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Kreishandwerkerschaft Biberach
    
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<td valign=Vom Meister- zum Aufstiegs-BAföG
 News vom 17. Juni 2017
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Vom Meister- zum Aufstiegs-BAföG
   
Angehende Handwerksmeister können während ihrer Ausbildungszeit "Aufstiegs-BAföG" beantragen. Die Nachfrage nach dieser Förderung ist derzeit beliebt wie nie.

Der Meister gilt zu Recht als Krönung eines beruflichen Bildungsweges. Wer diesen oder einen anderen Aufstiegsfortbildungsabschluss wie den Fachwirt, Techniker, Erzieher oder Betriebswirt erlangt, hat eine Qualifikation auf dem Niveau eines Hochschulabschlusses mit besten Perspektiven. Auf dem Arbeitsmarkt warten spannende Aufgaben – oder sogar die eigene Unternehmensgründung.

Seit dem 1. August 2016 gilt das neue AFBG (Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz) mit dem das erfolgreiche Meister BAföG zu einem Aufstiegs-BAföG wurde. Gefördert werden nun mehr als 700 Fortbildungsabschlüsse wie Meister/in, Fachwirt/in, Techniker/in, Erzieher/in oder Betriebswirt/in.

Speziell für Meister heißt das: Einkommensunabhängig werden Lehrgangs- und Prüfungsgebühren sowie das Meisterprüfungsprojekt mit 40 % unterstützt. Auch beim Darlehensanteil haben sich die Bedingungen verbessert. Ein erfolgreicher Abschluss wird ab 2016 stärker als zuvor belohnt: Nun liegt der "Erfolgsbonus" bei 40 Prozent. Auf Antrag muss der Teilnehmer 40 Prozent des Restdarlehens nicht zurückzahlen.
Auch bei Vollzeitmaßnahmen erhalten die Meisterschüler monatlich mehr Geld. Der Zuschussanteil beim Unterhaltsbeitrag wird von 30,5 auf 47 Prozent erhöht. Der Rest des BAföGs wird über ein Darlehen finanziert, das die Meisterschüler nach dem Abschluss zurückzahlen müssen. Außerdem stieg der Basis Förderbetrag des Aufstiegs-Bafögs von bisher 697 Euro auf 768 Euro monatlich.

Damit bietet das neue AFBG mit höheren Fördersätzen, höheren Zuschussanteilen und höheren Freibeträgen gleichwertige Förderbedingungen, wie sie auch Studierende in Form des BAföG erhalten. Zugleich wird die Förderung geöffnet für Studienabbrecher und Hochschulabsolventen, deren höchster akademischer Grad der Bachelorabschluss ist.

Die Kreishandwerkerschaft Biberach bietet Meisterkurse für Feinwerkmechaniker und Metallbauer sowie die allgemeinen Teile III und IV an. Näheres dazu unter der Rubrik Weiterbildung - Termine ...
Mehr Info zum Aufstiegs-Bafög unter: meister-bafoeg.info/

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<td valign=Meisterkurse 2017 - nächster Infoabend am 13. Juni
 News vom 01. Juni 2017
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Meisterkurse 2017 - nächster Infoabend am 13. Juni
   
Mit einem Klick auf den Link sind Sie dabei: Ausschreibung und Anmeldung unserer Meisterkurse in unserer Terminübersicht "Weiterbildung" ...

Im September 2017 starten in Biberach die Vorbereitungskurse zur Meisterprüfung und zur Ausbildereignung. Angeboten werden der Metallbaumeister (Teil I+II), der Feinwerkmechanikermeister (Teil I+II) sowie die Vorbereitungslehrgänge auf die "Ausbildereignung (AEVO), Kaufmännischer Fachwirt und Geprüfter Fachmann für kaufmännische Betriebsführung", die den allgemeinen Meisterkursen Teil III und IV für alle Gewerke entsprechen. Neu im Angebot ist der Lehrgang zum KFZ-Servicetechniker. Die Lehrgänge finden berufsbegleitend und teils in Vollzeit statt.

