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<td valign=Meisterpflicht – Wiedereinführung und längst überfällige Meisterprämie
 News vom 08. Juli 2019
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Meisterpflicht – Wiedereinführung und längst überfällige Meisterprämie
   
Die letzte große Änderung der Handwerksordnung trat im Januar 2004 in Kraft. Sie stand unter der Zielsetzung des erleichterten Zugangs für Existenzgründer im Handwerk und der Anpassung an europäische Entwicklungen. In diesem Zuge entfiel für einige Gewerke die Meisterpflicht mit den bekannten Auswirkungen.

Im aktuellen Koalitionsvertrag auf Bundesebene zwischen CDU, CSU und SPD findet sich ein klares Bekenntnis zum Meisterbrief. Es soll geprĂĽft werden, ob einzelne zulassungsfreie Handwerke besser in den zulassungspflichtigen Bereich zurĂĽckgefĂĽhrt werden sollten.

Die Bundesländer haben in der Bundesratssitzung am 15. Februar über einen Antrag zur Wiedereinführung der Meisterpflicht in den zulassungsfreien Gewerken abgestimmt und ihn angenommen. Gerade im Handwerk bestehe ein zunehmender Fachkräftebedarf, betonen die Länder. Der Meisterbrief sei ein entscheidender Anreiz, ein Handwerk zu erlernen, er stärke die Qualität und Leistungsfähigkeit der Betriebe. Nun ist die Bundesregierung am Zug, einen Gesetzentwurf vorzulegen. Feste Fristen gibt es hierfür allerdings nicht.

Fach- und Dachverbände unterstützen die Forderung
Der Baden-Württembergische Handwerkstag (BWHT) setzt sich daher zusammen mit den Innungen und ihren Fachverbänden, den Kreishandwerkerschaften und den Kammern für die Rückführung einzelner zulassungsfreier Handwerke in den zulassungspflichtigen Bereich ein. Aktuell gibt es einen Flyer und den Aufkleber "Ja zum Meister" (siehe Anlagen). Nutzen Sie diese Werbemittel, um z.B. auf ihrem Firmenfahrzeug oder der Betriebshomepage Flagge für den Erhalt des Meisterbriefs zu zeigen.

Meisterprämie für Baden-Württemberg
Zusätzlich machen sich die genannten Organisationen des Handwerks auch für die Einführung einer Meisterprämie im Ländle stark. Denn die Landesregierung blockt derzeit noch eine solche Förderung der Aufstiegsfortbildung zum Meister. Im Gegensatz zu den meisten anderen Bundesländern gibt es bei uns in Baden-Württemberg aktuell keine Meisterprämie. Erste positivere Signale der Unterstützung gab es nun beim Landesparteitag der CDU Anfang Mai: Thomas Dörflinger, handwerkspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, hat einen Antrag auf Einführung einer Meisterprämie in Höhe von 1.500 Euro eingebracht. Der Parteitag folgte diesem Antrag mit großer Mehrheit.
Wir meinen: Das ist ein richtiger Schritt auf dem Weg zur Gleichstellung der beruflichen mit der aka-demischen Bildung. Wir brauchen beide, damit junge Menschen gute Zukunftsperspektiven haben!

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<td valign=Handwerk pocht auf Meisterpflicht
 News vom 17. Mai 2019
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Handwerk pocht auf Meisterpflicht
   
1919 wurde der Hamburger Sport-Verein (HSV) gegründet und die Schreiner-Innung Biberach. Heute, 100 Jahre später, kann die Innung erhobenen Hauptes ihr Jubiläum feiern, während der HSV mit allerlei Problemen zu kämpfen hat. Mit diesem Vergleich bescheinigte der Landtagsabgeordnete Thomas Dörflinger (CDU) der Schreiner-Innung eine glorreiche Entwicklung.

Zur Feier des 100-jährigen Bestehens hatten sich rund 120 Innungsmitglieder und Vertreter von Unternehmen und Institutionen, die mit dem Schreinerhandwerk zusammenarbeiten, in der Gemeindehalle in Fischbach getroffen. Mit einem musikalischen „Happy Birthday“, gespielt in mehreren Variationen, eröffnete die Musikgruppe Q6 aus Ringschnait das Programm.

