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<td valign=Meistergründungsprämie - jetzt beantragen!
 News vom 17. Juni 2021
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Meistergründungsprämie - jetzt beantragen!
   
Ab sofort können Jungmeisterinnen und -meister in Baden-Württemberg die neue Meistergründungsprämie beantragen. Zum Start des Programms sagt der Biberacher Kreishandwerksmeister Franz Manz: „Gemeinsam mit der seit Anfang 2020 eingeführten Meisterprämie setzt das Land damit ein starkes Zeichen und macht die Meisterausbildung noch attraktiver."

Die Meistergründungsprämie wird in Form eines Tilgungszuschusses für ein Förderdarlehen ausgezahlt. Dieser Zuschuss beträgt zurzeit (01.12.2020) 10 % des Darlehensbetrags, maximal aber 10.000 Euro. Dabei werden Neugründungen, Betriebsübernahmen oder Beteiligungen an einem bestehenden Betrieb berücksichtigt. Für die Förderung steht insgesamt bis zu eine Million Euro jährlich bereit.

„Die Meistergründungsprämie ist ein wichtiges Signal, um der drängenden Nachfolge- und Gründungsfrage zu begegnen. In den kommenden fünf Jahren stehen landesweit über 20.000 Betriebe zur Übergabe an. Also beste Chancen, sich selbstständig zu machen! Außerdem drückt die Prämie Wertschätzung für die Leistung des Handwerks aus. Meistergeführte Betriebe bleiben besonders lange am Markt, sie bilden aus, schaffen sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze und sorgen für Steuereinnahmen in der Region“, betont Fabian Bacher, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Biberach.

Wer kann die Meisterprüfungsprämie beantragen?
Die Meistergründungsprämie können Jungmeister beantragen, die sich in Baden-Württemberg selbständig machen und innerhalb von 24 Monaten nach ihrer Meisterprüfung die Darlehensförderung nach dem Programm „Startfinanzierung 80“ oder das Programm „Gründungsfinanzierung“ der L-Bank beantragen. Die Jungmeister können einen Handwerksbetrieb neu gründen, einen bestehenden Betrieb übernehmen (zum Beispiel im Rahmen einer Nachfolgeregelung) oder sich an einem bestehenden Betrieb beteiligen.

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?
Die Förderung beschränkt sich auf die Handwerke der Anlagen A („zulassungspflichtige Handwerke“) und B1 („zulassungsfreie Handwerke“ der Handwerksordnung (HwO). Gründungen in den Gewerken der Anlage B2 „handwerksähnlichen Berufen“ haben keinen Anspruch auf die Meistergründungsprämie.

Außerdem ist für den Erhalt der Förderung ein „Check-up“ des Vorhabens – zum Beispiel bei einer Beratung durch die Handwerkskammer – notwendig.
Ansprechpartner: Roman Gottschalk, Telefon 0731 1425-6375, r.gottschalk@hwk-ulm.de

So läuft das Antragsverfahren ab
• Der Antrag auf Meistergründungsprämie wird – wie die Beantragung eines Förderdarlehens aus den Programmen „Startfinanzierung 80“ oder der „Gründungsfinanzierung“ der L-Bank - bei der Hausbank gestellt.
• Der unterschriebene Förderantrag muss spätestens 24 Monate nach der Meisterprüfung der L-Bank vorliegen.
• Bei Antragstellung müssen die Jungmeister zusätzlich eine Bestätigung der Handwerkskammer vorlegen, dass sie die handwerklichen Voraussetzungen für die Meistergründungsprämie erfüllen.
• Die Hausbank leitet den kompletten Antrag an die L-Bank weiter.

Bitte beachten: Die Förderung erfolgt ohne Rechtsanspruch im Rahmen der für die Meistergründungsprämie verfügbaren Haushaltsmittel des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg. Die Anträge werden in der Reihenfolge ihres Eingangs bearbeitet. Entscheidend ist das Datum, ab dem der vollständige Antrag bei der L-Bank vorliegt.

