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Ausbildereignung (Meister Teil IV) in Vollzeit - Zusatztermin
 News vom 07. November 2020
Ausbildereignung (Meister Teil IV) in Vollzeit - Zusatztermin    
Wegen der großen Nachfrage bieten wir im Dezember 2020 einen zusätzlichen Kurs "Ausbildereignung" bzw. "Teil IV für alle Handwerksberufe" im Blockunterricht an.

Kurstermine:
02.-04.12.2020, 09.-11.12.2020, 16.-18.12.2020 sowie 21.-23.12.2020 - jeweils von 8 - 17 Uhr.
Die Prüfung ist für Ende Dez. 20 bzw. Anfang Jan. 21 geplant.

Parallel kann der Meisterkurs Teil III (wirtschaftlich-rechtlicher) für alle Handwerksberufe belegt werden. Beginn ist am 19. Sept. 2020. Die Prüfung ist auf Ende April 2021 geplant. Der Unterricht wird berufsbegleitend durchgeführt (samstags und ab Jan. zusätzlich 2 Abendtermine je Woche).
Neu - Teil III wird jetzt auch in Biberach in Vollzeit durchgeführt. Der nächste Vollzeitkurs Teil III findet vom 07.01.-17.02.2021 statt.

Gleichzeitig können die Lehrgänge mit Abschluss zur geprüften Fachkraft für kaufmännische Betriebsführung und Ausbildereignung nach AEVO belegt werden.

Daneben hat die Kreishandwerkerschaft Biberach im Bereich der beruflichen Weiterbildung viele interessante Angebote für Sie: Dazu gehören die Meisterkurse Teil 1 u. 2 für Metallbauer und Feinwerkmechaniker, die allgemeinen Teile 3 und 4 für alle Berufe, die Elektrofachkraft sowie der Lehrgang zum KFZ-Servicetechniker.
Neu im Angebot ist der Computerkurs „Kompakt“ mit Word, Excel, Outlook, PowerPoint und Windows 10.

Eine Förderung nach dem Ausbildungsförderungsgesetz "Aufstiegs-BAFöG" ist teilweise möglich (siehe www.aufstiegs-bafoeg.de). Anträge können beim zuständigen Landratsamt gestellt werden.

Bitte machen Sie auch Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter oder Bekannte auf diese qualitativ hochwertigen Fortbildungsangebote aufmerksam.

Nähere Beratung und Anmeldung bei Frau U. Kammerer:
Tel: 07351/5092-33; Fax: 07351/5092-40; Mail: u.kammerer@kreishandwerkerschaft-bc.de
Die Anmeldeunterlagen finden Sie auch mit einem Klick auf das Modul "Weiterbildung + Termine + Anmeldung"

P.S. Sichern Sie sich jetzt die Meisterprämie - sie gilt zunächst nur bis 31. Dezember 2021!

Änderung der Öffnungszeiten bei der Kreishandwerkerschaft
 News vom 30. Oktober 2020
Änderung der Öffnungszeiten bei der Kreishandwerkerschaft    
Wegen der aktuellen Corona-Situation müssen wir die Öffnungszeiten unserer Geschäftsstelle leider bis auf Weiteres wieder einschränken.

Wir sind ab sofort wie folgt für Sie da:
Mo. – Do. 08.00 bis 12.30 Uhr
Fr. 08.00 bis 12.00 Uhr

Bitte beachten Sie die geltenden Abstands- und Hygieneregeln. Beim Besuch der Geschäftsstelle ist das Tragen einer Mund-Nase-Gesichtsmaske Pflicht.

Telefonisch oder per E-Mail sind wir weiterhin erreichbar unter:
Telefon 07351 5092-30
E-Mail info@kreishandwerkerschaft-bc.de
Homepage www.kreishandwerkerschaft-bc.de

Bäckereien in der Region erhalten Bestnoten
 News vom 24. Oktober 2020
Bäckereien in der Region erhalten Bestnoten    
Neun Mitglieder der Bäcker-Innung haben ihre Backwaren von einem Qualitätsprüfer kontrollieren lassen. Dabei wurden Brote und Kleingebäck anhand von sechs Kriterien bewertet. „Die gute Beteiligung und die weit überdurchschnittlichen Ergebnisse belegen das Qualitätsbewusstsein unserer Fachbetriebe“, freut sich Innungs-Obermeister Alexander Keim.

