum November 2021 bis 24. Januar sind bei der KfW Anträge in Höhe von über 20 Mrd. EUR Fördervolumen eingegangen.

Über die Behandlung der vorliegenden, noch nicht zugesagten Anträge sowie mögliche alternative Förderangebote werden BMWK und KfW zügig entscheiden.

Mehr hierzu lesen Sie bitte unter: www.kfw.de/inlandsfoerderung/Bundesf%C3%B6rderung-f%C3%BCr-effiziente-Geb%C3%A4ude/

Aber:

Nach dem Stopp für KfW-Förderungen für energetische Sanierung und Effizienzhäuser durch das Bundeswirtschafts- und Klimaschutzministerium und dem dadurch verbundenen Ausfall der Mittel im Baustandard KfW 55 hat die Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen angekündigt, den Ausfall zumindest dieser Mittel kurzfristig kompensieren zu wollen. Dazu erklärt der Hauptgeschäftsführer des Baden-Württembergischen Handwerkstags (BWHT), Peter Haas:

„Mit dem vorzeitigen Stopp der KfW-Förderungen gefährdet der Bund nicht nur die Finanzierung unzähliger Bauprojekte, er schadet damit auch den Klimaschutzzielen. Für das Bauhandwerk als direkten Umsetzer der Maßnahmen ist das ebenfalls eine dramatische Nachricht. Sowohl Kunden als auch Handwerksbetrieben wird damit Planungssicherheit und eine verlässliche Finanzierungsmöglichkeit genommen.

Dankbar sind wir daher für die gestrige Ankündigung von Ministerin Razavi, den Ausfall der KFW-55-Fördermittel über das Landeswohnraumprogramm kompensieren zu wollen – sollte die Bundesregierung nicht doch noch zur Einsicht kommen. Das wäre für viele Bauherren in Baden-Württemberg eine enorme Erleichterung. Bei Anträgen, die ab 1. Februar im Rahmen des Wohnraumförderprogramms für die Bereiche „Sozialer Mietwohnungsbau“ und „selbstgenutztes Eigentum“ gestellt werden, könnte dann die Lücke durch die weggefallene KfW-Förderung geschlossen werden.

Da dies aber keine Dauerlösung sein kann, unterstützen wir die Bestrebungen von Ministerin Razavi, sich als aktuelle Vorsitzende der Bauministerkonferenz beim Bund für eine rasche Neuregelung einzusetzen.“

Quelle: Pressemitteilung BWHT v. 26.01.2022

Bild: Pixabay

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<td valign=In Memoriam Ludwig Grell
 News vom 20. Januar 2022
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In Memoriam Ludwig Grell
   
Am 15. Januar 2022 verstarb im 97. Lebensjahr im Kreis seiner Familie unser Ehrenobermeister, Ehrenlandesinnungsmeister und langjähriger stellvertretender Kreishandwerksmeister Ludwig Grell.

Zusammen mit dem damaligen Kreishandwerksmeister Franz Wörz und den Geschäftsführern Willi Blessing und Reinhold Blersch gelang es ihm, die Kreishandwerkerschaft Biberach und alle ihre Innungen mit großem Ansehen und hohem Wirkungsgrad in Beratung und Service für ihre Mitgliedsbetriebe aufzustellen. Mit großer Weitsicht versuchte er Rahmenbedingungen zu schaffen, die allen Handwerks-Unternehmen ein gutes Auskommen sicher sollten.

Mit ihm verlieren wir einen „Grandseigneur“ unserer Handwerkerfamilie Biberach. Bis vor wenigen Wochen ließ er es sich nicht nehmen, bei allen Mitgliederversammlungen seiner Schreiner-Innung und der Kreishandwerkerschaft, bei Fachveranstaltungen, Ausflügen und Feierlichkeiten persönlich dabei zu sein und immer wieder ausdrucksstark und zielgerichtet das Wort zu ergreifen.

Als ein überzeugter Familienmensch stand er immer mit beiden Beinen auf dem Boden, vertrat unaufgeregt gesunde Ansichten und überzeugte trotz aller unternehmerischer und ehrenamtlicher Erfolge durch Bescheidenheit, Toleranz und ausgleichende Liebenswürdigkeit. Seine Lebensleistung verdient höchsten Respekt und Anerkennung.