Bildquelle: amh-online.de

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<td valign=Karrierechance Meister – BaföG-Erhöhung macht Qualifikation noch attraktiver!
 News vom 14. Juni 2021
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Karrierechance Meister – BaföG-Erhöhung macht Qualifikation noch attraktiver!
   
Mit dem neuen Aufstiegs-BAföG (Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz, kurz AFBG) wird die Vorbereitung auf viele weiterführende Abschlüsse wie Meister/in, Betriebswirt/in, Fachwirt/in oder Techniker/in, die ab dem 01. August 2020 beginnen, noch attraktiver!

Speziell für Meister heißt das: Einkommensunabhängig werden Lehrgangs- und Prüfungsgebühren sowie das Meisterprüfungsprojekt mit 50 % unterstützt. Auch beim Darlehensanteil haben sich die Bedingungen verbessert. Eine bestandene Prüfung wird stärker als zuvor belohnt: Der "Erfolgsbonus" liegt dann bei 50 Prozent. Bei Betriebsgründung oder -übernahme kann das Darlehen komplett erlassen werden.
Der Bedarf an Meister-Qualifikation ist größer denn je: Fachkräfte sind in den Betrieben gesucht. Daneben wächst die Zahl der Unternehmen, die altersbedingt nach Nachfolgern- und Nachfolgerinnen suchen – eine interessante Chance für alle, die den Schritt in die Selbständigkeit wagen und nicht bei „null“ beginnen wollen.

Sichern Sie sich zudem die Meisterprämie in Höhe von 1.500 Euro: Diese gibt es in Baden-Württemberg vorläufig nur für Abschlüsse, die zwischen 01.01.2020 und 31.12.2021 liegen!

Kommen Sie auf uns zu! Unsere Mitarbeiterin Ursula Kammerer berät Sie gerne:
Tel: 07351/5092-33; Fax: 07351/5092-40; Mail: u.kammerer@kreishandwerkerschaft-bc.de

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<td valign=Heute Geselle - Morgen Meister! Online-Infoabend
 News vom 10. Juni 2021
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Heute Geselle - Morgen Meister! Online-Infoabend
   
Im Bereich der beruflichen Weiterbildung hat die Kreishandwerkerschaft Biberach viele interessante Angebote für Sie: Dazu gehören die Meisterkurse Teil 1 u. 2 für Metallbauer und Feinwerkmechaniker, die allgemeinen Teile 3 und 4 für alle Berufe sowie der Lehrgang zum KFZ-Servicetechniker.
Neu im Angebot ist der Computerkurs „Kompakt“ mit Word, Excel, Outlook, PowerPoint und Windows 10 sowie vertiefende Angebote im Bereich Buchhaltung.

Am 10. Juni 2021 um 17:30 Uhr lädt die Kreishandwerkerschaft Biberach zu einer virtuellen Informationsveranstaltung ein.
Die individuelle Beratung umfasst Anforderungen, Zulassung, Fördermaßnahmen, Meisterprämie, theoretischen und praktischen Inhalt sowie den Ablauf der Lehrgänge und Prüfungen.

Bitte senden Sie uns eine Email, damit wir Sie dann einladen können.

Infos und Terminvereinbarungen bei Frau U.Kammerer:
Tel. 07351 5092-33;
Mail: u.kammerer@kreishandwerkerschaft-bc.de

P.S. Sichern Sie sich jetzt die Meisterprämie - sie gilt zunächst nur bis 31. Dezember 2021!

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<td valign=Corona: Weitere Öffnungsschritte für den Landkreis Biberach
 News vom 09. Juni 2021
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Corona: Weitere Öffnungsschritte für den Landkreis Biberach
   
Nach Mitteilung des Landratsamts lag die 7-Tage-Inzidenz für den Landkreis Biberach am 8. Juni 2021 den fünften Tag in Folge unter dem Schwellenwert von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern lag. Deshalb treten ab Mittwoch, 9. Juni weitere Lockerungen in Kraft.

