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<td valign=Ferienjobs im Handwerk - Das sollten Handwerksbetriebe bei Schülern beachten
 News vom 27. Juli 2018
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Ferienjobs im Handwerk - Das sollten Handwerksbetriebe bei Schülern beachten
   
Ferienjobs sind für Schüler auch im Handwerk zulässig, solange einige Regeln eingehalten werden. Hier die wichtigsten Eckpunkte, wie Sie Jugendlichen das Taschengeld aufbessern können und dabei im gesetzlichen Rahmen bleiben.

Das erste eigene Geld darf bereits mit 13 Jahren verdient werden. Jedoch nur mit Genehmigung der Eltern und mit leichten Arbeiten wie Babysitten, Einkäufe erledigen, Zeitungen austragen oder Nachhilfeunterricht erteilen – Baugewerke schauen hier also in die Röhre. Die maximale Arbeitszeit darf täglich nicht länger als zwei Stunden (in landwirtschaftlichen Familienbetrieben nicht mehr als drei Stunden) betragen. Gearbeitet werden darf fünf Tage pro Woche im Zeitraum zwischen 8 bis 18 Uhr, allerdings nicht an Samstagen, Sonn- und Feiertagen. Auch vor oder während des Schulunterrichts dürfen die Jugendlichen nicht arbeiten.

Einen Ferienjob dürfen sich Schüler, die der Vollzeitschulpflicht unterliegen, erst suchen, sobald sie 15 Jahre alt und somit Jugendliche im Sinne des Jugendarbeitsschutzgesetzes (JArbSchG) sind. Aber auch dieser Job unterliegt gesetzlichen Grenzen:

1. Maximal vier Wochen pro Kalenderjahr darf während der Schulferien Vollzeit gearbeitet werden. Das sind also 20 Ferienjob-Tage.
2. Die maximale Wochenarbeitszeit beträgt 40 Stunden.
3. Täglich dürfen Jugendliche grundsätzlich nicht länger als acht Stunden arbeiten, Pausen nicht mitgerechnet.
4. Der Ferienjob darf grundsätzlich nur zwischen sechs Uhr morgens und 20 Uhr abends ausgeführt werden.
5. Die vorgeschriebenen Ruhepausen bei einer täglichen Arbeitszeit von viereinhalb bis sechs Stunden betragen 30 Minuten. Bei mehr als sechs Stunden muss eine Pause von einer Stunde gewährt werden. Länger als viereinhalb Stunden hintereinander dürfen Jugendliche nicht ohne Ruhepause beschäftigt werden.
6. Samstags sowie an Sonn- und Feiertagen ist der Ferienjob tabu, eine Ausnahme besteht jedoch beispielsweise in Krankenhäusern, Gaststätten und in der Landwirtschaft – nicht aber im Handwerk.

Um Jugendliche vor physischen und psychischen Gefahren zu schützen, schreibt das JArbSchG weitere Einschränkungen vor. Verboten sind demnach folgende für das Handwerk relevanten Punkte:
• Arbeiten an gefährlichen Maschinen: Säge-, Fräs-, Hack-, Spalt-, Hobelmaschinen sowie Pressen
• Akkordarbeit und gesteigertes Arbeitstempo
• Jobs, die mit starker Hitze, Kälte und Nässe einhergehen
• Arbeiten unter gesundheitsschädlichen Einwirkungen wie Lärm, Strahlen und Erschütterungen
• Arbeiten, bei denen die Jugendlichen mit giftigen, ätzenden und reizenden Stoffen in Berührung kommen könnten
Achtung: Verstößt ein Arbeitgeber gegen diese Gesetzesvorgaben, muss er tief in die Tasche greifen – bis zu 15.000 Euro Geldbuße sind möglich. Schwerwiegende Missachtungen werden sogar als Straftaten geahndet.