Eine Förderung über das über das Aufstiegs-BAföG (Meister-BAföG) nach Ausbildungsförderungsgesetz ist möglich (www.meister-bafoeg.info). Anträge können beim Landratsamt gestellt werden.

Unsere Mitarbeiterin Frau Kammerer berät Sie gerne. Die Beratung umfasst Anforderungen, Zulassung, Fördermaßnahmen, theoretischen und praktischen Inhalt sowie den Ablauf der Lehrgänge und der Prüfungen.

Info- Abend:
Am Dienstag, den 13. Juni informiert die Kreishandwerkerschaft um 18:00 Uhr im Kreisberufsschulzentrum Biberach, Leipzigstr. 11, Raum 512, über die Meisterkurse, Ausbildereignung und weitere Fortbildungslehrgänge.

Bitte machen Sie auch Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Kollegen oder Bekannte auf diese qualitativ hochwertigen Fortbildungsangebote aufmerksam.

Nähere Infos bei Frau U. Kammerer:
Tel: 07351/5092-33; Fax: 07351/5092-40; Mail: u.kammerer@kreishandwerkerschaft-bc.de

Alle Termine der Erwachsenenbildung finden sich unter der Rubrik "Weiterbildung + Termine + Anmeldung"
kreishandwerkerschaft-bc.de/index.php?id=8&onlykat=&from=0&intern=

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<td valign=Der Abend hat sich voll gelohnt!
 News vom 19. Mai 2017
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Der Abend hat sich voll gelohnt!
   
Neueste Technologie in Theorie und Praxis erlebten die Teilnehmer beim jüngsten Workshop der Kreishandwerkerschaft Biberach zum Thema "5-Achsbearbeitung mit modernen Fräsbearbeitungszentren". Sie hatte zusammen mit den Partnern Siemens und Hoffmann Group in ihre Ausbildungswerkstätten im Berufsschulzentrum in Biberach eingeladen.

"Der Abend hat sich voll gelohnt", waren sich alle Teilnehmer einig. "Die kurzweiligen Vorträge und die umfassenden Praxisdemonstrationen haben viel gebracht". Auch die Rahmenbedingungen in den modern ausgestatteten Schulungsräumen sind hervorragend. "Um diesen Standard zu erreichen, haben wir in den vergangenen Jahren über 2,2 Mio. Euro in die Modernisierung von Maschinenpark und Örtlichkeit gesteckt", erläuterte der Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft, Fabian Bacher.

"Wir nutzen die Räume und die moderne Technik auch gerne für unsere Weiterbildung", so Bacher weiter. "Mit unseren Ausbildern Eduard Kammerer und Kathrin Prinz sind wir dafür prima aufgestellt". Angeboten werden bspw. der Feinwerkmechanikermeister (Teil I + II), der Metallbaumeister (Teil I + II), die Vorbereitungslehrgänge Teil III und IV sowie die "Ausbildereignung (AEVO)" für alle Gewerke. Bei einem Infoabend am 13. Juni um 18 Uhr im Kreisberufsschulzentrum Biberach, Leipzigstr. 11, Raum 512 werden die Kurse und weitere Veranstaltungen vorgestellt. Infos und weitere Beratung dazu gibt es gerne bei Frau U. Kammerer: Tel: 07351/5092-33; Mail: u.kammerer@kreishandwerkerschaft-bc.de

Der Zwang zu mehr Wirtschaftlichkeit
Die Lohnfertigung mit CNC-Werkzeugmaschinen steht unter einem permanenten Kostendruck. Ein möglichst breites Werkstückspektrum auf einem möglichst kleinen Maschinenpark zu fertigen ist ein wichtiger Ansatz um Kosten zu sparen. Beim Fräsen bedeutet dies den Einsatz von 5-Achsmaschinen. Diese Maschinen stellen aber Bediener und CNC-Programmierer vor neue Herausforderungen.