Innungsobermeister Peter Krattenmacher würdigte besonders den Ehrenobermeister und Ehrenlandesinnungsmeister Ludwig Grell, der mit seinem Wissen und seiner Erfahrung noch immer ein wichtiger Ratgeber für die Schreiner-Innung ist. Anschließend schilderte er mit Zitaten aus alten Sitzungsprotokollen die Entwicklung der Innung und des Schreinerhandwerks in den vergangenen 100 Jahren. So wurde beispielsweise 1926 beschlossen, dass Gesellenstücke nach eigener Wahl gefertigt werden können. Das gilt heute noch.

Keine Fachklassen vor Ort mehr:
Eine betriebliche Altersversorgung wurde 1960 erstmals angeboten. 1978 schloss das Landratsamt die Schreinerfachklassen in Biberach. Seitdem gehen die Auszubildenden in Ehingen und Ravensburg in die gewerblichen Schulen. Und 1990 begann das Computerzeitalter in der Innung mit der Vorstellung eines Programms fĂĽr die BĂĽroarbeit.
„Früher war alles besser“, zitierte Dörflinger eine verbreitete Floskel und korrigierte: „Aber so war es eben doch nicht.“ Natürlich habe es in den 100 Jahren auch schwierige Zeiten gegeben. Dass sie bewältigt werden konnten, lag nach seiner Ansicht an den Menschen, „die der Innung das Leben einhauchen“. Dafür forderte er einen deutlichen Applaus für die daran aktiv beteiligten Personen.

Dörflinger zeigte sich sicher, dass das Handwerk und speziell das Schreinerhandwerk nach wie vor gebraucht wird. Die Aussichten für die Zukunft seien gut. Er plädierte dafür, berufliche und akademische Bildung nicht gegeneinander auszuspielen: „Es ist gut, dass wir sowohl den Master als auch den Meister in Baden-Württemberg haben.“ Als handwerkspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion bekannte er sich darum als Fürsprecher der Meisterprämie. Als finanzielle Unterstützung der Meisterausbildung wäre sie ein Schritt in Richtung Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung.

Michael Bucher, Mitglied im Vorstand des Landesfachverbands und Vorsitzender des Bezirks Südwürttemberg, überbrachte Grüße von der befreundeten Nachbarinnung Ravensburg. „Die Innung Biberach ist bekannt als sehr aktive Innung“, lobte er. Die Innung sei ja ein freiwilliger Zusammenschluss, dessen Arbeit aber oft unterschätzt werde. Stark sein könne man seiner Meinung nach allerdings nur im Team. Dass vor 100 Jahren in einer Zeit des Aufbruchs, des Neuanfangs und der Hoffnung auf eine bessere Zukunft die Biberacher Schreiner-Innung gegründet wurde, sei deshalb nicht verwunderlich. Und Michael Bucher mahnte, dass es auch künftig wieder Zeiten geben werde, in denen die Innungen dringend gebraucht würden und dieser Zusammenhalt wichtig sein werde.
Die Aussetzung der Meisterpflicht für einige handwerkliche Berufe geißelte er als fatale politische Fehlentscheidung. Die damit verknüpften Erwartungen hätten sich nicht erfüllt. Vielmehr zeigten sich immer mehr Nachteile. Deshalb appellierte er eindringlich an Dörflinger, sich auch weiterhin nach Kräften für das Handwerk einzusetzen.

Zum Schluss unterhielten Jörg Weggenmann und Werner Zell als „Hauptkerle Ltd.“ mit Ausschnitten aus ihrem aktuellen Programm. Sie versäumten dabei nicht, in einem Sketch deutlich zu machen, wie schwierig es ist, einen Handwerker für eine Reparatur oder einen Umbau zu bekommen.

