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<td valign=Ausbildungsprämie: Ermutigung für betroffene Betriebe
 News vom 01. Juli 2020
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Ausbildungsprämie: Ermutigung für betroffene Betriebe
   
Kleinere und mittelgroße Handwerksbetriebe (bis 249 Mitarbeiter), die in erheblichem Umfang von der Corona-Krise betroffen sind, können bei Beibehaltung oder Ausweitung ihres bisherigen Ausbildungsniveaus demnächst Prämien beantragen.

Von einer erheblichen Betroffenheit ist auszugehen, wenn das Unternehmen in der ersten Jahreshälfte wenigstens einen Monat Kurzarbeit durchgeführt hat oder der Umsatz in den Monaten April und Mai 2020 um mindestens 60 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum einbrach.

Die Investition in Auszubildende ist auch in dieser schwierigen Situation wichtig und wird sich vor allem im nächsten Aufschwung auszahlen, wenn Fachkräfte dringend benötigt werden.

Wichtig ist nun, dass die Prämie schnell kommt und die Beantragung unbürokratisch gestaltet wird. Sobald näheres dazu bekannt ist, informieren wir weiter.

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<td valign=Heute Geselle - Morgen Meister! Infoabend am 07. Juli um 17:30 Uhr
 News vom 25. Juni 2020
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Heute Geselle - Morgen Meister! Infoabend am 07. Juli um 17:30 Uhr
   
Im Bereich der beruflichen Weiterbildung hat die Kreis-handwerkerschaft Biberach (KHS BC) viele interessante Angebote für Sie: Dazu gehören die Meisterkurse Teil 1 u. 2 für Metallbauer und Feinwerkmechaniker, die allgemeinen Teile 3 und 4 für alle Berufe sowie der Lehrgang zum KFZ-Servicetechniker.
Neu im Angebot ist der Computerkurs „Kompakt“ mit Word, Excel, Outlook, PowerPoint und Windows 10.

Kommen Sie am Mittwoch, 07. Juli um 17.30 Uhr zur KHS nach Biberach, Prinz-Eugen-Weg 17. Dort erhalten Sie unverbindlich Infos zu Lehrgängen in allen Berufen, zu Fördermöglichkeiten und Zulassungsvoraussetzungen.

Eine Anmeldung ist erforderlich bei Frau U. Kammerer:
Tel: 07351/5092-33; Mail: u.kammerer@kreishandwerkerschaft-bc.de

P.S. Sichern Sie sich jetzt die Meisterprämie - sie gilt zunächst nur bis 31. Dezember 2021!

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<td valign=Meisterprämie schafft zusätzlichen Anreiz
 News vom 18. Juni 2020
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Meisterprämie schafft zusätzlichen Anreiz
   
Seit 1. Mai 2020 können Anträge für die Meister-Prämie eingereicht werden (siehe Link unten). Rückwirkend zum 1. Januar 2020 erhalten Meisterstudentinnen und -studenten des Handwerks eine Meisterprämie über 1.500 Euro bei erfolgreich abgelegter Meisterprüfung.

Die Prämie ist mehr als Anerkennung und Wertschätzung, weil sie einen zusätzlichen Anreiz bei jungen Menschen schafft, diesen wichtigen, oft aber aufwändigen und teuren Karriereschritt zu machen. Sie zeugt zudem von einem angemessenen Blick auf die Relevanz des Handwerks. Der Bedarf an Meister-Qualifikation ist nicht nur ungebrochen, er ist größer denn je, sowohl im Angestelltenverhältnis als auch in der Selbständigkeit:
• Fachkräfte im Handwerk werden immer gesucht
• in 53 Handwerksberufen gilt die Meisterpflicht zur Führung eines Betriebs
• aufgrund der Altersstruktur stehen viele Betriebe zur Übernahme an

