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Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen kaufmännischen Angestellten (m/w/d).
 News vom 03. Februar 2022
Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen kaufmännischen Angestellten (m/w/d).    
Zur Verstärkung unseres Teams sucht die Kreishandwerkerschaft Biberach zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen kaufmännischen Angestellten (m/w/d).

Im Schwerpunkt betreuen Sie die Innung für Orthopädieschuhtechnik Baden-Württemberg.
Wir erwarten eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung, sicheren Umgang mit gängigen MS-Office Anwendungen und Freude am Kundenkontakt. Außerdem sollten Sie Teamfähigkeit, Eigeninitiative sowie die Fähigkeit zum strukturierten und selbstorganisierten Arbeiten mitbringen.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?
Dann senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen bis spätestens 22.02.2022 an: bewerbung@kreishandwerkerschaft-bc.de.
Ansprechpartnerin: Nadine Schuhwerk; Tel: 07351/5092-38.

Achtung: KfW stoppt alle BEG Programmvarianten. Land kompensiert Ausfall!
 News vom 28. Januar 2022
Achtung: KfW stoppt alle BEG Programmvarianten. Land kompensiert Ausfall!    
Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) der KfW wurde am 24.01. mit sofortiger Wirkung mit einem vorläufigen Programmstopp belegt. Das hat der Vorstand der KfW nach Rücksprache mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) am vergangenen Wochenende gemeinsam beschlossen. Die KfW hat darüber auch öffentlich informiert.

Die enorme Antragsflut der letzten Wochen, die in den vergangenen Tagen noch einmal erhebliche zusätzliche Dynamik erlangt hat, führt zu einer Ausschöpfung der vom Bund für das BEG bereitgestellten Haushaltsmittel; das Programm musste daher auch und angesichts der Vorläufigkeit der Haushaltführung gestoppt werden. Allein im Zeitraum November 2021 bis 24. Januar sind bei der KfW Anträge in Höhe von über 20 Mrd. EUR Fördervolumen eingegangen.

Über die Behandlung der vorliegenden, noch nicht zugesagten Anträge sowie mögliche alternative Förderangebote werden BMWK und KfW zügig entscheiden.

Mehr hierzu lesen Sie bitte unter: www.kfw.de/inlandsfoerderung/Bundesf%C3%B6rderung-f%C3%BCr-effiziente-Geb%C3%A4ude/

Aber:

Nach dem Stopp für KfW-Förderungen für energetische Sanierung und Effizienzhäuser durch das Bundeswirtschafts- und Klimaschutzministerium und dem dadurch verbundenen Ausfall der Mittel im Baustandard KfW 55 hat die Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen angekündigt, den Ausfall zumindest dieser Mittel kurzfristig kompensieren zu wollen. Dazu erklärt der Hauptgeschäftsführer des Baden-Württembergischen Handwerkstags (BWHT), Peter Haas:

„Mit dem vorzeitigen Stopp der KfW-Förderungen gefährdet der Bund nicht nur die Finanzierung unzähliger Bauprojekte, er schadet damit auch den Klimaschutzzielen. Für das Bauhandwerk als direkten Umsetzer der Maßnahmen ist das ebenfalls eine dramatische Nachricht. Sowohl Kunden als auch Handwerksbetrieben wird damit Planungssicherheit und eine verlässliche Finanzierungsmöglichkeit genommen.

Dankbar sind wir daher für die gestrige Ankündigung von Ministerin Razavi, den Ausfall der KFW-55-Fördermittel über das Landeswohnraumprogramm kompensieren zu wollen – sollte die Bundesregierung nicht doch noch zur Einsicht kommen. Das wäre für viele Bauherren in Baden-Württemberg eine enorme Erleichterung. Bei Anträgen, die ab 1. Februar im Rahmen des Wohnraumförderprogramms für die Bereiche „Sozialer Mietwohnungsbau“ und „selbstgenutztes Eigentum“ gestellt werden, könnte dann die Lücke durch die weggefallene KfW-Förderung geschlossen werden.