Bis zu einem Verdienst von 9.000 Euro (Jahr 2018) muss keine Einkommenssteuer gezahlt werden. Geht das Entgelt für den Ferienjob (und eventuelle andere Einkünfte) darüber hinaus, ist eine Steuer-Identifikationsnummer zwingend erforderlich, denn es müssen Steuern abgeführt werden. Auf den Kindergeldanspruch der Eltern wirken sich Einkünfte des Kindes (egal wie hoch) seit dem 1. Januar 2012 nicht mehr aus.

Die fleißigen Ferienjobber sind über den Arbeitgeber unfallversichert. Der Versicherungsschutz ist dabei unabhängig von der Dauer des Arbeitsverhältnisses oder der Höhe des Entgelts. Unbezahlte Praktika sind ebenso versichert wie Ferien-Mini-Jobs. Auch Hin- und Rückweg zur Arbeit sind versichert. Die gesetzliche Unfallversicherung übernimmt bei einem Arbeits- oder Wegeunfall die Heilbehandlung, die Rehabilitation sowie Lohnersatzleistungen. Daher muss in diesem Fall bei einem Arztbesuch auch die Krankenversicherungskarte nicht vorgelegt werden.

Sozialversicherungsabgaben entfallen, wenn nicht länger als drei Monate bzw. 70 Tage im Jahr gearbeitet wird oder der Verdienst unter der Minijob-Grenze von 450 Euro bleibt. Zudem haben Schüler das Recht auf Entgeltfortzahlung, wenn sie während des Jobs krank werden.
Nach Auskunft der Experten der ARAG Versicherung sind Ferienjobs oder Praktika im Ausland allerdings nicht über die deutsche gesetzliche Unfallversicherung abgesichert. Das kann auch gelten, wenn es sich um ein deutsches Unternehmen im Ausland handelt. Daher raten die Experten dazu, sich schon vor der Abreise über die Absicherung gegen Arbeitsunfälle im Gastland zu informieren.

Quelle: handwerk magazin 06/2018
Bild: Fotolia

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<td valign=Aufstiegs-BAföG für über 700 Fortbildungen
 News vom 30. Juni 2018
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Aufstiegs-BAföG für über 700 Fortbildungen
   
Angehende Handwerksmeister können während ihrer Ausbildungszeit "Aufstiegs-BAföG" beantragen. Die Nachfrage nach dieser Förderung ist derzeit beliebt wie nie.

Der Meister gilt zu Recht als Krönung eines beruflichen Bildungsweges. Wer diesen oder einen anderen Aufstiegsfortbildungsabschluss wie den Fachwirt, Techniker, Erzieher oder Betriebswirt erlangt, hat eine Qualifikation auf dem Niveau eines Hochschulabschlusses mit besten Perspektiven. Auf dem Arbeitsmarkt warten spannende Aufgaben – oder sogar die eigene Unternehmensgründung.

Seit dem 1. August 2016 gilt das neue AFBG (Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz) mit dem das erfolgreiche Meister BAföG zu einem Aufstiegs-BAföG wurde. Gefördert werden nun mehr als 700 Fortbildungsabschlüsse wie Meister/in, Fachwirt/in, Techniker/in, Erzieher/in oder Betriebswirt/in.

Speziell für Meister heißt das: Einkommensunabhängig werden Lehrgangs- und Prüfungsgebühren sowie das Meisterprüfungsprojekt mit 40 % unterstützt. Auch beim Darlehensanteil haben sich die Bedingungen verbessert. Ein erfolgreicher Abschluss wird ab 2016 stärker als zuvor belohnt: Nun liegt der "Erfolgsbonus" bei 40 Prozent. Auf Antrag muss der Teilnehmer 40 Prozent des Restdarlehens nicht zurückzahlen.
Auch bei Vollzeitmaßnahmen erhalten die Meisterschüler monatlich mehr Geld. Der Zuschussanteil beim Unterhaltsbeitrag wird von 30,5 auf ca. 43 Prozent erhöht. Der Rest des BAföGs wird über ein Darlehen finanziert, das die Meisterschüler nach dem Abschluss zurückzahlen müssen. Außerdem stieg der Basis Förderbetrag des Aufstiegs-Bafögs von bisher 697 Euro auf 768 Euro monatlich.

