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<td valign=Vollzeitkurs zum Meister im Metallbauer- und Feinwerkmechaniker-Handwerk jetzt auch in Biberach möglich
 News vom 10. Juli 2019
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Vollzeitkurs zum Meister im Metallbauer- und Feinwerkmechaniker-Handwerk jetzt auch in Biberach möglich
   
NEU: Die ersten Vollzeitkurse zum Meister im Metallbauer- und Feinwerkmechaniker-Handwerk starten in Biberach im Dezember 2019. Die Teilzeitkurse beginnen bereits im September.

Eine Förderung über das über das Aufstiegs-BAföG (Meister-BAföG) nach Ausbildungsförderungsgesetz ist möglich (www.aufstiegs-bafoeg.de). Anträge können beim Landratsamt gestellt werden.

Unsere Mitarbeiterin Frau Kammerer berät Sie gerne. Die Beratung umfasst Anforderungen, Zulassung, Fördermaßnahmen, theoretischen und praktischen Inhalt sowie den Ablauf der Lehrgänge und der Prüfungen. Eine Förderung über das Aufstiegs-BAföG (Meister-BAföG) ist möglich.

Nähere Infos und Anmeldung bei Frau U. Kammerer:
Tel: 07351/5092-33; Fax: 07351/5092-40; Mail: u.kammerer@kreishandwerkerschaft-bc.de

Die Anmeldeunterlagen finden Sie mit einem Klick auf das Modul "Weiterbildung + Termine + Anmeldung"

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<td valign=Aufstiegs-BAföG für über 700 Fortbildungen
 News vom 02. Juli 2019
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Aufstiegs-BAföG für über 700 Fortbildungen
   
Angehende Handwerksmeister können während ihrer Ausbildungszeit "Aufstiegs-BAföG" beantragen. Die Nachfrage nach dieser Förderung ist derzeit beliebt wie nie.

Der Meister gilt zu Recht als Krönung eines beruflichen Bildungsweges. Wer diesen oder einen anderen Aufstiegsfortbildungsabschluss wie den Fachwirt, Techniker, Erzieher oder Betriebswirt erlangt, hat eine Qualifikation auf dem Niveau eines Hochschulabschlusses mit besten Perspektiven. Auf dem Arbeitsmarkt warten spannende Aufgaben – oder sogar die eigene Unternehmensgründung.

Seit dem 1. August 2016 gilt das neue AFBG (Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz) mit dem das erfolgreiche Meister BAföG zu einem Aufstiegs-BAföG wurde. Gefördert werden nun mehr als 700 Fortbildungsabschlüsse wie Meister/in, Fachwirt/in, Techniker/in, Erzieher/in oder Betriebswirt/in.

Speziell für Meister heißt das: Einkommensunabhängig werden Lehrgangs- und Prüfungsgebühren sowie das Meisterprüfungsprojekt mit 40 % unterstützt. Auch beim Darlehensanteil haben sich die Bedingungen verbessert. Ein erfolgreicher Abschluss wird ab 2016 stärker als zuvor belohnt: Nun liegt der "Erfolgsbonus" bei 40 Prozent. Auf Antrag muss der Teilnehmer 40 Prozent des Restdarlehens nicht zurückzahlen.
Auch bei Vollzeitmaßnahmen erhalten die Meisterschüler monatlich mehr Geld. Der Zuschussanteil beim Unterhaltsbeitrag wird von 30,5 auf ca. 43 Prozent erhöht. Der Rest des BAföGs wird über ein Darlehen finanziert, das die Meisterschüler nach dem Abschluss zurückzahlen müssen. Außerdem stieg der Basis Förderbetrag des Aufstiegs-Bafögs von bisher 697 Euro auf 768 Euro monatlich.

Damit bietet das neue AFBG mit höheren Fördersätzen, höheren Zuschussanteilen und höheren Freibeträgen gleichwertige Förderbedingungen, wie sie auch Studierende in Form des BAföG erhalten. Zugleich wird die Förderung geöffnet für Studienabbrecher und Hochschulabsolventen, deren höchster akademischer Grad der Bachelorabschluss ist.