5-Achsbearbeitung mit SINUMERIK
2½D-Bearbeitung in geschwenkten Werkstückebenen, Freiformflächenfräsen mit angestelltem Werkzeug, Stirn-und Umfangsfräsen mit dynamischer Werkzeugorientierung – für alle Arten der 5-Achsbearbeitung bietet SINUMERIK exakt passende CNC-Funktionen sowie die dafür notwendigen Bedien- und Programmierfunktionen. Auch das Spektrum von Qualitätswerkzeuge von Hoffmann ist optimal für die 5-Achsbearbeitung ausgelegt, trägt also entscheidend zur Performancesteige bei der Fertigung mit Werkzeugmaschinen bei.

Bild: KHS BC

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<td valign=Für 25 Auszubildende geht´s in die Facharbeiterschaft
 News vom 11. April 2017
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Für 25 Auszubildende geht´s in die Facharbeiterschaft
   



Bei der Lossprechungsfeier der Metall – Innung Biberach in der Gemeindehalle in Fischbach erhielten 25 junge Männer nach erfolgreicher Ausbidung ihre Gesellenbriefe. Besonders erfreulich: Für hervorragende Leistungen wurden gleich drei Preise und vier Belobigungen vergeben.

"Früher, zu Zeiten der Zünfte als den Vorläufern der heutigen Innungen, konnte nur eine Lehre machen, wer ehrbar war. Der Meister hatte die Vormundschaft für den Lehrling und dieser war zu Gehorsam verpflichtet. Mit Ende der Lehre wurde er feierlich losgesprochen und musste den Betrieb verlassen" erläuterte Obermeister Franz Manz die Tradition der Lossprechungsfeier. "Das finde ich heute genauso gut. Die Junggesellen sind die Stars des Abends und der volle Saal zeigt die Anerkennung für diesen wichtigen Schritt ins Berufsle-ben."

Bernhard Meyer, Fachbereichsleiter Installations- und Metallbautechnik der Karl-Arnold-Schule, wies auf die guten beruflichen Perspektiven für die Junghandwerker hin. Eigenstän-diges Arbeiten mit viel Abwechslung zeichne die Metallberufe aus. Oft ginge es um indivi-duelle Lösungen, die ein hohes Maß an Fachwissen, Flexibilität, Dynamik und Kundenorien-tierung erforderten.

Als Prüfungsvorsitzende der Metallbauer und Feinwerker überreichten Wolfgang Mast und Bernhard Meyer, unterstützt von den Ausbildern der Kreishandwerkerschaft, Eduard Kam-merer und Kathrin Prinz, die Urkunden und gratulierten herzlich. Einen Preis für sehr gute Leistungen erhielten Moritz Kurz (Ausbildungsbetrieb Fischer, Biberach), Marcel Betz (Schmid, Baltringen) und Viktor Zimmerling (Reck, Betzenweiler). Belobigungen gab es für Martin Müller (Reck, Betzenweiler), Christian Gegenbauer (Küchle, Tannheim), Alexander Lorenz und Dennis Rommel (beide Firma Manz, Herrlishöfen). Mit ihrer beeindruckenden Showeinlage unterstrichen die Biberacher Funkykids die Dynamik der Nachwuchskräfte.

Die weiteren Junggesellen bei den Metallbauern:
Robin Eßlinger (Böhmer, Langenenslingen), Lukas David Heinzelmann (Reck, Betzenweiler), Dennis Irion (Rothmund, Bad Buchau), Richard Münch (Böhmer, Langenenslingen), Denis Robinson (Köpf, Schemmerberg), Florian Sigg (Bek, Rot), Jerome Seifert (Manz, Warthausen), Sebastian Siegmund (Gabler, Biberach).

Die weiteren Junggesellen bei den Feinwerkmechanikern:
Peter Born (Dressler, Langenenslingen), Philipp Flögl (Gehweiler & Lehn, Betzenweiler), Marc Hörburger (Fläschner & Kappel, Kirchdorf), Stefan Kuhn (Böhmer, Langenenslingen), Eugen Sergeev (Kniele, Altheim), Fabian Weinert (Gehweiler & Lehn, Betzenweiler), Nikolai Fast (Fink & Pleil, Eberhardzell), Julian Koch (Martin, Rot), Raphael Steinhart (Dressler, Langenenslingen), Viktor Turkov (Dressler, Langenenslingen).