Karriere-Chancen im Handwerk
Aus diesem Grund sind die Chancen auf Karriere im Handwerk hervorragend. Auch für angestellte Meister stehen die Türen zur Selbständigkeit weit offen, durch den wachsenden Bedarf an altersbedingten Betriebsübernahmen. Mit der Weiterführung der Betriebe werden Ausbildungs- und Arbeitsplätze sowie die regionale Nahversorgung gesichert – ein Aspekt, der gesellschaftspolitisch einen hohen Stellenwert hat. Auch das bringt die Prämie zum Ausdruck.
„Das Handwerk ist ein fester und unersetzlicher Bestandteil der baden-württembergischen Wirtschaft und Kultur. Es ist wichtig, dass wir uns für die Zukunft des Handwerks stark machen.“
Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut,
Wirtschaftsministerin B-W

Gleichwertigkeit der Ausbildungen
Seit Jahren kämpfen wir um Gleichwertigkeit der hochschulischen und berufsschulischen Ausbildungen und damit deren Gleichbehandlung. Während die Studiengebühren seit langem abgeschafft sind – und sich eine geplante Wiedereinführung aufgrund vehementer Proteste nicht durchsetzen ließ – tragen Meisterstudenten eine weit größere finanzielle Belastung. Der Meisterstudent muss viele Kosten selber tragen, wir sprechen von Beträgen zwischen 10 und 15 Tausend Euro.
Ein Ausgleich für Förderlücken ist die Prämie daher nur bedingt, aber sie ist ein Signal in die richtige Richtung. Einen angemesseneren Ausgleich versprechen wir uns von den geplanten höheren Zuschüssen, Freibeträgen und Darlehenserlassen.

Krisenfestes Handwerk
Gerade in Krisenzeiten, wie wir sie aktuell auch erleben, erweist sich das Handwerk als Fels in der Brandung, als Garant für sichere Arbeits- und Ausbildungsplätze, als systemrelevant und krisensicher. Der Meisterbrief ist auch in dieser Hinsicht mehr als ein Qualitätssiegel.

Kursangebot der Kreishandwerkerschaft
Die Kreishandwerkerschaft Biberach bietet laufend Meistervorbereitungskurse an. Ein Service, der sehr gut angenommen wird. Wir versprechen uns von der Prämie auch einen neuen Impuls und freuen uns darauf, den Nachwuchs mit unseren Kurs-Angeboten kreishandwerkerschaft-bc.de/index.php?id=8&dateid=377&onlykat=&intern= zu unterstützen.

„Die Prämie ist auch das Ergebnis von guter Lobbyarbeit für das Handwerk. Die schafft man nur miteinander in einer starken Gemeinschaft. Und wir dürfen nicht müde werden, die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung des Handwerks immer wieder hervorzuheben.“
Fabian Bacher
Geschäftsführer Kreishandwerkerschaft Biberach

Die Prämie kann ab sofort über die Website der Handwerkskammer Ulm www.hwk-ulm.de/meisterpraemie/ beantragt werden.

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<td valign=Soforthilfe endet zum 31. Mai 2020 – Nachfolgeprogramm noch ungewiss!
 News vom 29. Mai 2020
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Soforthilfe endet zum 31. Mai 2020 – Nachfolgeprogramm noch ungewiss!
   
Überraschend wurde nun kurzfristig entschieden, dass die bisher bestehende Soforthilfe doch zum 31. Mai 2020 endet. Aktuell wird wohl eine branchenübergreifende Soforthilfe erarbeitet. Wie diese aussehen wird, ist aktuell noch nicht absehbar.
Deshalb kann nicht gesagt werden, ob dieses Programm besser oder schlechter für das Handwerk sein wird. Es war beispielsweise schon zu lesen, dass ggflls auch Betriebe mit mehr Mitarbeitern als bisher erfasst werden. Das ist aber noch ungewiss.

Wichtig für alle, die jetzt noch kurzfristig beantragen wollen, ist: Anträge zum aktuellen Soforthilfeprogramm können noch bis zum 31.Mai 2020, 24:00 Uhr gestellt und hochgeladen werden. Da diese Anträge dann eventuell nicht mehr von der Handwerkskammer „nachgefasst“ werden können, ist es von besonderer Wichtigkeit, dass die Vollständigkeit des Antrages und eine ausreichende Begründung gewährleistet ist.