Bildunterschrift:
Freuten sich über 100 Jahre Schreiner-Innung in Biberach: (von links) Fabian Bacher, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft, und die Referenten des Abends, Michael Bucher, Peter Krattenmacher und Thomas Dörflinger. (Foto: Manfred Waldeck)

Bericht und Bild: SZ, Manfred Waldeck

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<td valign=Für 24 Auszubildende geht´s in die Facharbeiterschaft
 News vom 03. Mai 2019
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Für 24 Auszubildende geht´s in die Facharbeiterschaft
   
Bei der Lossprechungsfeier der Metallinnung Biberach in der Gemeindehalle in Fischbach erhielten 24 junge Männer nach erfolgreicher Ausbildung ihre Gesellenbriefe. Besonders erfreulich: Für hervorragende Leistungen wurden vier Belobigungen und fünf Preise beim praktischen Leistungswettbewerb des Handwerks vergeben.

"Aufregende Tage und Wochen der Vorbereitung und der Prüfung liegen hinter Euch" wandte sich Obermeister Thomas Fischer einleitend an die Absolventen, aber noch spannendere Jahre lägen vor ihnen. Ihre Berufe seien abwechslungsreich und unterlägen in der modernen Arbeitswelt einem ständigen Wandel, der noch nie so schnell gewesen sei. Es bestünde die Gefahr, dass in Zeiten der Automatisierung die Faszination über die digitale Technik mit ihren unzähligen Möglichkeiten anderes überdecke. "Vergesst die Basics der Ausbildung nicht und vertieft sie ständig weiter", mahnte Fischer, "auch in der modernen Welt bleibt das persönliche Wissen der Vorsprung, der Euch weiterbringt."

Bernhard Meyer, Fachbereichsleiter Installations- und Metallbautechnik der Karl-Arnold-Schule, wies auf die guten beruflichen Perspektiven für die Junghandwerker hin. Eigenständiges Arbeiten mit viel Abwechslung zeichne die Metallberufe aus. Oft ginge es um individuelle Lösungen, die ein hohes Maß an Fachwissen, Flexibilität, Dynamik und Kundenorientierung erforderten.

Als Prüfungsvorsitzende der Metallbauer und Feinwerker überreichten Wolfgang Mast und Bernhard Meyer, unterstützt von den Ausbildern der Kreishandwerkerschaft, Eduard Kammerer und Kathrin Prinz, die Urkunden und gratulierten herzlich. Belobigungen für ihre sehr guten Leistungen erhielten Florian Dreher, Kevin Erb, Andreas Mayer und Alexander Popov. Auch beim praktischen Leistungswettbewerb des Handwerks gab es hervorragende Platzierungen: Auf Landesebene siegte Alexander Popov und auf Kammerebene erreichte Manuel Boscher den ersten Platz, Johannes Rettig einen zweiten, Andreas Mayer einen dritten und Jan Hölzle einen fünften Platz. Mit Witz und Kunst brachte Entertainer Jo Brösele eine lockere Note in die gelungene Feier.

Die jungen Gesellen im Einzelnen:
Metallbauer:
Fatih Cöpür, Mete-Han Tiryaki und Ali Yüksel (Ausbildungsbetrieb Manz, Warthausen), Nat Cole und Simon Maucher (Schmid, Baltringen), Samet Durmus (Köpf, Schemmerhofen), Kevin Erb (Fischer, Biberach), Maximilian Fink (Baldauf, Steinhausen), Dario Ingoglia (Burka, Ummendorf), Thomas Roth (TU, Ertingen), Alex Starikov (Baisch, Riedlingen)

Die weiteren Junggesellen bei den Feinwerkmechanikern:
Simon Anliker, Jan Gehweiler, Martin Maier und Samuel Schmid (Dressler, Langenenslingen), Florian Dreher und Daniel Reimer (Böhmer, Langenenslingen), Marcel Heine und Andreas Mayer (Lock, Ertingen), Jona Hirsch (Gehweiler & Lehn, Betzenweiler), Michael Keller und Marko Pavlovic (Reck, Betzenweiler), Alexander Popov (Heckenberger, Schemmerhofen), David Rill (Kienle, Altheim)

Bild: KHS BC

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<td valign=Marianne Steeb bleibt Vorsitzende - Manuela Ruess ist neue Stellvertreterin
 News vom 24. April 2019
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Marianne Steeb bleibt Vorsitzende - Manuela Ruess ist neue Stellvertreterin
   
Der Arbeitskreis Unternehmerfrauen im Handwerk hat seine Vorstandschaft neu gewählt. Marianne Steeb erhielt als Vorsitzende für weitere zwei Jahre das Vertrauen, neue Stellvertreterin ist Manuela Ruess. Kreishandwerksmeister Franz Manz unterstrich in seinem Grußwort die Bedeutung der Frauen in den Betrieben.