Bild: privat

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<td valign=Norbert Schlager bleibt Obermeister
 News vom 07. April 2017
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Norbert Schlager bleibt Obermeister
   
Bei ihrer Mitgliederversammlung sprach die Stuckateur-Innung ihrem Ober-meister Norbert Schlager für weitere drei Jahre das Vertrauen aus. Neben den Wahlen waren technische Informationen seitens des Fachverbands, die Jahresplanung und die Nachwuchsgewinnung weitere thematische Schwerpunkte.

"2016 ist für unser Gewerk gut gelaufen" stellte Obermeister Norbert Schlager fest. Opti-mistisch stimme auch der Start ins neue Jahr. Die Auftragsbücher seien gut gefüllt, lediglich das Wetter verhinderte anfangs ein zügiges Vorankommen. Sorge machen allerdings der Nachwuchs und der Fachkräftemangel. "Leider ist zu wenig bekannt, wie abwechslungsreich unser Beruf ist", betonte Manfred Sauter als Lehrlingswart der Innung. Deshalb sei die Prä-senz beispielsweise auf Ausbildungsmessen wie der Future 4 you so wichtig. Dort lade er alle Schüler ein, sich das Berufsbild bei einem Praktikum anzuschauen.

Neben klassischen Tätigkeiten wie Innen- und Außenputz, Aus- und Trockenbau, Restaurie-rung, Farb- und Oberflächengestaltung sowie Stuckarbeiten gebe es viele neue Berufsfelder wie Energetische Beratung und Wärmedämmung, Gesundes Wohnen, Schimmelsanierung oder solare Lüftungssysteme. "Nachwuchskräfte erhalten zudem eine sehr attraktive Aus-bildungsvergütung", so Sauter weiter.

Zum Selbstverständnis der Innungs-Fachbetriebe gehört eine qualitativ hochwertige Aus-führung der Leistungen und gute Beratung Ihrer Kunden. Deshalb gab Markus Weißert, Be-rater für Technik und Bauphysik beim Fachverband der Stuckateure (SAF) Baden-Württemberg wertvolle Tipps und führte mit sicherer Hand durch den "Dschungel" der un-terschiedlichen Richtlinien und Normen. "Ich würde mir wünschen, dass die Politik die energetische Sanierung deutlicher als wichtiges Thema benennt" meinte abschließend Ge-schäftsführer Fabian Bacher, bevor er über das solide Zahlenwerk der Innung berichtete und den Haushalt 2017/2018 zur Abstimmung brachte.

Das neu gewählte Innungsteam: Obermeister ist Norbert Schlager, Untersulmetingen, als sein Stellvertreter wurde Gerhard Baumann aus Bellamont bestätigt. Schriftführer ist Wer-ner Grimm, Maselheim, Lehrlingswart und Bildungsbeauftragter Manfred Sauter, Ummendorf. Um die Öffentlichkeitsarbeit kümmert sich Daniel Kölle, Laupheim, für Fragen des Umweltschutzes ist Gerhard Binder aus Ertingen zuständig. Weitere Vorstandsmitglie-der sind Josef Höniger, Ertingen und Sven Frick, Laupheim. Die Kasse prüfen Ulrich Herr-mann, Ringschnait und Markus Domnowski, Oberessendorf.

Bild: KHS BC


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Ab 1. Januar 2009 gilt ein doppelter Steuerbonus für Handwerkerleistungen - Wohnung modernisieren - bis zu 1.200 € Steuern sparen.
 
Mieter, Wohnungseigentümer und Eigentümergemeinschaften können 20 % von max. 6.000,- € für Renovierung, Erhaltung und Modernisierung als Bonus von der Steuerschuld abziehen - also bis zu 1.200 € pro Jahr und Haushalt (gem. neuem § 35a Abs. 3 EStG).
 
Bei Fragen erreichen Sie uns telefonisch unter 07351/509230 oder per eMail an info@kreishandwerkerschaft-bc.de.
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