Damit bietet das neue AFBG mit höheren Fördersätzen, höheren Zuschussanteilen und höheren Freibeträgen gleichwertige Förderbedingungen, wie sie auch Studierende in Form des BAföG erhalten. Zugleich wird die Förderung geöffnet für Studienabbrecher und Hochschulabsolventen, deren höchster akademischer Grad der Bachelorabschluss ist.

Die Kreishandwerkerschaft Biberach bietet Meisterkurse für Feinwerkmechaniker und Metallbauer sowie die allgemeinen Teile III und IV an. Näheres dazu unter der Rubrik Weiterbildung - Termine ...
Mehr Info zum Aufstiegs-Bafög unter: meister-bafoeg.info/

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<td valign=Und? Was hast du heute schon gemacht?
 News vom 29. Juni 2018
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Und? Was hast du heute schon gemacht?
   
Und? Was hast du heute gemacht?

Hier klicken um den neuen Handwerker-Spot anzuschauen
Link: youtu.be/yfGYJhIzPqQ

Ich bin Handwerker.
Wenn ich morgens aufstehe,
ist es nicht nur ein Job,
für den der Wecker klingelt.
Es ist meine Berufung.
Sich den Aufgaben im eigenen Betrieb
oder beim Kunden stellen.
Was bringt der Tag?
Wo werde ich gebraucht?
Ich packe mein Können aus.
Meisterschaft ist mein Werkzeug.
Das kann nur ich.
Mein Kopf weiß genau, wie es perfekt wird.
Durchatmen. Konzentration.
Der Job ist erst fertig, wenn ich es sage.
Geschafft. Mein Heldenmoment.
Ich habe keinen Job verrichtet –
ich hab‘ mein Tagwerk vollbracht.
Andere spüren Erschöpfung.
Ich nenne es Zufriedenheit.
Das alles mache ich für einen Lohn,
um den mich andere beneiden:
Erfüllung.

Die Helden unserer Kampagne sind von ihrem Job erfüllt. Wer so viel Herzblut in seine Arbeit steckt, bekommt auch viel zurück.

Quelle: Handwerk.de

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<td valign=Kreishandwerkerschaft ist "Kompetenzzentrum Edelstahl Rostfrei"
 News vom 15. Juni 2018
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Kreishandwerkerschaft ist "Kompetenzzentrum Edelstahl Rostfrei"
   
Bundesweit gibt es über fünfzig "Kompetenzzentren Edelstahl Rostfrei". Auch die Kreishandwerkerschaft Biberach gehört seit diesem Jahr in diesen illustren Reigen. Am 7. April fand im Rahmen eines Workshops zur Verarbeitung von Chrom-Nickel-Stählen die offizielle Unterzeichnung der Urkunde mit Übergabe des Logos statt.

Verliehen wurde die Urkunde durch Dr. Hans-Peter Wilbert, Geschäftsführer der Informationsstelle Edelstahl Rostfrei (ISER). Die ISER ist eine Gemeinschaftsorganisation von Unternehmen und Institutionen aus den Bereichen Edelstahlherstellung und -verarbeitung, Oberflächenveredelung, Legierungsmittelindustrie und Marktforschung. Zusammen mit den Kompetenzzentren hat sie es sich zur Aufgabe gemacht, die für die verschiedenen Metallberufe erforderlichen Kenntnisse über den Werkstoff vor Ort zugänglich zu machen und zu vermitteln. Neben Beratung und Information für die Handwerksbetriebe werden auf der Basis einer entsprechenden Ausstattung Lehrgänge und Seminare angeboten.