Da dies aber keine Dauerlösung sein kann, unterstützen wir die Bestrebungen von Ministerin Razavi, sich als aktuelle Vorsitzende der Bauministerkonferenz beim Bund für eine rasche Neuregelung einzusetzen.“

Quelle: Pressemitteilung BWHT v. 26.01.2022

Bild: Pixabay

In Memoriam Ludwig Grell
 News vom 20. Januar 2022
In Memoriam Ludwig Grell    
Am 15. Januar 2022 verstarb im 97. Lebensjahr im Kreis seiner Familie unser Ehrenobermeister, Ehrenlandesinnungsmeister und langjähriger stellvertretender Kreishandwerksmeister Ludwig Grell.

Zusammen mit dem damaligen Kreishandwerksmeister Franz Wörz und den Geschäftsführern Willi Blessing und Reinhold Blersch gelang es ihm, die Kreishandwerkerschaft Biberach und alle ihre Innungen mit großem Ansehen und hohem Wirkungsgrad in Beratung und Service für ihre Mitgliedsbetriebe aufzustellen. Mit großer Weitsicht versuchte er Rahmenbedingungen zu schaffen, die allen Handwerks-Unternehmen ein gutes Auskommen sicher sollten.

Mit ihm verlieren wir einen „Grandseigneur“ unserer Handwerkerfamilie Biberach. Bis vor wenigen Wochen ließ er es sich nicht nehmen, bei allen Mitgliederversammlungen seiner Schreiner-Innung und der Kreishandwerkerschaft, bei Fachveranstaltungen, Ausflügen und Feierlichkeiten persönlich dabei zu sein und immer wieder ausdrucksstark und zielgerichtet das Wort zu ergreifen.

Als ein überzeugter Familienmensch stand er immer mit beiden Beinen auf dem Boden, vertrat unaufgeregt gesunde Ansichten und überzeugte trotz aller unternehmerischer und ehrenamtlicher Erfolge durch Bescheidenheit, Toleranz und ausgleichende Liebenswürdigkeit. Seine Lebensleistung verdient höchsten Respekt und Anerkennung.

Ludwig Grell war ein beispielgebender und feiner Mensch, eine beeindruckende und liebenswerte Führungspersönlichkeit, ein guter Freund und Kollege, der mit Leib und Seele Handwerker war.

Der folgende Nachruf, der am 22. Januar kreisweit in der Schwäbischen Zeitung erscheint, fasst sein jahrzehntelanges Wirken im Biberacher Handwerk zusammenzufassen.

Das Requiem wird im Familien- und Freundeskreis begangen.
Die Beisetzung findet am Samstag, den 22. Januar 2022 um 11.30 Uhr auf dem Friedhof in Fischbach statt. Es gelten die aktuellen Corona-Bedingungen.

Die Traueradresse lautet: Familie Grell, Wiesenweg 5 – 7, 88444 Ummendorf – Fischbach


Nachruf

Die Schreiner-Innung Biberach und die Kreishandwerkerschaft Biberach nehmen in stiller Trauer Abschied von ihrem Ehrenobermeister und langjährigen stellvertretenden Kreishandwerksmeister

Ludwig Grell *05.05.1925 + 15.01.2022

Als Schreinermeister setzte sich Ludwig Grell mehr als ein halbes Jahrhundert ehrenamtlich für das Handwerk ein. Seit 1963 im Vorstand der Schreiner-Innung, war er zunächst Lehrlingswart, dann stellvertretender Obermeister und von 1977 - 1995 mit großer Fachkompetenz und Weitsicht ihr Obermeister. Parallel dazu engagierte er sich im Fachverband Baden-Württemberg und führte diesen nach acht Jahren als Stellvertreter schließlich von 1992 – 1996 als Landesinnungsmeister. In der Region repräsentierte er als stellvertretender Kreishandwerksmeister das Biberacher Handwerk über sein Gewerk hinaus viele Jahre in vorbildlicher Weise.

In Anerkennung seines herausragenden Engagements in Handwerk, Gesellschaft und Kirche wurde ihm bereits 1986 das Bundesverdienstkreuz verliehen. Weitere Zeichen der Wertschätzung waren die Ernennungen zum Ehrenobermeister, zum Ehrenlandesinnungsmeister und 1999 die Auszeichnung mit der Goldenen Ehrennadel der Handwerkskammer Ulm.