Unter anderem gelten folgende Regelungen:
• Im Rahmen der Kontaktbeschränkungen sind Treffen mit bis zu 10 Personen aus drei Haushalten zulässig. Kinder bis 13 Jahre, Genesene und Geimpfte werden nicht mitgezählt.
• Im Einzelhandel ist Einkaufen wieder ohne Negativtest, ohne Terminvereinbarung und mit einer größeren Kundenzahl möglich.
• Archive, Büchereien, zoologische und botanische Gärten, Galerien, Gedenkstätten und Museen können ohne vorherige Terminbuchung und ohne Testpflicht öffnen.

Darüber hinaus gelten entsprechend der neuen Corona-Verordnung die Regelungen der Öffnungsstufen eins bis drei unmittelbar. Ab Mittwoch, 9. Juni 2021 gelten mit Test- und Hygienekonzept unter anderem folgende Lockerungen:
• Die Gastronomie darf bis 1 Uhr öffnen.
• Veranstaltungen, wie Kulturveranstaltungen sowie notwendige Gremiensitzungen oder Betriebsversammlungen in Vereinen, Betrieben o.ä. sind in Innenräumen mit bis zu 250 Teilnehmende erlaubt, im Freien mit bis zu 500 Teilnehmende.
• Freizeitparks und sonstige Einrichtungen dürfen öffnen.
• Wellnessbereiche, Saunen und Schwimmbäder dürfen den Außen- und Innenbereich öffnen.

Landrat Dr. Heiko Schmid wendet sich anlässlich der Lockerungen an die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises: „Die deutlich gesunkenen Infektionszahlen führen aktuell zu Inzidenz-Werten, die noch vor wenigen Wochen unerreichbar schienen. Diese Entwicklung lässt uns ein Stück weit aufatmen. Nach den vielen Monaten der Entbehrung freuen wir uns alle darauf, wieder etwas mehr Normalität im Alltag zu haben. Trotz allem berechtigtem Optimismus dürfen wir aber nicht leichtsinnig werden. Zu schnell könnten die hart errungenen Erfolge wieder gefährdet werden. Die Eigenverantwortung jeder und jedes einzelnen bleibt also groß. Bitte achten Sie weiterhin auf die Alltagshygiene und lassen persönlich die nötige Vorsicht walten.“

Steigt die Inzidenz an drei Tagen in Folge wieder über 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner, müssen die genannten Öffnungsschritte zurückgenommen werden.

Eine Übersicht aller Lockerungsschritte gibt es hier:
www.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/dateien/PDF/Coronainfos/210603_auf_einen_Blick.pdf

Zusätzliche Lockerungen, wie beispielsweise der Wegfall der Testpflicht im Außenbereich von Gastronomie, Veranstaltungen und Einrichtungen, werden möglich, sobald die 7-Tage-Inzidenz fünf Tage in Folge unter dem Wert von 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern liegt. Maßgeblich sind auch hier die veröffentlichten Inzidenzwerte des Robert-Koch-Instituts.

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<td valign=Diese Öffnungsschritte sind im Landkreis Biberach ab Freitag, 28. Mai 2021 möglich!
 News vom 26. Mai 2021
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Diese Öffnungsschritte sind im Landkreis Biberach ab Freitag, 28. Mai 2021 möglich!
   
Nach Mitteilung des Landratsamts ist die 7-Tage-Inzidenz für den Landkreis Biberach seit fünf aufeinanderfolgenden Werktagen stabil unter 100 Neuinfektionen je 100.000 Einwohnern. Damit treten die Einschränkungen durch die Bundesnot-bremse ab Freitag, 28. Mai 2021, 0 Uhr außer Kraft.
Gleichzeitig treten die Regelungen des ersten von drei Öffnungsschritten entsprechend der Corona-Verordnung des Landes in Kraft!
Ab Freitag, 0 Uhr gibt es dadurch Lockerungen in vielen Bereichen. Unter anderem fällt die Ausgangsbeschränkung zwischen 22 und 5 Uhr weg. Weiterhin dürfen sich fünf Personen aus maximal zwei Haushalten treffen. Kinder bis einschließlich 13 Jahre sowie genesene oder vollständig geimpfte Personen werden nicht mitgezählt.