Die Kreishandwerkerschaft Biberach bietet Meisterkurse für Feinwerkmechaniker und Metallbauer sowie die allgemeinen Teile III und IV an. Näheres dazu unter der Rubrik Weiterbildung - Termine ...
Mehr Info zum Aufstiegs-Bafög unter: meister-bafoeg.info/

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<td valign=Fachkurs-Förderung auf bis zu 70 % erhöht!
 News vom 26. Juni 2019
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Fachkurs-Förderung auf bis zu 70 % erhöht!
   
Wussten Sie schon? Beinahe alle unsere Weiterbildungskurse werden durch das ESF-Förderprogramm mit 30 %, bei Teilnehmerinnen und Teilnehmern ab 50 Jahre mit 50 % bezuschusst!

Seit September 2018 können für Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer ohne Berufsabschluss unabhängig vom Alter die Kursgebühren um 70 % reduziert werden. Das Kriterium "ohne Berufsabschluss" erfüllen Teilnehmende, die keine abgeschlossene Berufsausbildung in einem staatlich anerkannten Ausbildungsberuf und auch keinen Studienabschluss haben.
Wenn ein ausländischer Abschluss in Deutschland (noch) nicht anerkannt ist, wird die Voraussetzung "ohne Berufsabschluss" ebenfalls erfüllt.

Was bedeutet das für Sie? Die Lehrgangsgebühr kann um den Zuschussanteil sofort gekürzt werden und Sie können Ihre beruflichen Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten kostengünstig auffrischen, erweitern oder ergänzen, sobald der Zielabfragebogen ausgefüllt vorliegt.
Damit wird die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe und Mitarbeiter erhöht und ihre Marktposition gestärkt.

Unsere Kursangebote sind auf unserer Homepage unter "Weiterbildung + Termine + Anmeldung" eingestellt und werden laufend aktualisiert.
Anregungen für weitere Kursangebote nehmen wir gerne entgegen.

Folgende Zielgruppen (Kursteilnehmende) werden gefördert:
◾Beschäftigte aus Unternehmen, wobei entweder der Beschäftigungsort oder der Wohnort der Teilnehmenden in Baden-Württemberg liegen muss.
◾Unternehmerinnen und Unternehmer, Freiberuflerinnen und Freiberufler sowie Existenzgründerinnen und Existenzgründer in Baden-Württemberg, die ihren Unternehmenssitz oder Wohnsitz in Baden-Württemberg haben.
◾Gründungswillige, die in Baden-Württemberg wohnhaft oder beschäftigt sind.
◾Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger, die in Baden-Württemberg wohnhaft sind.

Nicht förderfähig sind Beschäftigte von Bund, Ländern, Landkreisen, Städten und Kommunen sowie von Transfergesellschaften.

Nähere Infos bei Frau U. Kammerer:
Tel: 07351/5092-33; Fax: 07351/5092-40; Mail: u.kammerer@kreishandwerkerschaft-bc.de

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<td valign=Meisterpflicht – Wiedereinführung und längst überfällige Meisterprämie
 News vom 19. Juni 2019
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Meisterpflicht – Wiedereinführung und längst überfällige Meisterprämie
   
Die letzte große Änderung der Handwerksordnung trat im Januar 2004 in Kraft. Sie stand unter der Zielsetzung des erleichterten Zugangs für Existenzgründer im Handwerk und der Anpassung an europäische Entwicklungen. In diesem Zuge entfiel für einige Gewerke die Meisterpflicht mit den bekannten Auswirkungen.

Im aktuellen Koalitionsvertrag auf Bundesebene zwischen CDU, CSU und SPD findet sich ein klares Bekenntnis zum Meisterbrief. Es soll geprüft werden, ob einzelne zulassungsfreie Handwerke besser in den zulassungspflichtigen Bereich zurückgeführt werden sollten.