Als zielstrebige und selbstbewusste Führungskraft war Ludwig Grell hochgeschätzt und baute zahlreiche Kontakte zu Politik und Verwaltung auf. Sein feines Gespür für das menschliche Miteinander machten ihn zu einer Führungskraft, die nicht nur den Erfolg sah, sondern auch den Ausgleich suchte. Er überzeugte durch eine verlässliche Haltung, Disziplin, Entschlossenheit und Überzeugungskraft. Dennoch blieb er persönlich immer bescheiden und vergaß nie die Bedeutung seiner Familie als Kraftquelle für sein unternehmerisches und ehrenamtliches Handeln.

Wir trauern um eine starke und liebenswürdige Persönlichkeit, um einen guten Freund und Kollegen, der mit Leib und Seele Handwerker war. Sein beispielgebendes Wirken werden wir in dankbarer Erinnerung behalten. Seiner Familie und allen, die ihm nahestanden, gilt unser tiefes Mitgefühl.

Schreiner-Innung Biberach
Peter Krattenmacher, Obermeister

Kreishandwerkerschaft Biberach
Franz Manz, Kreishandwerksmeister
Fabian Bacher, Geschäftsführer

Bäckereien in der Region erhalten Bestnoten
 News vom 11. Januar 2022
Bäckereien in der Region erhalten Bestnoten    
Neun Mitglieder der Bäcker-Innung haben ihre Backwaren von einem Qualitätsprüfer kontrollieren lassen. Dabei wurden Brote und Kleingebäck anhand von sechs Kriterien bewertet. „Die gute Beteiligung und die weit überdurchschnittlichen Ergebnisse belegen das Qualitätsbewusstsein unserer Fachbetriebe“, freut sich Innungs-Obermeister Alexander Keim.

Das Ergebnis der Prüfung kann sich sehen lassen. Die Note „sehr gut“ erhielten 52 Brote. Neun davon wurde sogar mit „Gold“ prämiert, weil sie schon im dritten Jahr nacheinander die maximale Punktzahl erreichten. 53 der handwerklich hergestellten Produkte wurden mit „gut“ ausgezeichnet.

Das Ergebnis überrascht Qualitätsprüfer und Bäckermeister Manfred Stiefel nicht. Als unabhängiger Sachverständiger ist er landesweit unterwegs: „Die Qualität im Landkreis Biberach ist schon seit Jahren auf einem sehr hohen Niveau“. Zudem schätzt er neben der Vielfalt der neuen Produkte die örtlichen Besonderheiten wie Seelen und Knauzenbrot. „Sie haben einen spannenden Geschmack“. Auch Ehrenobermeister Herbert Bader findet die Prüfung wichtig: „Unser Ziel ist es, die hohe Qualität der Lebensmittel zu erhalten und den Kollegen Tipps zur weiteren Verbesserung zu geben".

Kruste ist das A und O eines Brotes
Zunächst wird das Aussehen zusammen mit der Oberfläche und der Kruste betrachtet. „Die Kruste ist das A und O eines guten Brotes, eine gut ausgeprägte Kruste hält schön frisch“, betont Manfred Stiefel. Danach wird das Brot aufgeschnitten. Jetzt spielen Lockerung, Krumenbild und Elastizität eine wichtige Rolle. Schließlich kommt es natürlich noch auf den Geruch und den Geschmack an.

Die Prüfung ist freiwillig und anonymisiert, aber für Obermeister Alexander Keim und seinen Stellvertreter Oliver Unger von besonderer Bedeutung: „Gerade weil heute viele Backwaren beim Discounter angeboten werden, wollen wir Flagge zeigen und unsere handwerkliche Qualität hervorheben“. Deshalb finden sich die Testergebnisse und weitere interessante Informationen für die Öffentlichkeit jederzeit zugänglich unter www.brotinstitut.de.

Bild: KHS BC

Handwerk ist wichtiger Innovationsmotor der Wirtschaft
 News vom 20. Dezember 2021
Handwerk ist wichtiger Innovationsmotor der Wirtschaft    
Im Rahmen ihrer Klausurtagung lud die Vorstandschaft der Biberacher Innung für Sanitär, Heizung und Klima (SHK) in diesem Jahr wieder kompetente Vertreter der Landespolitik und vom Fachverband SHK Baden-Württemberg zu einem Austausch über Themen, die das Handwerk in den nächsten Jahren beschäftigen werden, ein.