"Wissen und Erfahrungen austauschen und so voneinander profitieren, ist in Zeiten des Netzwerkens ein wichtiger Ansatz", betonte Franz Manz einleitend. "Aber leider wird die Rolle der Frauen oft unterschätzt, obwohl sie tragende Säulen im Betrieb sind. Sie übernehmen Verwaltungsarbeit, sind für das Personal zuständig oder bestimmen die Ausrichtung der Betriebe mit" so der Kreishandwerksmeister weiter. Schriftführerin Andrea Maigler und die Vorsitzende Marianne Steeb erinnerten an das bewegte Vorjahr:

Den fachlichen Rahmen bildeten ein Abend über das Thema General- und Vorsorgevollmacht und das Handwerkerforum mit der Kreishandwerkerschaft. Höhepunkt war die gut besuchte Veranstaltung "Handwerk mit Mundwerk" mit der wortgewaltigen Landespräsidentin der Unternehmerfrauen im Handwerk, Ruth Baumann. "Wie Frauen besser verhandeln", "Füße behandeln bedeutet Wurzelpflege" oder "Kein Herz aus Stahl" waren weitere Seminarinhalte. Ein Besuch der Wallfahrtskirche in Steinhausen, die Fahrt zum Lucia Singen auf die Mainau, ein Frauenfrühstück, der Ferienstammtisch und die Besichtigung der Firma EMB in Mittelbiberach kamen ebenfalls gut an.

Bemerkenswerter Dreiklang bei den Themen
"Sie schaffen Jahr für Jahr einen bemerkenswerten Dreiklang aus fachlichen Fragestellungen, aus geselligen Anlässen und aus Themen, die den Menschen in den Mittelpunkt stellen", zeigte sich der Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft, Fabian Bacher, beeindruckt von den Aktivitäten. Deshalb unterstütze die Kreishandwerkerschaft die Unternehmerfrauen gerne. Er warb dafür, offensiv Ausrufezeichen in der in weiten Teilen "männerdominierten" Welt des Handwerks zu setzen, um attraktiv für neue Mitglieder zu bleiben.

Bei den turnusmäßig anstehenden Wahlen wurde Hildegard Müller nach acht Jahren im Vorstand herzlich aus dem Gremium verabschiedet. Für sie rückte Andrea Krattenmacher aus Biberach nach.

Das Jahresprogramm 2019 der Unternehmerfrauen und weitere Infos gibt es auf der Homepage der Kreishandwerkerschaft (www.kreishandwerkerschaft-bc.de) oder in der Geschäftsstelle am Prinz-Eugen-Weg 17 in Biberach.

Der Vorstand des Arbeitskreises: Vorsitzende ist Marianne Steeb, Stafflangen, ihre Stellvertreterin Manuela Ruess, Unteressendorf. Schriftführerin bleibt Andrea Maigler, Oggelsbeuren, um die Finanzen kümmert sich Gerlinde Beck, Winterreute. Als Beisitzerinnen wurden gewählt: Andrea Krattenmacher, Biberach, Pia Kurtenbach, Schemmerhofen und Sabine Rehm-Heinzelmann, Steinhausen. Die Kasse wird von Ilse Zieher, Birkenhard und Annemarie Strohm aus Tiefenbach geprüft.

Bild: KHS BC

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<td valign=Handwerker sind heute ständig am lernen
 News vom 12. April 2019
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Handwerker sind heute ständig am lernen
   
Bei einer gemeinsamen Feierstunde haben die Innungen Sanitär-Heizung-Klima aus Biberach und Ravensburg 43 Anlagenmechaniker ins Berufsleben entlassen. Im Rief-Haus in Winterstettenstadt erhielten sie nach erfolgreicher Ausbildung ihre Gesellenbriefe aus der Hand des Prüfungsvorsitzenden Klaus Brenner.