Körpernahe Dienstleistungen wie ein Friseurbesuch sind erlaubt unter der Bedingung, dass während des gesamten Aufenthalts eine medizinische Maske getragen wird. Ein tagesaktueller Schnell- oder Selbsttest ist nur noch erforderlich, wenn die Maske während der Dienstleistung, zum Beispiel bei einer Rasur, abgenommen werden muss.

Öffnen dürfen beispielsweise die Innen- und Außengastronomie, Beherbergungsbetriebe, Biblio-theken und Museen. Außenbereiche von Schwimmbädern und Badeseen sowie Freizeiteinrichtungen im Freien, wie Minigolfanlagen, Hochseilgärten etc. können ebenfalls öffnen. Kontaktarmer Sport in Sportstätten und auf Sportanlagen im Freien ist wieder in Gruppen von bis zu 20 Personen möglich. Zu Veranstaltungen des Profi- und Spitzensports sowie zu Kulturveranstaltungen im Freien dürfen bis zu 100 Zuschauer kommen.

In allen Einrichtungen muss eine Maske getragen und die Kontaktdaten müssen aufgenommen werden. Die Personenzahl wird beschränkt, so dass der Mindestabstand eingehalten werden kann. Der Zutritt ist nur für Personen mit einem negativen Testnachweis, einem Impf- oder Genesenen-Nachweis möglich. Die Pflicht zur Vorlage eines Test-/Impf- oder Genesenen-Nachweises gilt auch für die Teilnahme an Angeboten und Aktivitäten, die in den Öffnungsstufen wieder möglich sind.

Für den Einzelhandel sieht der Stufenplan eine Modifikation der bisherigen Regelungen aus der Corona-VO vor. Im Rahmen von Click & Meet können statt einem Kunden pro 40 m² zwei getestete (bzw. geimpfte oder genesene) Kunden ohne vorherige Terminbuchung zugelassen werden.

Sinkt die Inzidenz in den kommenden 14 Tagen weiter, kann die Öffnungsstufe zwei in Kraft treten. Dann gibt es Lockerungen insbesondere bei Kulturveranstaltungen in Innenräumen und Schwimmbäder und Fitnessstudios dürfen beispielsweise wieder öffnen. In der Öffnungsstufe drei, die nach weiteren 14 Tagen mit sinkender Inzidenz in Kraft tritt, werden zum Beispiel mehr Personen bei Messen zugelassen.

Erst wenn die Inzidenz stabil unter 50 sinkt, sind etwa wieder Treffen mit bis zu zehn Personen aus drei Haushalten oder eine vollständige Öffnung des Einzelhandels möglich.

Steigt die Inzidenz drei Tage über 100, tritt die Bundesnotbremse wieder in Kraft und Lockerungen müssen zurückgenommen werden. Zeigt sich bei der Sieben-Tage-Inzidenz wieder eine steigende Entwicklung, kann es ebenfalls zu Rücknahmen von Lockerungen kommen.

Das Gesundheitsamt mahnt dringend zur Vorsicht und zum Einhalten der AHA-L Regeln, um die Fallzahlen auch tatsächlich weiter sinken zu lassen und um nicht zu riskieren, dass die Inzidenz wieder ansteigt.

Eine detaillierte Übersicht über die Öffnungsschritte finden auf der Homepage des Landkreises Biberach
unter docreader.readspeaker.com/docreader/?jsmode=1&cid=cadmw&lang=de_de&url=https%3A%2F%2Fwww.biberach.de%2Ffileadmin%2FDateien%2FLandratsamt%2FKreisgesundheitsamt%2F210513_auf_einen_Blick.pdf&v=Google%20Inc.


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Ab 1. Januar 2009 gilt ein doppelter Steuerbonus für Handwerkerleistungen - Wohnung modernisieren - bis zu 1.200 € Steuern sparen.
 
Mieter, Wohnungseigentümer und Eigentümergemeinschaften können 20 % von max. 6.000,- € für Renovierung, Erhaltung und Modernisierung als Bonus von der Steuerschuld abziehen - also bis zu 1.200 € pro Jahr und Haushalt (gem. neuem § 35a Abs. 3 EStG).
 
Bei Fragen erreichen Sie uns telefonisch unter 07351/509230 oder per eMail an info@kreishandwerkerschaft-bc.de.
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