„Unser gemeinsames Ziel, einen möglichst effektiven und akzeptierten Klimaschutz zu erreichen, braucht den Austausch zwischen Politik, Verband und dem ausführenden Handwerk “, sagte der Obermeister der Innung, Joachim Seitz einleitend und begrüßte die beiden CDU-Landtagsabgeordneten Thomas Dörflinger (Biberach) und Raimund Haser (Wangen-Illertal) sowie vom Fachverband Hauptgeschäftsführer Wolfgang Becker und den Vorsitzenden des Vorstands Joachim Butz.

„Mit Herrn Haser als energiepolitischem und Herrn Dörflinger als handwerkspolitischem Sprecher der CDU-Landtagsfraktion haben wir fachkundige Kompetenz vor Ort und in Stuttgart und somit auch für heute wichtige Gäste für unsere Diskussionsrunde“, so Seitz in seiner Eröffnungsrede. Die Politiker gaben Auskunft zu Handwerksthemen, die im Koalitionsvertrag der grünschwarzen Landesregierung verankert sind. „Vom Großprojekt Stuttgart 21 über das private Eigenheim bis hin zu großen Gebäudekomplexen: In der Umsetzung ist das Handwerk stets Teil der Lösung. Das stärkt seine Bedeutung in unserem Land, erhöht allerdings ebenso die Ansprüche, die an modernes Handwerk gestellt werden“, ordnete Thomas Dörflinger ein.

Ein wesentliches Zukunftsprojekt der Mittelstands- und Handwerkspolitik sei die Zukunftsinitiative Handwerk 2025, die bereits seit 2017 vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus gemeinsam mit den Handwerksorganisationen umgesetzt wird. Damit solle das Handwerk als Rückgrat der mittelständischen Wirtschaft in Baden-Württemberg fit für die Herausforderungen der Zukunft gemacht werden.

Raimund Haser sah ebenfalls großes Zukunftspotential in der Branche: „Der Austausch mit der SHK-Innung Biberach ist uns sehr wichtig, da die der Innung angehörenden Fachbetriebe maßgeblich an der Umsetzung der von Bund und Land beschlossenen Klimaschutzmaßnahmen beteiligt sind. Klimaschutz findet zu einem sehr großen Teil in unseren Gebäuden statt. Bei allen Diskussionen um die Energiebereitstellung sind Effizienz und klimaneutrale Wärmebereitstellung elementare Bestandteile der Energiewende. Dazu braucht es gut ausgebildetes Personal - und dafür brennen die Innungsbetriebe dankenswerter Weise sehr!“

810.000 Beschäftigte verteilen sich aktuell auf 138.000 Handwerksbetriebe in Baden-Württemberg. Pro Jahr erwirtschaftet das Handwerk 107 Mrd. Euro Umsatz und bildet aktuell 48.000 junge Menschen aus. Die Botschaft im Rahmen der Klausurtagung der Sanitär-Heizung- und Klima-Innung Biberach war klar: das Handwerk ist auch künftig ein wichtiger Innovationsmotor für die deutsche Wirtschaft und spielt eine Schlüsselrolle bei der Umsetzung der Energiewende.

Bild: SHK-Innung Biberach


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Fax: 07351/5092-40
 
Ab 1. Januar 2009 gilt ein doppelter Steuerbonus für Handwerkerleistungen - Wohnung modernisieren - bis zu 1.200 € Steuern sparen.
 
Mieter, Wohnungseigentümer und Eigentümergemeinschaften können 20 % von max. 6.000,- € für Renovierung, Erhaltung und Modernisierung als Bonus von der Steuerschuld abziehen - also bis zu 1.200 € pro Jahr und Haushalt (gem. neuem § 35a Abs. 3 EStG).
 
Bei Fragen erreichen Sie uns telefonisch unter 07351/509230 oder per eMail an info@kreishandwerkerschaft-bc.de.


Quelle: kreishandwerkerschaft-bc.de
Stand: 19.05.22 um 07:10 Uhr