Ludwig Grell war ein beispielgebender und feiner Mensch, eine beeindruckende und liebenswerte Führungspersönlichkeit, ein guter Freund und Kollege, der mit Leib und Seele Handwerker war.

Der folgende Nachruf, der am 22. Januar kreisweit in der Schwäbischen Zeitung erscheint, fasst sein jahrzehntelanges Wirken im Biberacher Handwerk zusammenzufassen.

Das Requiem wird im Familien- und Freundeskreis begangen.
Die Beisetzung findet am Samstag, den 22. Januar 2022 um 11.30 Uhr auf dem Friedhof in Fischbach statt. Es gelten die aktuellen Corona-Bedingungen.

Die Traueradresse lautet: Familie Grell, Wiesenweg 5 – 7, 88444 Ummendorf – Fischbach


Nachruf

Die Schreiner-Innung Biberach und die Kreishandwerkerschaft Biberach nehmen in stiller Trauer Abschied von ihrem Ehrenobermeister und langjährigen stellvertretenden Kreishandwerksmeister

Ludwig Grell *05.05.1925 + 15.01.2022

Als Schreinermeister setzte sich Ludwig Grell mehr als ein halbes Jahrhundert ehrenamtlich für das Handwerk ein. Seit 1963 im Vorstand der Schreiner-Innung, war er zunächst Lehrlingswart, dann stellvertretender Obermeister und von 1977 - 1995 mit großer Fachkompetenz und Weitsicht ihr Obermeister. Parallel dazu engagierte er sich im Fachverband Baden-Württemberg und führte diesen nach acht Jahren als Stellvertreter schließlich von 1992 – 1996 als Landesinnungsmeister. In der Region repräsentierte er als stellvertretender Kreishandwerksmeister das Biberacher Handwerk über sein Gewerk hinaus viele Jahre in vorbildlicher Weise.

In Anerkennung seines herausragenden Engagements in Handwerk, Gesellschaft und Kirche wurde ihm bereits 1986 das Bundesverdienstkreuz verliehen. Weitere Zeichen der Wertschätzung waren die Ernennungen zum Ehrenobermeister, zum Ehrenlandesinnungsmeister und 1999 die Auszeichnung mit der Goldenen Ehrennadel der Handwerkskammer Ulm.

Als zielstrebige und selbstbewusste Führungskraft war Ludwig Grell hochgeschätzt und baute zahlreiche Kontakte zu Politik und Verwaltung auf. Sein feines Gespür für das menschliche Miteinander machten ihn zu einer Führungskraft, die nicht nur den Erfolg sah, sondern auch den Ausgleich suchte. Er überzeugte durch eine verlässliche Haltung, Disziplin, Entschlossenheit und Überzeugungskraft. Dennoch blieb er persönlich immer bescheiden und vergaß nie die Bedeutung seiner Familie als Kraftquelle für sein unternehmerisches und ehrenamtliches Handeln.

Wir trauern um eine starke und liebenswürdige Persönlichkeit, um einen guten Freund und Kollegen, der mit Leib und Seele Handwerker war. Sein beispielgebendes Wirken werden wir in dankbarer Erinnerung behalten. Seiner Familie und allen, die ihm nahestanden, gilt unser tiefes Mitgefühl.

Schreiner-Innung Biberach
Peter Krattenmacher, Obermeister

Kreishandwerkerschaft Biberach
Franz Manz, Kreishandwerksmeister
Fabian Bacher, Geschäftsführer


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Prinz-Eugen-Weg 17
88400 Biberach
Tel: 07351/5092-30
Fax: 07351/5092-40
 
Ab 1. Januar 2009 gilt ein doppelter Steuerbonus für Handwerkerleistungen - Wohnung modernisieren - bis zu 1.200 € Steuern sparen.
 
Mieter, Wohnungseigentümer und Eigentümergemeinschaften können 20 % von max. 6.000,- € für Renovierung, Erhaltung und Modernisierung als Bonus von der Steuerschuld abziehen - also bis zu 1.200 € pro Jahr und Haushalt (gem. neuem § 35a Abs. 3 EStG).
 
Bei Fragen erreichen Sie uns telefonisch unter 07351/509230 oder per eMail an info@kreishandwerkerschaft-bc.de.
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