Das Ergebnis der Prüfung kann sich sehen lassen. Die Note „sehr gut“ erhielten 51 Brote. Fünf davon wurde sogar mit „Gold“ prämiert, weil sie schon im dritten Jahr nacheinander die maximale Punktzahl erreichten. 44 der handwerklich hergestellten Produkte wurden mit „gut“ ausgezeichnet.

Das Ergebnis überrascht Qualitätsprüfer und Bäckermeister Manfred Stiefel nicht. Als unabhängiger Sachverständiger ist er landesweit unterwegs: „Die Qualität im Landkreis Biberach ist schon seit Jahren auf einem sehr hohen Niveau“. Zudem schätzt er neben der Vielfalt der neuen Produkte die örtlichen Besonderheiten wie Seelen und Knauzenbrot. „Sie haben einen spannenden Geschmack“. Auch Ehrenobermeister Herbert Bader findet die Prüfung wichtig: „Unser Ziel ist es, die hohe Qualität der Lebensmittel zu erhalten und den Kollegen Tipps zur weiteren Verbesserung zu geben".

Kruste ist das A und O eines Brotes
Zunächst wird das Aussehen zusammen mit der Oberfläche und der Kruste betrachtet. „Die Kruste ist das A und O eines guten Brotes, eine gut ausgeprägte Kruste hält schön frisch“, betont Manfred Stiefel. Danach wird das Brot aufgeschnitten. Jetzt spielen Lockerung, Krumenbild und Elastizität eine wichtige Rolle. Schließlich kommt es natürlich noch auf den Geruch und den Geschmack an.

Die Prüfung ist freiwillig und anonymisiert, aber für Obermeister Alexander Keim und seinen Stellvertreter Oliver Unger von besonderer Bedeutung: „Gerade weil heute viele Backwaren beim Discounter angeboten werden, wollen wir Flagge zeigen und unsere handwerkliche Qualität hervorheben“. Deshalb finden sich die Testergebnisse und weitere interessante Informationen für die Öffentlichkeit jederzeit zugänglich unter www.brotinstitut.de.

Bild: KHS BC

Ausbildungsprämie - jetzt sichern!
 News vom 21. September 2020
Ausbildungsprämie - jetzt sichern!    
Mit dem Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ unterstützt das Bundesministerium für Bildung und Forschung Ausbildungsbetriebe in allen Bereichen der Wirtschaft und ausbildende Einrichtungen in den Gesundheits- und Sozialberufen, die in der aktuellen Situation wirtschaftliche Schwierigkeiten haben.

Ausbildungsbetriebe und ausbildende Einrichtungen können ab Anfang August Ausbildungsprämien bei Erhalt oder Erhöhung ihres Ausbildungsniveaus, Förderung von Ausbildungsvergütung bei Vermeidung von Kurzarbeit und Übernahmeprämien bei Übernahme von Auszubildenden aus pandemiebedingt insolventen Betrieben beantragen.

Ausbildungsprämien:
Die Ausbildungsprämie fördert KMU, die in erheblichem Umfang von der Corona-Krise betroffen sind und dennoch gleich viele Ausbildungsverträge für das Ausbildungsjahr 2020 abschließen, wie im Durchschnitt der Jahre 2017 bis 2019. Die Prämie besteht aus einem einmaligen Zuschuss in Höhe von 2.000 Euro je Ausbildungsvertrag.

Alternativ gibt es die Ausbildungsprämie plus für zusätzliche Ausbildungsverträge. In diesem Fall beträgt der Zuschuss einmalig 3.000 Euro pro zusätzlichem Ausbildungsvertrag.
Beide Zuschüsse werden nach der erfolgreich abgeschlossenen Probezeit ausgezahlt.´

Wichtig: Es werden Ausbildungsverhältnisse gefördert, die im Zeitraum von 01.08.2020 bis 15.02.2021 beginnen.