Die Antragstellung erfolgt ausschließlich online über das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg unter:
wm.baden-wuerttemberg.de/de/service/foerderprogramme-und-aufrufe/liste-foerderprogramme/soforthilfe-corona/
Dort ist auch das jeweils aktuell gültige Antragsformular hinterlegt und herunterzuladen.
Die Handwerkskammern kümmern sich dann in Abstimmung mit der L-Bank um die Abwicklung.

Wir raten dringend, die dort hinterlegten Erläuterungen in Ruhe vorab durchzugehen.

Bitte reichen Sie den Antrag ausschließlich über das folgende Online-Portal ein:
www.bw-soforthilfe.de/Soforthilfe/einreichen

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<td valign=Erneute Aktualisierung der Coronaverordnung
 News vom 27. Mai 2020
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Erneute Aktualisierung der Coronaverordnung
   
1. Erneute Aktualisierung der Coronaverordnung

Die CoronaVO ist erneut zweimal aktualisiert worden, und zwar mit Stand 27. Mai 2020 sowie 2. Juni 2020. Die neueste Fassung (ab 2. Juni) finden Sie unter:
wm.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-der-landesregierung/
Hier die Zusammenfassung der wichtigsten Änderungen:

Allgemeine Vorbemerkung
Beschränkungen, die bisher bis zum 5. Juni 2020 oder 15. Juni 2020 geregelt wurden, wurden gemeinsam umdatiert auf „bis zum Ablauf des 14. Juni 2020“.

Treffen im öffentlichen und privaten Raum
a. Im öffentlichen Raum ist wie bisher nur erlaubt, sich mit Angehörigen seines Haushalts und eines weiteren Haushalts aufzuhalten.
b. Künftig dürfen im privaten Raum bis zu zehn statt wie bisher nur fünf Personen aus mehreren Haushalten zusammenkommen.
c. Die Beschränkung auf zehn Personen gilt weiterhin nicht für Verwandte (Großeltern, Eltern, Kinder, Enkelkinder, Geschwister und deren Nachkommen) sowie die Angehörigen des gleichen Haushalts und deren Ehegatten, Lebenspartnerinnen und Lebenspartner oder Partnerinnen und Partner.

Veranstaltungen
a. Veranstaltungen mit mehr als 500 Teilnehmenden werden bis zum Ablauf des 31. August 2020 untersagt.
b. Ab dem 1. Juni können wieder private Veranstaltungen in öffentlich mietbaren Einrichtungen – also beispielsweise Restaurants oder Veranstaltungsstätten – im Innenraum sowie im Außenbereich, etwa Geburtstagsfeiern, Hochzeiten, Taufen stattfinden. Die Personenzahl wird derzeit in den Ministerien noch abgestimmt. In der Diskussion sind 10 Personen innen und 20 Personen außen.
c. Nicht private Veranstaltungen mit festen Sitzplätzen dürfen ab dem 1. Juni mit bis zu 100 Teilnehmenden stattfinden. Dafür müssen die Veranstalter vorab ein Hygienekonzept erarbeiten, das auf Verlangen vorgelegt werden muss. Zu dieser Veranstaltungsart gehören etwa Unternehmen (wie Betriebsversammlungen oder Aktionärsversammlungen), Konzerte, Theater, Vortragsveranstaltungen, Kinos, Veranstaltungen von Vereinen, Parteien oder Behörden, Examens- und Abschlussveranstaltungen. Hierzu wird zeitnah noch eine gesonderte Verordnung erlassen, die Fragen zu Hygienevorschriften und Abstandsregeln beinhaltet.
d. § 4 Abs. 3 CoronaVO passt die Abstands- und Hygienepflichten an auf die neu hinzugefügten erlaubten Einrichtungen an.

Bildungseinrichtungen jeglicher Art, Gaststätten und ähnliche Einrichtungen sowie die Beherbergungsbetriebe werden aus der Liste der untersagten Einrichtungen in § 4 Abs.1 entfernt. Alle anderen handwerksrelevanten Einrichtungen und Dienstleistungen sind nicht mehr in den Auflistungen des § 4 Absätze 1 und 2 ab dem 02.06.2020 aufgeführt, mit Ausnahme vielleicht von Messen und Spezialmärkten.