Die Bundesländer haben in der Bundesratssitzung am 15. Februar über einen Antrag zur Wiedereinführung der Meisterpflicht in den zulassungsfreien Gewerken abgestimmt und ihn angenommen. Gerade im Handwerk bestehe ein zunehmender Fachkräftebedarf, betonen die Länder. Der Meisterbrief sei ein entscheidender Anreiz, ein Handwerk zu erlernen, er stärke die Qualität und Leistungsfähigkeit der Betriebe. Nun ist die Bundesregierung am Zug, einen Gesetzentwurf vorzulegen. Feste Fristen gibt es hierfür allerdings nicht.

Fach- und Dachverbände unterstützen die Forderung
Der Baden-Württembergische Handwerkstag (BWHT) setzt sich daher zusammen mit den Innungen und ihren Fachverbänden, den Kreishandwerkerschaften und den Kammern für die Rückführung einzelner zulassungsfreier Handwerke in den zulassungspflichtigen Bereich ein. Aktuell gibt es einen Flyer und den Aufkleber "Ja zum Meister" (siehe Anlagen). Nutzen Sie diese Werbemittel, um z.B. auf ihrem Firmenfahrzeug oder der Betriebshomepage Flagge für den Erhalt des Meisterbriefs zu zeigen.

Meisterprämie für Baden-Württemberg
Zusätzlich machen sich die genannten Organisationen des Handwerks auch für die Einführung einer Meisterprämie im Ländle stark. Denn die Landesregierung blockt derzeit noch eine solche Förderung der Aufstiegsfortbildung zum Meister. Im Gegensatz zu den meisten anderen Bundesländern gibt es bei uns in Baden-Württemberg aktuell keine Meisterprämie. Erste positivere Signale der Unterstützung gab es nun beim Landesparteitag der CDU Anfang Mai: Thomas Dörflinger, handwerkspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, hat einen Antrag auf Einführung einer Meisterprämie in Höhe von 1.500 Euro eingebracht. Der Parteitag folgte diesem Antrag mit großer Mehrheit.
Wir meinen: Das ist ein richtiger Schritt auf dem Weg zur Gleichstellung der beruflichen mit der aka-demischen Bildung. Wir brauchen beide, damit junge Menschen gute Zukunftsperspektiven haben!

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<td valign=Handwerk pocht auf Meisterpflicht
 News vom 17. Mai 2019
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Handwerk pocht auf Meisterpflicht
   
1919 wurde der Hamburger Sport-Verein (HSV) gegründet und die Schreiner-Innung Biberach. Heute, 100 Jahre später, kann die Innung erhobenen Hauptes ihr Jubiläum feiern, während der HSV mit allerlei Problemen zu kämpfen hat. Mit diesem Vergleich bescheinigte der Landtagsabgeordnete Thomas Dörflinger (CDU) der Schreiner-Innung eine glorreiche Entwicklung.

Zur Feier des 100-jährigen Bestehens hatten sich rund 120 Innungsmitglieder und Vertreter von Unternehmen und Institutionen, die mit dem Schreinerhandwerk zusammenarbeiten, in der Gemeindehalle in Fischbach getroffen. Mit einem musikalischen "Happy Birthday", gespielt in mehreren Variationen, eröffnete die Musikgruppe Q6 aus Ringschnait das Programm.

Innungsobermeister Peter Krattenmacher würdigte besonders den Ehrenobermeister und Ehrenlandesinnungsmeister Ludwig Grell, der mit seinem Wissen und seiner Erfahrung noch immer ein wichtiger Ratgeber für die Schreiner-Innung ist. Anschließend schilderte er mit Zitaten aus alten Sitzungsprotokollen die Entwicklung der Innung und des Schreinerhandwerks in den vergangenen 100 Jahren. So wurde beispielsweise 1926 beschlossen, dass Gesellenstücke nach eigener Wahl gefertigt werden können. Das gilt heute noch.