Der Ravensburger Obermeister Andreas Heimpel, Kreishandwerksmeister Franz Manz und Bernhard Meyer, Fachbereichsleiter Installations- und Metallbautechnik der Karl-Arnold-Schule, zeigten in ihren Grußworten die guten beruflichen Perspektiven für die Junghandwerker auf. Es gebe wenige Berufe, die so abwechslungsreich seien. Eigenständiges Arbeiten werde in diesem Tätigkeitsfeld groß geschrieben. Oft ginge es um individuelle Lösungen, die ein hohes Maß an Fachwissen, Flexibilität, Dynamik und Kundenorientierung erforderten.

Das deutsche System der dualen Ausbildung ist die Erfolgsformel der deutschen Wirtschaft, waren sich alle einig. Die Vermittlung der Praxis in den Betrieben und parallel der Theorie in den Berufsschulen sei eine unschlagbare Vorbereitung auf die Realität in der Arbeitswelt. "Mit der Lossprechung sind Sie frei von den Lasten der Ausbildung, sind aber nun in der Verpflichtung, sich laufend weiterzubilden", gab Franz Manz den Nachwuchskräften mit auf den Weg.

"Handwerker sind ständig am Lernen, heute mehr denn je" schloss sich der Prüfungsvorsitzende Klaus Brenner in seinem Schlusswort an. "Aus- und Weiterbildung wird in den kom-menden Jahren das ausschlaggebende Kriterium für den Unternehmenserfolg im Zukunftsfeld Energie- und Gebäudetechnik sein", meinte er weiter. Daher setzen die Betriebe, die Innung und die Berufsorganisation auf ein hohes Ausbildungsengagement und eine Imagesteigerung, um im Wettbewerb um geeigneten Nachwuchs punkten zu können.

Einen Preis für sehr gute Leistungen erhielt Fabian Hieber (Ausbildungsbetrieb Müller, Memmingen). Belobigungen gingen an Mario Beer (Schädler, Ravensburg), Tobias Jehle (Müller, Memmingen), Luisa Lemmle (Lemmle, Ingoldingen), Jakob Pez (Lohr, Ravensburg), Simon Spät (Wäschle, Weingarten). Zusätzlich wurden Mario Beer, Luisa Lemmle und Felix Rieger (Eberle & Hepp, Biberach) jeweils mit einem Geldpreis der Innungen Biberach und Ravensburg ausgezeichnet.

Die weiteren Anlagenmechaniker-Gesellen aus dem Kreis Biberach:
Dominik Beller (Ausbildungsbetrieb Münch, Eberhardzell), Deniz Dogrusöz und Jochen Fi-scher (Wolfmaier, Baustetten), Andreas Dubrovski (Reck, Ertingen), Andreas Kollinger (Lutz, Biberach), Lena Kundrus, Julian Maurer, Sandro Mazzochelli und Karsten Winter (Prestle, Biberach), Mergim Makolli (Höflmeir, Berkheim), Nico Manske (Brenner, Biberach), Manuel Marquart (Marquart, Uttenweiler), Christian Rosner (Höninger, Ertingen), Andrej Rybalko (Schmid, Unlingen), Georg Schlink (Schlecht, Laupheim), Sebastian Schmidt (Stumpf & Mül-ler, Biberach), Philipp Schrade (Lachmair, Ummendorf), Lirim Shala (E.G.W., Biberach), Arlind Zenunaj (Schnitzer, Biberach), Nico Ziegler (BADtraum, Mittelbiberach)

Bild: KHS BC


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Ab 1. Januar 2009 gilt ein doppelter Steuerbonus fĂĽr Handwerkerleistungen - Wohnung modernisieren - bis zu 1.200 € Steuern sparen.
 
Mieter, Wohnungseigentümer und Eigentümergemeinschaften können 20 % von max. 6.000,- € für Renovierung, Erhaltung und Modernisierung als Bonus von der Steuerschuld abziehen - also bis zu 1.200 € pro Jahr und Haushalt (gem. neuem § 35a Abs. 3 EStG).
 
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