Eine Aktualisierung der Auslegungshinweise des Wirtschaftsministeriums ist mit Datum von 28. Mai 2020 erfolgt. Sie finden diese und weiterführende Links unter:
www.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/m-wm/intern/Dateien_Downloads/Auslegungshinweise_zur_Corona-Verordnung.pdf


2. Kinderzuschlag Notfall-KiZ für Familien

Als Reaktion auf die Corona-Pandemie hat das Bundesfamilienministerium die Regelungen für den Kinderzuschlag (KiZ) angepasst. So steht Familien mit kleinem Einkommen zusätzlich zum Kindergeld ein Notfall-KiZ in Höhe von maximal 185 € pro Monat und Kind zu, wenn diese Familien kurzfristig ein geringeres Einkommen haben und deswegen Unterstützung benötigen. Mit dem Notfall-KiZ werden nun vor allem auch Selbständige sowie Eltern erreicht, die noch keine zwölf Monate sozialversicherungspflichtig beschäftigt waren und deswegen keinen Zugang zu Kurzarbeiter- oder Arbeitslosengeld haben. Die Regelungen zum Notfall-KiZ gelten befristet bis zum 30. September 2020.
Das Bundesfamilienministerium bittet die Arbeitgeber darum, die Beschäftigten auf diese neue Leistung hinzuweisen. Nähere Informationen zum Notfall-KiZ sowie Veröffentlichungsvorschläge auf folgender Internetadresse des Bundesfamilienministeriums:
www.bmfsfj.de/kiz-unternehmen?etcc_cmp=kiz-unternehmen&etcc_med=mailing.


3. FAQ des Bundesfinanzministeriums (BMF) zu Steuererleichterungen aktualisiert

Das BMF und die obersten Finanzbehörden der Länder haben verschiedene steuerliche Erleichterungen beschlossen, um die von der Corona-Krise unmittelbar und nicht unerheblich betroffenen Steuerpflichtigen mit dem Ziel der Liquiditätsverbesserung zu entlasten. Um den Unternehmen einen gewissen Überblick über die Maßnahmen zu verschaffen, hat das BMF Anfang April dazu ein sogenanntes FAQ-Papier veröffentlicht.
Dieses – sehr umfangreiche – FAQ-Papier hat das BMF nun im Einvernehmen mit den obersten Finanzbehörden der Länder aktualisiert und neu veröffentlicht. Sie finden es unter:
www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Steuern/2020-04-01-FAQ_Corona_Steuern.html

Das FAQ-Papier ist zwar ein guter Überblick über die entsprechenden steuerlichen Maßnahmen. Allerdings obliegt die Entscheidung über die jeweils beantragte Maßnahme im Einzelfall nach wie vor den Finanzämtern vor Ort oder den sonstigen zuständigen Ansprechpartnern (Kommune, BZSt etc.).
Das Ministerium informiert nochmals darüber, dass den Betroffenen nach wie vor die Möglichkeit eingeräumt wird, Steuerzahlungen in der Regel zinslos zu stunden. Dies verschafft den Steuerpflichtigen eine Zahlungspause gegenüber dem Finanzamt. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, die Vorauszahlungen zur Einkommen-, Körperschaft- und zur Gewerbesteuer herabzusetzen. Ebenso können die Finanzämter die Sondervorauszahlung für die Dauerfristverlängerung bei der Umsatzsteuer für krisenbetroffene Unternehmern herabsetzen und erstatten. Neben diesen Maßnahmen kann bei den Betroffenen bis zum Ende des Jahres von der Vollstreckung rückständiger Steuerschulden abgesehen werden.
Wichtig ist auch erneut der Hinweis des BMF, dass sich die betroffenen Unternehmen zur konkreten Inanspruchnahme der beschriebenen Steuererleichterungen unbedingt direkt mit dem zuständigen Finanzamt in Verbindung setzen müssen. Geht es um die Stundung der Gewerbesteuer, ist dagegen der zuständige Ansprechpartner die Gemeinde- oder Stadtverwaltung, da dieser die Festsetzung und Erhebung der Steuern obliegt. Geht es um die Versicherungssteuer oder das sogenannte Verfahren VAT on e-Services (besonderes Umsatzsteuerverfahren) ist das Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) anzusprechen.