Voraussetzungen und Antrag:
Um die Ausbildungsprämie oder die Ausbildungsprämie plus zu erhalten, muss der Betrieb erheblich von der Corona-Krise betroffen sein. Dafür gelten diese Kriterien:
- Die Beschäftigten haben in der ersten Jahreshälfte 2020 mindestens einen Monat in Kurzarbeit gearbeitet oder
- der Umsatz des Ausbildungsbetriebs ist im April und Mai 2020 im Vergleich zu April und Mai 2019 durchschnittlich um mindestens 60 Prozent eingebrochen. Wurde das Unternehmen nach April 2019 gegründet, gelten November und Dezember 2019 als Vergleichszeitraum.

Weitere Einzelheiten sowie die Antragsunterlagen finden Sie hier:
www.arbeitsagentur.de/unternehmen/finanziell/bundesprogramm-ausbildungsplaetze-sichern

Fragen und Antworten zum Programm finden Sie hier:
www.bmas.de/SharedDocs/Downloads/DE/Thema-Aus-Weiterbildung/faq-bundesprogramm-ausbildungsplaetze-sichern.pdf?__blob=publicationFile&v=3

Jennifer Bürk ist beste Biberacher Zimmerergesellin
 News vom 16. September 2020
Jennifer Bürk ist beste Biberacher Zimmerergesellin    
150 Zimmerer aus den Landkreisen Alb-Donau, Biberach, Bodenseekreis, Ravensburg und Sigmaringen, haben die Gesellenprüfung bestanden. 32 davon kommen aus dem Kreis Biberach. Jennifer Bürk erhielt als Prüfungsbeste den ersten Ausbildungspreis der Zimmererinnung Biberach. Coronabbedingt wurden nur die Preisträger zur Lossprechung eingeladen.

Die Lossprechung ist der feierliche Ausbildungsabschluss in einem Handwerksberuf. Den Auszubildenden werden nach erfolgreicher Prüfung die Gesellenbriefe übergeben. Die Lossprechung habe ihren Ursprung in den handwerklichen Zünften im ausgehenden Spätmittelalter und in den nachfolgenden Jahrhunderten, sagte Innungsobermeister Max Steigitzer. Der Lehrling lebte damals in der Familie des Meisters und dieser hatte das Erziehungsrecht über ihn. „Die Eltern mussten Lehrgeld für die Ausbildung bezahlen“, sagte Steigitzer. „Früher war also auch nicht alles besser als heute“, so der Obermeister unter dem Schmunzeln der Anwesenden. Mit der Lossprechung schied der Handwerker aus dem Familienverband des Meisters aus und wurde in das Gesellenbuch der Zunft eingetragen.

„Als Obermeister der Zimmererinnung Biberach entbinde ich euch hiermit von den Pflichten des Ausbildungsverhältnisses und erhebe euch in den Gesellenstand“, sagte Max Steigitzer. Auf „Gott schütze unser ehrbares Handwerk“ antworteten die jungen Gesellen „Gott schütze es“.

Als Prüfungsbeste mit der Note 1,4 erhielt Jennifer Bürk (Ausbildungsbetrieb Küchle, Kirchberg) den Preis der Handwerkskammer und den ersten Preis der Zimmererinnung Biberach. Als Belohnung für die hervorragende Prüfungsleistung erhielt sie die Schlüssel für einen bereits bereitstehenden VW-Up. Das Auto darf sie ein Jahr lang fahren. Sämtliche Kosten übernehme die Innung, „nur den Sprit muss sie selbst zahlen“, sagte Steigitzer.