Die dafür bestens ausgestatteten Ausbildungswerkstätten der Kreishandwerkerschaft im Berufsschulzentrum in Biberach bieten dazu sehr gute Rahmenbedingungen. "Um diesen Standard zu erreichen, haben wir in den vergangenen Jahren über 2,2 Mio. Euro in die Modernisierung von Maschinenpark und Örtlichkeit gesteckt", erklärt der Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft, Fabian Bacher. Und die Investitionen gehen ganz aktuell mit Blick auf die Digitalisierung in die nächste Runde.

"Unsere Räume sind vor allem für die überbetriebliche Ausbildung von Nachwuchskräften gedacht", so Bacher weiter. "Daneben nutzen wir sie aber gerne für die immer wichtiger werdende Weiterbildung von Fachkräften. Mit unseren Ausbildungsmeistern Eduard Kammerer und Kathrin Prinz sind wir dafür prima aufgestellt". Neben fachspezifischen Kursen werden insbesondere die Meisterkurse (Teil I und II) für die Feinwerkmechaniker und die Metallbauer, die Vorbereitungslehrgänge Teil III und IV für alle Berufe sowie die Ausbildereignung (AEVO) angeboten.

Nähere Informationen zu Terminen und Inhalten finden sich unter www.kreishandwerkerschaft-bc.de

Foto: Kreishandwerkerschaft Biberach

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<td valign=Das neue Bauvertragsrecht - VOB-Baurechts-Seminar - Modul 3
 News vom 20. Mai 2018
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Das neue Bauvertragsrecht - VOB-Baurechts-Seminar - Modul 3
   
Das neue Bauvertragsrecht, das ab 01.01.2018 gilt, hält einige Änderungen bereit. Das Seminar führt nicht nur in die Grundlagen des Bauvertragsrechts ein, sondern greift auch aktuelle Entwicklungen sowie in der Praxis auftretende Probleme und Fehler auf. Auf die einzelnen Themenbereiche wird in der Ausschreibung näher eingegangen.
Der Referent, Dr. Claus Dolinski, ist Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht. Als ein erfahrener Kenner der Materie und als Dozent verfügt er über einen reichen Schatz an Beispielen aus der Baupraxis.

Termin Modul 3: 29. Juni 2018 von 8:30 – 15:15 Uhr
Veranstaltungsort: Haus des Handwerks, Prinz-Eugen-Weg 17, 88400 Biberach
Kosten: 190,00 Euro Anmeldegebühr (incl. Tagungsgetränke + Lehrgangsmaterial ohne Mittagessen)
Förderung: Der Lehrgang wird aus Mitteln des ESF mit 30 %, bei Teilnehmern über 50 Jahren mit 50 % gefördert.

Infos und Anmeldeunterlagen bei Frau K. Philippzig:
Tel: 07351/5092-30; Fax: 07351/5092-40; E-mail: k.philippzig@kreishandwerkerschaft-bc.de

Alle Termine der Erwachsenbildung und die Anmeldeunterlagen finden sich unter der Rubrik "Weiterbildung + Termine + Anmeldung"


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Prinz-Eugen-Weg 17
88400 Biberach
Tel: 07351/5092-30
Fax: 07351/5092-40
 
Ab 1. Januar 2009 gilt ein doppelter Steuerbonus für Handwerkerleistungen - Wohnung modernisieren - bis zu 1.200 € Steuern sparen.
 
Mieter, Wohnungseigentümer und Eigentümergemeinschaften können 20 % von max. 6.000,- € für Renovierung, Erhaltung und Modernisierung als Bonus von der Steuerschuld abziehen - also bis zu 1.200 € pro Jahr und Haushalt (gem. neuem § 35a Abs. 3 EStG).
 
Bei Fragen erreichen Sie uns telefonisch unter 07351/509230 oder per eMail an info@kreishandwerkerschaft-bc.de.
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