4. Neues Programm zur Stärkung von KMU´s: u.a. mit Tilgungszuschuss

Das Wirtschaftsministerium und die L-Bank erweitern ihr Förderangebot in der Corona-Krise um einen Liquiditätskredit mit zusätzlichem Tilgungszuschuss, um gezielt das Eigenkapital von kleinen und mittleren Unternehmen im Land zu stärken. Das Kabinett hat dem am 26. Mai zugestimmt. „Viele mittelständische Unternehmen müssen aktuell massive Liquiditätsengpässe überbrücken. Deshalb erweitern wir unser Portfolio an Maßnahmen um ein wichtiges Instrument, mit dem wir unseren an sich gesunden Unternehmen mit einem Zuschuss unter die Arme greifen können. Dieser wirkt wie Eigenkapital. Damit tragen wir dazu bei, dass sie ihre Struktur auch während des coronabedingten Stillstandes aufrechterhalten und nach der Krise rasch wieder agieren können“, erklärte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut. Das Programm soll das bestehende KfW-Sonderprogramm ergänzen und Förderlücken schließen.

Die L-Bank ergänzt dazu den bereits bestehenden Liquiditätskredit von bis zu fünf Millionen Euro um einen Tilgungszuschuss mit Eigenkapitalcharakter von bis zu zehn Prozent. Der maximale Tilgungszuschuss liegt bei 300.000 Euro. „Mit dem Tilgungszuschuss sind wir in einer Welt der Niedrigzinsen auch bei Förderdarlehen handlungsfähig und treffen den Bedarf der Unternehmen und ihrer Hausbanken“, sagte Edith Weymayr, Vorsitzende des Vorstands der L-Bank. „Durch die Bündelung der verschiedenen Förderwerkzeuge Förderdarlehen, Tilgungszuschuss und Bürgschaft erhoffen wir uns von diesem neuen Instrument neben einem akuten Liquiditätsschub auch eine mittel- bis langfristig stabilisierende Wirkung“, so Weymayr.

Gerade für den „typischen baden-württembergischen Mittelständler“ sei dies ein wichtiges Förderinstrument. Das Programm werde nun schnellstmöglich umgesetzt und solle im Juni starten, so Hoffmeister-Kraut abschließend.

Der Tilgungszuschuss zum richtet sich zum einen an kleine und junge Unternehmen, die nicht vom KfW-Schnellkredit umfasst sind, und zum anderen an den industriellen Mittelstand mit bis zu 500 Mitarbeitern. Um den Liquiditätskredit beantragen zu können, müssen Unternehmen unter anderem über ein grundsätzlich tragfähiges Geschäftsmodell verfügen und einen prognostizierten krisenbedingten Umsatzrückgang von 15 Prozent in diesem Jahr aufweisen. Die Ausreichung des Kredits soll über die jeweiligen Hausbanken erfolgen und kann deshalb mit einer bis zu 90-prozentigen Bürgschaft der Bürgschaftsbank oder der L-Bank kombiniert werden. So soll es den Geschäftsbanken trotz der derzeit nicht einschätzbaren Risiken ermöglicht werden, die Liquiditätshilfen auszuzahlen.


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88400 Biberach
Tel: 07351/5092-30
Fax: 07351/5092-40
 
Ab 1. Januar 2009 gilt ein doppelter Steuerbonus für Handwerkerleistungen - Wohnung modernisieren - bis zu 1.200 € Steuern sparen.
 
Mieter, Wohnungseigentümer und Eigentümergemeinschaften können 20 % von max. 6.000,- € für Renovierung, Erhaltung und Modernisierung als Bonus von der Steuerschuld abziehen - also bis zu 1.200 € pro Jahr und Haushalt (gem. neuem § 35a Abs. 3 EStG).
 
Bei Fragen erreichen Sie uns telefonisch unter 07351/509230 oder per eMail an info@kreishandwerkerschaft-bc.de.
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