Keine Fachklassen vor Ort mehr:
Eine betriebliche Altersversorgung wurde 1960 erstmals angeboten. 1978 schloss das Landratsamt die Schreinerfachklassen in Biberach. Seitdem gehen die Auszubildenden in Ehingen und Ravensburg in die gewerblichen Schulen. Und 1990 begann das Computerzeitalter in der Innung mit der Vorstellung eines Programms für die Büroarbeit.
"Früher war alles besser", zitierte Dörflinger eine verbreitete Floskel und korrigierte: "Aber so war es eben doch nicht." Natürlich habe es in den 100 Jahren auch schwierige Zeiten gegeben. Dass sie bewältigt werden konnten, lag nach seiner Ansicht an den Menschen, "die der Innung das Leben einhauchen". Dafür forderte er einen deutlichen Applaus für die daran aktiv beteiligten Personen.

Dörflinger zeigte sich sicher, dass das Handwerk und speziell das Schreinerhandwerk nach wie vor gebraucht wird. Die Aussichten für die Zukunft seien gut. Er plädierte dafür, berufliche und akademische Bildung nicht gegeneinander auszuspielen: "Es ist gut, dass wir sowohl den Master als auch den Meister in Baden-Württemberg haben." Als handwerkspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion bekannte er sich darum als Fürsprecher der Meisterprämie. Als finanzielle Unterstützung der Meisterausbildung wäre sie ein Schritt in Richtung Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung.

Michael Bucher, Mitglied im Vorstand des Landesfachverbands und Vorsitzender des Bezirks Südwürttemberg, überbrachte Grüße von der befreundeten Nachbarinnung Ravensburg. "Die Innung Biberach ist bekannt als sehr aktive Innung", lobte er. Die Innung sei ja ein freiwilliger Zusammenschluss, dessen Arbeit aber oft unterschätzt werde. Stark sein könne man seiner Meinung nach allerdings nur im Team. Dass vor 100 Jahren in einer Zeit des Aufbruchs, des Neuanfangs und der Hoffnung auf eine bessere Zukunft die Biberacher Schreiner-Innung gegründet wurde, sei deshalb nicht verwunderlich. Und Michael Bucher mahnte, dass es auch künftig wieder Zeiten geben werde, in denen die Innungen dringend gebraucht würden und dieser Zusammenhalt wichtig sein werde.
Die Aussetzung der Meisterpflicht für einige handwerkliche Berufe geißelte er als fatale politische Fehlentscheidung. Die damit verknüpften Erwartungen hätten sich nicht erfüllt. Vielmehr zeigten sich immer mehr Nachteile. Deshalb appellierte er eindringlich an Dörflinger, sich auch weiterhin nach Kräften für das Handwerk einzusetzen.

Zum Schluss unterhielten Jörg Weggenmann und Werner Zell als "Hauptkerle Ltd." mit Ausschnitten aus ihrem aktuellen Programm. Sie versäumten dabei nicht, in einem Sketch deutlich zu machen, wie schwierig es ist, einen Handwerker für eine Reparatur oder einen Umbau zu bekommen.

Bildunterschrift:
Freuten sich über 100 Jahre Schreiner-Innung in Biberach: (von links) Fabian Bacher, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft, und die Referenten des Abends, Michael Bucher, Peter Krattenmacher und Thomas Dörflinger. (Foto: Manfred Waldeck)

Bericht und Bild: SZ, Manfred Waldeck


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Ab 1. Januar 2009 gilt ein doppelter Steuerbonus für Handwerkerleistungen - Wohnung modernisieren - bis zu 1.200 € Steuern sparen.
 
Mieter, Wohnungseigentümer und Eigentümergemeinschaften können 20 % von max. 6.000,- € für Renovierung, Erhaltung und Modernisierung als Bonus von der Steuerschuld abziehen - also bis zu 1.200 € pro Jahr und Haushalt (gem. neuem § 35a Abs. 3 EStG).
 
Bei Fragen erreichen Sie uns telefonisch unter 07351/509230 oder per eMail an info@kreishandwerkerschaft-bc.de.
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