Johannes Herholz (Zimmerei Traub, Daugendorf), erhielt als Zweitbester von der Zimmererinnung einen Geldpreis von 250 Euro und Anika Kreil (Wiedmer, Achstetten) den dritten Preis mit einem Gutschein über 150 Euro. Belobigungen der Handwerkskammer erhielten Anika Kreil, Max Johann Schlosser (Müller, Baltringen), Alexander Kattner (Zimmerei Kattner, Kirchberg) und René Heinrich (Zimmerei Kuhn, Ummendorf).

Max Steigitzer dankte den Sponsoren der Innung, durch die die Preisverleihung überhaupt möglich ist. Es sei der Pandemie geschuldet, dass die Förderer nicht eingeladen wurden.

Sie habe sich sehr gut eingefunden in der „Männerdomäne“ der Zimmerer, meinte Jennifer Bürk im SZ-Gespräch. Mitverantwortlich dafür sei ihr Ausbildungsbetrieb. „Ich wollte nach dem Abitur Bauingenieurwesen studieren“. Im Vorpraktikum beim späteren Lehrbetrieb habe es ihr so gut gefallen, „dass ich geblieben bin“, verrät sie.

Als weiteres Berufsziel nannte die Preisträgerin das Vollzeitstudium Projektmanagement Bau. „Ich habe bisher wenig Auszubildende erlebt, die mit so viel Freude wie Jennifer bei der Arbeit sind und ihre Arbeit bestmöglich ausführen“, lobte ihr Ausbildungschef Hilmar Küchle. Diesen Preis habe sie sich verdient. Maximilian Schneider, zuständig für die Fort- und Weiterbildung im Bildungszentrum Holzbau, sagte: „Im Kammergebiet der Handwerkskammer Ulm haben wir einen hohen Zulauf an Zimmerern.“ Im Bildungszentrum Holzbau sei festzustellen, „dass wir kontinuierliche Steigerungszahlen haben“.

Sie haben die Zimmererprüfung bestanden
Folgende 32 Auszubildende im Landkreis Biberach haben die Zimmererprüfung bestanden:
Sebastian Darasz und Felix Eberhard (Ausbildungsbetrieb: Arnold Haus, Riedlingen). Jan Heinzle, Lukas Widmann (BWB, Riedlingen), Daniel Fink (Walser, Bad Schussenried), Jonas Lindner, Raphael Schädle (Fritschle, Uttenweiler), Bastian Petschulat (Gaiser, Oggelshausen), Max Johann Schlosser (Müller, Baltringen), Vincent Hildebrand, Silas Pfarr (Heymann, Attenweiler), Leon Borchert, Lennart Clauhsen, Nico Högerle (Jako Rot/Rot), Jennifer Bürk, Leon Rozas Humana (Küchle, Berkheim), Eric Gantner (Maiggler, Stafflangen), Niklas Heckenberger, Simon Steigmüller (Moser, Warthausen), David Schall (Scheffold, Laupheim), Andrej Dzeko (Schick und Knorr, Rindenmoos), Johannes Seethaler (Schmid, Baltringen), Kevin Winter (Uetz, Dietenwengen), Magnus Schaidnagel (Weiss, Dettingen), Anika Kreil (Wiedmer, Achstetten), Johannes Herholz, Moritz Selg (Traub, Daugendorf), Falk Gaum (Hummler, Schemmerberg), Elias Traub (Kappler, Arlach), René Heinrich, Patrick Matzenmüller (Kuhn, Ummendorf) und Alexander Kattner (Kattner, Kirchberg)

Bericht und Foto: Schwäbische Zeitung, Josef Aßfalg


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Ab 1. Januar 2009 gilt ein doppelter Steuerbonus für Handwerkerleistungen - Wohnung modernisieren - bis zu 1.200 € Steuern sparen.
 
Mieter, Wohnungseigentümer und Eigentümergemeinschaften können 20 % von max. 6.000,- € für Renovierung, Erhaltung und Modernisierung als Bonus von der Steuerschuld abziehen - also bis zu 1.200 € pro Jahr und Haushalt (gem. neuem § 35a Abs. 3 EStG).
 
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Quelle: kreishandwerkerschaft-bc.de
Stand: 05.12.20 um 12:37 Uhr